2011 Sockel - i7 3820 oder i7 3930k?

Wollt ihr alle eigentlich nicht verstehen, dass der TE bereits ein 2011-Board besitzt?!

Wenn schon High-End, dann würde ich dir einen 6-Core ans Herz legen, der sollte dann auch einige Zeit in allen Belangen ausreichen.

Ein Upgrade auf Ivy-E könntest du dann aufgrund der geringen Mehrleistung auslassen.

btw. klar das Intel keine Infos rausrückt, sonst würden alle warten und keiner würde mehr die aktuellen Sachen kaufen.
Ein wenig kann man sich an der Roadmap Orientieren, die sich aber auch sehr bedeckt hält.

Hardware kauft man sich immer wenn man Leistung braucht.
 
proud2b schrieb:
Wollt ihr alle eigentlich nicht verstehen, dass der TE bereits ein 2011-Board besitzt?!

Wenn schon High-End, dann würde ich dir einen 6-Core ans Herz legen, der sollte dann auch einige Zeit in allen Belangen ausreichen.

Ein Upgrade auf Ivy-E könntest du dann aufgrund der geringen Mehrleistung auslassen.

btw. klar das Intel keine Infos rausrückt, sonst würden alle warten und keiner würde mehr die aktuellen Sachen kaufen.
Ein wenig kann man sich an der Roadmap Orientieren, die sich aber auch sehr bedeckt hält.

Hardware kauft man sich immer wenn man Leistung braucht.

Für dich sind also 8% mehr Leistung, High-End, plus Zukunftssicherer.?
Habe ich das richtig verstanden, der aufpreis ist es also wert.?

Was macht den Sockel 2011, zum High-End Sockel.? Die mehr kerne, der Name,oder die -beste FPS leistung in einem Spiel.?

Der Sockel 2011 unterscheidet sich vom 1155, nur in den Lines.
SLi Läuft auf dem Sockel 2011, mit zwei mal 16, und auf dem Sockel 1155, mit zweimal 8 Lines.

Und nebenbei,Zukunft und Kompatibilität, waren und sind, bei Intel Fremdwörter.
Er soll sich den 3820 kaufen,und die finger vom 6 Kerner lassen.

Wie gesagt,der Hauptunterschied sind die 40 pci-e lanes für Grafikkarten, und der integrierte quadchannel speichercontroller .
 
Zuletzt bearbeitet:
Sollten Anwendungen in Zukunft auf mehr Threads setzen, bin ich sicher, dass ein 6-Kerner mehr als 8% Mehrleistung bringt. Das war eben der andere Teil der Frage: Glaubt ihr, man setzt wieder, wie zu Puntium4-Zeiten vermehrt auf rohe Geschwindigkeit oder wird Multithreading das große Ding der Zukunft sein?

Ich denk auch, um den Sockel auszulasten und damit das Upgrade vom Phenom II x4 richtig lohnt, macht der 3930K Sinn. 3960X hingegen finde ich übertrieben. 500€ mehr (100%!!) für 100Mhz und 20 statt 15MB L3 Cache? Oder warens 15 statt 12? Auf jeden Fall ein marginaler Unterschied, der sich wirklich erst bei laaaaaaaaangen, großen Rendering-Projekten lohnt.. Sowas habe ich mir schnell aus dem Kopf geschlagen :D

Hier kriegt man ja schon offene Multiplikatoren und vorallem 2 aktive Kerne. Und ich wüsste bis jetzt keinen grund, wieso man auch Spiele nicht für mehr als 4 Threads auslegen sollte/könnte... ôo
 
DunklerRabe schrieb:
Was ihr übrigens fast alle ignoriert ist imho, dass ein 2011er Board (bzw. die Plattform an sich) deutlich besser ist als der Großteil der 1155er Boards und zudem auch noch sehr günstig zu kriegen ist (teilweise um ~80 Euro bei Olano mit 12 Monaten Gewährleistung). Preislich können 1155er Boards so gesehen also kaum mit denen für 2011 konkurrieren, selbst wenn man Neupreise zu Grunde legt.

Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder?
Die Neupreise für die günstigsten 2011er Boards beginnen bei ca. 160,- (z.B. ASRock X79 Extreme3). Vergleichbare 1155-Boards gibt es für 50,- weniger (ASRock Z77 Extreme3 für 110,-).
Hinzu kommt ein für mich sehr entscheidender Faktor: Der S.2011 ist, wie damals der S.1366, die Enthusiasten-Plattform. Dafür bekommt man in absehbarer Zeit nur noch schwer bzw. sehr teuer ein Ersatzboard. Der S.1155 wird, wie der S.775, eine deutlich längere Lebensdauer haben und somit massenhaft Boards noch eine Weile produziert.
 
DunklerRabe schrieb:
Was ihr übrigens fast alle ignoriert ist imho, dass ein 2011er Board (bzw. die Plattform an sich) deutlich besser ist als der Großteil der 1155er Boards und zudem auch noch sehr günstig zu kriegen ist (teilweise um ~80 Euro bei Olano mit 12 Monaten Gewährleistung).

ach käse, ein 2011er board für 180 euro ist wohl eher qualitäts- und austtatungstechnisch mit einem 50 euro s1155 board zu vergleichen. wenn man da was vernünftiges will, ist man bei s2011 erst ab über 200 euro dabei...
 
Doch, das meine ich ernst. 50 Euro Unterschied, wofür man aber einen deutlichen Mehrwert geboten bekommt.
Auch ein Beispiel: Asus P9X79 vs. P8Z77-V und P8Z77-V Pro.

Und wenn man dann noch in Betracht zieht, dass man die 2011er Board im Moment schon nachgeschmissen bekommen, dann seh ich persönlich schwarz für den 1155 im direkten Vergleich.

Für Sockel 1366 kriegt man im Moment auch noch ohne Ende Boards, da würde ich mir keine Sorgen machen.
Der 1155 hingegen wird nächstes Jahr sterben, das steht jetzt schon fest. Von einer deutlich längeren Lebensdauer, wie z.B. beim 775, kann absolut keine Rede sein.

@Perry: Die 80 Euro sind kein Tippfehler. Das war irgendwas von Biostar. Ein Asus P9X79 gabs z.B. für 115 Euro.
 
DunklerRabe schrieb:
Doch, das meine ich ernst. 50 Euro Unterschied, wofür man aber einen deutlichen Mehrwert geboten bekommt.

Der da wäre? Nicht ohne Grund habe ich die Extreme3-Modelle miteinander verglichen. Außer den von Captain_Awesome angesprochenen Lanes wirst Du keinen echten Mehrwert finden. Und die Lanes sind für 99,99% aller User egal, weil kaum jemand ein Quad-SLI nutzt oder mehrere RAID-Controller mit je 5 SSDs o.ä.... :D
 
ecth schrieb:
(und nach GTA4 hab ich da gewisse Ängste vor dem Leistungshunger)

Da werden Dir 12 Threads nicht helfen, sondern eine uralte Graka mit starker Geometrie-Setup-Engine.

Sonst sieht es eher so aus:


Ich würde nicht von GTA4 auf GTA5 schließen. Wenn das für Dich wichtig ist: Finger stillhalten bis es auf dem Markt ist, und dann kaufen.
 
@ Captain_Awesome

Abgesehen von diesem Ultrasuperhypermega Gamer geflame andauernd gibt es auch noch andere Einsatzgebiete für Sockel 2011, die der TE auch benötigt.

In Sachen Rendering, Speicherdurchsatz und Rohleistung stampft der 3930k den 3770k in Grund und Boden.

Außerdem vergleicht ihr Äpfel mit Birnen. Höherpreisige Mainboards haben mehrere Vorteile, wie z.B. Spannungsversorgung, bessere Kondensatoren, mehr Anschlüsse, besseres Layout, ...

