News Zweifel an der Internetkompetenz von Politikern

Konti schrieb:
Das Problem ist, daß wir die Möglichkeiten nicht nutzen.
Die Leute müssten halt anfangen, sich eigene Meinungen zu bilden und mit dem "strategischen" Wählen aufhören.

Wenn jeder immer sagt "Ich will meine Stimme nicht verschenken, deshalb wähl ich jetzt wieder eine der großen Scheiß-Parteien.", kann's halt nicht besser werden.
Wenn man einfach mal so konsequent wäre, das zu wählen, von dem man sich am meisten verspricht, und nicht das, wovon man glaubt, daß es zum kleinsten Übel führt, wäre schon viel gewonnen.
Das würde dann auch der Idee von Demokratie entsprechen.

RICHTIG!!!

die leute sollten endlich aufhören rumzuheulen und was gegen diese "demokratie" hier tun.

den lieblingsspruch, den ich immer höre ist: "Die kleinen könnens gleich garnicht."

mein satz dazu immer: " im schlimmsten fall machen sie die gleiche politik, weil sie die gleichen berater bezahlen"

mit demokratie hat dies hier schon lange nichts mehr zu tun. oder kennt einer nen bundeskanzler welcher nicht aus der SPD/CDU stammte?
 
Einfach mal ein Monat das Netz KOMPLETT ausschalten und dann nur einschalten was man wirklich braucht.
Vor ein paar Jahren gabs noch weder Handy noch Internet, die Ü30 Generation wird sich erinnern, daß auch dazumals ein menschenwürdiges Leben auf der Erde möglich war.

@TNM
GENAU RICHTIG!
Ein Politiker ist dazu da, das der breiten Masse zu verklickern, was Arbeitsgruppen aus 100erten Leuten über Jahre zusammengetragen haben, oder einem Spindoktor in der Nacht eingefallen ist...
SELBER brauch der nicht mehr wissen als ein Nachrichtensprecher.
 
Zuletzt bearbeitet:
gsx-r schrieb:
Wir hatten eine Sonderschullehrerin als Gesundheitsministerin, viele Jahre Verteidigungsminister die nie gedient haben und einen Entwicklungsminister der noch vor der Wahl sein jetziges Ressort abschaffen wollte. Wo bitte gibt es in der Politik Kompetenz?

Haja, dazu die Antwort meines Vaters als er mich fragte was ich gerade lese und ich ihm sagte "Zweifel an der Internetkompetenz von Politikern": "Ach, die sind auch sonst nirgendwo Kompetent, also ist das doch egal!"

<orangensaft schrieb:
Ist klar man kann nicht über alles bescheid wissen, aber wenn man über irgendetwas entscheidet sollte man die notwendige Kompetenz mitbringen!

Lächerlich, wenn den Piraten vorgeworfen wird ein dünnes Programm zu haben! Wenn sie nunmal bei anderen Themen aus eigener Sicht nicht genügent Kompetenz mitbringen dann halten sie sich einfach etwas zurück. So sollte Politik gemacht werden, den alles abdecken zu wollen führt zum Einheitsbrei der zu nichts führt!

Ach, und nun erklär mir mal bitte wie man mehr Wähler gewinnen will, wenn man sich bei gewissen Themen zurück hält?

Die Politik ist schon längst zu dem Drecksspiel geworden wo jede Partei versucht einen möglichst grossen Wähleranteil ab zu stauben, mit jedem erdenklichen Mittel oder Kurs.
Was von Vorteil für die Bürger oder das Land wäre ist doch schon lange nur noch Zweitrangig!
 
Haldi schrieb:
Ach, und nun erklär mir mal bitte wie man mehr Wähler gewinnen will, wenn man sich bei gewissen Themen zurück hält?

Die Politik ist schon längst zu dem Drecksspiel geworden wo jede Partei versucht einen möglichst grossen Wähleranteil ab zu stauben

Genau das ist es und du scheinst es ja selbst so zu sehen.
Geht es darum wirklich Kompetent zu regieren, oder darum als eine einzelne Partei viele Wähler zu gewinnen indem man einfach mal zu jedem Thema was sagt und am besten das was die Leute hören wollen?
 
Zuletzt bearbeitet:
micha2 schrieb:
den lieblingsspruch, den ich immer höre ist: "Die kleinen könnens gleich garnicht."

mein satz dazu immer: " im schlimmsten fall machen sie die gleiche politik, weil sie die gleichen berater bezahlen"
In der Tat. Das ist einer der größten Trugschlüsse, daß die kleineren Parteien weniger kompetent seien.
Ich weiß garnicht, wie man überhaupt auf die Idee kommt, regierende Politiker würden irgendein besonderes mystisches KnowHow mitbringen, das man braucht, um ein Land zu regieren.

