Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen

Nilson schrieb:
Wie kommst du auf den Betrag?
Du kannst das ja nach oben skalieren bis zum Limit von 70€ glaube ich.
Also wenn du über 100 kaufst, steigen auch die Kosten.

@Magellan
Ich bin zufrieden bei der ING. Bin da auch gar nicht vor allzu langer Zeit hin. Das Depot meines Sohnes läuft da auch. Das konnte man ziemlich easy anlegen.
Ob sich für meine Frau der Umzug lohnt ka. Ich bin halt damals zu Scalable gegangen. Vllt. denke ich da irgendwann mal drüber nach. Aber ING an sich ist jetzt kein schlechtes Depot. Die prozentualen Kosten sind halt mies, wenn man ständig Einzelkäufe macht. Für Sparpläne aber ziemlich irrelevant.
 
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Phear schrieb:
Also wenn du über 100 kaufst, steigen auch die Kosten.
Klar, darauf wollte ich hinaus ;) 60 € hört sich erstmal viel an, vor allem wenn man die 1 € von TR dagegen hält, aber wenn man dafür 50k anlegt ... Da ist der Spread wahrscheinlich schon höher.
 
Phear schrieb:
Die prozentualen Kosten sind halt mies, wenn man ständig Einzelkäufe macht. Für Sparpläne aber ziemlich irrelevant.

Bei der DKB gibt es keine prozentualen Gebühren aber die fixen 10€ habe ich bei den Kindern immer umgangen indem ich nen Sparplan in gewünschter Höhe angelegt habe den ich nach der Ausführung dann eben wieder gelöscht habe - keine Ahnung ob das bei der ING auch geht.
Bei einer Einmalanlage in einen Geldmarkt ETF kommt es ja vermutlich nicht auf den genauen Zeitpunkt an.

Geht halt nur beim Einzahlen und nicht beim Auflösen.

Nilson schrieb:
Da ist der Spread wahrscheinlich schon höher.
Solange du zu Xetra Zeiten handelst ist der Spread doch praktisch der selbe oder nicht?
 
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Phear schrieb:
Wobei man dann im Prinzip auch das Geld direkt auf dem Verrechnungskonto liegen lassen kann, weil man den EZB Zins bekommt. Zumindest bei Scalable und TR.
Aber auch da "nur" bis 50k€. Das mag für die meisten reichen, die nicht gerade auf ein neues Auto oder die nahe Immobilien-Sanierung sparen.

Magellan schrieb:
Solange du zu Xetra Zeiten handelst ist der Spread doch praktisch der selbe oder nicht?
Vermutlich meint er den Spread im Vergleich zum vollständig €STR-Zins, den man bei SC/TR ja bekommt.

Von daher sind Geldmarkt-ETFs auch ohne Handesgebühren eher uninteressant gegenüber eine Tagesgeld mit €STR Zinsen, wenn es um den ständigen Handel mit kleinen Beträgen geht. Es soll Leute geben, die ihr Girokonto immer leer räumen um die 25 Ct Zinsen mitzunehmen, weil sie die 500€ erst in 14 Tagen benötigen.
 
Ich hab die Tage für meine Freundin auch bei TR & SC jeweils ein neues Depot angelegt; den Freundebonus noch mitgenommen... und vielleicht gewinnen wir den Genderpaygap bei TR :D Marketing yeehaw!
Sie hatte auch nur bei der ING ein Depot, aber da ist jeder Trade teurer. Bargeld soll sie einfach bei TR liegenlassen und gut ist. Sie hat da auch insgesamt wenig Bock Energie reinzustecken....verstehe ich total.

Ich hab Anfang des Jahres von 1 auf 4 Depots umgestellt wg Einlagensicherung.
Lohnkonto seit 20 Jahren bei der DKB; dort auch Tagesgeld und im Depot ausschüttende ETFs. Consors nutzen wir als gemeinsames Konto und ich als weiteres Depot für Thesaurierer.
Dazu noch TR reaktiviert - war eine Überwindung für mich weil ich das UI immer noch grottig und unlogisch finde...und irgendwie hässlich und ey macht es bitte einfach nochmal komplett neu.... Aber jetzt noch mit weiterer Bezahlmöglichkeit und den monatlich ausbezahlten Zinsen macht es Sinn.
SC hab ich mit PRIME - da kann ich kurzfristig und auch mini-traden ohne nachdenken - da hab ich eigentlich viele "US"-ETFs und Dividenden"Aristokraten" drin gehabt.... habe da auch kräftig realisiert bevor es runter ging. Daher derzeit 40% Cashquote.

Von MtGOX habe ich kürzlich ca. 1 BTC zurückbekommen - entspricht 1/6 des Invests von 2012 (500 EUR damals der BTC was für Zeiten). Das Geld hatte ich seit Jahren abgeschrieben und ich hätte die verdammten BTC auch schon längst verkauft, wenn ich gekonnt hätte, aber so wurde ich zum hodln gezwungen. Hatte das gemeinsam mit nem Kumpel damals investiert und so teilen wir die Rückzahlung.
(wer da nix versteht - MtGOX war eine der ersten Börsen für BTC damals und die wurden "gehackt" bzw beklaut; 10 Jahre Prozess in Japan und finally gabs Kohle zurück; zwar nur 1/6 aber besser als 0/6)
 
Hypocrisy schrieb:
Von MtGOX habe ich kürzlich ca. 1 BTC zurückbekommen

D.h. euch wurden 5 BTC (aktuell gut 400k€) gestohlen? Autsch. Andrerseits wie du schon sagst, wer weiß wann das verkauft worden wäre, vielleicht ist da der eine BTC nun mehr wert.
 
