News A-Data zeigt externe USB-3.0-Festplatte

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#2
Ich sag es immer wieder her mit den Gemüse, können nicht genug Hersteller haben um Konkurrenz aufrecht zu erhalten und es scheint ja auch da ein ganz schöne nachfrage in der Welt zu sein von 2,5 Zoll Festplatten (externe)
 

BnYmN

Cadet 3rd Year
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#3
Solche Geschwindigkeiten erreicht man doch schon mit eSATA oder nicht? Wofür braucht man dafür einen neuen Standard. Da ist Intel's "Light Peak" doch viel besser und zukunftssicherer.
 
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#4
Der einzige Nachteil von eSata ist die Verfügbarkeit des Anschlusses. Ansonsten ist eSata USb doch komplett überlegen.
Und die ganzen USB 3.0 Produktvorstellungen sind echt gähnend langweilig, so wie ein laues Lüftchen in der Sommernacht.
 
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#5
Am Schild steht Mb/s, im Artikel MB/s. 87Mb/s wäre dürftig aber es steht da... oder ist bei den Amis b = B ?
 

Kelshan

Lieutenant
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#6
Ist doch Wurscht, es weiß jeder was gemeint ist. Oder glaubt wirklich noch jemand, dass die eine Platte mit 87Mb/s bringen? Das ist ja wohl schon ein paar Jährchen her... ;)

Die 87MB/s sind genau das, was aktuelle Festplatten im Schnitt leisten können, und hier auch leisten, da die Schnittstelle nicht mehr limitiert. Wie viel am Ende dabei herauskommt, liegt wohl hauptsächlich bei der verwendeten Festplatte, die eingebaut wurde.

Auf jeden Fall deutlich besser als die 20-30MB/s die man aktuell bekommt.

eSATA ist ja schön und gut, mag auch sogar seine Vorteile haben, nur hat das noch immer kaum jemand. Zudem kommen ein paar Nachteile hinzu wie die fehlende Stromversorgung (okay, die reicht ja auch bei USB vorn und hinten nicht bei größeren Platten).
Das Wichtigste ist aber, dass USB3 eben auch für andere Sachen verwendet werden kann, fernab von Massenspeichern. Man sollte hier also auch mal etwas über den Tellerrand schauen. Lieber habe ich einheitliche Schnittstellen (z.B. 10xUSB3), die man universell einsetzen kann, als 4xSchnittstelle A, 2xSchnittstelle B, 4xSchnittstelle C, etc. - wo man dann letztlich immer von irgendetwas zu wenig hat.
 

feris

Commander
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#7
eSATA ist ja schön und gut, mag auch sogar seine Vorteile haben, nur hat das noch immer kaum jemand. Zudem kommen ein paar Nachteile hinzu wie die fehlende Stromversorgung (okay, die reicht ja auch bei USB vorn und hinten nicht bei größeren Platten).
Das Wichtigste ist aber, dass USB3 eben auch für andere Sachen verwendet werden kann, fernab von Massenspeichern. Man sollte hier also auch mal etwas über den Tellerrand schauen. Lieber habe ich einheitliche Schnittstellen (z.B. 10xUSB3), die man universell einsetzen kann, als 4xSchnittstelle A, 2xSchnittstelle B, 4xSchnittstelle C, etc. - wo man dann letztlich immer von irgendetwas zu wenig hat.
100% ACK. Ich habe auch eine Seagate 1 TB schön schnell im externen Gehäuse mit USB und eSATA. Die holt man 1 x mal die Woche raus und macht ein Komplettbackup per Trueimage eSATA. Aber wehe man muss mal auf USB 2.0 zurück :( Schnarch!

Ich denke USB 3.0 wird das Alte früher oder später komplett ablösen. Dann hat eSATA nicht mehr unbedingt eine Daseinsberechtigung wei ein allgemein gültiger Standard da ist. Wie der immer auch heißt ist mir egal. Aber USB 3 hat einfach das größte Potential sich in den nächsten Jahren komplett durchzusetzen weil es eh auf jedem Mainboard daherkommen wird.
 
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#8
eSATA ist ja schön und gut, mag auch sogar seine Vorteile haben, nur hat das noch immer kaum jemand. Zudem kommen ein paar Nachteile hinzu wie die fehlende Stromversorgung (okay, die reicht ja auch bei USB vorn und hinten nicht bei größeren Platten).
Das Wichtigste ist aber, dass USB3 eben auch für andere Sachen verwendet werden kann, fernab von Massenspeichern. Man sollte hier also auch mal etwas über den Tellerrand schauen. Lieber habe ich einheitliche Schnittstellen (z.B. 10xUSB3), die man universell einsetzen kann, als 4xSchnittstelle A, 2xSchnittstelle B, 4xSchnittstelle C, etc. - wo man dann letztlich immer von irgendetwas zu wenig hat.
Ack! Hauptproblem ist entweder dass man noch extra Stromversorgung benütigt, was mühsam ist, oder dass es gar nicht funktioniert (wie bei mir mit einem Asus P5B Deluxe Wifi/AP + Seagate FreeAgent Pro 500GB).


Ich denke USB 3.0 wird das Alte früher oder später komplett ablösen. Dann hat eSATA nicht mehr unbedingt eine Daseinsberechtigung wei ein allgemein gültiger Standard da ist. Wie der immer auch heißt ist mir egal. Aber USB 3 hat einfach das größte Potential sich in den nächsten Jahren komplett durchzusetzen weil es eh auf jedem Mainboard daherkommen wird.
eSATA ist ein (halbwegs etablierter?) Standard, jedoch mit von mir oben genannten Problemen. Der Vorteil von USB 3.0 ist einfach, dass er a) performant ist, b) eine Stromversorgung mit bringt und c) abwärtskompatibel zu USB 2.0 ist und damit automatisch etabliert und akzeptiert wird (außer der USB 3.0 Chip würde 50€ kosten - was er nicht tut).
 
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#9
Das ist mal ein schönes Produckt, wird auch Zeit das USB3 endlich kommt da USB2 auf dem Gebiet, einfach zu lam war, jetzt fehlen nur noch viele MBs mit USB3 das mann sich nicht mit lästigen Zusatzkarten ärgern muss.
 
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#10
Die USb3 zu eSata Diskussion wird genauso enden wie bei Firewire zu USB bzw USb2.
Zu wenig Geräte damit zu kleiner Markt und dann hat sich das ganz schnell und 2.5 Zoll Platten laufen auch über die USb3 Energieversorgung.

Mal abgesehen davon das es schöner ist nur einen Stecker zu haben was einfach flexibler ist.
 
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