8 oder 16GB?

Ich bin etwas erstaunt, dass sich die Auslagerungsdatei überhaupt deaktivieren lässt. Früher, unter XP ging das nämlich nicht. Da musste sie sogar eine Mindestgröße (wenn ich mich recht erinnere 100 MB) haben. Hat man weniger eingestellt oder ganz abgeschaltet, dann war nach dem Neustart wieder eine Auslagerungsdatei da, die automatisch von Windoof verwaltet wurde. Und dementsprechend größer war (1,5-fache des RAM).
 
dirky8 schrieb:
ahhhmmm...

hast du auch nur einen Post dieses Threads gelesen? Sicher nicht verstanden... .:freak:

Ich habe alle Posts gelsesen - auch wenn das nicht nötig gewesen wäre, um die Frage von Backstage korrekt zu beantworten, da ich mich mit dem Thema im Gegensatz zu Anderen sehr gut auskenne.
 
Dann kennst du sicherlich auch die Test von pcgh aus dem letzten in der Print. Wo erstens unter 8 dies garnicht empfohlen wurde und zweitens es überhaupt nicht empfohlen wurde. Und einfach mal so zu sagen" naja ab 4 GB kannste die Swap ausmachen" ohne das Anwendungsverhalten des TE zu kennen. Ich drück es mal soft aus, ist ziemlich mutig.

Des weiteren wurde hier im Thread alles zum Thema gesagt. Schön das du dich gut auskennts! Finde ich gut. Weiter so!
 
Ok, Danke für die Antworten. Da das eine Prinzipfrage war, kann sie nicht wirklich beantwortet werden. Allzuviel Erfahrungswerte gibt es da leider auch noch nicht, wer hat schon 64 GByte im Home PC. Zukünftig könnte die Frage aber relevant werden, sprich die Betriebsysteme fragen bei Speichermangel an und legen dann vorübergehend ein Swapfile an. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.;)
 
Wenn ein OS mal nach 16GB fragt, gibt es viel schnellere Ram arten.
Dann werden die 16DDR3 langsam und träge erscheinen^^
 
<-- hat 64GB im Home-PC, schade dass Dir meine Antworten nur theoretischer Natur vorkommen :-)
 
@HisN

Wie genau hast du es geschafft das Windows bei dir den Ram voll mit Cache Daten befüllt?
 
Viel wichtiger als diese Millisekunden/ zwei Megabyte Datenvolumenunterschied- Performance Tests wäre es praktische Probleme der User zu lösen.

Beispielsweise, dass MS Office inaktive Festplatten aktiviert bei zufälligen Programmstarts. Bei 3 Terabyte Datengräbern sind das 10 Sekunden Unproduktivität für den Arbeiter, obwohl die Dokumente auf der SSD liegen. Dazu zufällige Zugriffe durch svchost.exe die für eine mechanische Abnutzung der Lese/Schreibköpfe sorgt. Der Motor wird durch ständiges Wiederanlaufen belastet, für dass er nicht ausgelegt ist.
 
qwertzuio schrieb:
Viel wichtiger als diese Millisekunden/ zwei Megabyte Datenvolumenunterschied- Performance Tests wäre es praktische Probleme der User zu lösen.

Beispielsweise, dass MS Office inaktive Festplatten aktiviert bei zufälligen Programmstarts.
Inaktive Festplatten, also Festplatten, die sich ausschalten ist auch so eine "Green IT"-Seuche. Um 4 Watt zu sparen reduziere ich die Lebensdauer der Festplatte und muß regelmäßig 2-3 Sekunden Wartezeit in Kauf nehmen. Energiesparen tut man an Dauerverbrauchern, wenn man wirklich am PC Strom sparen will, dann an den Teilen die auch Energie brauchen. Allein die CPU zu undervolten bringt mehr als 5 Festplatten abzuschalten.

Die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den erhältlichen DDR3 RAM Modulen sind doch eh nur theoretischer Natur. RAM ist nur besser, wenn er mehr ist. Bei den derzeitigen Preisen kann die Frage nur heißen 16GB oder gleich 32GB?
 
Ist es nicht egal ob nach 2-3 Jahren Dauerbetrieb das Schmiermittel ausgeschleudert ist, oder die Parkmöglichkeit der Platte abgenutzt ist? Ich sehe da persönlich keinen Unterschied in Bezug auf die Lebensdauer ob man jetzt Start/Stop oder Dauerbetrieb fährt.
 
Klumpfuß schrieb:
Ich bin etwas erstaunt, dass sich die Auslagerungsdatei überhaupt deaktivieren lässt. Früher, unter XP ging das nämlich nicht.
Hab ich anders in Erinnerung...
 
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