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Hypocrisy schrieb:
Ich hab Anfang des Jahres von 1 auf 4 Depots umgestellt wg Einlagensicherung.

Die Einlagensicherung gilt nur für Sichteinlagen, nicht für Depotinhalte.

Aber das meinst du bestimmt auch. 👍
 
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Ja die gesamten 5,9xx BTC wurden entwendet. Ich war damals grad damit beschäftigt, mich um ne offline wallet zu kümmern, aber das war damals noch Gefrickel und ich wollte es ordentlich machen, weil eben mein Kumpel mit drin hing. War halt schlechtes Timing. :D
Und ja....ich hätte die bei spätestens 1000 EUR komplett verkauft und mich über nen super Trade gefreut.
 
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Sogesehen hat der Diebstahl euch ca 75k eingebracht, die Perspektive gefällt mir besser.
 
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Hypocrisy schrieb:
auf 4 Depots umgestellt wg Einlagensicherung
Das Depot ist aber gar nicht von der Einlagensicherungsfonds erfasst.
Phear schrieb:
Wobei man dann im Prinzip auch das Geld direkt auf dem Verrechnungskonto liegen lassen kann, weil man den EZB Zins bekommt. Zumindest bei Scalable und TR.
Das Verrechnungskonto aber natürlich schon. Daher gibt es 2 feine Unterschiede zu beachten, ob man sein Geld nun bei TR/SC auf dem Konto liegen läßt und zum EZB Zins verzinst wird, oder ob man es z. B. In DBXOAN investiert.

Zum einen sind die Gelder im DBXOAN auch über 100k€ Safe, da im Falle einer Bank Insolvenz das Depot nicht betroffen ist. Zum anderen kannst Du auch hier vom Steuerstundungseffekt profitieren, da die Erträge erst bei Auszahlung versteuert werden. Bis auf die Vorabpauschale, die fällt natürlich auch hier an.

Die Gelder auf dem Verrechnungskonto werden dagegen jährlich in voller Höhe des Ertrag besteuert. Dafür hat diese Lösung den Vorteil, daß Du einfach Geld abheben kannst ohne dafür (direkt) Steuern zu zahlen. Beim DBXOAN wird dagegen nach dem FIFO Prinzip verkauft und Du musst dann sofort die Steuern auf die Erträge zahlen. Und Du musst natürlich die Einlagensicherungsfonds beachten bei größeren Summen.
 
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Über 100k längerfristig bei aktuell 2,5% Zinsen herumliegen zu haben dürfte allerdings auch in den seltensten Fällen Sinn ergeben (solange man kein Multimillionen Depot hat).
 
5 Jahre vor der Rente macht das schon Sinn, vor allem wenn man das 5fache im Depot liegen hat...
 
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TR schüttet den Zins doch monatlich aus, sprich der Zinseszins hat auch einen Effekt.
 
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Naja durch die monatliche Ausschüttung kommst du auf grob 2,52% p.a. statt 2,5% oder anders gesagt auf 100.000€ ergibt sich ein Vorteil von 20€. Das sehe ich jetzt nicht als sonderlich relevant an.
 
Einlagensicherung meine ich dass wenn ich ggf Bares brauche und Aktien verkaufe, dass ich dann in jedem Depot abgesichtert bin...zumindest theoretisch.

Hier weils so geil war ein Foto aus dem Moment 🥳
 

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Magellan schrieb:
Über 100k längerfristig bei aktuell 2,5% Zinsen herumliegen zu haben dürfte allerdings auch in den seltensten Fällen
Naja wenn man z.b. ein Haus kaufen möchte, kann auch gut und gerne länger dauern, ich für mein Teil hatte da auch die Aktienquote langsam reduziert.
 
Wie geht ihr heute am Liberations Day vor? Kauft ihr heute ein oder wartet ihr auf die Bekanntgabe der Gegenzölle der EU? Der MSCI World ETF hat sich ja bisweilen ein wenig erholt, liegt aber noch ca. 10% niedriger vom Höchststand. Mir scheint,dass vieles bereits eingepreist ist und wir wieder das Phänomen Buy th Rumulrs,sell the news erleben werden, sprich nach der Verkündigung von Trumps Zöllen gehen die Kurse wieder steil nach oben. Wobei eventuell auch nur bis Mitte April wo dann die EU ihrerseits die Gegenzölle verkündet...
 
@Benegt Meine Meinung: Du beantwortest dir die Frage quasi selbst. Es gibt zig verschiedene Szenarien, keiner weiß welche eintritt. Ich für meinen Teil würde nichts überstürzen.
 
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Der Tag im speziellen interessiert mich nicht, ich kaufe ja nicht täglich und habe gerade so oder so nichts vor.
Ganz allgemein ist mir das alles relativ egal, politische Börsen haben kurze Beine - wobei man bei Trump natürlich kaum einschätzen kann wie wild er es treibt und ob er nicht doch langfristige substanzielle Schäden anrichtet. Schnelle Erholung halte ich für genauso möglich wie einen weiteren deutlichen Einbruch, ist einfach kaum einzuschätzen.
Wenn ich bei meinem All World nachlege dann juckt mich das alles eh nicht und wenn ich Einzeltitel kaufe dann interessiert mich die aktuelle Unternehmensbewertung viel mehr als die Macro Lage.
 
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