TeamViewer Motive 2

Zweiter Router IM SELBEN Netz betreiben?

@chr1zZo : Wenn ich es auf einer "Externen" Lösung mache, dann werde ich das auf meine eigene Home Automation-Geräte mit drauf packen. Ich entwickle gerade (mit einem Hardware-Profi) zusammen verschiedene Geräte für UP-Dosen (mit PoE) und Hutschiene sowie Aufputz, alles rein IP basiert. Da haben wir (u.a.) RPi Prozessoren drauf. Allerdings ist das (erst mal) nur ne Lösung für mein Haus und wird den Entwicklungsprozess verlängern, weil wir nach OpenSource Code schauen müssen (unsere Sachen sollen lizenzfrei sein).

Aber das ganze wird wohl erst in einigen Monaten fertig sein, und zwischendurch reise ich viel. Deshalb wär' mir ne "kleine & schnelle" Lösung lieb (die ja prinzipiell mit dem zweiten Router auch geht ... in seinem eigenen Netz ...)
 
Na wenn du es entwickelst, solltest du auch passende Infrastruktur verwenden oder nicht? Aber sowas gibt es ja alles schon, soll aber niemand davon abhalten etwas neues zu Entwickeln.... Wieso schreibt Ihr eure Software nicht selber? Mit AI ist das Pille Palle.

Ich meine, ihr Entwickelt etwas, und es hapert an einem DynDNS? Gerade wenn es IP Basierend ist, sollte man nicht nach einem billigen Router von TP Link suchen sondern Richtung kleinen Server gehen, zur Not eben Outsourced, damit er nicht jedes mal Down ist, wenn bei dir der Strom weg ist.

Da tut es ein kleiner vServer (Ubuntu, Debian), dann mit Python + Claude AI alles schreiben. Auf dem vServer machst du dein DynDNS drauf und routest zu dir (API Adresse), dazu nutzt doch einen kleinen Pi im Netzwerk als Bridge dafür hinter deinem Movistar Router. Wenn dir die bisherigen alten "DynDNS" Lösungen von Github zu veraltet sind, packe Sie in Claude AI und er macht dir alles auf den neusten Stand oder lass von Claude dir etwas identisches schreiben.
 
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Eine Fixe IP dazubuchen?
 
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techxycetera schrieb:
Wenn ich es auf einer "Externen" Lösung mache, dann werde ich das auf meine eigene Home Automation-Geräte mit drauf packen
Wenn die eh schon existieren, dann wäre das doch der einfachste Weg. Entweder als Home-Assistant Integration (gibts schon für diverse DDNS Anbieter) oder eben als Docker-Container für deinen Anbieter.

Im Prinzip reicht doch da sogar ein Cron Job mit curl der die API des Providers mit aktueller IP und Auth Token aufruft.

Bash:
curl ifconfig.me/ip
und dann mit dem Ergebnis die API des DDNS Providers


https://docs.poweradmin.org/user-guide/ddns/using-curl/
 
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Möchte doch nochmal zum Ausgangspunkt zurück kommen, denn wir haben den aus den Augen verloren.

Meine Überlegung war eben die, dass ich sowieso einen Switch brauche, ein Router unwesentlich mehr power frisst als ein Switch. Ideal wäre daher "Switch mit DYN CLient" ==> Router ... WENN die AP-Funktion der gängigen Router auch den DYN Client anbieten würden, wäre ja schon fast alles erledigt ... leider ist die DYN-"Logik" (nach meiner Kenntnis) in dem Augenblick weg, wenn der Router nicht als Router betrieben wird. Leider.
 
techxycetera schrieb:
leider ist die DYN-"Logik" (nach meiner Kenntnis) in dem Augenblick weg, wenn der Router nicht als Router betrieben wird. Leider.
Richtig erkannt, da er dann ja keine "öffentliche" IP über den WAN Port mehr bezieht, die er deinem DDNS Provider mitteilen kann.

Er ist dann nur noch ein Switch mit zusätzlicher WLAN Funktionalität.
 
techxycetera schrieb:
, dass ich sowieso einen Switch brauche, ein Router unwesentlich mehr power frisst als ein Switch
Ein Switch und ein Router haben verschiedene Funktionsweisen für verschiedene Einsatzzwecke.
Ergänzung ()

SaxnPaule schrieb:
Richtig erkannt, da er dann ja keine "öffentliche" IP über den WAN Port mehr bezieht, die er deinem DDNS Provider mitteilen kann.
Die Brauch er nicht, er erkennt das NAT bzw. die öffentliche Adresse in seinen Hops. Kann selbst eine billige Fritzbox hinter einem NAT Router.
 
Wenn es denn unbedingt ein zweiter Router sein soll, der als Switch missbraucht wird, könnte ein Open-WRT basierter Router doch wirklich die Lösung sein.

Kann man sich nicht per SSH auf diese Kisten verbinden und Cron Jobs anlegen? Dann könnte man einfach den bereits genannten Weg aus Beitrag #24 gehen.
 
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SaxnPaule schrieb:
ann man sich nicht per SSH auf diese Kisten verbinden und Cron Jobs anlegen? Dann könnte man einfach den bereits genannten Weg aus Beitrag #24 gehen
Man kann auch einfach Dyndns auf den Kisten konfigurieren, DD-WRT kann das auch mit externem Lookup, dann sollte das Open-WRT auch können. Cron Job ist doch viel zu viel Aufwand für nix.
 
SaxnPaule schrieb:
Richtig erkannt, da er dann ja keine "öffentliche" IP über den WAN Port mehr bezieht, die er deinem DDNS Provider mitteilen kann.