High-End kostet nunmal, und das nicht erst seit gestern.
 
kammerjaeger1 schrieb:
Der da wäre? Nicht ohne Grund habe ich die Extreme3-Modelle miteinander verglichen. Außer den von Captain_Awesome angesprochenen Lanes wirst Du keinen echten Mehrwert finden. Und die Lanes sind für 99,99% aller User egal, weil kaum jemand ein Quad-SLI nutzt oder mehrere RAID-Controller mit je 5 SSDs o.ä.... :D

Danke.:)
Einer von vielen, der was davon versteht.!
Ergänzung ()

proud2b schrieb:
@ Captain_Awesome

Abgesehen von diesem Ultrasuperhypermega Gamer geflame andauernd gibt es auch noch andere Einsatzgebiete für Sockel 2011, die der TE auch benötigt.

In Sachen Rendering, Speicherdurchsatz und Rohleistung stampft der 3930k den 3770k in Grund und Boden.

Außerdem vergleicht ihr Äpfel mit Birnen. Höherpreisige Mainboards haben mehrere Vorteile, wie z.B. Spannungsversorgung, bessere Kondensatoren, mehr Anschlüsse, besseres Layout, ...

High-End kostet nunmal, und das nicht erst seit gestern.



Hast du gelesen was er schreibt,schau mal hier:

Ich bin kein allzugroßer 3D-Artist oder Filmbearbeiter, also viele krasse Multithreading-Anwendungen werden an sich nicht drauf laufen.Ich will auf jeden Fall GTA5 PROBLEMLOS zocken (und nach GTA4 hab ich da gewisse Ängste vor dem Leistungshunger) und es wär toll, wenn die CPU mindestens 4 Jahre durchhält ohne Zicken zu machen.

Mein Ratschlag an dich,erst lesen dann Posten.!
 
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kammerjaeger1 schrieb:
Der da wäre? Nicht ohne Grund habe ich die Extreme3-Modelle miteinander verglichen. Außer den von Captain_Awesome angesprochenen Lanes wirst Du keinen echten Mehrwert finden. Und die Lanes sind für 99,99% aller User egal, weil kaum jemand ein Quad-SLI nutzt oder mehrere RAID-Controller mit je 5 SSDs o.ä.... :D

Zum Beispiel einen besseren Netzwerkchip. Bei Asus kriegt man sogar einen von Intel, daher hab ich konkret die Asus Boards nochmal erwähnt.
Und ja, die PCIe Lanes sind der nächste Faktor. "Außer" ist hier imho das völlig falsche Wort, das ist ein erheblicher Unterschied.
Natürlich sage ich auch, dass das viele garnicht brauchen. Ich wollte nur mal zu bedenken geben, dass das ein mitentscheidender Faktor sein kann. War es bei mir zum Beispiel.

Ich kenn das 2011 Gebashe bei CB nur zu gut, bei 1366 lief es teilweise ähnlich ab.
Das liegt hier an dieser "Mega-Super-Duper-Power-Ultra-Gaming" Generation, die keine Ahnung haben was hinter dem Begriff _VERNÜNFTIGE HARDWARE_ steckt. Nämlich das, was hier teilweise jetzt schon beschrieben wurde und nicht "schnell und vermeintlich gut ausgestattet, aber so billig wie möglich".

Ich will nicht sagen, dass 1155 100% sinnlos ist (ich hab selbst noch zwei 1155 Systeme). Ich will nur mal dafür sensibilisieren, dass es noch andere Gesichtspunkte außerhalb des eigenen Horizonts geben mag.
 
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proud2b schrieb:
Außerdem vergleicht ihr Äpfel mit Birnen. Höherpreisige Mainboards haben mehrere Vorteile, wie z.B. Spannungsversorgung, bessere Kondensatoren, mehr Anschlüsse, besseres Layout, ...

High-End kostet nunmal, und das nicht erst seit gestern.

