_newOne_ schrieb:
Nunja, dafür sieht das Lenovo aber auch ziemlich bescheiden aus, meiner Meinung nach. Klar, leistungsmäßig usw. wird wohl besser sein, aber Lust jeden Tag auf so ein hässliches Teil zu starren hätte ich persönlich ist.
Muss man halt wissen, was einem wichtiger ist.
So viel dazu.
Zum einen sind die Thinpads höchst robust und haben ein zeitloses Design (welches zu Teilen sicherlich auch der Robustheit geschuldet ist), welches freilich nicht jedem (ebenso wie Apple Produkte) gefällt.
Aber hier noch eine kleine Hintergrundinfo zur Designgeschichte der Thinkpads:
In Japan isst man bekanntlich gerne Sushi. Sushiboxen sind dort meist schwarz und rechteckig. Naja und Geschäftsleute hatten eben auch noch ihre Laptops in der Mittagspause dabei. So dachte sich IBM damals, das Design der Thinkpads an das Design der Sushiboxen anzupassen, damit es auf den Tischen weiterhin stilvoll ausschaute.
Ich persönlich jedoch würde niemals knapp 1000€ für ein Notebook ausgeben, bei dem ich nicht mal eben den Akku wechseln kann, nur ein absolutes Minimum an Schnittstellen habe und das nicht einmal ein optisches Laufwerk besitzt.
Wenn man ein ultraportables Notebook kaufen will, sollte man das zur Arbeit und nicht zum Posen benutzen. Dafür ist das Macbook sicher besser geeignet. Für alles andere holt man sich ein Thinkpad, Lifebook, Tecra, etc.
Zur Geschichte mit dem OS: mein Vista64 läuft nun auf einem selber zusammengebastelten PC, welcher schon mehrere Upgrades hinter sich hat, seit nunmehr zwei Jahren ohne Murren und noch in der ersten Installation.
Da fällt mir gerade noch ein witziges Bild dazu ein
Dass Mac-User über diese Geschichte erbost sind, ziegt nur allzu gut, auf welch hohem Roß die sich eigentlich fühlen. Es geht hier um Computer. Also locker bleiben
