Zusammenstellung Gamer PC für 1200€

Wahnsinn wie schnell man hier neue Vorschläge hat.
Es soll auf jedenfall der 2600 sein und ob ich jetzt den mit oder ohne K nehme ist dann egal.

Bei dem NT Mainboard war ich mir auch sehr lange unschlüssig, daher werde ich das noch einmal recherchieren, wollte eigentlich auf ein aktuelles gehen.
Die SSD knn schon eine kleinere sein, nur komm ich aktuell mit Programmen und Spielen bei meiner 160GB schon manchmal an die Grenze und muss wieder deinstallieren.
 
@DeDavid:
10-15% sind absolut zu vernachlässigen. Du siehst das relativ, da wirkts viel, aber nehmen wir mal an, dass man auf Max Details ein Spiel spielt, und man 30FPS hat. Dann sind es durch den i7 2600K 33/34FPS. :freak:
Der große Aufpreis wäre mir das nicht wert. Es ist schwachsinnig immer High-End zu kaufen, man gibt 300€ mehr aus, für etwa 15% mehr Leistung. Dann lieber das gesparte Geld in 2-3 Jahren reinvestieren.
Dann lieber ein guter Z/P68 Board kaufen, und den gut übertakten. Die Sandys gehen ja bis weit über 4GHz, sofern man kein Montagsmodell erwischt, jede CPU ist anders.

Ich würde die Konfig so verändern:
CPu 2500K
MoBo: Asus/Gigabyte Z/P68
Ram: egal, hauptsache kompatibel
und als Datengrab würd ich keine WD Caviar Green nehmen, die sind recht anfällig. Nem Freund von mir sind schon 2 hopss gegangen. Da am besten eine Seagate Barracuda.
Als SSD würd ich eine mit 120GB nehmen, da hat der oberste Vorredner recht. Sehr schlechte P/L.

Ich bin ein riesen-Fan von WD, aber die Caviar Green ist wirklich anfällig. Hab schon mehrere Caviar Blacks verbaut und bin sehr zufrieden.
Es sind nicht mehrere, weil die HDDs kaputt gegangen sind, es waren nur mehrere Rechner, wo ich andere HDDs ausgetauscht hab. Nicht, dass das falsch verstanden wird ;)

PS: Gute Entscheidung, die MSI zu nehmen. Sehr gute Grakas.
 
Zuletzt bearbeitet:
hm die WD cavier green habe ich selber und bin eigentlich sehr zufrieden, aber da höre ich dann doch lieber auf die Erfahrung und werde nach einer Seagate suchen.

Danke für das Feedback zur Palit GTX 570, dann gehe ich hier doch auch lieber auf die MSI
 
1. Hol dir eine CPU ohne "K". "K"-CPUs sind übertaktbar und haben eine etwas schnellere interne Grafikkarte, sind aber sonst gleichwertig.
2: Hol dir ein Mainboard mit H67-Chipsatz. Der kann nicht übertakten und kein SLI/CF, ist dafür aber günstiger als ein P67/Z68.
3. Hol dir ein Netzteil mit 400-500 Watt. Das reicht mehr als aus, steigert die Energieeffizienz bei geringer Last und spart Geld. 80PLUS Bronze: Cougar A450 80PLUS Gold: SF Golden Green Pro 450W
4. Wenn du nicht übertaktest reicht auch der boxed-Kühler, oder wenn du es besonders leise haben willst ein Scythe Katana 3 / I
 
wenn er das geld hat spricht nichts gegen eine 256er ssd, dann muss man sich nämlich nicht so einen kopf machen was man da jetzt alles draufmacht und kann einfach den rechner "normal" benutzen und einfach alles darauf installieren...hab selber 256GB (zu 70% belegt) und empfinde es als sehr angenehm
 
120Gb SSD reicht völlig! Spiele installiert man auch nicht auf einer SSD Lol!
 
Also bei den Mainboards weiß ich keine Alternative, die H67 sind doch genauso um die 70 €,
ob mein Kumpel dann die 120 GB SSD von Extrem nehmen soll oder die CA 256gb soll er entscheiden, ich kenns aus erfahrung und würde das geld für die größere Platte nehmen.

Aber dann bastel ich mal die Konfig schon einmal mit dem Netzteil und der Platte zusammen
 
Crysis 2 unterstützt auch 8 Kerne und es bringt auch fast nichts da man im Graka-Limit hängt!
Und überhaupt, wer bitte spielt denn heute noch im CPU-Limit? In den allermeisten Situationen hängt man im GPU-Limit. Oder glaubt hier einer ernsthaft, dass der TE sich eine GTX570 kaufen will um hinterher das ganze Eye-Candy abzuschalten?!?

Ob da nun eine CPU die unter nicht realen Benchmark-Situationen 10% schneller sein kann einen Aufpreis von 70 € wert ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden! Da der TE ein Limit hat, ist von der Empfehlung zum i7-2600K abzuraten.

Ferner sollte man nicht vergessen, dass der geringfügige Unterschied zwischen dem i5-2500K und i7-2600K auch auf den erhöhten Takt des i7 2600K zurückzuführen ist - und wer dann schon einen K kauft, kann den Unterschied leicht kompensieren.

edit: SSD - würde auch immer Größe vor Geschwindigkeit setzen. Hat er 200 € für eine SSD zur Verfügung, gibt es brauchbare Exemplare mit 160 und 180 GB Kapazität.
 
Matthi84 schrieb:
Also bei den Mainboards weiß ich keine Alternative, die H67 sind doch genauso um die 70 €,

Jedoch bieten sie meist etwas mehr Ausstattung - und bei einem Ausfall der Grafikkarte könnte man auch noch die in der CPU integrierte HD2000/3000 übergangsweise nutzen.
In Richtung SSD-Caching wäre es auch denkbar, ein Z68-Board zu nehmen. Dann hättest die Vorteile von P67(Übertaktbarkeit) und H67(Grafikausgang) samt dem SSD-Caching vereint.

Zum Datengrab: Die WD Green ist auch gut. Seagate hat(te) auch Ausfälle in der Serie, Samsung, Hitachi, etc. ebenso. Es ist halt manchmal wie es ist: man hat Pech und empfiehlt dann andere Hersteller. Wirklich nehmen sich die einzelnen Platten nicht wirklich. Siehe auch http://www.tech-review.de/include.php?path=content/articles.php&contentid=8559&page=6 oder auch http://www.xbitlabs.com/articles/storage/display/1tb-2tb-roundup-2_17.html#sect0
 
ich habe 4 WD Green Platten, drei davon schon seit mehr als zwei Jahren, bisher hatte ich keinen Ausfall.
 
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