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2 Standlautsprecher und Receiver ~ 700€ | Beratung
- Ersteller Tobi47
- Erstellt am
hast du die nubert schon gehört? das abl modul kann man später auch noch nachkaufen wenn es sein muss. aber die 511 und 681 werden wohl erstmal im bassbereich reichen.
da würde ich das geld lieber in einen besseren verstärker stecken. der onkyo passst da leider nicht ins verhältniss meiner meinung nach!
aber mit dem abl müsst trotzdem gehen über tapi in/out
ps: was für boxen habt ihr probegehört?
da würde ich das geld lieber in einen besseren verstärker stecken. der onkyo passst da leider nicht ins verhältniss meiner meinung nach!
aber mit dem abl müsst trotzdem gehen über tapi in/out
ps: was für boxen habt ihr probegehört?
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Probegehört bei einem Kollegen mit 5.1 Nubert Vollausstattung - 2x nuBox 481, 2x nuBox DS-301, 1x nuBox CS-411 und nuBox AW-441. Ein Genuß für die Ohren in 5.1. Allerdings soll es hier ja ein reines Stereo 2.0 System werden. Und da konnten die nuBox 481 leider nicht überzeugen.
Bedenken bleiben trotzdem, ob der gewünschte Verstärker einen Tape Monitor Anschluss hat. Welchen Verstärker kann man in verbindung mit einem ABL-Modul kaufen?
Auf Bildern ist klar zu erkennen das der Onkyo Vollverstärker einen Tape IN/OUT besitzt. Also sollte es ja keine Probleme geben beim anschluss eines ABL-Moduls.
Bedenken bleiben trotzdem, ob der gewünschte Verstärker einen Tape Monitor Anschluss hat. Welchen Verstärker kann man in verbindung mit einem ABL-Modul kaufen?
Auf Bildern ist klar zu erkennen das der Onkyo Vollverstärker einen Tape IN/OUT besitzt. Also sollte es ja keine Probleme geben beim anschluss eines ABL-Moduls.
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darkbreeze
Lt. Commander
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Tomislav2007 schrieb:Hallo
NaJa Nubert baut die Lautsprecher zwar in Deutschland zusammen aber 90% der Chassis kommen aus Dänemark vom Hersteller Peerless und ein kleiner Teil kommt sogar von fernöstlichen Herstellern (z.B. das AW-880 Chassis), sämtliche Lautsprechergehäuse werden in Südosteuropa und China hergestellt. Bei Nubert müßte eigentlich "Screwed in Germany" und nicht "Made in Germany" drauf stehen.
Grüße Tomi
Und was soll uns das jetzt sagen?
Glaubst du andere Hersteller machen es nicht anderster?
//BacktoTopic:
Also die Nubox 481 kann ich generell empfehlen, mit ABL werden diese sicherlich mehr können, aber leider konnte ich diese Erfahrung nicht machen.
Ansonsten bleiben die Nubox 511 und 681.
Standlautsprecher können zwar Tief spielen, aber eigtl. (nie) so tief wie ein Subwoofer.
Mit freundlichen Grüßen
Jonas
naja ich denke ihr solltet trotzdem noch andere lautsprecher hören um zu schauen ob es nicht vlt doch bessere gibt. aber das ist eure sache. aber gerade für elektronische musik würde ich euch empfehlen mind einmal klipsch gehört zu haben.
bleiben wir mal bei den nubert. hier würde ich ganz klar erstmal ohne abl verbleiben. bevor die boxen nicht in dem zimmer stehen, kann man nicht entscheiden ob dies notwendig ist oder nicht. grundsätzlich sollte eine nubert 681 aber schon ordentlich druck machen können.
was hat euch denn bei den 481 in stereo gefehlt?
als verstärker würde ich schon was in die richtung dieses pio kaufen. der vorteil dieses verstärkers ist die anschlussmöglichkeit via usb, was den anschluss des laptops vereinfacht und auch klanglich besser ist!
bleiben wir mal bei den nubert. hier würde ich ganz klar erstmal ohne abl verbleiben. bevor die boxen nicht in dem zimmer stehen, kann man nicht entscheiden ob dies notwendig ist oder nicht. grundsätzlich sollte eine nubert 681 aber schon ordentlich druck machen können.