Gerade in der Politik muss man eh bei jedem Thema fast von null anfangen. Da müssen Zahlen eingeholt und bewertet werden, da müssen Experten befragt werden, da muss man sich zusammen setzen und Ideen sammeln, Pro- und Contra- diskutieren, etc.
Das sind alles Dinge, die fleißige und intelligente Menschen gut können ... Vorwissen wird kaum benötigt, und wenn doch, dann liest man sich's an.
(Gerade dieser Punkt unterstreicht übrigens, wie wichtig es wäre, das Internet vernünftig bedienen zu können ... denn nirgends bekommt man soviele Informationen wie da.)

Natürlich gehört in einigen Teilbereichen auch Erfahrung dazu ... da kann man dann diejenigen fragen, die es schon länger machen (ist ja auch nicht so als ob man nicht Mitglieder anderer Parteien um Hilfe bitten dürfte ... dieser "Krieg" zwischen den Parteien ist sowieso völlig grotesk).



Also .. wählt beim nächsten Mal die Piraten ... oder die Tierschutzpartei ... oder was auch immer. Wählt einfach das, was ihr für am vernünftigsten und wenigsten verlogen haltet und NICHT das geringste Übel der 5 etablierten Parteien, die allesamt bereits bewiesen haben, daß sie verlogene, inkompetente und kriminelle Mitglieder in den Bundestag schicken.
 
10BUCKS schrieb:
das die politiker mit 100%iger sicherheit keine fachkenntnis haben egal in welchem bereich/posten sie sind.
kann man gut dran erkennen wie sie ihre ministerien wechseln

Ist in der Wirtschaft doch genauso.

Man fängt als technischer Nerd irgendwo in der Entwicklungsbateilung an, bekommt Familie, hat nicht mehr so Bock auf Kopfzerbrechen und läßt sich in die Produktionsabteilung versetzen, driftet evtl. in die Marketingabteilung oder sonst wohin und kommt wenn man Glück hat mit 50 in den Vorstand.
Mit Fachkompetenz hat das auch nicht viel zu tun.
Und als Vorstand hat man sich seit sehr vielen Jahren gar nimmer explizit mit technischen Detailfragen auseinandergesetzt, aber gibt dennoch entsprechende Anordnungen ;-)
Bestimmt 95% aller Vorstände, die ursprünglich ein technisches Studium absolviert haben, könnten nicht mehr in ihren ursprünglichen Abteilungen arbeiten, da ihnen komplett die Fähigkeiten dazu abhanden gekommen sind.

Warum sollte es bei einem Politiker anders sein? Zudem werden die ja von Fachleuten aus der Wirtschaft beraten (aber die denken halt auch nur an ihren eigenen Vorteil und nie an das Wohl der Bevölkerung).
 
Zuletzt bearbeitet:
Markus83Muc schrieb:
Warum wählt man die Menge der Befragten so, dass es knapp nicht zu einer repräsentativen Umfrage reicht.

"Knapp nicht"? Repräsentativ wird es erst wenn man mehrere Zehntausend Befragte hat. Oder eben einen repräsentativen Durchschnitt der alle Bevölkerungsschichten exakt widerspiegelt.


@Topic: Keine Ahnung wie die Befragten ausgewählt wurden, aber ich würde behaupten 80% der Befragten sind ebenfalls nicht kompetent, also ist die Umfrage irgendwie ein bisschen wie "den Bock zum Gärtner machen"...
 
@Falcon: ich sag doch diese Umfrage ist einfach nur Blödsinn. Völlig ohne echte Aussagekraft.
Zumal die Frage nach einer genauen Definition von "Internetkompetenz" nicht beantwortet wird.

Das Einzige was die Umfrage anscheinend bewirkt: stereotypische Kommentare und Futter für voreingenommene Verschwörungstheoretiker und Politik-Verdrossene.
Die hätte auch von der BILD kommen können...ach nein, sowas würden manche hier ja nicht lesen...und entsprechend nicht glauben...^^
 
Nunja, ich würde durchaus behaupten, dass den meisten unserer Spitzenpolitiker das Verständnis für das Medium Internet fehlt. Aber ansonsten ist die Umfrage ziemlich sinnlos, das stimmt.
 
Das ist richtig. Aber eigentlich doch auch egal!

