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News Activision: Weiteres Engagement gegen Gebrauchtspiele

Maye schrieb:
Eine erneute Bestätigung für mich,dass es richtig war keines der dreckigegen kapitalismus-packs für call of habgier : modern abzocke 2 zu "kaufen"...scheissladen

leider wird cod 7 auch wieder von genügend kleingeistern gekauft werden - activision hat verschissen!

Du sprichst mir aus der Seele junge, ich werde CoD 7 auch vorerst nicht kaufen, wenn sich das bewahrheitet was ich vermute. Diese Mappacks waren eine absolute Frechheit aber Fakt ist das es dennoch vielzuviele gekauft haben.
 
Henrico schrieb:
Ich bin auch der Meinung,das die Spiele für den PC in den letzten 3 jahren immer schlechter geworden sind.

Da stimme ich dir vollkommen zu.
Wenn man mal Battlefield 2 Anschaut...das habe ich wochenlang gespielt...Battlefield BC2 1x Story auf Schwer und dann weiterverkauft...einfach Langweilig.
Genauso Need For Speed Underground 2....ewig und noch 5 mal durchgespielt...die Aktuellen kannste vergessen.
GTA.....III, VC und SA habe ich oft gespielt...VC und SA sogar 5-6 mal durchgezockt und durch die mods immer und immer wieder gespielt.......GTA IV naja einmal durchgezockt und beiseite gelegt.

Das einzige was ich zurzeit noch regelmässig Spiele sind Guitar Hero Metallica und ACDC Live Rockband auf der XBox (mit meiner Logitech Gitarre) und halt die ganzen SuperMario Spiele auf der Wii.
Die Restlichen Spiele kann man heut zutage eh vergessen....zu Bugy und zu teuer :rolleyes:
 
"call of habgier : modern abzocke 2" hab ich auch gekauft.
DLC ist das letzte (hab auch keins gekauft) und die Gebrauchtsache bringt mich jetzt schlussendlich dazu zu sagen: ich kauf euren Scheiß nicht mehr. Muss ich halt die 3 Tage warten bis es einen Crack gibt. So, ich hoffe das war jetzt nichts, was gegen die Forenregeln verstößt...
Beim gecrackten Spiel kann man nämlich die neuen maps problemlos online zocken...
 
Die Publisher, die sich über illegale Spiele und Gebrauchthandel beschweren, sollten lieber zusehen, dass sie Qualitätsware verkaufen mit zur verfügungstehenden Demos damit man sich ein Bild vom Spiel machen kann, dann gibt es auch genügend Leute die das Spiel ehrlich erstehen und auch behalten.
Bei dem ganzen Mist der auf den Markt geworfen wird ist es kein Wunder, dass viele Spiele wieder verkauft werden, denn man ist oft einfach nur enttäuscht wenn man es sich für nicht wenig Geld im Laden kauft und dann den Gegenwert sieht.
 
Gut, wenn ich keine gebrauchten Spiele mehr mit vollem Umfang erhalte dann werde ich in Zukunft halt Raubkopierer :)

Ich habe 128 Xbox360 Spiele, wovon mehr als die Hälfte gebrauchte Games sind, wenn es nach den Publishern ginge hätte ich für jedes Spiel 70 Euro + ~10 Euro (DLC) zahlen sollen :D
 
blablabla...
wenn ich keine vollversionen kaufen kann, kaufe ich mir keine vollpreisspiele
 
hmm weiterverkaufen wozu XD

Es geht auch um tauschen, die Spiele werden immer kürzer und da galt doch " hier leih ich dir für einen Abend, in 6h hast das Game sowieso durch"

einfach nicht kaufen, beachten usw.
 
Irgendwie hat man sich auseinander gelebt... :)
 
Fast 1 Milliarde $ Umsatz bzw. über 200 Millionen $ Gewinn im letzten Quartal sind wohl noch lange nicht genug für Activison Blizzard ... oO
 
ne klar, jeder händler versucht so gut abzuzocken wie es nur geht. allerdings hat kein händler dabei so gute karten wie die publisher.

spiele kaufen wird mir persönlich immer unsympathischer. :mad:
 
:D ich wollte mal nen STEAM Spiel verkaufen, habe mich freundlich an den Support gewendet mit der Bitte den Key freizugeben. ABGELEHNT! Mit der Begründung das dies nur innerhalb von 90Tagen gehe. Weiteres nachfragen wurde mit "Tut uns Leid ... etc." abgewimmelt. Ergo STEAM ist für mich ab jetzt weg vom Fenster.

