Microsoft macht halt gerade die Phase durch, die es als großer Konzern selbst verschuldet hat durch Weichenstellung in der Vergangenheit m.E.n..
Diese Konzerne sind doch wie Öltanker, die fahren ewigkeiten weiter in die alte Richtung, auch wenn ein neuer Kapitän andere Anweisungen gibt.
Sprich - das Ding ist nicht erst mit den letzten Änderungen zum "Slop" verkommen, sondern schon bei der Personalauswahl der letzten 15 Jahre. Das hat sicherlich mit DEI zu tun, aber auch mit der anscheined im Konzern festgesetzten Meinung, Bugfixing und generell "Grundlagen" seien was für doofe, man müsse "progress" machen. Wen kümmert es schon, dass einige Funktionen noch aussehen, wie vor 20 Jahren, also NIE angefasst wurden, während andere Menüs in der Zeit 4 mal überarbeitet wurden?
Das ist einfach nicht konsistent und lässt nicht auf strukturierte Arbeit schließen. Für mich jedenfalls.