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TestDell XPS 14 (DA14260) im Test: Das XPS ist zurück und endlich wieder gut
Nach einem Jahr unter der gehaltlosen Bezeichnung „Dell Premium“ ist das XPS jetzt wieder zurück. Und das nicht nur bezogen auf den Namen, sondern auch mit alten Tugenden in Bereichen wie Akkulaufzeit, Tastatur, Touchpad und teils auch den Anschlüssen. Das neue Dell XPS 14 ist wieder so gut, wie seit vielen Jahren nicht mehr.
Danke für den Test 👍
Mit persönlich wäre der Lüfter schon zu laut, da ich mich eher in ruhigen Umgebungen aufhalte.
Mein Traum wäre ein Notebook ein zu zu eins wie das MacBook Air M4/M5, aber mir mattem Bildschirm und einer x86 CPU für Linux.
Dann natürlich auch passiv gekühlt bei ähnlicher Leistung und Akkulaufzeit.
@nlr Wo sind die Testergebnise der anderen Intel Core Ultra Notebooks als Vergleich? Was macht das XPS besser oder schlechter als die anderen Intel Notebooks?
Die Daten liegen euch vor, weil ihr die schon vorher getestet habt.
Wir hatten jahrelang Dell gekauft. Server und Notebooks. Irgendwann haben wir dann Lenovo gekauft weil Dell sich nicht weiterentwickelt hatte und wir ständig neue Ansprechpartner hatten...
Für 2599 € verbaut man nur dieses alte 400 Nits 1800p OLED Panel? Schwach. Anschlussvielfalt mal wieder unterste Schublade, aber das kennt man mittlerweile ja von Dell. Die Touchbar ist wieder weg, wer hätte das bloß gedacht? Ich würde mal sagen everyone but Dell.
Die Frage ist eher warum man für 1849 Euro ein nicht X-Panther Lake kaufen sollte und nicht einfach ein Modell vom letzten Jahr für die Hälfte oder ein gebrauchtes für 1/4. Wenn ich die B390 micht brauche, brauch ich auch kein Panther Lake. Panther Lake schadet nicht, aber die Preise tun es.
Bei 14" langt mir 1920x1200 locker (das ist etwas höher als Full HD). Ich sitze vor einem 17" Notebook mit FHD. Ist für mich jetzt komplett ausreichend. Allerdings ist das Gerät ansonsten komplett 0815. Immerhin: X gibt es nur mit 32GB und preislich reiht es sich mit 2.149 in "das neue Normal" ein, was ca. 500 Euro zu viel ist selbst wenn man die sogenannte Speicherkrise einpreist. (ich kann mich nur wiederholen: Wenn wir Deppen 32GB für 400 Euro bekommen, dann bekommt Dell auch 32GB Highspeed Ram für 400 Euro). Alles weitere ist Abzocke. Wobei Dell das Upgrade auf 64 GB dann so gesehen mit 500 Euro "relativ fair" bepreist. Fragt sich wo der Rest herkommt. Da steht für mich immer noch im Raum, ob Intel bei Panther Lake so zulangt oder die angebliche Panther Lake Chipknappheit sich vergolden lässt, was ein so krasser Knieschuss wäre, denn daran könnte diese gute Generation Schiffbruch erleiden.
Ein Air 13 kostet gut 1000 Euro Straße (1.199 Liste) und dürfte bis auf das Ram eher mit der X-Variante vergleichbar sein, aber da Apple da Ökosystem kontrolliert dürften diese 16GB auch für die nächsten 5+ Jahre ausreichen. Bei dem 16GB "Office Modell" für 1.849 Euro wär ich mir da nicht so sicher. Auch deswegen würde ich nicht Panther Lake mit verlötetem Ram kaufen, wenn ich nicht B390 will.
Für "Office" langt auch das Neo, oder halt der junge gebrauchte mit Ryzen 7840HS und 16GB für schmale 400 Euro wie ich letztens für nen Freund beschafft habe. Der macht auch 10 Stunden Office. Nee - bei den Preisen kauft man Panther Lake für die B390. Die 16 Zoll Variante geht bei Dell übrigens aktuell bei 2.499 Euro los oder ich mach was falsch.
