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News Activision: Weiteres Engagement gegen Gebrauchtspiele

Die Frage stellt sich eher wie die DLC aussehen.
Gestalten die Damen und Herren die DLC Spielerelevant wirds für Gebrauchspielekäufer eklig bzw. teuer.
Ob die Rechnung aufgeht mag ich zu bezweifeln, denn einen guten Blockbuster kaufen alle und für den Rest wartet man eben die Zeit X und kauft sich das Game neu zum Billigpreis.
 
Anwalt Dr.Gonzo schrieb:
Diese Spiele müssen einfach unter 30 Euro gewinnbringend zu prodizieren sein.
Und dies kann nur über radikale Einschnitte bei den Produktionskosten erreichbar sein.
Vor allem müssen die Kosten im Bereich der Grafik runter und der Budgetschwerpunkt auf Story, Idee, Atmosphäre, Spielmechanik und Spass liegen.


Und wozu? Die dumme Masse kauft doch brav ihre Vollpreistitel, DLCs und Addons.

Und Titel mit großem Namen kann man auch ruhig mal für 10€ mehr verkaufen, wird ja auch gekauft.
 
oder wo werden die ausgaben verkürzt, indem man sich einen neuen markt ergaunert(gebraucht-spiele-markt)?
Ja, garnicht. ;)

Eigentliche habe ich in meinen Beiträgen dies auch ausschließlich kritisiert.
Nur halt nicht untern dem Gesichtpunkt von Gaunerei, Abzocke oder Gier, sondern schlicht aus langfristiger wirtschaftlicher Sicht.
Weil auch gierige Gauner brechen nicht in Häuser ein, wo absehbar nichts zu holen ist.

Es ist halt schlicht dumm ;)

EDIT:
Und wozu? Die dumme Masse kauft doch brav ihre Vollpreistitel
Ich spreche ja eigentlich nur von 10h Single Player Titeln. Und die sind in der Summe eigentlich kaum erfolgreich.
Darüber beklagen sich doch die Publisher am meisten. WoW, SC2, CoD betrifft dies schließlich kaum.

Und im Falle von ActivionBlizzard sind es doch nur WoW, SC und Diablo die den gesamten Gewinn erzeugen.
Alle andere AB-Titel laufen wohl eher PlusMinus null.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anwalt Dr.Gonzo schrieb:
Ja, Werbung ist auch ein Faktor. Allerdings im Falle von MW2 ist dies ja auch aufgegangen.

Mir ging es allerdings eher um Nicht-MP-Spiele. Mal Dead Space als Beispiel:

Sehr schönes Spiel. Und in der länge optimal für den Inhalt. Nur sind 10h halt eigentlich keine 50 Euro Wert.

Aber das Spiel länger zu machen (30h+) wäre ja auch nur eintönig. Ich spiele halt gerne mal was anderes.
Über den (geplanten) Verkauf komme ich dann wieder in meinen P/L-Bereich.

Die reine Spielzeit ist mir eigentlich nicht so wichtig. Wichtig ist, dass es Spaß macht. Die Spielzeit muss halt über den Preis relativiert sein.


Sehe ich doch fast genauso. Nur sehe ich es halt nüchterner.


Habe ich auch nie gefordert.

Naja, dass Leute so viel mehr bei allgemein besseren Spielen ausgeben würden, halte ich für ein Gerücht.
In Prinzip hat halt so jeder eine gewisse Summe für Spiele über.
Durch bessere Spiele könnte man langfristig wahrscheinlich erreichen, dass Kunden höhre Anteile ihres frei verfügbaren Kapitals in Spiele investieren. Aber sicher in überschaubaren Größenordnungen bzw. Wachstumsraten.
Viel entscheidender ist da die Frage wieviel frei verfügbares Geld man überhaupt hat.
Am Ende können die Spiele zu gut sein wie sie wollen, wenn keiner Geld über hat werden sie trotzdem kaum gekauft.

Somit läuft es halt immer drauf hinaus, dass man die Produktions-/Entwicklungskosten dem Markt anpassen muss.

Dann würde man auch erkennen, dass solche Versuche nochmal irgendwie mehr Geld rauszuquetschen langfristig nur scheitern können, weil da einfach nicht mehr Geld im Kunden drin ist, bzw. nicht die Bereitschaft da ist mehr auszugeben. Es bleibt ein Nullsummenspiel.

Der Hebel muss halt bei den Ausgaben angelgt werden.

