Anno 117: Pax Romana im Test: Benchmarks (WQHD, UWQHD & UHD), Frametimes und VRAM

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Wolfgang Andermahr
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Das Testsystem und die Benchmark-Szene

Alle Benchmarks werden auf einem AMD Ryzen 7 9800X3D (Test) durchgeführt, der mit den Standardeinstellungen betrieben wird. Als Mainboard ist das Asus ROG Crosshair X670E Hero (BIOS 2506) verbaut.

AMD Ryzen 7 9800X3D
AMD Ryzen 7 9800X3D

Die CPU wird von einem Noctua NH-D15S mit zentral installiertem 140-mm-Lüfter gekühlt. 48 GB Speicher (G.Skill TridentZ Neo, 2 × 24 GB, DDR5-6000, CL30-38-38-96) stehen dem Prozessor zur Verfügung. Windows 11 24H2 mit sämtlichen Updates und aktiviertem HVCI ist auf einer NVMe-M.2-SSD mit PCIe 4.0 installiert. Dasselbe gilt für das Spiel. Resizable BAR wird auf unterstützten Grafikkarten sowohl bei AMD als auch bei Nvidia sowie Intel genutzt.

Die genutzten Treiber
Treiberversion Game Ready
AMD Radeon Adrenalin 25.10.2 Nein
Nvidia GeForce GeForce 581.80
Intel Arc 8247 Nein

Die 20 Sekunden lange Testsequenz findet in der Umgebung von Albion statt und zeigt einen Teil des Dorfes mit mehreren Häusern sowie etwas Moorfläche. Die Szene entstammt einem rund 15-stündigen Spiel mit einer Bevölkerung von etwa 7.000 Einwohnern.

Wichtig: Unterschiede beim Upsampling-Ansatz!

DLSS 4, FSR 4, FSR 3 und XeSS im gleichen Preset in einen Topf zu werfen, ist inzwischen immer seltener ein fairer Vergleich. Denn auf Systemen, die DLSS 4 (alle GeForce RTX) oder FSR 4 (RX 9000) unterstützen, fällt die Bildqualität um Längen besser aus als mit FSR 3, das sogar schneller läuft – aber eben bei sichtbar schlechterer Bildqualität. Und es erscheinen immer mehr Spiele, die exklusiv mit DLSS 4 ausgestattet sind und auch FSR 4 unterstützen. Daher hat ComputerBase eine – im Podcast schon wiederholt besprochene – weitreichende Entscheidung getroffen:

Wenn DLSS 4 und FSR 4 unterstützt werden, dann ...

Unterstützt ein Spiel DLSS 4 sowie FSR 4, wird auf älteren Radeons kein FSR 3.1 mit der gleichen Renderauflösung mehr genutzt, sondern stattdessen ein besseres Upsampling mit einer höheren Auflösung oder alternativ die native Auflösung mitsamt dem spieleigenen TAA – das ist davon abhängig, in welchem Leistungs-Modus mit DLSS 4 und FSR 4 getestet wird. So ist die Bildqualität eher vergleichbar und der Performance-Vorteil nicht mehr vorhanden.

Im Falle von Anno 117: Pax Romana bedeutet dies: DLSS 4 sowie FSR 4 laufen auf entsprechenden Grafikkarten im Quality-Modus (67 % Renderauflösung), während ältere Radeons sowie Intel Arc mit TAA Native laufen (100 % Renderauflösung). XeSS hat in dem Spiel eine zu schlechte Bildqualität, um als vergleichbare Alternative zu gelten.

Benchmarks in WQHD, UWQHD und Ultra HD

Die in den folgenden Benchmarks genutzten Grafikdetails
Grafikoptionen
Quality-Preset
GeForce RTX (DLSS 4 Quality, 67 % Renderauflösung)
Radeon RX 9000 (FSR 4 Quality, 67 % Renderauflösung)
Radeon RX 7000/6000 (TAA Native, 100 % Renderauflösung)
Intel Arc (TAA Native, 100 % Renderauflösung)
Raytracing Hoch

Als Aufbaustrategiespiel sind 60 FPS oder mehr in Anno 117: Pax Romana nicht notwendig, um ein gutes Spielerlebnis zu ermöglichen. Auf einem VRR-Monitor sind auch 45 FPS ausreichend. Auch mit noch geringeren Spielraten leidet der Spielspaß nur geringfügig, doch wird die Steuerung dann etwas zäh, weshalb 45 Bilder pro Sekunde das angesetzte, empfohlene Minimum sind.

