Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen

Wie lange hält das Geld vor? 5 Jahre? Einfach Festgeld. Aktuell am besten Scalable Festgeld mit 2,5%. Mit dem kostenpflichtigen Account wären auch mehr als 100.000€ sicher. Oder Du packst den Teil in DBXOAN .
 
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Klingt vielleicht nach einem Anwendungsfall für das 3-Töpfe-Modell von Andreas Beck:
Wenigstens kann der Ansatz mal ein paar Denkanstöße geben.

Ansonsten erst mal einfach alles in einen Geldmarkt-ETF und in Ruhe überlegen was man macht.
 
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Einfach in einen Geldmarkt-ETF, bis das unvermeidliche passiert. Hier bedarf es keiner Rendite mehr...
 
@blackshuck Das unvermeidliche passiert eh immer erst dann wenn man nicht mehr darauf vorbereitet ist. Ein Geldmarkt-ETF ist zwar sicher, aber man verliert da auch durch Inflation. Gibt es nicht bessere Alternativen?
 
Das Geld ist ja nicht Frei verfügbar, sondern das Haus wurde Verkauft um die Pflegekosten zu stemmen.
Ich glaube nicht, dass sich die Pflegekasse damit zufrieden gibt, dass von den 250.000€ in schlechten Börsenzeiten nur noch 150.000€ übrig sind.

Da meldet die Pflegekasse sehr schnell Anspruch an den fehlenden 100.000€ an.
Ich würde mir Kopfschmerzen ersparen, und das Geld nicht an der Börse anlegen.
 
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it_green schrieb:
Das unvermeidliche passiert eh immer erst dann wenn man nicht mehr darauf vorbereitet ist.
Stimmt auch, aber trotzdem gibt es auch entsprechende Statistiken, wie lange man in einem Pflegeheim überlebt.
it_green schrieb:
Gibt es nicht bessere Alternativen?
Wem gehört nochmal das Geld?
 
florian. schrieb:
Ich glaube nicht, dass sich die Pflegekasse damit zufrieden gibt, dass von den 250.000€ in schlechten Börsenzeiten nur noch 150.000€ übrig sind.
Den Bedenken würde ich so auch folgen. das sollte im Zweifel auch anwaltlich geprüft werden, wie hier die genauen Rahmenbedingungen sind.
Du kannst ja auch nicht hergehen, und 10 Hildegard Orgon Akkumulatoren zu je 5.000€ je Stück kaufen und dann leider feststellen, dass die nix Wert sind und die 50.000€ einfach als "weg" definieren.

Würde das Ganze nur in Festzins-Produkte stecken und die 2-3% mitnehmen und die volle Sicherheit vorziehen. Kann man ja über die Laufzeiten spliten, je nachdem was man als recht fixen Betrag fürs Pflegeheim benötigt.
 
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florian. schrieb:
Da meldet die Pflegekasse sehr schnell Anspruch an den fehlenden 100.000€ an.
In welchem Gesetz steht, dass ich mein Vermögen nicht nur aufbrauchen muss, bevor ich beim Sozialamt Pflegeunterstützung beantragen darf, sondern auch, dass ich (wie lange auch immer) mein Geld risikoarm vorhalten muss? Oder wenn kein Gesetz, in welchem Urteil wurde hier dem Vermögensverwalter eine Art Unterschlagung unterstellt?

Die Pflegekasse zahlt unabhängig davon, wie die übrigen Heimkosten aufgebracht werden. Da zählt nur der Pflegegrad, die Art und Länge der Unterbringung des Versicherten

Mal etwas weiter gedacht, wenn Deine Vermutung stimmt. Die Frau ist bereits im Pflegeheim. Wann kommt die Pflegekasse (nein, eher das Sozialamt, wenn die Bevollmächtigten für sie Hilfe zur Pflege beantragen) mit der Prüfung auf die Bevollmächtigten zu, ob das Haus nicht unter Wert verkauft wurde? Oder mit der Anweisung, die Frau in ein günstigeres Heim zu verlegen?

Persönlich habe ich von sowas noch nie gehört, außer im Rahmen von Schenkungen kurz vor dem Sozialhilfefall. Aber darum geht es hier ja nicht.