Hast Du überhaupt gelesen, was ich preislich verglichen habe? Nochmal auch für Dich: Ich habe jeweils das Extreme3 genommen, weil es sich in den grundlegenden Features und der Qualität von Kondensatoren etc. auf einem Level befindet. Der Unterschied ist nur der Sockel und damit verbunden minimal veränderte Chipsätze! Hier hat niemand ein 08/15-Billigboard mit einem Extrem-OC-Board verglichen! ;)

Mit Deinem letzten Satz hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer die Enthusiasten-Plattform will, der zahlt auch dafür. Dass er damit nicht unbedingt ein besseres Board bekommt und trotzdem mehr dafür zahlt, liegt an den üblichen Faktoren wie Stückzahl, Image-Aufschlag und Verfügbarkeit.... :D
Den einzigen Vorteil, den man damit hätte, wäre der "Angeber-Faktor" und das beruhigende Gefühl, keinen Billig-Kram gekauft zu haben. Letzteres geht aber auch mit sinnvoll gewählter S.1155-Plattform.






DunklerRabe schrieb:
Zum Beispiel einen besseren Netzwerkchip. Bei Asus kriegt man sogar einen von Intel, daher hab ich konkret die Asus Boards nochmal erwähnt.

Du wirbst mit einem preiswerten 80,- Gebraucht-Board und kommst dann mit einem Asus-Board, das neu über 200,- kostet? Selten so gelacht... :D
Für den Aufpreis kauf ich mir bei Bedarf ein halbes Dutzend Intel GLAN-Steckkarten. :)



DunklerRabe schrieb:
Und ja, die PCIe Lanes sind der nächste Faktor. "Außer" ist hier imho das völlig falsche Wort, das ist ein erheblicher Unterschied.

Den aber der TE und 99,99% der User niemals nutzen. Außerdem ist eine PCIe3.0-8x-Anbindung selbst für eine Doppel-GPU-Karte ausreichend, Du hast also selbst mit zwei GTX690 keine merkliche Bandbreitenlimitierung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versteh eure Sorge über Sinn und Unsinn des Kaufs ja schon. Aber Die Entscheidung für Board und Sockel ist durch. Sollte ich den 3930k kaufen, wüsste ich den schon auch auszulasten.

Die Frage war nach Wertverlust und Multithreadingoptimierung in den kommenden Jahren ;)
 
ecth schrieb:
Ich versteh eure Sorge über Sinn und Unsinn des Kaufs ja schon. Aber Die Entscheidung für Board und Sockel ist durch. Sollte ich den 3930k kaufen, wüsste ich den schon auch auszulasten.

Die Frage war nach Wertverlust und Multithreadingoptimierung in den kommenden Jahren ;)

Die Antwort habe ich dir geben,bei Intel ist das immer so eine Sache, weißt du.
Ist aber bei vielen so,nicht nur bei Intel.An deiner Stelle würde ich mir eine Gute Grafikkarte kaufen.!
Ich sehe Manchmal leute auf Youtube die einen I7 haben,aber bei der Grafikkarte Sparen.
Wer an der Grafikkarte Sparrt,Sparrt am Flaschen ende, wie ich finde.!
 
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ecth schrieb:
Die Frage war nach Multithreadingoptimierung in den kommenden Jahren ;)

Die wird Dir niemand beantworten können. Wie auch? Wissen wir nicht wie die Entwicklung voranschreitet, noch wissen wir welche Software Du kaufen wirst in den nächsten Jahren.

Ich weiß auf jeden Fall, das mein 3930K nicht auf die nächsten Jahren gekauft wurde, sondern auf meine heutige Software. Und das würde ich auch allen anderen anraten. Für heute kaufen, nicht für morgen. Das ist in der Regel umsonst. Die CPU ist Altersschwach, wenn die Events eintreten für die Du sie in Hoffnung auf das Morgen gekauft hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
proud2b schrieb:
Wenn schon High-End, dann würde ich dir einen 6-Core ans Herz legen, der sollte dann auch einige Zeit in allen Belangen ausreichen.