45 FPS werden in Anno 117: Pax Romana erreicht ab:
Nvidia AMD Intel
2.560 × 1.440 RTX 5060
RTX 4060
RX 9060 XT
RX 7900 GRE
X
3.440 × 1.440 RTX 5060 Ti
RTX 4070
RX 9060 XT
RX 7900 XT
X
3.840 × 2.160 RTX 5070
RTX 4070
RX 9070 X
Anno 117: Pax Romana
Anno 117: Pax Romana – 2.560 × 1.440
  • FPS, Durchschnitt:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      147,0
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      130,9
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      110,7
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      105,6
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      98,2
    • AMD Radeon RX 9070 XT
      92,7
    • AMD Radeon RX 9070
      82,6
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      80,9
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      70,3
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      69,2
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      60,3
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      54,4
    • Nvidia GeForce RTX 5060
      51,3
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti FE
      45,7
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      44,4
    • Nvidia GeForce RTX 4060
      40,2
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      31,0
    • AMD Radeon RX 7600
      24,7
    • Intel Arc B580
      22,6
    • Intel Arc A770
      22,2
  • FPS, 1% Perzentil:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      134,8
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      123,9
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      102,1
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      100,4
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      91,4
    • AMD Radeon RX 9070 XT
      86,8
    • AMD Radeon RX 9070
      77,6
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      76,4
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      66,9
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      66,4
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      56,6
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      52,8
    • Nvidia GeForce RTX 5060
      49,5
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti FE
      44,4
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      43,1
    • Nvidia GeForce RTX 4060
      38,5
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      30,6
    • AMD Radeon RX 7600
      24,1
    • Intel Arc B580
      22,2
    • Intel Arc A770
      21,6
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)
Folgendes fällt bei den Benchmarks auf:
  • Aktuelle GeForce- und Radeon-Karten liegen auf dem gewohnten Niveau
  • Nvidia Blackwell schneidet im Vergleich zu Lovelace schlechter ab als gewohnt
  • Bei gleicher Renderauflösung ist AMD RDNA 4 leicht schneller als RDNA 3
  • Intel Arc B580 ist bei gleicher Renderauflösung gleich schnell wie die RTX 4060, die RX 7600 ist etwas langsamer

Benchmarks in WQHD, UWQHD und Ultra HD mit Raytracing

45 FPS werden in Anno 117: Pax Romana mit HW-Raytracing erreicht ab:
Nvidia AMD Intel
2.560 × 1.440 RTX 5060 Ti
RTX 4070
RX 9070
RX 7900 XTX
X
3.440 × 1.440 RTX 5070
RTX 4070
RX 9070 X
3.840 × 2.160 RTX 5070 Ti
RTX 4070 Ti Super
RX 9070 XT X
Anno 117: Pax Romana + HW-RT
Anno 117: Pax Romana + HW-RT – 2.560 × 1.440
  • FPS, Durchschnitt:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      118,6
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      100,7
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      85,2
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      80,5
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      74,8
    • AMD Radeon RX 9070 XT
      74,0
    • AMD Radeon RX 9070
      64,0
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      59,3
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      54,9
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      47,8
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      46,0
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      43,0
    • Nvidia GeForce RTX 5060
      39,9
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti FE
      36,5
    • Nvidia GeForce RTX 4060
      31,6
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      30,8
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      19,9
    • Intel Arc B580
      19,0
    • Intel Arc A770
      17,2
    • AMD Radeon RX 7600
      16,7
  • FPS, 1% Perzentil:
    • Nvidia GeForce RTX 5090
      110,2
    • Nvidia GeForce RTX 4090
      96,5
    • Nvidia GeForce RTX 5080
      80,7
    • Nvidia GeForce RTX 4080 Super
      77,6
    • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti
      71,3
    • AMD Radeon RX 9070 XT
      69,5
    • AMD Radeon RX 9070
      60,9
    • Nvidia GeForce RTX 5070
      55,3
    • Nvidia GeForce RTX 4070
      53,0
    • AMD Radeon RX 7900 XTX
      46,6
    • Nvidia GeForce RTX 5060 Ti (16 GB)
      44,8
    • AMD Radeon RX 9060 XT (16 GB)
      42,0
    • Nvidia GeForce RTX 5060
      39,0
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti FE
      35,7
    • Nvidia GeForce RTX 4060
      30,5
    • AMD Radeon RX 7800 XT
      30,3
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      19,7
    • Intel Arc B580
      18,8
    • Intel Arc A770
      16,9
    • AMD Radeon RX 7600
      16,5
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)
Folgendes fällt bei den Benchmarks auf:
  • RTX 5070 Ti verliert durch RT in Ultra HD 28 %, RTX 4080 Super 27 %, RX 9070 XT 25 % und die RX 7900 XTX 26 %
  • Alle Grafikkarten verlieren quasi gleich viel FPS durch Raytracing – das ist sehr ungewöhnlich, zumal die RT-Kosten relativ hoch sind
  • Mit RT Mittel anstatt RT Hoch verliert die RTX 5070 Ti nur 7 %, die RX 9070 XT sogar überhaupt nichts
  • Auch Intel Arc verliert durch RT gleich viel Performance: Arc B580 bleibt auf Niveau der RTX 4060