@BridaX wie schonmal irgendwo hier erwähnt. Falls Deine Großmutter bisher keine Steuererklärung abgegeben hat (oder vermutlich eher ihr für sie), dann prüft auf jeden Fall, ob sich das jetzt lohnt. Die (selber aufgebrachten) Heimkosten sind Sonderausgaben, welche den steuerpflichtigen Anteil der Einkünfte (Rente, Zinsen) mindern. Die paar Unterlagen, die man dafür beim Finanzamt einreichen muss, sind den Aufwand selbst dann wert, wenn bisher keine Steuern zu zahlen waren und die 250k€ nur im Tagesgeld/Geldmarkt liegen.

Ich würde in dem Fall das Geld auch nur im Tagesgeld oder Teile ggf. in Anleihen anlegen. Aber eher, weil ich keine Lust auf eine aufwändige Vermögensverwaltung für meine Großmutter hätte und Festgeld für ca. 2,85% bei 36 Monaten mir aktuell nicht genug Mehrwert bieten würden.

Je nach realem Finanzbedarf würde ich u.U. überlegen, die Teile des Geldes, die erst in 4-5 Jahre benötigt werden, im Fixed Income One oder Laufzeit-ETFs zu parken. Damit kommt man an das Geld auch vor Ende einer Festgeld-Laufzeit, wenn es nötig sein sollte. Aber auch das mag zu riskant sein, wenn es für die Angst vor dem Sozialamt reale Gesetze/Gerichtsurteile gibt.

Das Problem könnte eher sein, für die Großmutter ein kostengünstiges Depot (oder auch lukrative Zinsanlagen) eröffnen zu können. In der Theorie werdet ihr zwar die Vollmacht haben, in der Praxis scheren sich die Banken nicht darum sondern verlangen ihre eigenen Bankvollmachten.

BridaX schrieb:
Habt ihr diesbezüglich schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wir waren leider nicht in der Lage, ohne großen Aufwand (=Nachlassgericht) die ETW meiner Mutter zu verkaufen. Daher haben wir versucht dies zu vermeiden. Ich habe mich aber nie gefragt, ob ich dabei anderes beachten müsste wie das, was ich selber tue.

U.U. war hier ja noch genügend zusätzliches Eigenkapital vorhanden, womit man beim Verkauf des Hauses ein paar zehntausender mehr hätte heraus schlagen können. Ich hätte niemals erwartet, dass in 3-6 Jahren (oder auch erst in 9-10, falls es eine relevante Rente gibt) das Sozialamt mich in Regress nehmen könnte, weil ich beim Verkauf Geld verschenkt habe oder weil ich danach das Geld nicht gewinnbringend genug angelegt habe.

Auf dem Girokonto meiner Mutter lagen ab dem Heimeinzug immer 15-25k€ unverzinst rum. Als PKV-Mitglied musste sie halt alle Kosten erst einmal vorstrecken bevor Teile davon wieder reinkamen. Auch da hätte man mir (als Verwalter der Finnzen) später mal vorwerfen können, dass dies unnötiger Zinsverzicht war. Genauso wie die niedrigen TG-Zinsen bei den Banken, bei denen ich eine Bankvollmacht für sie hatte.
 
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gymfan schrieb:
Mal etwas weiter gedacht, wenn Deine Vermutung stimmt. Die Frau ist bereits im Pflegeheim. Wann kommt die Pflegekasse (nein, eher das Sozialamt, wenn die Bevollmächtigten für sie Hilfe zur Pflege beantragen) mit der Prüfung auf die Bevollmächtigten zu, ob das Haus nicht unter Wert verkauft wurde? Oder mit der Anweisung, die Frau in ein günstigeres Heim zu verlegen?

Persönlich habe ich von sowas noch nie gehört, außer im Rahmen von Schenkungen kurz vor dem Sozialhilfefall. Aber darum geht es hier ja nicht.

Sowas habe ich auch noch nicht gehört. Andererseits ist das Vermögen von Betreuten (WENN es eine Betreuung ist. BridaX schreibt von Vollmacht, aber die Begriffe werden häufig verwechselt) sicher zu verwalten. Stichwort "mündelsichere Anlagen". In dem Zusammenhang kommen Konsequenzen möglicherweise nicht oder nicht nur vom Sozialhilfeträger, sondern auch vom Betreuungsgericht, wenn das Geld den nächsten Börsencrash nicht übersteht.