Wie hier schon öfter geschrieben wurde brauchen Politiker solche Kompetenzen nicht - dafür haben alle ja einen ganzen Stab an Fach-Beratern.
So würde ich doch viel lieber wissen, wie es denn mit der Kompetenz der (in diesem Fall) "Internet-Berater" steht. Denn dass sind letztlich jene, die den Politikern die Entscheidungsempfehlungen geben...
 
Das Problem in dieser "Demokratie" sind meiner Meinung nach nicht diese profitgierigen Politiker, sondern die Wähler wie auch ein Teil dieser Umfrageteilnehmer, denen jeglicher politischer Sachverstand fehlt. Und sowas soll dann auch noch Wählen gehen.^^

Es geht in der Politik nicht um Internet-Wissen, sondern um Überwachungswahn und weitere Enddemokratisierung. Wer glaubt, Politiker seien dumm und kapierten das Internet nicht, ist scheinbar sehr naiv und politikfremd.
 
31% halten die Kompetenz für ausreichend...
Das sagt aus, dass die Inkompetenz in der Bevölkerung erschreckend groß zu sein scheint.

Ich finde es auch unglaublich, dass Leute wie unsere aktuellen Politiker (Schäuble, von der Leyen, etc....) über ein Thema Gesetze machen von dem sie absolut null Ahnung haben
 
Zuletzt bearbeitet:
guillome schrieb:
31% halten die Kompetenz für ausreichend...
Das sagt aus, dass die Inkompetenz in der Bevölkerung erschreckend groß zu sein scheint.

Ich finde es auch unglaublich, dass Leute wie unsere aktuellen Politiker (Schäuble, von der Leyen, etc....) über ein Thema Gesetze machen von dem sie absolut null Ahnung haben

Ich finde es erstaunlich,wie naiv unsere Politiker und auch die Bevölkerung ist.Da sieht man mal,was eine 16 Jährige Regentschaft eines Herrn Kohl heute noch für Früchte trägt.

Es spiegelt sich nur meine Meinung wieder und ich habe sicherlich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen aber ein Großteil des Deutschen Volkes ist mittlerweile abgestumpft und dumm.Und das dies so gewollt ist,da brauch man nicht helle sein sondern eine gewisse emotionale Intelligenz und Weitsicht besitzen,die die wenigsten Deutschen noch haben,da eine Eigenschaft gerade von mächtigen Deutschen die Engstirnigkeit ist.Jeder beharrt auf seiner Meinung,profiliert sich zum Selbstzweck und ist sich selbst der nächste.Deswegen gibt es kaum noch eine Einigkeit in diesem Land.

"EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT",

das sind doch die ersten Worte unserer Nationalhymne nicht war?

Denkt in der heutigen Zeit in unserer Bevölkerung überhaupt noch einer darüber nach ?
Es müsste für die heutige Zeit eigentlich heißen:

"EGOTUM,KONTROLLE ÜBERALL,LOHNDUMPING,SKLAVENTUM"

Wer die Melodie der Hymne kennt soll diese Worte mal singen und schon willkommen in der realen Welt von heute.

Die anderen Länder machen es doch vor.Wenn du hier was verändern willst,langen eben leider keine friedfertigen Proteste mehr.Was nützen Demonstrationen,wenn sie zwar stattfinden,aber auf Ignoranz und taube Ohren in der Politik stoßen?

Leider wiederholt sich die Geschichte von Kriegen immer wieder,und so sehr ich Krieg auch verabscheue,so zeigt auch die Geschichte der letzten 100 Jahre immer wieder,das sich erst nach diesen irgendwelche Änderungen eingetreten sind und der nächste Krieg in unserem Land kommt bestimmt,da muss man nur mal weiter denken.Und wenn der Bürgerkrieg hier los gehen sollte,dann hoffe ich das ich nicht mehr hier sein werde.Für mich gibt es hier keine besonders tolle Zukunft mehr,da ich schon seit längerer Zeit zur Randgruppe der Gesellschaft gehöre und mir noch kein Mensch in dieser Welt begenet ist,der irgendein Interesse daran hätte das es wieder anders aussieht für mich.Und da ich uns Menschen als ein soziales Wesen ansehe(zumindest ist dies in unserer Kultur noch teilweise vorhanden)geht ohne Beziehungen,sprich Vitamin B in unserem Arbeitsmarkt gar nichts mehr.

Nach dem Satz eines Herrn Anis Mohamed Youssef Ferchichi:

"Haste was biste was,haste nix biste nix"

Ich mag seine Mukke nicht mehr so sehr,aber dieser Satz passt wie die Faust aufs Auge.