was hat euch denn bei den 481 in stereo gefehlt?
als verstärker würde ich schon was in die richtung dieses pio kaufen. der vorteil dieses verstärkers ist die anschlussmöglichkeit via usb, was den anschluss des laptops vereinfacht und auch klanglich besser ist!
darkbreeze
Lt. Commander
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Naja USB als Anschluss, find ich eher weniger gut, dann doch lieber Y- Kabel Klinke auf Chinch.
dadant
Lt. Commander
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ein ABL/ATM kann unterschiedlich angeschlossen werden.
die einfachste art ist zwischen quelle (z.b. cdp) und verstärker. hier kann es aber zu übersteuerungen kommen, aber auch dafür gibt es lösungen. ein ABL hat nur einen eingang, ein ATM deren 3.
die sauberste art des anschlusses ist zwischen pre-outs und main-ins des (auftrennbaren) verstärkers oder zwischen pre-outs und einer separaten endstufe.
komplizierter wird's beim zone2-trick, dafür braucht man hier keinen auftrennbaren verstärker oder eine extra endstufe.
und dann wäre da noch das einschleifen der aktiv-module über die monitor-tape-funktion, die es aber nur noch selten gibt.
alle anschlussmöglichkeiten sind auf den bedienungsanleitungen zu den modulen erklärt.
bei fragen hilft das nubert-forum, speziell der zone2-trick an 7.1-av-receivern wird oft missverstanden.
ein ATM32 holt aus meinen nuline32 (untere grenzfrequenz ab werk 68 Hz +- 3 dB) faszinierende 42 Hz. den unterschied sollte man mal gehört haben.
die nubox511 wird oft als die musikalischste der nuboxen bezeichnet, das wäre eventuell die richtige richtung.
die einfachste art ist zwischen quelle (z.b. cdp) und verstärker. hier kann es aber zu übersteuerungen kommen, aber auch dafür gibt es lösungen. ein ABL hat nur einen eingang, ein ATM deren 3.
die sauberste art des anschlusses ist zwischen pre-outs und main-ins des (auftrennbaren) verstärkers oder zwischen pre-outs und einer separaten endstufe.
komplizierter wird's beim zone2-trick, dafür braucht man hier keinen auftrennbaren verstärker oder eine extra endstufe.
und dann wäre da noch das einschleifen der aktiv-module über die monitor-tape-funktion, die es aber nur noch selten gibt.
alle anschlussmöglichkeiten sind auf den bedienungsanleitungen zu den modulen erklärt.
bei fragen hilft das nubert-forum, speziell der zone2-trick an 7.1-av-receivern wird oft missverstanden.
ein ATM32 holt aus meinen nuline32 (untere grenzfrequenz ab werk 68 Hz +- 3 dB) faszinierende 42 Hz. den unterschied sollte man mal gehört haben.
die nubox511 wird oft als die musikalischste der nuboxen bezeichnet, das wäre eventuell die richtige richtung.
die nubox 681 spielt mit ABL bis 29 Hz (+- 3 dB) runter, und das ist eine hausnummer, die subwoofer erstmal drücken müssen.omega™ schrieb:Standlautsprecher können zwar Tief spielen, aber eigtl. (nie) so tief wie ein Subwoofer
Zuletzt bearbeitet:
Meine bescheidene Meinung zu den ABL/ATM-Modulen ist dass sie einerseits zu teuer sind und andererseits Nubert aus der vorhandenen Membranfläche ohne die genannten Module nichts besonderes herausholt - eine 681 ohne ABL bringt gerade mal 44 Hz (+/- 3 dB). Das ist mit Verlaub eher schwach für 3*22 cm und stinkt nach künstlichen ABL/ATM-Pushing.
Zum Verstärker - sicher nicht den kleinsten Onkyo dazustellen. Der von shoctopus vorgeschlagene Pioneer ist ganz gut, vorallem wenn mann denn die eher seltene Möglichkeit über USB zu gehen nutzt. Andere vernünftige Verstärker wären etwa NAD C326BEE, Yamaha A-S700, Cambridge Azur 550A und co.