Ich glaube ich kaufe nur noch Games für 5€ vom Wühltisch, da sind mir dann auch die bis zu 3 Jahre warten egal.

gruß
 
Hat nicht letztens erst der CEO von Activision-Blizzard (Robert irgendwas) damit geprahlt, dass er durch seine "Freunde" aus anderen Branchen ein so rentables Unternehmen aus Activision gemacht hat. Dazu würden ja solche wie der COO/CFO und was der Kerl noch für Posten ine hat passen.
Die ganze Führungsriege von dem Konzern ist eh total unsympathisch. Klar will man "neue Marksegemente" erschließen, aber somit seine "Stammkunden", die Spieler, zu verärgern ist für mich nicht der richtige Weg.

Erinnert irgendwie an SAP, die auch gegen ihre Kunden gearbeitet haben und dann die Führung ausgetauscht wurde. Hoffentlich bekommt die Activision Führungsriege bald auch mal ihre Quittung.

Grüße
 
ich fasse mal kurz zusammen :

- die publisher beklagen die immensen gewinnverluste, welche sie durch raubcopierer erleiden(beweise dafür sind fragwürdig).
- die publisher und die politik spannen zusammen, um gegen die moralisch verwerflichen raubmordcopierer vorzugehen(die gesetzeslage in d zeigt das klar, leugnen zwecklos). dazu gibt es nun, eine verurteilung trotz keines beweises eines entstandenen schadens. DANKE EU, nur durch verblendete wirtschaftsinteressen ist das möglich. das ganze gut getarnt mit moralischer verwirr-taktik(raubmordcopierer sind schlechte menschen), hacker seien verbrecher. dabei wissen die meisten nichtmal, das unsere heutige sicherheit nur auf hacker zurückzuführen ist. cracker sind die bösen, aber gut, verdummt man die menschen weiter, so fällt es kaum wem auf. spricht ein publisher von moral, wird mir äusserst schlecht. der reiz, dem sprechenden in die fresse zu hauen wird immens gross(ich bin gegen gewalt). die lügen werden nur noch dreister. die moalischen aspekte werden schamlos missbraucht und der gutgläubige bürger für die unlauteren zwecke missbraucht.

- die publisher haben sich seit min. 10 jahren nicht darum gekümmert, was die kunden wollen.
- die publisher haben aufgrund der begründung, das raubmordcopierer einen quasi grossen verlust bedeuteten(wie gesagt, OHNE beweise), weitere gängelungen wie zB internetverbindung bei einem singleplayer-game erfunden, der nutzen ist nicht existent(vom nutzen für den kunden sprechen wir besser gar nicht).

- die publisher kriegen den hals nicht voll und degradieren das ohnehin zweifelhafte geschäftsgebaren des kaufes einer software weiter auf die spitze, indem sie den gebraucht-waren-markt schröpfen wollen. rechtliche begründungen werden gerade mit der politik ausgehandelt(geschmiert).

- die spieler machen den mist mit.

AW: Activision: Weiteres Engagement gegen Gebrauchtspiele

das ist verblendung. korrekt wäre :

activision : weitere restriktionen gegen gebrauchtspiele-markt. activision will sich einen neuen markt verschaffen, nachdem die kriminalisierung der normalen kunden stattgefunden hat. weitere schritte sind zu erwarten.

mein fazit, publisher sind verbrecher(nicht die guten, wie man uns weismachen möchte).

ich sags nochmals, verkauf, ist bei einer software NICHT möglich, also WARUM wird es nicht endlich MIETE?
die preise würden dann den markt regulieren*sfg doch genau desswegen wollen die publisher dies nicht, also hat auch die politik keinerlei interesse daran.
das ein kauf zur miete mutiert, ist eine rechtliche schweinerei. nochmals danke EU, eurer total dämlichen politik ist es zu verdanken, das wir soweit sind. die frage ist nur noch, wie lange die EU die lüge der rechtsstaatlichkeit aufrecht-erhalten kann(ich würde darüber nicht diskutieren, die beweislast ist erschlagend).

unter uns, so langsam reicht es mir, mit diesen lügnern, betrügern ... kurz gesagt, verbrechern ala publisher. aber wir wundern uns ja noch immer, warum raubcopieren noch immer gängige praxis ist*G

für die, welche probleme mit den verwendeten worten haben*sfg

http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrecher


PS: mal sehen, ob dieser beitrag im aquarium landet und mit welcher begründung...