10 Stunden sind ja schon viel für einen Ego-Shooter, muss man leider sagen. Ich sage ja nicht, dass alle gleich bereit wären 50€ auszugeben. Ich bin auch dafür, dass Spiele billiger werden. Aber wenn man für 50€ 6 Stunden Spielzeit bekommt, ist man nicht bereit diesen Preis zu bezahlen, bei 20 Stunden dagegen schon eher. Es ist aber nicht die Spieldauer allein, es geht um Bugs, den Kopierschutz, die Accountbindung, den Onlinezwang, etc. All diese Dinge nehmen einem Spiel den Wert, weil man als Spieler sich damit herumschlagen muss. Sprich man ist auch nicht bereit, 50€ zu bezahlen.

Den geplanten Wiederverkauf ins P/L-Verhältnis mit einzurechnen ist Blödsinn. Entscheidend ist der Kaufpreis. Wenn man für den Kaufpreis wenig bekommt, ist das Verhältnis schon schlecht. Daran ändert ein Wiederverkauf auch nichts. Man bekommt nur einen bestimmten Anteil wieder, aber eben nicht vom Publisher sondern von einem Dritten. Für den sieht das Verhältnis dann besser aus, das stimmt. Aber du redest dir das Verhältnis mit dem Weiterverkauf nur schön und lügst dich letztlich selber an.
Wenn du ein Spiel kaufst dass 20 Stunden bietet, keine Bugs hat usw. und es für 25€ verkaufst, ist das Verhältnis immer noch besser als wenn du ein Spiel kaufst, das nur 5 stunden bietet, vielleicht Bugs oder einen Onlinezwang hat und es ebenfalls für 25€ wieder verkaufst.

Was die Entwicklungskosten angeht, sind die kein Argument für erhöhte Preise. Es gibt Entwickler, die mit 5 Millionen viel bessere Spiele entwickeln können als andere Entwickler die mit 100 Millionen ein Spiel entwickeln. Da kommt es nicht unbedingt auf das Geld an. Schau dir nur MW2 an. Viel mehr als ein normaler Ego-Shooter ist das auch nicht. Wenn man das Spiel spielt, frägt man sich, wo die 100 Millionen an Entwicklungskosten denn stecken. Gleiches gilt auch für GTA4.

Für ein gutes Spiel ist man bereit mehr auszugeben. Ob man sich das leisten kann ist nochmal eine ganz andere Frage.

Durch die massive Werbung schaffen es die Publisher überhaupt erst, dass sich Spiele wie MW2 so oft verkaufen. MW2, GTA4, SC2, all diese Spiele verkaufen sich millionenfach, für all diese Spiele wird massiv Werbung gemacht. Über all diese Spiele wurde Disskutiert, entweder wegen teuren DLCs, übertriebener Preispolitik, wegen schweren Bugs, mieser Performance oder fehlenden Features wie dem LAN-Modus. Mindestens einem dieser Spiele kann man nachsagen, dass es für stumpfe Massen enwtickelt wurde. Man möchte Casual-Gamer ansprechen, die viel niedrigere Ansprüche haben als erfahrene Gamer. Dadurch kann man Features entfernen, die Spielzeit reduzieren, usw. denn die Casual-Gamer haben ja keine Ahnung davon, dass diese Spiele besser sein müssten als sie es sind. Durch die Ahnungslosigkeit dieser Leute, steigen die Verkaufszahlen solcher Spiele. Die Leute haben ja keine Ahnung von Hardwareproblemen (GTA4), fehlenden Dedi-Servern (MW2) bzw. wissen nicht mal was das ist, sie haben keine Ahung davon, dass es den Onlinezwang erst seit kurzem gibt, usw.
Die Publisher können dadurch auf ein paar hunderttausend erfahrene Gamer verzichten, die sich an der miesen Qualität der Spiele stören, da sie ja Millionen von "dummen" Käufern haben, die keine Ahnung davon haben, wie gut oder schlecht die Spiele sind die sie kaufen, da sie kaum Tests lesen und nur auf die Werbung achten und auf genauso ahnungslose Fraunde hören.
 
Fühlt sich an, als würde ich das Spiel leihen.
Spiel kaufen, durchspielen, und nach 2 Tagen wieder verkaufen wird ja dann auch uninteressant -.-
Schade, weil eine für mich bisher faire Option - wenn das Spiel eben einen grossen Wiederspielwert hat, konnte man es behalten. So würde es sich aber mal überhaupt nich mehr lohnen // fair sein. Schade, war ne nette Art die Publisher zu unterstützen und gleichzeitig vor allzu schlechten Käufen zumindest etwas gesichert zu sein (minimaler Verlust).