Ich verstehe gerade nicht, warum der Test fast gehypt wird. Anschluss"vielfalt" sieht für mich anderes aus.
Dazu noch im Fazit: "LCD sollte vor OLED" sein. Wegen Akkulaufzeit.... Ein Premium Produkt ohne OLED in 2026 finde selbst ich schon nicht mehr zeitgemäß. Und dann ist Apple günstiger? Wenn heute der 1. April wäre...
was man hier klar sieht:
Preise passen gar nicht zur Ausstattung!
IPS, nur 3x usb-C?! Usw usw und dann teurer als ein deutlich Leistungsstarkes MacBook Pro 14“ 😂?!
Zumindest einen HDMI-Port wünsche ich mir eigentlich immer am Notebook. In 99% der Fälle schließe ich eins der folgenden Dinge an:
Docking Station (USB-C)
externe SSD (USB-C)
Fernseher, Beamer o.Ä. (HDMI)
Dass man kein USB-A mehr verbaut oder keinen Kartenleser finde ich alles noch deutlich nachvollziehbarer als dass man keinen HDMI-Port bietet. Wobei ein USB-A für all die Mäuse und Wireless Dongles da draußen schon auch nett wäre.
p-trettin schrieb:
da Apple da Ökosystem kontrolliert dürften diese 16GB auch für die nächsten 5+ Jahre ausreichen.
Inwiefern sorgt Apple dafür, dass Firefox, Davinci Resolve oder Visual Studio Code weniger RAM brauchen? Wenn ich nur Apple Software einsetze, könnte ich mir das ja noch vorstellen, aber das ist ja fernab der Realität für die meisten.
Zumal auch dort meines Wissens nach niemand bisher einen nennenswerten Vorteil von macOS nachweisen konnte. Das sind immer nur gefühlte Wahrheiten, dass da irgendwas effizienter wäre. Die Tests vom Macbook Neo jedenfalls zeigen, dass man da mit 8 GB genau so schnell vor die Wand rennt.
Bei aktuell nur 800 Euro Straßenpreis für ein Macbook Air M4 mit 16 GB / 256 GB muss man schon sehr Windows-verhaftet sein, um hier ein gutes Paket zu sehen.
Nach zehn Jahren hätte ich mein Dell Latitude mit i7 der fünften Generation gerne mal in Rente geschickt. Aber nicht zu dem Preis. Immerhin: Mein Oldie hat mittlerweile "Killer Wlan", 2 TB Speicher und 16 GB Ram. Für einfache Aufgaben kann - und muss - es so nun noch ein paar Jahre halten.
Waren Dell nicht diejenigen die in der Firmware die Video de-\encodierung der iGPU ausgeschaltet haben, um sich ein paar Cent Lizenzgebühren zu sparen?
"Speicherkrise macht alles Madig".
Bei 16 GB RAM und 1 TB SSD sollte der Aufpreis gegenüber den Zeiten vor der Krise bei 200-300€ Maximal liegen. (RAM zB vorher grob 5€ / GB jetzt 15€ / GB = 160€ Aufpreis. SSD jetzt 150€ / TB vorher die Hälfte). Das macht bei >1800€ Preis jetzt auch nicht DEN Unterschied ... oder übersehe ich da was?
Die Anleihen zum MBP sind offensichtlich, aber irgendwie wirkt es trotzdem langweilig, Anschlüsse mau, Display naja, Technik irgendwo auch alles Standard, das ganze Teil ist schon auffällig unauffällig und das für den Preis...
Also für mich ist da nur der Produktname "XPS" zurück, aber nicht der alte "Spirit" der Geräte.
Zur fehlenden Anschlussvielfalt: es ist halt ein XPS, da haben andere Dinge Priorität. Muss man nicht mögen, aber es gibt ja auch die Business-Geräte, die da mehr bieten. @Pandora - wann hatten XPS reichlich Anschlüsse?
Zur Auflösung: die ultrahohen Auflösungen haben sich ungünstig auf die Akku-Laufzeit ausgewirkt - ich bin damals gern wieder auf niedrigere Auflösung gewechselt. Ich weiß nicht, ob Apple eine Lösung dafür hat.