@dadant:
Wieviele ATM-Module brauchst du für deine nuLines? Wenn es 2 sind hätte ich mir die nuLines geschenkt und bei Nubert zur nuVero4 gegriffen. Andererseits haben andere Väter auch schöne(re) Töchter, gerade für das Geld (und brauchen keine separaten Module um vernünftigen Tiefgang zu liefern).
Zum Verstärker - sicher nicht den kleinsten Onkyo dazustellen. Der von shoctopus vorgeschlagene Pioneer ist ganz gut, vorallem wenn mann denn die eher seltene Möglichkeit über USB zu gehen nutzt. Andere vernünftige Verstärker wären etwa NAD C326BEE, Yamaha A-S700, Cambridge Azur 550A und co.
@dadant:
Wieviele ATM-Module brauchst du für deine nuLines? Wenn es 2 sind hätte ich mir die nuLines geschenkt und bei Nubert zur nuVero4 gegriffen. Andererseits haben andere Väter auch schöne(re) Töchter, gerade für das Geld (und brauchen keine separaten Module um vernünftigen Tiefgang zu liefern).
dadant
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pro paar ein modul. ich habe ein ATM für die frontboxen.omega™ schrieb:@dadant:
Wieviele ATM-Module brauchst du für deine nuLines? Wenn es 2 sind hätte ich mir die nuLines geschenkt und bei Nubert zur nuVero4 gegriffen. Andererseits haben andere Väter auch schöne(re) Töchter, gerade für das Geld (und brauchen keine separaten Module um vernünftigen Tiefgang zu liefern).
die nuvero war mir zum zeitpunkt des kaufes der nuline a) zu teuer und b) optisch zu aufdringlich. und sie ist es immernoch.
eine andere weiße kompaktbox in der größe der nuline32 mit einigermaßen neutralem frequenzgang und ich ziehe den hut.
Ich bin das alpha und das omega, also zitiere mich auch so
Ernst beiseite, mir gefallen die Nubert's optisch allessamt nicht grossartig und klanglich gibt es viele Alternativen - dort wo's bei Nubert aufhört wird es bei anderen erst interessant. Die nuLines in den Furnier-Versionen gehen noch in Ordnung, die lustigen Mehrschicktlacke sind *björks*. Meine Däninnen sind nicht ohne Grund in Palisander (und machen 45Hz bei +/- 3 dB)
dadant
Lt. Commander
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oh, sorry fürs falsche quoten.
ansonsten bin ich mit meinem lustigen mehrschichtschleiflack mehr als zufrieden.
habe ich sonst nirgenwo gefunden.
däninnen sind blond und nicht palisander.
geht's etwas genauer?
edit:\ und ich glaube, du unterschätzt die aktiven module.
das ist nicht nur basserweiterung, das ist mehr.
wer es nicht kennt, weiß es nicht zu schätzen.
ansonsten bin ich mit meinem lustigen mehrschichtschleiflack mehr als zufrieden.
habe ich sonst nirgenwo gefunden.
däninnen sind blond und nicht palisander.
geht's etwas genauer?
edit:\ und ich glaube, du unterschätzt die aktiven module.
das ist nicht nur basserweiterung, das ist mehr.
wer es nicht kennt, weiß es nicht zu schätzen.
Zuletzt bearbeitet:
dadant schrieb:das ist nicht nur basserweiterung, das ist mehr.
Meiner Meinung nach ist das nur Basserweiterung mittels einem relativ teuren Kästchen, aber vielleicht magst du mir ja verraten was da mehr sein soll. Meine Ohren kennen Nubert ohne ABL/ATM und ich glaube kaum dass da bis auf die Erweiterung des Frequenzgangs nach unten wirklich grossartige Veränderungen festzustellen sind. Ansonsten hätte man irgendwo mit Absicht geschlampt. Der Aufpreis für ATM/ABL geht meiner Meinung nach lieber in die Lausprecher oder Raumakustik - das sind die Baustellen. Bass ist nicht die Welt und ist akustisch gesehen sehr schwierig zu meistern.