Hoffentlich gehen die Verkäufe dann noch weiter zurück und die Leute laden noch mehr runter - ich wünsche es solchen Publishern.
Wenn ich mir inzwischen anschaue, dass Leute mit cracked Versionen ausm Inet einfach leichter und angenehmer untwerwegs sind als Leute die das Spiel kaufen und online aktivieren und dann permanent online sein müssen und jetzt auchnoch der weiterverkauf versaut werden soll - AU WEIA.... da schiessen sich die Publisher echt selbst ins Knie mit.
 
sollen se es doch machen, sich dann aber nicht wundern, wenn die Raubkopien weiter in die höhe steigen
 
Den geplanten Wiederverkauf ins P/L-Verhältnis mit einzurechnen ist Blödsinn.
Solange man da keine besondere Sammelleidenschaft hat ist das doch recht logisch ein Spiel wie Dead Space wieder zu verkaufen wenn man es durch hat.

Eigentlich bei jedem Spiel, was man nicht länger (MP) spielen/dauernd wieder (SP) spielen will.

Bei Dead Space kann ich das also vom Preis abziehen. Wenn ich CoD 4 noch lange (wenn auch nur hin und wieder) Online Zocken will, kann ich das halt nicht verkaufen (selbst wenn es möglich wäre). Daher bleibt es da dann beim Kaufpreis.

Somit gilt das für mich - und da der Gebrauchtmarkt ja schon recht groß ist - und wohl eine großen Anteil der Käufer.

Unterm Strich ist der Gebrauchtmarkt somit das Regulativ um jene Spiele noch attraktiv im Markt zu halten (bei solchen Neupreisen).

ist das Verhältnis immer noch besser als wenn du ein Spiel kaufst, das nur 5 stunden bietet, vielleicht Bugs oder einen Onlinezwang hat und es ebenfalls für 25€ wieder verkaufst.
Bugs sind so oder so ein NoGo. Gut, es kommt auch immer darauf an wie gravierd und häufig sie sind, aber Spaß muss das Spiel ohnehin machen. Das hat in der Tat nix mit dem Preis des Spiels zu tun, laufen muss es halt damit es Spaß machen kann. Daruf bin ich bisher nicht weiter eingegangen, weil es ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, dass Spiele egal zu welchen Preis Bugfrei (zumindest weitestgehend) sein müssen.

Der Onlinezwang ist da schon was anderes. Der dient bei SP-Spielen ja meist nur dazu den Weiterverkauf zu verhindern bzw. zu erschweren. Als reine Kopierschutzmaßnahme fände ich das noch legitim. Aber auch nur zur Registrierung/Überprüfung bei der Installation. Beim SP-spielen online sein zu müssen geht dagegen gar nicht.
 
Matthias81 schrieb:
meine nachbarin hat mir heute einen Kuchen geschenkt den sie nicht mehr essen mag(der ist aber noch gut^^). vorher hat sie den selbstverständlich gekauft.

wird die Kuchenfirma jetzt auch nochmal geld von ihr verlangen weil sie ihn ja weitergereicht hat? :D

Der Vergleich hinkt. Wer ein Spiel kauft, erwirbt nur die Nutzungsrechte nach dem EULA. Nicht mehr. Wem das nicht passt darf das Spiel eben nicht kaufen. Genau so sollte auch gegen die Firmen vorgegangen werden: Kaufboykott.
Softwarepiraterie schadet langfristig nur allen Beteiligten.
 
Wenn ich so was lese, könnt ich kotzen :freak:
Die Automobilindustrie würde auch nicht auf den Gedanken kommen, Gebrauchtwagen zu verbieten.
Activision wird mir immer unsympathischer.
 
@Kraligor

Wer ein Spiel kauft, erwirbt nur die Nutzungsrechte nach dem EULA. Nicht mehr.

mal ehrlich, ist das ein kauf, oder eine miete? nutzungsrecht = miete. das nenn ich verarsche.

korrekt gesehen ist es : arglistige täuschung.
 
Für mich ist dieses Verhalten der Publisher ganz klar ein Austesten, wie weit sie gehen können.
Ganz ähnlich, wie bei einem Kind, welches älter wird und beginnt auszuprobieren, wie weit es gehen kann, bis es eins aufs Dach kriegt (oder eben auch nicht).

Es ist ja nicht nur der Gebrauchtmarkt. Die Publisher verdienen sich ja auch ein lecker Zubrot, indem sie Kundendaten verkaufen und zusätzlich Daten über das Spielverhalten der Kunden sammeln und diese ebenfalls verkaufen (Datenschutz gleich null für mehr Profit).

Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Online-Zwang der Einzelspielerspiele nicht wirklich was mit Kopierschutz zu tun hat, sonder eher mit Datensammlung.


Damit sich da was ändert und die Publisher zum Umdenken anregt, muss mehr getan werden, als nur der simple Verzicht Spiele dieser Publisher zu kaufen.

Bei 219 Millionen US-Dollar reinem Gewinn, kann es einem Publisher wie Activision Blizzard doch egal sein, wenn eine Millionen Exemplare weniger verkauft werden.