Ein Upgrade auf Ivy-E könntest du dann aufgrund der geringen Mehrleistung auslassen.

Naja, ich würde lieber jetzt den 3820 kaufen und später dann auf einen Ivy-E mit mehr Kernen umsteigen.

Erstens gibt es momentan relativ wenig Software, die von mehr als 4 Kernen profitiert (da lohnt der Aufpreis von fast 100% nicht).

Zweitens kann man bei Ivy-E darauf hoffen, daß es noch mehr Kerne (angeblich bis zu 12 beim entsprechenden Serverchip; für den Desktop werden es weniger sein) geben wird und man kann darauf hoffen, daß die Unterstützung von mehr als 4 Kernen zunehmen wird (weil auch AMD mit 8 "Kernen" wirbt).

Im Idealfall wird sogar der kleine Ivy-E mehr Kerne bieten, denn Intel braucht schließlich ein Kaufargument für die Enthusiastenplattform gegenüber dem Mainstream Haswell, der dann schon eine Weile erhältlich sein wird.
 
@chaosmayhemsoap:
Das klingt ehrlich am besten. Danke, so werd ich wohl auch verfahren ^^
 
Ich würde sagen wenn du von SandyDT auf IvyDT eine IPC-Steigerung von <10% hast, ist das bei Ivy genauso.
Das ist allerdings, finde ich, zu vernachlässigen, da man mit normalen Kühlungen aus Sandys mehr rausholen kann, als aus Ivys. Womit du dann je nach Kühlung ähnliche bzw. bessere Leistungen mit dem 3930k hättest.
Mittlerweile kann man Ivys (konkret: 3570k) unter Luft mit dem viel empfohlenen Macho bei ca. 4.5GHz betreiben. Dabei sind sie ca. 70°C warm unter (!!!) Spielelast.
Ein 2500k packt mit dem gleichen Kühler auch 5GHz (im aktuellsten Stepping) bei ähnlichen Temps und leicht höheren Leistungen bei mehr Stromverbrauch.

Da wir aber von Sandy-E reden, kann dir noch keiner konkretes nennen, nur das die mehr Strom brauchen und wahrscheinlich auch etwas wärmer werden.

Generell gilt aber was anderes:
Kauf dann was neues schnelleres, wenn die Leistung der aktuellen Hardware nicht mehr reicht!
 
Njah, je nach Anwendung hätt ich zZ schon gern nen Turbotakt auf 4GHz und mehr. Phenom II x4 jagen einfach alle Kerne auf Volltakt statt einen oder 2 auf Boost.

70°C klingt nach ner Menge. Wie heiß dürfen Intels werden? Mein AMD soll ja 62°C nie überschreiten, laut Specs...

Das mit den guten neueren Steppings mein ich auch mal über den 3930k gelesen zu haben.. Ich dachte nur, Ivy wär wirklich wesentlich effizienter und somit auch schneller hinzukriegen oo"

Und GPU, ja. Ist aber n anderes Thema. Da bin ich noch Kompromißloser. Mein Kauf könnte zeitlich mit dem HD 8970 Release zusammenkommen ;) Und sollte er davor sein, dann 7970 GHz. Da bin ich AMD Fanboy und NVidia kommt nicht in Frage :x
 
Wenn der Rechner ausgeht, dann ist die CPU zu warm. Muss man doch keine absolute Temp wissen, besonders wenn man weiß das alle absoluten Temps völliger nonsens sind, weil die Sensoren keine absoluten Temps messen, sondern sich die Software was zusammenreimt.

Der einzige Wert mit dem man was anfangen könnte wäre Distance to TJMAX, also Abstand bis zum Abschalten. Nimmt man an dass 70° irgendwie aussagefähig sind, dann sind da noch 30° bis zum Abschalten übrig, also mehr als das man sich überhaupt um die Temperatur kümmern müsste. (Dazu sind nämlich sie Sicherheitsmechanismen in den Prozessoren da).
 
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