Anno 117: Pax Romana und der Prozessor – nicht wirklich wichtig

Bis jetzt war es in Anno immer so: In den ersten Stunden ist das Spiel GPU-limitiert und danach übernimmt die CPU das alleinige Kommando über die FPS – ganz gleich, welcher Prozessor im eigenen Rechner steckt. DirectX 12 hat in Anno 1800 die Situation zwar verbessert, aber noch lange nicht behoben. Und das war immer ein Problem, denn mit entsprechender Spielzeit lief Anno 1800 irgendwann immer zäh, ohne dass man sonderlich viel daran ändern konnte.

Daran haben die Entwickler von Anno 117: Pax Romana deutlich geschraubt und die Situation massiv verbessert. Der Redaktion steht zwar noch kein komplettes End-Game-Savegame zur Verfügung, sie konnte aber auf einen Speicherstand zurückgreifen, der eine Spielzeit von 45 Stunden aufweist.

Und in diesem war nach wie vor alleine die Grafikkarte für die Framerate zuständig. Auch bei einer verbauten GeForce RTX 5090 in Ultra HD mit DLSS Quality und ansonsten maximierter Bildqualität. Überall im Spiel limitierte durchweg die GeForce.

Der Ryzen 7 9800X3D liefert immer mindestens 150 FPS

Selbst in dem theoretischen Szenario mit einer Auflösung von gerade einmal 1.280 × 720 in Verbindung mit DLSS Ultra Performance gab es Szenen in dem Spielstand, die ausschließlich GPU-limitiert waren. In dem Fall bremst dann auch schon mal der Ryzen 7 9800X3D, aber das auf einem Niveau, auf dem dies einfach keine Rolle spielt. Die GPU war im Worst-Case-Szenario immer noch zu 70 Prozent ausgelastet und der Prozessor lieferte in diesen Sequenzen super fluppige 150 FPS.

Auch nach 45 Stunden Spielzeit ist in Anno 117: Pax Romana auf einem ausgeglichenen System kein CPU-Limit in Sicht. Selbst unausgeglichene Systeme werden vermutlich zu einem Großteil rein GPU-limitiert sein.

Eine Analyse der Grafik-Presets

Anno 117: Pax Romana hat mit Ultra Hoch, Sehr Hoch, Hoch, Mittel sowie Niedrig fünf verschiedene Grafik-Presets, wobei Ultra Hoch die maximal möglichen Grafikdetails darstellt. Die Presets beinhalten zudem die Raytracing-Optionen, wobei einzig das Niedrig-Preset komplett auf die Strahlenverfolgung verzichtet, während alle anderen Einstellungen mindestens die Raytracing-Beleuchtung beinhalten. Für den folgenden Screenshot-Vergleich wurden die RT-Details auf der Mittel-Einstellung belassen, damit auf den Screenshots ausschließlich die anderen Grafikdetailstufen zu erkennen sind.

Es zeigt sich, dass sämtliche Grafik-Presets auch abseits von Raytracing einen Einfluss auf die Bildqualität haben. Wer von Ultra Hoch auf Sehr Hoch zurückschaltet, verliert zum Beispiel einige Details an den Gebäuden und auch die Felder werden an einigen wenigen Stellen grafisch weniger aufwendig dargestellt. Auch die Gebäude selbst werden bei mittlerer (aber nicht kurzer) Sichtweise mit einem simpleren Modell dargestellt, das weniger Polygone verwendet. Die Unterschiede sind nicht groß, aber durchaus vorhanden und auch zu sehen.

Beim Wechsel auf das Hoch-Preset werden dann auch die restlichen Gebäude mit dem einfacheren Modell dargestellt, ganz gleich wie der Sichtabstand ist. Darüber hinaus gehen noch einmal Details an den Gebäuden verloren und anstatt einiger weniger werden nun viele Felder sichtbar simpler dargestellt. Ultra Hoch, Sehr Hoch sowie Hoch schrauben also allesamt an denselben Detailstufen.

