2 Netzwerke eine Netzwerkdose

Je nach dem, wie die LANCOM Homepage die Anmeldedaten überträgt, reicht vielleicht ein Link im Router als Trigger... Kann man vielleicht als Proxy eintragen, die schnallen das normal, wenn der Proxy nicht will.
Also was ich meine (ich kanns schwer beschreiben) ist am Beispiel T-Mobile Hotspot Anmeldung ganz gut darstellbar, erfordert aber (so denn es überhaupt geht) ziemliche Eigeninitiative und gefrickel.
http://www.fscklog.com/2007/11/iphone-tipp-zur.html
Warum ich dieses Beispiel bringe ist recht einfach: Dort gibt es auch ein Anmeldesystem, auf HTTPS Basis, aber mit diesem Link werden die eingetragenen Daten praktisch "direkt" gesendet und du bist unmittelbar angemeldet.
Falls du diesen Link für deine Anmeldehomepage reproduzieren kannst (der o.g. ist natürlich ein Beispiel für ein ganz anderes System), dann brauchst du noch einen Router, der entweder diesen Link bei Anwahl triggern kann (gibts sowas??), oder ihn als Proxy setzt, und nach dem Versuch ihn zu verwenden als Fallback ohne Proxy handelt...
So wäre mein Gedankengang. Falls das zu verwirrend oder unrealistisch ist, sorry. Aber vom Grundgedanke sollte sowas gehen.

*edit:
Ja zweite Netzwerkkarte ist vermutlich logischer und einfacher mit ICS. Oder eben doch auf die ITler zugehen.
 
Hi,

versuch doch mal folgendes:

Was passiert, wenn du bei deiner aktuellen Loesung am PC das Passwort NICHT eingibst, sondern von einem anderen Geraet am internen Interface aus versuchst, auf das Web zuzugreifen. Ich wuerde vermuten, dass du dann DORT die Loginseite bekommst. Wenn das Login von da aus dann zum Erfolg fuehrt, dann waere auch ein Router kein Problem, denn das waere der Nachweis, dass das Loginsystem die MAC-Adresse freigibt, die es sieht - in dem Fall die des PC, der als Router laeuft.

Die Anmeldedaten statt der PPPoE-Daten in einem Router einzugeben kann nicht funktionieren, weil hier keine PPP-Authentifizierung betrieben wird, sondern vermutlich eine recht simple Freigabe auf MAC-Ebene. Es waere ziemlich aufwendig, einen Router genau dazu zu bringen (dazu muesste man mit einen gescripteten HTTP-Client arbeiten), aber ich glaube, dass das gar nicht noetig ist, weil eine clientseitige Freigabe auch reichen sollte.

Wenn man einen Router nimmt, dann einen, an den man ein externes Modem haengen KOENNTE. Diesen Anschluss (also das WAN-Interface) muss man dann auf Ethernet + DHCP stellen, nicht auf PPPoE. Dann bekommt der Router auf dem Interface eine Adresse vom Haussystem und - wenn der oben beschriebene Test positiv verlaufen ist - der naechste Webzugriff von einem Client aus fuehrt zur Passwort-Aufforderung, die dann den Router (besser gesagt, dessen externes Interface) freigibt. Solche einfachen Systeme koennen das angeschlossene Endgeraet (also jetzt den PC und spaeter einen Router) nicht von Geraeten unterscheiden, die per NAT dahinter haengen.

Am einfachsten waere hier ein Router mit OpenWRT, dann kann man sich das leicht so zurechtbasteln, wenn man sich denn mit Linux auskennt.

Viele Gruesse,

Jan
 
hi, ja ich kann mich von meinem netbook z.b. übers wlan anmelden. von linux hab ich leider 0 ahnung
 
Hi,

hi, ja ich kann mich von meinem netbook z.b. übers wlan anmelden

Wenn du das machst... geht danach dann das Netz (OHNE eine neue Anmeldung) auch von dem anderen Rechner aus (also dem, der direkt dran haengt)? Wenn ja, dann ist es so, wie ich es vermute.

Viele Router koennen das auch so, ohne dass man dazu spezielle Linuxkenntnisse haben muss. Wichtig ist halt, dass der WAN-Port (wo normalerweise das Modem rankommt) neben PPPoE auch ganz normal Ethernet mit DHCP kann.

Viele Gruesse,

Jan
 
Ja geht.nur den zweiten teil check ich nich
Das hier?
Viele Router koennen das auch so, ohne dass man dazu spezielle Linuxkenntnisse haben muss. Wichtig ist halt, dass der WAN-Port (wo normalerweise das Modem rankommt) neben PPPoE auch ganz normal Ethernet mit DHCP kann.

Das bedeutet dass sich der Router seine externe IP (WAN-IP) von einem Server (DHCP-Server) holt, der Netzwerkteilnehmern (Clients) auf Anfrage eine IP-Adresse zuteilt (nebst weiteren Informationen über welche IP ins Internet gegangen wird etc.).

Das ist dasselbe wie an deinem PC (wenn du nichts verstellt hast): Du schließt ihn ans Netzwerk an und in dem Moment "fragt" dein PC im ganzen Netzwerk, ob ihm irgendein Server eine Netzwerk-IP zuteilen kann.

Dann bekommt der Router auf dem Interface eine Adresse vom Haussystem und - wenn der oben beschriebene Test positiv verlaufen ist - der naechste Webzugriff von einem Client aus fuehrt zur Passwort-Aufforderung, die dann den Router (besser gesagt, dessen externes Interface) freigibt. Solche einfachen Systeme koennen das angeschlossene Endgeraet (also jetzt den PC und spaeter einen Router) nicht von Geraeten unterscheiden, die per NAT dahinter haengen.
Danke, hätte ich mir ja auch fast denken können ^^
 
Stulle# schrieb:
hi,
sollte mit Switch besser Router ohne Probleme funzen.
habe auch nur eine IP vom Provider und ca 8 Geräte im Netz. dank DHCP ;)

stimmt @Merle hat Recht Router ist besser

Das was du meinst und dafür zuständig ist nennt sich NAT.
 
Sollte bereits eingerichtet sein. Scheint doch jetzt alles zu funktionieren, oder nicht?
 
ja es funktioniert aber nur über die usb netzwerkkarte.

mal was ganz was anderes was haltet ihr von conectify? wie sind da die durchsatzraten?
 
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