Meine Däninnen sind diese hier. Das Produktfoto trifft es aber auch nur bedingt, hier sieht es etwas besser aus auch wenn nicht wie in echt. Das Design ist Geschmackssache und auch ein Stück weit nebensächlich wenn Diana Krall den Mund öffnet, Duke Ellington in die Tasten haut oder RATM die Kante gibt... In meine Wohnumgebung passen sie auf jeden Fall ohne weiteres.
dadant
Lt. Commander
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die kästchen sind nicht billig, das stimmt. ob sie zu teuer sind, kann ich nicht beurteilen.
die möglichkeiten sind aber enorm.
nubert ist bekannt für möglichst neutrale klangwiedergabe; das kann gefallen, muss aber nicht.
die basserweiterung ist linear, ohne überhöhung oder sounding.
wobei das aber auch möglich ist - eine drehung am bassschalter senkt die tiefen töne ab oder hebt sie an. ideal für leisehörer wie mich.
am ABL kann man die höhen nur absenken, am ATM zusätzlich erhöhen. linear über den gesamten frequenzverlauf.
das ist toll, um unterschiedlich abgemischte aufnahmen schnell dem persönlichen geschmack oder dem raum anzupassen.
hat eine aufnahme aufdringliche höhen, werden die um ein paar dB abgesenkt. mittelstellung am ABL ergibt eine höhenabsenkung, die in etwa einem abstand von 15 m zur bühne entspricht (ausgehend vom dämpfungsgrad der umgebungsluft).
ich spiele relativ wenig an den reglern rum, weil mir der charakter der kleinen nuline meistens so gefällt wie er ist. falls bei rockigen sachen die gitarren beginnen, aufdringlich zu werden oder die hi-hats anfangen zu nerven, ist der mid-high regler schnell gedreht.
der raum spielt eine große rolle, das wissen nur wenige.
gedämpfte räume schlucken mitunter mehr höhen als einem lieb ist. schallharte räume können weh tun. auch hier kann ein aktives modul helfen.
immer unter der maßgabe, den linearen frequenzverlauf beizubehalten.
ich kenne kaum jemanden, der ABL oder ATM ausprobiert und nicht behalten hat. falls doch, waren die nubert-boxen generell nicht der persönliche geschmack, was natürlich vorkommen kann.
hässlich sind deine focusse auch nicht gerade.
aber ich habe weiße kompaktboxen gesucht und die nuline32 gefunden.
falls du mal lust auf lesen hast: ATM an nuline32, review auf frihu.com.
die möglichkeiten sind aber enorm.
nubert ist bekannt für möglichst neutrale klangwiedergabe; das kann gefallen, muss aber nicht.
die basserweiterung ist linear, ohne überhöhung oder sounding.
wobei das aber auch möglich ist - eine drehung am bassschalter senkt die tiefen töne ab oder hebt sie an. ideal für leisehörer wie mich.
am ABL kann man die höhen nur absenken, am ATM zusätzlich erhöhen. linear über den gesamten frequenzverlauf.
das ist toll, um unterschiedlich abgemischte aufnahmen schnell dem persönlichen geschmack oder dem raum anzupassen.
hat eine aufnahme aufdringliche höhen, werden die um ein paar dB abgesenkt. mittelstellung am ABL ergibt eine höhenabsenkung, die in etwa einem abstand von 15 m zur bühne entspricht (ausgehend vom dämpfungsgrad der umgebungsluft).
ich spiele relativ wenig an den reglern rum, weil mir der charakter der kleinen nuline meistens so gefällt wie er ist. falls bei rockigen sachen die gitarren beginnen, aufdringlich zu werden oder die hi-hats anfangen zu nerven, ist der mid-high regler schnell gedreht.
der raum spielt eine große rolle, das wissen nur wenige.
gedämpfte räume schlucken mitunter mehr höhen als einem lieb ist. schallharte räume können weh tun. auch hier kann ein aktives modul helfen.
immer unter der maßgabe, den linearen frequenzverlauf beizubehalten.
ich kenne kaum jemanden, der ABL oder ATM ausprobiert und nicht behalten hat. falls doch, waren die nubert-boxen generell nicht der persönliche geschmack, was natürlich vorkommen kann.
hässlich sind deine focusse auch nicht gerade.
aber ich habe weiße kompaktboxen gesucht und die nuline32 gefunden.
falls du mal lust auf lesen hast: ATM an nuline32, review auf frihu.com.
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