Intel-Prozessoren im Test: Core i5-6500, 5675C und 4690 im Vergleich der Generationen

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Volker Rißka
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Benchmarks

Wie ComputerBase Prozessoren testet und welche Software dafür zum Einsatz kommt, kann in einem separaten Artikel nachgeschlagen werden.

Gesamtergebnis

In das Gesamtergebnis fließen alle Anwendungstests sowie die Spiele ein. Aufgeteilt sind die beiden Ratings jedoch noch einmal nach Spielen aus dem Alltag, sprich in voller HD-Auflösung mit allen Details, sowie Spielen in geringerer Auflösung, die als Fingerzeit für die zukünftige Leistungsfähigkeit des Prozessors gelten.

Hinweis: Alle Seiten enthalten durchklickbare Diagramme für die Einzeltests.

Gesamtrating Anwendungen & Spiele
Gesamtrating Anwendungen & Spiele (Full HD)
    • Intel Core i7-5930K
      93
    • Intel Core i7-6700K
      92
    • Intel Core i7-4790K
      90
    • Intel Core i7-5820K
      90
    • Intel Xeon E3-1231 v3
      78
    • Intel Core i5-6600K
      76
    • Intel Core i5-5675C
      76
    • Intel Core i5-4690
      75
    • Intel Core i7-3770K
      74
    • Intel Core i7-2600K
      69
    • Intel Core i5-6500
      69
    • AMD FX-8350
      63
    • Intel Core i5-2500K
      61
    • Intel Core i3-4330
      56
    • Intel Pentium G3440
      49
    • Intel Celeron G1840
      40
Einheit: Prozent

Erschreckend schwach platziert sich Intels Core i5-6500 im ersten Rating. Dies ist dem deutlich gesenkten Takt geschuldet. Wie in der Vergangeheit üblich, markieren auch bei Skylake 100 Megahertz mehr Takt rund drei Prozent mehr Leistung im Rating. Das absolute Taktproblem haben Core i5-4690 und Core i5-5675C nicht. Die Taktraten liegen höher, bei Broadwell kommt zudem der schnelle eDRAM als L4-Cache hinzu, der in einigen Anwendungen für noch mehr Leistung sorgt.

Anwendungen (Windows)

Ein Blick auf die getesteten Windows-Anwendungen zeigt, wo Intels Skylake-CPU am meisten verliert. Mit dem geringen Takt schafft es der Core i5-6500 nicht einmal in Cinebench an beiden älteren Designs vorbei. Geht es dann richtig um Takt, liegt der Core i5-6500 bis zu 20 Prozent hinter dem Core i5-4690. Profitiert der Core i5-5675C wie in WinRAR von seinem 128 MB fassenden eDRAM als L4-Cache, wird der Skylake-Prozessor um satte 35 Prozent abgehängt.

Diagramme
Gesamtrating Anwendungen (Windows)
    • Intel Core i7-5930K
      93
    • Intel Core i7-6700K
      90
    • Intel Core i7-4790K
      89
    • Intel Core i7-5820K
      89
    • Intel Xeon E3-1231 v3
      74
    • Intel Core i5-6600K
      72
    • Intel Core i5-4690
      71
    • Intel Core i7-3770K
      70
    • Intel Core i5-5675C
      69
    • Intel Core i5-6500
      65
    • Intel Core i7-2600K
      64
    • AMD FX-8350
      59
    • Intel Core i5-2500K
      55
    • Intel Core i3-4330
      52
    • Intel Pentium G3440
      45
    • Intel Celeron G1840
      36
Einheit: Prozent

Anwendungen (Linux)

Unter Linux schafft der Core i5-6500 am Ende ein Patt mit dem Core i5-5675C. Der Haswell-Vorgänger Core i5-4690 fliegt dank deutlich höherem Takt aber auch auf dieser Plattform vorne.

Diagramme
Gesamtrating Linux
    • Intel Core i7-6700K
      93
    • Intel Core i7-5930K
      93
    • Intel Core i7-4790K
      91
    • Intel Core i7-5820K
      90
    • Intel Xeon E3-1231 v3
      79
    • Intel Core i5-6600K
      77
    • Intel Core i5-4690
      75
    • Intel Core i7-3770K
      71
    • Intel Core i5-6500
      71
    • Intel Core i5-5675C
      71
    • Intel Core i7-2600K
      65
    • AMD FX-8350
      62
    • Intel Core i5-2500K
      57
    • Intel Core i3-4330
      55
    • Intel Pentium G3440
      48
    • Intel Celeron G1840
      40
Einheit: Prozent