Das ändert sich mit Mittel teilweise: Gebäude werden mit einem nochmal vereinfachten Modell und entsprechend nochmal weniger Polygonen dargestellt, Felder sind teils gar nicht mehr bewachsen und weitere Details gehen komplett verloren. Neu ist, dass nun auch die Schatten sichtbar einfacher ausfallen und Details je nach Zoom-Stufe aufploppen. Auch Bäume sehen simpler aus.

Die Empfehlung der Redaktion

Selbst mit dem Niedrig-Preset ist Anno 117: Pax Romana kein hässliches Spiel, hat aber viel von seiner Grafikpracht verloren. Die Empfehlung der Redaktion lautet, mindestens das Hoch-Preset zu nutzen, wenn möglich aber dennoch die maximalen Ultra-Hoch-Details anzuvisieren. Steht der Grafikkarte DLSS 4 oder FSR 4 zur Verfügung, ist es sinnvoller, mehr Performance durch aggressivere Upsampling-Modi zu finden, als die Grafikdetails zu reduzieren. Darüber hinaus kann Raytracing auf die mittlere Stufe gestellt werden, was neben dem Upsampling ein guter, erster Optimierungsschritt ist.

Anno 117: Pax Romana hat nur bedingtes Tuning-Potenzial durch die Grafik-Presets. Erst die mittlere Detailstufe bringt mit 37 Prozent auf der GeForce RTX 5070 Ti und mit 42 Prozent auf der Radeon RX 9070 XT einen größeren FPS-Schritt gegenüber den maximalen Details, der Verlust der Grafikqualität ist dabei aber zugleich groß.

Wer dagegen das Hoch-Preset als letztes, wirklich sinnvolles Preset bei annehmbaren Qualitätsverlust nutzt, erhält nur einen Leistungsschub von 19 beziehungsweise 24 Prozent. Entsprechend bringt Upsampling einen deutlich größeren Leistungsschub als das Verstellen der Grafikdetails.

Preset-Skalierung bei einheitlichem Raytracing (RT Mittel) – 3.840 × 2.160
  • Nvidia GeForce RTX 5070 Ti:
    • Niedrig-Preset
      73,3
    • Mittel-Preset
      65,9
    • Hoch-Preset
      57,1
    • Sehr-Hoch-Preset
      54,8
    • Ultra-Hoch-Preset
      48,1
  • AMD Radeon RX 9070 XT:
    • Niedrig-Preset
      70,8
    • Mittel-Preset
      64,9
    • Hoch-Preset
      56,6
    • Sehr-Hoch-Preset
      54,0
    • Ultra-Hoch-Preset
      45,6
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Mit Treiber-FG ein besseres Spielerlebnis

Anno 117: Pax Romana unterstützt keine Frame Generation, obwohl das Feature sehr sinnvoll in einem Aufbaustrategiespiel wäre: Das flüssigere Bild gibt es auch dort, zugleich spielen die Nachteile wie eine schlechtere Latenz und etwaige Bildfehler keine Rolle.

Entsprechend lautet die Empfehlung der Redaktion, stattdessen die Treiber-eigene Frame Generation von AMD (AFMF) und Nvidia (Smooth Motion) zu nutzen, die jeweils ein künstlich generiertes Bild einem gerenderten Bild folgen lassen. Das tut dem Bewegtbild im Spiel sehr gut, ohne dass es zu spürbaren Nachteilen kommt.

Das Frame Pacing ist sehr gut

Anno 117: Pax Romana kompiliert beim Laden eines Spielstandes Shader vorab, was auch ausreichend ist. Shader-Kompilierungsruckler gibt es in dem Spiel nicht. Dasselbe gilt für Traversal-Stotterer, auch wenn dies aufgrund der Art des Spiels zu erwarten gewesen wäre.

Das eigentliche Frame Pacing des Spiels ist dann sehr gut. Im GPU-Limit geben die GeForce RTX 5070 Ti und die Radeon RX 9070 XT die Bilder sehr regelmäßig aus, ganz gleich ob Raytracing an- oder abgeschaltet ist. Die vorhandenen Schwankungen zwischen den einzelnen Frames sind sehr klein und haben keinerlei Auswirkungen.

Anno 117: Pax Romana – Frametimes, 3.840 × 2.160
0612182430Millisekunden 01234567891011121314151617181920Sekunden

VRAM braucht es „nicht“

Empfohlener VRAM für ein optimales Spielerlebnis mit maximalen Details
8 GB 12 GB 16 GB 24 GB
2.560 × 1.440
3.440 × 1.440
3.840 × 2.160
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