greez
 
- Man kauft ein Spiel zum Vollpreis, daher sollte man dafür auch ein vollwertiges Spiel bekommen. Das ist aber oft nicht der Fall. Häufig gibt es Beta-Spiele mir Prerelease-Patchs. Oft ist der Umfang viel zu gering, z.B. Crysis. Häufis versauen Bugs den Spielspaß. Da braucht man kein bestimmtes Spiel hervorheben, auch wenn es welche gibt, bei denen sich Bugs sehr häufen.
- Es werden DLCs angeboten. Schön und gut wenn das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt wie z.B. bei den Borderlands-DLCs. Es gibt aber auch welche, wo man sich frägt wie sich die jemand nur kaufen kann. Paradebeispiel sind die Mappacks für CoD6. Da stimmt weder die Leistung noch der Preis. Solche Inhalte gab es früher gratis und noch viel umfangreicher.
- Dem Kunden wird nicht mal mehr der Vollbesitz eines Spiels eingeräumt. Im Fall eines Weiterverkaufs wollen die Publisher Geld daran verdienen. Häufge Gründe für den Weiterverkauf sind: Kurze Spieldauer, fehlender Anreiz das Spiel erneut zu spielen, miese Umsetzung, Bugs, usw. Würden die Publisher sich mehr Mühe bei der Entwicklung geben, gäbe es auch nicht einen derart großen Gebrauchtmarkt.
- Spiele werden mittlerweile als "Kinofilme" der Zukunft gesehen. Man spricht mittlerweile von Blockbustern (MW2, SC2) oder AAA-Titeln. Diese Spiele stellen heute schon Kinofilme in den Schatten, was Umsatz und Erlös angeht. Wie auch bei vielen Kino-Blockbustern wird viel Wert auf eine pompöse Inszenierung gesetzt, die Story bleibt häufig neben der Strecke. Spiele verlieren also an Klasse und Individualität. Sie sprechen Massen an, anstatt anspruchsvolle Spieler. Es gibt immer weniger Nischenspiele. Der Masse sind viele Merkmale eines Spiels, die anspruchsvolle Spieler begeistern viel zu komplex. Da man sich aber eher an die Masse richtet, verlieren Spiele wie erwähnt an Klasse und Spielwitz. Es mündet häufig in stupidem Geballer mit pompösen Zwischensequenzen (MW2).
- Durch das Ansprechen der Massen werden Menschen erreicht, denen die Konsequenzen Ihres Kaufs nicht bewusst sind. Ein Beispiel: Jemand der noch nie groß gespielt hat und sich dann MW2 kauft, wird keinen Spieletest gelesen haben und sich das Spiel einfach für 60$ kaufen. Jemand, der dagegen alle Teile von CoD gespielt hat wird wissen, dass MW2 eher ein schlechter, sehr komerzieller Teil ist und daher das Spiel eher nicht kaufen, bzw. warten oder schauen wo es billiger verfügbar sein wird. Da der Casual-Gamer bzw. Quereinsteiger keine Ahnung hat, aber dennoch die Multiplayer-Maps möchte, wird er sie für 15€ kaufen, damit er mit seinen ebenfalls Ahnungslosen Kumpels weiter zocken kann. Ein erfahrener Gamer macht dagegen ein Facepalm wenn er sieht, was für die Mappacks verlangt wird und wird den teufel tun diese zu kaufen. Durch das Kaufverhalten der Ahnungslosen werden Publisher also in Ihrer Gier bestätigt und versuchen wo es nur geht Preise zu steigern, Spiele zu splitten und Teile als DLC nachzureichen. Sie verpflichten den Spieler einen Account zu erstellen, zwingen Ihn zum Spielen Online zu sein und überschwämmen Ihn mit Kopierschutzmaßnahmen. Selbst der Gebrauchtmarkt ist den Publishern ein Dorn im Auge.

Ich muss schon sagen, die Gier kennt keine Grenzen. Ich finde es unglaublich, dass es Millionen von Menschen gibt, die sich ein Spiel für 60€ oder ein Mappack für 15€ kaufen würden. Durch TV-Werbung werden zu viele Casual-Gamer angesprochen, die sich nicht mit Spielen auskennen und daher häufig zu große Summen für Spiele bezahlen bzw. sich viel zu viel gefallen lassen. All das hat zur Folge, dass den Spielern massiv Rechte entzogen werden und der Spielspaß immer geringer wird. Man überlegt sich inzwischen schon bei so vielen Spielen, ob man es denn kaufen soll oder es nicht besser sein lässt, weil man schon von so vielen negativen Dingen wie z.B: das Fehlen eines LAN-Modus, keine Dedicated-Server, überzogene Kopierschutzmaßnahmen, Onlinezwang bein Spielen, usw. gehört hat.
So kommt es dass viele erfahrene Spieler auf so manches, lang ersehntes Spiel verzichten, während Casualgamer bedenkenlos zugreifen und somit den Publishern das Signal geben, dass diese Spiele erfolgreich sind.