Schönen Sonntag noch.
 
Henrico schrieb:
Ich finde es erstaunlich,wie naiv unsere Politiker und auch die Bevölkerung ist.Da sieht man mal,was eine 16 Jährige Regentschaft eines Herrn Kohl heute noch für Früchte trägt.

Es spiegelt sich nur meine Meinung wieder und ich habe sicherlich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen aber ein Großteil des Deutschen Volkes ist mittlerweile abgestumpft und dumm.Und das dies so gewollt ist,da brauch man nicht helle sein sondern eine gewisse emotionale Intelligenz und Weitsicht besitzen,die die wenigsten Deutschen noch haben,da eine Eigenschaft gerade von mächtigen Deutschen die Engstirnigkeit ist.Jeder beharrt auf seiner Meinung,profiliert sich zum Selbstzweck und ist sich selbst der nächste.Deswegen gibt es kaum noch eine Einigkeit in diesem Land.

"EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT",

das sind doch die ersten Worte unserer Nationalhymne nicht war?

Denkt in der heutigen Zeit in unserer Bevölkerung überhaupt noch einer darüber nach ?
Es müsste für die heutige Zeit eigentlich heißen:

"EGOTUM,KONTROLLE ÜBERALL,LOHNDUMPING,SKLAVENTUM"

Wer die Melodie der Hymne kennt soll diese Worte mal singen und schon willkommen in der realen Welt von heute.

Die anderen Länder machen es doch vor.Wenn du hier was verändern willst,langen eben leider keine friedfertigen Proteste mehr.Was nützen Demonstrationen,wenn sie zwar stattfinden,aber auf Ignoranz und taube Ohren in der Politik stoßen?

Leider wiederholt sich die Geschichte von Kriegen immer wieder,und so sehr ich Krieg auch verabscheue,so zeigt auch die Geschichte der letzten 100 Jahre immer wieder,das sich erst nach diesen irgendwelche Änderungen eingetreten sind und der nächste Krieg in unserem Land kommt bestimmt,da muss man nur mal weiter denken.Und wenn der Bürgerkrieg hier los gehen sollte,dann hoffe ich das ich nicht mehr hier sein werde.Für mich gibt es hier keine besonders tolle Zukunft mehr,da ich schon seit längerer Zeit zur Randgruppe der Gesellschaft gehöre und mir noch kein Mensch in dieser Welt begenet ist,der irgendein Interesse daran hätte das es wieder anders aussieht für mich.Und da ich uns Menschen als ein soziales Wesen ansehe(zumindest ist dies in unserer Kultur noch teilweise vorhanden)geht ohne Beziehungen,sprich Vitamin B in unserem Arbeitsmarkt gar nichts mehr.

Nach dem Satz eines Herrn Anis Mohamed Youssef Ferchichi:

"Haste was biste was,haste nix biste nix"

Ich mag seine Mukke nicht mehr so sehr,aber dieser Satz passt wie die Faust aufs Auge.

Schönen Sonntag noch.
ich sehe schon die welt untergehen.
wenn man mit nem 6kerner, nem 100€ board, ner 300€ graka, ner 100€ SSD und nem schönen 24zölligem monitor zum rand der gesellschaft gehört, lebe ich lieber in so einer randgesellschaft, als in den szenarien, die du hier beschreibst, in denen die menschen kaum was zu essen hatten.
du jammerst auf sehr hohem niveau!!!!!:freak:
 
ein Großteil des Deutschen Volkes ist mittlerweile abgestumpft und dumm.Und das dies so gewollt ist,da brauch man nicht helle sein sondern eine gewisse emotionale Intelligenz und Weitsicht besitzen
Das liest sich wie: "Denkt bloß nicht daran den Bullshit den ich hier verzapfe anzuzweifeln, denn sonst seid ihr dumm und kurzsichtig."
 
Es muss tatsächlich einen großen Bevölkerungsanteil geben, der noch weniger Ahnung hat als die Politiker, dachte eigtl. das wäre unmöglich :)
 
@Henrico

In Ägypten war der Protest auch friedlich. Er wurde jedoch von der Masse veranstaltet. Wo sind denn hier die Massen? Es liegt also nur an den Menschen selbst, Veränderungen herbeizuführen und das ganz friedlich. Artikel 20 GG wäre Anlass genug.

http://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_20_des_Grundgesetzes_für_die_Bundesrepublik_Deutschland

@micha2

Ach, bloß weil die Leute heutzutage etwas mehr zu beißen haben als früher, ist das "jammern auf hohem Niveau"? Ist das dein Demokratieverständis?
 
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