Nvidia GeForce-Treiber Download

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Mit den aktuellen GeForce-Treibern („Game Ready“, GRD) lassen sich alle GeForce-Grafikkarten von Nvidia seit Maxwell bis zu aktuellen GeForce RTX Modellen betreiben. Neben den finalen WHQL-Treibern gibt es gelegentlich Hotfix-Versionen, die kurzfristig Fehler beheben oder Beta-Versionen, die dem Test neuer Funktionen dienen.

Nvidia GeForce-Treiber im Download

Auf ComputerBase finden sich nicht nur die jeweils neuesten Versionen für Nvidia-GeForce-Grafikkarten als Download wieder. Neben den Standard-Treibern bietet Computerbase auch den Download der Nvidia Studio Driver, Nvidia RTX Enterprise Driver sowie den Nvidia Linux Display Driver.

Welchen GeForce-Treiber brauche ich?

Welcher Treiber für die eigene Grafikkarte von Nvidia benötigt wird, hängt von der Grafikkarte und dem Betriebssystem ab. Welche Grafikkarte im System verbaut ist, lässt sich beispielsweise mit dem Tool GPU-Z herausfinden. Wichtig ist die Unterscheidung von Desktop- und Notebook-Grafikkarten.

Seit der Treiber-Version 495.xx werden nur noch die Betriebssysteme Windows 11 und Windows 10 sowie Grafikkarten ab der Maxwell-Architektur unterstützt. Versionszweig 470 (Treiber 47x.xx) war der letzte Zweig mit Unterstützung von Windows 8.1 und Windows 7 sowie Grafikkarten der Kepler-Architektur. Auch nach Einstellung des allgemeinen Supports sind Sicherheitsupdates als „GeForce Security Update Driver“ möglich.

Standard- oder DCH-Treiber?

Für Windows 10 gibt es die Treiber von Nvidia als Standard- oder DCH-Version. Über einen Standard-Treiber sollte immer nur ein Standard-Treiber, über einen DCH- nur ein DCH-Treiber installiert werden. Es geht auch anders, kann aber zu Problemen führen. DCH-Treiber folgen Microsofts neuem Treibermodell „Declarative Componentized Hardware - supported Apps“. Welche Version aktuell installiert ist, lässt sich im Nvidia Control Panel nachsehen, das mit einem Rechtsklick auf den Windows Desktop aufgerufen werden kann. Dazu muss im Control Panel unten Links „Systeminformationen“ aufgerufen werden.

Das Control Panel verrät, welche Version bisher installiert ist
Das Control Panel verrät, welche Version bisher installiert ist (Bild: Nvidia)

Seit der Treiber-Version 495.xx werden nur noch DCH-Treiber veröffentlicht.

Was sind Game-Ready-Treiber?

Als „Game Ready Driver“ (GRD) bezeichnet Nvidia alle Treiber, die für GeForce GTX und GeForce RTX in Spiele-PCs gedacht sind. Sie erscheinen in großer Regelmäßigkeit und enthalten Optimierungen sowie Fehlerbehebungen für Spiele. Nvidia Studio Driver (SD) werden hingegen explizit für professionelle Anwendungen optimiert. Sie erscheinen in geringerer Frequenz, enthalten dann aber auch immer alle Spiele-Optimierungen des GRD.

Neue Grafikkarten-Treiber sind meistens schneller

Neue Treiber weisen in der Regel nicht nur weniger Probleme auf, insbesondere auf den neuesten Architekturen erzielen neue Treiber oft auch mehr FPS. Ist eine Architektur erst einmal gealtert, sind allerdings weniger Geschwindigkeitsvorteile durch neue Treiber zu erwarten, es sei denn, sie betreffen gezielten Optimierungen für Game-Ready-Spiele.

Hinweise zur Installation und Deinstallation

Die Installation der Treiber von Nvidia wird über einen grafischen Installer vorgenommen. Der Treiber kann mit den Express-Einstellungen vollständig oder mit dem benutzerdefinierten Einstellungen nur in Teilen installiert werden. Wer die benutzerdefinierte Installation wählt, kann beispielsweise die 3D-Vision-Treiber abwählen, sollte der Spiele nicht mit 3D-Brille betrachten wollen. Auch Nvidias Software GeForce Experience kann so ausgelassen werden.

Treiber von Nvidia bringen einen Uninstaller mit, über den sich die Treiber auch wieder restlos vom Betriebssystem deinstallieren lassen. Funktioniert das nicht, bietet sich die Deinstallation mit dem Display Driver Uninstaller an.

Was ist Nvidia GeForce Experience?

GeForce Experience ist eine Software-Suite von Nvidia, die mit den Grafikkarten-Treibern installiert werden kann. Sie hält den Grafikkarten-Treiber auf Wunsch automatisch aktuell und bietet mit „Highlights“ (vormals ShadowPlay) die Möglichkeit, das Spielgeschehen aufzunehmen oder direkt ins Internet zu streamen. Zum Einlösen von Nvidia-Aktions-Spielecodes ist GeForce Experience mittlerweile ebenfalls erforderlich. Auch Nvidia Ansel funktioniert nur mit dieser Software. GeForce Experience kann auch separat herunter geladen werden.

Mehr Informationen zu Grafikkarten von Nvidia

ComputerBase hat regelmäßig Grafikkarten von Nvidia im Test. Die Grafikkarten-Rangliste mit Benchmark-Bestenliste bietet darüber hinaus monatlich aktualisierte Grafikkarten-Kaufempfehlungen. Bei Problemen mit Treibern von Nvidia hilft die Community von ComputerBase im Forum.

Weitere nützliche Programme und Tools für Grafikkarten

Weitere nützliche Grafikkarten-Tools sind neben GPU-Z der FPS Counter OCAT zum Messen von FPS in Spielen oder Benchmarks sowie der MSI Afterburner zum Anzeigen von Informationen und zum Übertakten von Grafikkarten – das Programm arbeitet auch mit Grafikkarten anderer Hersteller zusammen.

Mehr Infos: Website, Handbuch

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  • Nvidia GeForce-Treiber 512.95 Deutsch

    Release Notes
    • Desktop (DCH)
      Windows 11, 10 (x64)
    • Notebook (DCH)
      Windows 11, 10 (x64)
  • Nvidia GeForce-Treiber 473.62 Security Update Driver Deutsch

    Release Notes
    • Desktop
      Windows 7 (x64)
  • Nvidia GeForce-Treiber 473.47 Security Update Driver Deutsch

    Release Notes
    • Nur Kepler (Desktop/DCH)
      Windows 11, 10 (x64)
    • Nur Kepler (Desktop/Standard)
      Windows 11, 10 (x64)
  • Nvidia GeForce-Treiber 512.77 Deutsch

    Release Notes
    • Desktop (DCH)
      Windows 11, 10 (x64)
    • Notebook (DCH)
      Windows 11, 10 (x64)
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