Das beste was Ich seit langem gezockt habe war Borderlands. Das Spiel bekam bei Gamestar nicht mal 80%, ist aber total genial. Es ist das erste Spiel, das Ich seit langem zwei mal hintereinander durchgezockt habe. Die Wertung bei Gamesar zeigt mir allerdings eines: Borderlands bekam nicht mal 80%, Crysis aber fast 90%, ebenso MW2. Von den Usern wurde das Spiel mit deutlich über 80% bewertet. Ich denke, dass mittlerweile selbst die Tests in Spielemagazinen Komerzspiele bevorzugen. Ich kann jedenfalls die Wertungen dort nicht nachvollziehen.

Auf Xbox360 habe Ich AC1, Lost Planet 1 und Bioshock gezockt. KEINES der drei Spiele habe Ich seit her auch nur einmal wieder gezockt. Race Driver:GRID hab Ich durch, Dirt1 ebenfalls. Seit dem hab Ichs auch nicht mehr gezockt. GT5 Prologue auf der PS3 zock ich aber andauernd. Bei Gran Torismo muss man sagen, sind die Entwickler konsequent auf einer Schiene geblieben und haben die Klasse des Spiels bewahrt. Bei GRID oder Dirt ist der Karrieremodus total langweilig, der Acrade-Modus total polelig und anspruchslos.

In Zukunft werde Ich kaum noch Spiele zum Release-Preis kaufen. Ich werde auf GOTY-Versionen warten oder zusammengefasste DLC-Pakete zu stark verbilligten Preisen. Beispiel Fallout 3: Für das Spiel gibt es 4 oder 5 DLCs, bei Oblivion gabs noch zwei, drei richtige Add Ons.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn ich selber kaum Gebrauchtspiele kaufe und schon garnicht Spiele verkaufe, finde ich es richtig schlecht wohin der Trend geht. Kapitalismus ahoi
 
gebe dir recht, es ist einfach so, ich habe neulich eine Demo über Steam gedownloadet von Kane and Lynch, wer sich das kauft ist dämlich denn dieses Spiel ist sogar in der Demo eine Alpha Pressung, aber das ist so selten geworden und warum, die meisten Spiele sind Beta Status Spiele, viele Bugs und viele Fehler, die pressen ein Spiel nach dem anderen raus und machen nichts halbes oder ganzes, viele Beispiele gibt es, insbesondere Gothic3 und GTA IV. Final Fantasy das neue ist für manche Konsolen Spieler auch eine Enttäuschung. Die sollten mal an ihre Preispolitik denken, denn die meisten spiele sind ihr Geld nicht wert.
 
Da kommen keine rosigen Zeiten auf einen zu.
Erst die Spiele teurer machen (bei Starcraft2 zwar noch gescheitert - wollte man ja UVP auf 60€ erhöhen) aber über kurz oder lang wirds wohl so kommen.
Und dann kann man das Spiel nichtmals mehr verkaufen, weil dann Multiplayer oder andere Funktionen erst nachgekauft werden müssen.

So geht es nicht!
 
Habe mir bisher wirklich alle Spiele immer gekauft! Wenn dies aber die Runde macht, mach ich mir ein Jahresabo bei Cyberghost und dann glüht die Leitung von Rapidshare! Verarschen lassen muss ich mich wohl nicht auch noch als ehrlich zahlender Kunde
!
 
Es wird Zeit, dass die Spieler ein Sprachrohr bekommen. B.z.w. die Piratenpartei bräuchte mal eine Kriegskasse um auf Kaperfahrt gehen zu können. Wenn sich dann einige Verbrauchershutzorganisationen mit beteiligen, dann kann es durchaus etwas bringen.

Es ist ja leider so, dass viele meckern und motzen und am Ende wird die Pille dann trotzdem geschluckt... :eek:

Die Hersteller sollen Spiele produzieren die länger als zwei Tage halten, dann müssen sie auch keinen Wiederverkauf fürchten... . Wenn sie keinen Wiederverkauf wünschen, dann sollen sie den Spielern die Spiele wieder abkaufen!!

Leider hat mal das (Ober)Landesgericht Hamburg entschieden, dass man Spiele die an einen Account gebunden sind, nicht wiederverkaufen darf. Auf lange Sicht gesehen werden die Publisher immer weiter versuchen den Einzelhandel zurückzudrängen und mehr auf den digitalen Download zu gehen.
 
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