Dann wird halt noch ein zusätzlicher Werbeflyer in die Verpackung gelegt, mehr Kundendaten verkauft, mehr Werbung direkt ins Spiel eingebaut ... und dann haben die das locker wieder raus (hier sagen ja selbst einige, dass es genug gibt, die diese Spiele trozdem kaufen).

Allein durch die Größe dieser Unternehmen können die sich überhaupt so etwas leisten.

Man muss sich öffentlich dazu bekennen, diese Spiele solange nicht zu kaufen, bis sich etwas ändert.
Man muss "Werbung" machen, andere dazu überreden auch auf diese Spiele zu verzichten.
Ja vielleicht sogar Vereine oder Ähnliches gründen (klingt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber wenn es hilft...).
Und noch viel mehr.
Man muss den Publishern zeigen das man es ernst meint.

Und das ganze eher früher als später.


Wenn man es schaffen könnte, dass ein Unternehmen in der Größe untergeht und aufgelöst wird, wäre das kein Verlust für die Spielewelt.
Es wäre ein Gewinn, weil dadurch Platz für viele kleinere Unternehmen entstehen würde, die dann im Preiskampf untereinander gezwungen wären viel bessere Spiele zu produzieren und auch zu besseren Bedingungen verkaufen müssten.
 
@tarrabas

Es ist ein Erwerb der Nutzungsrechte. ;) Würdest du das Spiel tatsächlich kaufen, müsstest du vermutlich mehrere 1.000.000€ hinblättern.

Dass allerdings der Wiederverkauf der Nutzungsrechte eingeschränkt werden soll, finde ich ebenfalls unschön. Daher auch mein Boykottvorschlag.

Wobei ich es nicht so drastisch sehe - als Budget-Titel gibt's die meisten Spiele nach kürzester Zeit.
 
Wenn ich weiterhin solche Veröffentlichungen lesen muß, frage ich mich allen Ernstes, ob ich nicht einfach mein "antikes" System behalten und weiterhin nur von der "software-pyramide" kaufen sollte?!
Aber vielleicht gibt das Verhalten dieser publisher, den open-source Projekten wie z.B. "Sauerbraten" weiteren Auftrieb.
(läuft sogar auf meiner hardware ohne Ruckeln !) ;)

Mögen sich diese überfressenen Firmen noch ihr "letztes Pfefferminzblatt" genehmigen, bevor sie platzen! (frei nach Monty Python) :evillol:

Agi
 
Wenn ich bedenke, dass man früher knapp 90 Mark für ein Spiel zahlte, ist's heute nurnoch abzocke - ich zahle keine 60€ +15€ dlc (das wären ~150 Mark ) :/
Mein letzter vollpreis Titel war..... Aeh kann mich nicht mehr erinnern xD

Naja zum Glück habe ich jetzt wegen meiner Ausbildung eh kaum Zeit zum zocken.
Mehr Geld für andere Hobbys - Musik z.B.
 
@Kraligor

Es ist ein Erwerb der Nutzungsrechte. Würdest du das Spiel tatsächlich kaufen, müsstest du vermutlich mehrere 1.000.000€ hinblättern.

scherzkeks. und was genau ist ein nutzungsrecht? ne miete, also warum wurde nun der begriff nutzungsrecht erschaffen? genau, um es weiterhin als kauf anschreiben zu können und dem käufer etwas vorzugaukeln. so leicht kriegste mich ned klein. es IST und bleibt abzokke, lüge und mal unter uns, ne frechheit.
 
Eula ist doch in DE eh nichtig. Da man sie erst nach dem Kauf sehen kann.

@Topic
Wie fördert man den Kopiermarkt. Oder Wie fördert man die Kriminalität von Schülern/Geringverdienern.
 
man könnte evtl auch mal darüber nachdenken die spiele zu leihen besonders die die nur eine geringe spielzeit haben. tollte seite für sowas http://www.verleihshop.de/portal_wRsaAUKlFVMv.html
ich leih da ganz gerne mal seriendvds aber für computerspiele siehts auch recht ordentlich aus
 
Wenn dann ein Freund an meinem PC COD6 vormittags^^ durchzockt, ist es wohl auch illegal ? :)
 
Den Begriff "Nutzungsrecht" kenne ich bisher nur aus dem "Wegerecht".
Z.B.: Die Zufahrt zur eigenen Garage gehört dem Nachbarn, man hat ein "Geh-, Fahr- und Leitungsrecht" muß ihm aber noch zusätzlich ein Nutzungsrecht abringen, wenn man z.B. mal einen "Garagenflohmarkt" machen will.

Agi
 
@cob

Nein, natürlich nicht. Fremdspielen wird erst verboten, wenn durch den trockengelegten Gebrauchtspielesumpf nicht die erhofften Mehreinnahmen erzielt wurden.

Also erst nächstes Jahr ;)
 
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