Zwei unterschiedliche SSDs optimal nutzen

TapacBulba

Lieutenant
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Hi

Ich habe in meinem PC diese Crucial RealSSD C300 64GB drin. Durch den Verkauf von meinem Notebook wird bei mir diese Kingston SSDNow V-Series G2 frei. Ich will diese auch in meinem PC einbauen. Die Crucial ist ein wenig zu klein und ist auch ein wenig langsam geworden. Vermutlich weil ich diese zu voll gemacht habe.
Ich habe mir jetzt gedacht, dass ich eine SSD komplett für OS verwende und die zweite in zwei Partitionen aufteile, eine für Programme (benötige nicht mehr als 15GB) und eine für zweites OS (will mich am Linux versuchen).
Die Frage ist jetzt welche SSD für was nähmen? Die C300 weiter für Win verwenden? Oder doch lieber diese für die Programme nehmen, da man diese sowieso öfters startet als den PC booten?
Gibt es vielleicht bei einer mehr Probleme wenn man sie in zwei Partitionen aufteilt?

Mein OS ist win 7 Pro 64Bit und das Board ist das MSI 890GXM-G65.

Wäre für eure Tipps dankbar,
Grüße, Big ^^
 
Wenn du nicht mehr als 15GB für Programme benötigst, dann sollte doch eine SSD für Windows+Programme reichen.

Lass auf jeden Fall Windows auf der C300.
 
Ich dachte auch, aber mein freier Speicherplatz ist mittlerweile auf 10GB gesunken. Und am Anfang war der Win 7 Leistungsindex bei 7,9 und heute ist er bei 5,9.
Deswegen dachte ich auch die Software auf eine zweite SSD auszulagern
 
Du könntest den Ruhezustand deaktivieren um ersteinmal die hyberfile.sys los zu werden die ja genausogroß wie dein RAM ist. Eine 4GB (geschätzte Menge RAM) Datei macht sich ja bemerkbar auf so ner kleinen Platte. Die Auslagerungsdatei (Pagefilesys) kannst du weiterhin auf eine andere Platte verdammen oder komplett ausschalten. In deinem Falle wäre es vielleicht sinnvoll die Auslagerungsdateien auf SSD 2 zu setzen. Die Programme kannste dann ja bei nur 15GB frei zwischen SSD I und II verteilen.

Für Linuxexperimente würde ich keine SSD nutzen. Für bisserl rumprobieren machts ne gute alte HDD.
 
Gibt nicht mehr zu sagen, Piktogramm hat das schon getan. Aber bitte bitte bitte tu mir den gefallen und deaktivier nicht wie vorgeschlagen die Auslagerungsdatei. Das gibt nur Probleme und ist einer der dümmste Einfälle die man haben kann.
 
DAnke für die Antworten.
Die Auslagerungsdateien werde ich nicht deaktivieren, da habe ich schon selber Erfahrungen gesammelt.

Ich verstehe nicht, warum ich Linux nicht auf der SSD installieren soll? Kann Linux mit einer SSD nicht umgehen? gibt es Probleme bei der Partitionierung? Die zweite SSD wird sowieso ziemlich leer sein, also frage ich mich warum ich darauf kein Linux installieren kann?
 
Also ich habe zu Zeit nur noch eine SSD 60GB (vorher SSD Raid)auf der laufen auch Windows 7 Ultima, Linux mint 12 und alle Programme. Persönliche Daten und Sind auf HDD. So könntest du das auch machen aber anstatt der HDD nimmst du einfach deine Zweite SSD.
Ach noch etwas einfach die Auslagerung Datei verkleinern habe meine von 100MB bis 1000MB eingestellt
 
Ein Probierlinux auf ner SSD ist einfach Perlen vor die Säue und im Zweifelsfall packst du dir damit die 2. SSD voll, so dass auch da die Geschwindigkeit unter dem Hauptsystem (wohl Windows) einbricht, ohne etwas davon zu haben.

Da würde ich lieber 10% ner HDD opfern und fertig. Schnell genug wird es immer noch sein zum probieren.
 
Racer schrieb:
Ach noch etwas einfach die Auslagerung Datei verkleinern habe meine von 100MB bis 1000MB eingestellt
Danke für den Tipp
Piktogramm schrieb:
Ein Probierlinux auf ner SSD ist einfach Perlen vor die Säue und im Zweifelsfall packst du dir damit die 2. SSD voll, so dass auch da die Geschwindigkeit unter dem Hauptsystem (wohl Windows) einbricht, ohne etwas davon zu haben.
Wie meinst du das? Ich meine das mit dem voll packen? Meinst du, dass sowohl die Partition mit Programmen mit Linux und die mit den Programmen zu voll wird und somit die SSD ausbremst? Ich dachte, dass Linux so um die 10GB braucht, max 15GB inklusive der nötigsten Programmen...
Ich bleibe bei der Idee so hartnäckig bei der Fage weil:
a) ich mich schon so an die SSD gewöhnt habe, dass ich diese nicht mehr missen will, auch wenn ich ein anderes SSD ausprobiere,
b) die spürbar trägere Performance (wegen der HDD) von Linux kann mir subjektiv das neue OS einfach schlechter erscheinen.
Ich meine, wenn ich plötzlich auf Linux abfahre und die Partition überquillt, kann ich immer noch Linux auf HDD installieren und die beiden Partitionen unter Windows zusammen zu fügen.

Mich interessiert ob es generell Probleme mit Linux und SSDs gibt und ob es was gegen Partitionierung einer SSD spricht. Also ob zB die Performance sinkt?
Welche SSD für was ich verwenden soll wurde mir schon beantwortet: die C300 soll für Win 7 erhalten sein.
 
Vollpacken daher, dass du die Kapazität die das Linux benötigt nicht fürs Windows frei hast. Zudem je nach Umfang deiner Experimente wird auch eine gewisse Datenmenge auf der Linuxpartition zum liegen kommen. Wobei ab einem kritischem Füllstand viele SSDs ja etwas bis deutlich einbrechen.

Das man sich an die Reaktionszeiten ner SSD gewöhnt glaube ich dir, ich würde das Linux eben nur auf eine Extra HDD schmeißen um eben dieses ganze Umpartitionieren nicht durchführen zu müssen wenn mir Linux zusagt oder nicht zusagt. Wobei ich mich auch nicht an der Geschwindigkeit aufhängen würde, sondern ersteinmal alles was ich mit Windoof so mache ersteinmal unter Linux zum Laufen bekommen müsste. Bevor ich das nicht herausgefunden habe würde ich kein MB des kostbaren SSD-Platzes zum Experimentieren opfern. Das Ganze ist aber sehr subjektiv. An sich geht es ohne Probleme so ne SSD zu partitionieren.

Falls du dich mit einer anderen Wertung pro SSD Installation entscheidest, solltest du vielleicht nur schauen, ob irgendwelche Berichte zu Problemen zwischen SSDs und Linuxdistris gibt
 
Alternate 3
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