Für Schüler und Studenten: Dell bringt neues XPS 13 ab 799 Euro nach Deutschland
Dell bringt das neue XPS 13 für Schüler und Studenten ab 799 Euro nach Deutschland. Bislang stand noch nicht fest, ob Dells für Nordamerika angekündigter „Back to School“-Rabatt auch hierzulande zum Tragen kommen wird. In den USA wird die Antwort auf das Apple MacBook Neo inklusive Rabatt ab 599 US-Dollar vor Steuern angeboten.
Rabattaktion läuft bis 31. Oktober
Das geht aus einer deutschen Pressemitteilung hervor, die die deutsche Pressestelle heute der nächtlichen Ankündigung des neuen XPS 13 im Rahmen der Computex nachgereicht hat. Demnach gilt das Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende von Hochschulen bis zum 31. Oktober dieses Jahres. Dell stellt aber klar, dass Studenten oder Auszubildende ab 16 Jahren an Hochschulen, Universitäten oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen das ganze Jahr über Anspruch auf einen Studentenrabatt haben. Lediglich Schüler sind nach der Frist davon ausgeschlossen.
Exklusives Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie an Studierende von Hochschulen. Angebot gültig bis 31.10.2026. Jeder Student oder Auszubildende ab 16 Jahren an Hochschulen, Universitäten oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen hat das ganze Jahr über Anspruch auf einen Studentenrabatt.
Dell
Regulärer Preis bleibt unbekannt
Den regulären Preis des XPS 13 hat Dell Deutschland hingegen weiterhin nicht bekannt gegeben. „Die Preise werden zum Marktstart bekanntgegeben“, heißt es vom Hersteller. Dieser ist für den weiteren Sommer geplant. Für die USA hatte Dell einen regulären Preis von 699 US-Dollar vor Steuern genannt, während das „Back to School“-Angebot bei 599 US-Dollar startet.
Das MacBook Neo bleibt günstiger
Das MacBook Neo kostet in den USA ebenfalls 599 US-Dollar – ohne Rabatte. Der Preis für den Bildungssektor liegt hingegen bei lediglich 499 US-Dollar vor Steuern. In Deutschland belaufen sich die Startpreise auf 699 Euro respektive 599 Euro. Mit Rabatt muss man für das neue XPS 13 somit 200 Euro mehr als bei Apple auf den Tisch legen.
XPS 13 soll besseres Gesamtpaket bieten
Dell brüstet sich beim XPS 13 hingegen mit einem besseren Gesamtpaket und umfangreicheren Upgrade-Optionen. Das Notebook lässt sich mit Intel Wildcat Lake und Panther Lake bestücken, der RAM reicht von 8 GB bis 32 GB und die SSD kann maximal 1 TB groß sein. Darüber hinaus verbaut Dell ein bis zu 120 Hz schnelles 13,4-Zoll-Display mit 2.560 × 1.600 Pixeln, 100 Prozent DCI-P3 und Touch-Unterstützung. Alle weiteren Details sind dem Artikel zur Ankündigung des XPS 13 zu entnehmen.