Er ist dann nur noch ein Switch mit zusätzlicher WLAN Funktionalität.
Das ist quatsch. Dann dürfte das ja auch nicht funktionieren, wenn ich den Router mit einem anderen Adresspool einrichte und den "echten" Router als ISP angebe! Und das funzt definitiv.
Ergänzung ()

@VDC von welchen "Kisten" sprecht ihr eigentlich?
 
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Ja_Ge schrieb:
Ein Switch und ein Router haben verschiedene Funktionsweisen für verschiedene Einsatzzwecke.
Auch das ist nicht richtig dargestellt. Ein Switch bietet eine Untermenge an Funktionen eine (heutigen!) Routers.

Ich bin mir sicher, dass, wenn man den Code inspizieren würde, es mehrere weitgehend unabhängige Funktionsblöcke gibt, aber bei umschalten des Routers auf "AP" halt der Funktionblock "DYN" zusätzlich (und überflüssigerweise) "ausgegraut" wird. Werde mir wohl doch mal die sourcen von OPEN-WRT besorgen und nachsehen. Vielleicht kann ich ja ne eigene Variante kompilieren.
Ergänzung ()

Immerhin hat die Diskussion hier etwas gebracht ... mir ist nämlich - wegen der Diskussion, ob das grundsätzlich geht (DYN Client IM lokalen Netz) - eingefallen, dass ja einige der alten IP-CAMS, die ich noch habe, die DDNS update-Funktion auch angeboten haben. Bingo. Habe ich gerade ausprobiert. Funzt.
 
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techxycetera schrieb:
Auch das ist nicht richtig dargestellt. Ein Switch bietet eine Untermenge an Funktionen eine (heutigen!) Routers.
Nur weil die Produktbezeichnung "Switch" sehr locker genutzt wird.
 
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Ja_Ge schrieb:
Die Brauch er nicht, er erkennt das NAT bzw. die öffentliche Adresse in seinen Hops.
Da wage ich zu widersprechen oder welche Hops meinst du?
Das Gerät selbst kennt die öffentliche IP nicht, muss es aber auch gar nicht. Der Dynamic DNS Provider erkennt aber logischerweise von welcher IP-Adresse die Anfrage kommt.
 
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gaym0r schrieb:
Der Dynamic DNS Provider erkennt aber logischerweise von welcher IP-Adresse die Anfrage kommt.
Das wiederspricht sich doch garnicht. Mit "er" war der Router mit DynDNS Dienst gemeint, als Beispiel hatte ich die Fritzbox genannt und keine technische Beschreibung des Vorgangs.
Ergänzung ()

gaym0r schrieb:
oder welche Hops meinst du?
Die bevor NAT.
 
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Ja_Ge schrieb:
Das wiederspricht sich doch garnicht. Mit "er" war der Router mit DynDNS Dienst gemeint, als Beispiel hatte ich die Fritzbox genannt und keine technische Beschreibung des Vorgangs.
Wie gesagt, der Router kennt seine öffentliche IP-Adresse nicht wirklich. (Ohne Dritte)
Ja_Ge schrieb:
:confused_alt:
Du redest in Rätseln. Die IP vorm NAT ist ne private IP. Die IP danach ist ne öffentliche, aber nicht die, vom Anschluss, sondern der nächste Hop.
 
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Dafür dass du bei einer so einfachen Thematik Hilfe brauchst, widersprichst du hier ziemlich oft.

Bei Switches gilt: So dumm wie möglich, so intelligent wie möglich.
Da du den DynDNS updater problemlos auf andere Geräte auslagern kannst, tuts hier ein dummer unmanged Switch für weniger Euro.

techxycetera schrieb:
[...] Ich entwickle gerade [...] und wird den Entwicklungsprozess verlängern [...]
Denk mal drüber nach wieviel Zeit du mit diesem unnötigen Netzwerkkram verschwendest, die du in dein Projekt investieren könntest.
 
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gaym0r schrieb:
:confused_alt:
Du redest in Rätseln.
Ja ich sollte so früh keine Sätze schreiben wenn dann die Hälfte fehlt.
gaym0r schrieb:
Wie gesagt, der Router kennt seine öffentliche IP-Adresse nicht wirklich. (Ohne Dritte)
Nun mal der Reihe nach. Der Router "hinten" in der Router Kaskade hat keine öffentliche IP, nur private aus einem, oder wenn er selbst auch routet 2 privaten Netzwerken. Dabei ist es auch egal ob er selbst NATed oder nicht.
Die öffentliche IP steht ab dem Moment wo kein NAT gemacht wird im Header des Pakets / der Pakete die zum DynDNS Anbieter gehen. Dieser braucht theoretisch das Paket nicht mal zu beantworten, die Info reicht eigentlich für einen DNS Eintrag. Wobei die Dienste die ich kenne hier auch immer Credentials zur Authentifizierung abfragen.
Trotzdem ist der sendende Client (hier der Router ohne öffentliche Adresse) unverzichtbar, da die Anfrage an irgendeiner Stelle des Netzwerks initialisiert werden muss.
Da du dich am "kennen" aufhältst, die Fritzbox kennt die IP einfach dadurch, dass sie eine DNS Abfrage für den Namen stellt.
 
Natürlich kannst du zwei Router im Router-Betrieb ins heimnetz stellen über wan. Nur hast du zwei getrennte subnetze die sich nicht sehen. Ich vermute Mal das der prividerrouter kein „routing“ manuell kann, sozusagen damit Router a zum Router B geroutet wird und andersrum, damit beide Netze miteinander kommunizieren können. So hast du zwei eigene Netzwerke die zwar nach aussen (standardgateway) können aber von z.b. Kamera von Netz a nicht von pc Netz b verbindet
 
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