Unabhängig von rechtlichen Regressfragen würde ich persönlich niemals ohne ganz expliziten, vorher erteilten Auftrag fremdes Geld in etwas anderes als nominal werterhaltende Anlagen stecken. Wenn dich von staatlicher Seite niemand fckt, dann sind es irgendwelche Verwandten in Form von bösem Blut, Gerüchten, Misstrauen und anderen schlechten Gefühlen. Egal wie gut das Verhältnis im Vorfeld ist, sowas dreht schnell.

Insofern: Geldmarktfonds/Tagesgeld oder Festgeld. Rendite muss hier nicht mehr im Vordergrund stehen.
 
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Und wieder mal geht's abwärts. Der Demente hat weiter die Börse im Griff und verbrennt Milliarden. Wann endlich Fahrt durch Dallas im Cabrio?!
 
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Tja, möge er auf seiner vergoldeten Keramik beim Sch*issen vom Blitz getroffen werden.
 
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Vielen Dank für eure Antworten. Ich denke viel mehr kann ich dazu auch nicht beitragen (viel rechtliches, ohne das ich direkt dabei bin/war). Die Steuerklärung ist auf jeden Fall noch ein guter Hinweise - werde ich weitergeben.

Mit der Rente würde das Geld vermutlich knapp 9~10 Jahre reichen, ohne Preisanhebungen des Pflegeheims mit einzuberechnen.

Für diejenigen, die es interessiert. Die ursprüngliche Frage von mir hatte ich an dem Tag auch mal in Perplexity reingeworfen. Finde die Antworten auch hilfreich - habe relevantes fett markiert:

In eurer Konstellation würde ich sehr vorsichtig mit ETFs & Co. sein und das Geld eher nach den „Betreuten‑Standards“ mündelsicher (Tages‑/Festgeld, ggf. sehr sichere Anleihen) anlegen – auch dann, wenn „nur“ eine Vorsorgevollmacht und keine gesetzliche Betreuung besteht. Entscheidend ist zuerst, eure rechtliche Rolle sauber zu klären und dann das Vermögen in Verfügungsgeld (für laufende Heimkosten) und Anlagegeld (Reserve) zu trennen.


1. Rechtliche Ausgangslage klären​

Mit einer Vorsorgevollmacht können Angehörige Bankgeschäfte, Heimverträge usw. für die betroffene Person erledigen, ohne dass ein gerichtlicher Betreuer bestellt werden muss. Die bevollmächtigten Personen haben aber eine Treue‑ und Sorgfaltspflicht und müssen im Interesse der Großmutter handeln, insbesondere bei der Vermögensverwaltung.

Gibt es hingegen eine gerichtliche Betreuung mit dem Aufgabenkreis „Vermögenssorge“, gelten die Vorschriften zur Vermögensverwaltung aus dem Betreuungsrecht: Geld ist getrennt vom eigenen Vermögen zu verwalten, wirtschaftlich zu verwenden und soweit nicht laufend benötigt verzinslich und mündelsicher anzulegen.


2. Typische Heimkosten und Zeithorizont​

Für einen Platz im Pflegeheim liegt der durchschnittliche Eigenanteil (also das, was nach Leistungen der Pflegekasse privat zu zahlen ist) aktuell bei rund 3.100–3.200 Euro monatlich, je nach Bundesland. Die Eigenbelastung sinkt mit den neuen Leistungszuschlägen der Pflegeversicherung im Laufe der Aufenthaltsdauer etwas, weil die Pflegekasse einen wachsenden Anteil der pflegebedingten Kosten übernimmt.

Bei 250.000 Euro Vermögen entspricht das (grob überschlagen) mehreren Jahren Heimkosten, selbst wenn man die Rente der Großmutter in der Rechnung erstmal ignoriert – realistisch reicht das also meist länger als 5–6 Jahre, abhängig von Heimpreis, Pflegegrad, Rente und Pflegekassenleistung.


3. Was Betreuer mit Vermögen tun müssen (Standardmaßstab)​

Für gesetzliche Betreuer (und faktisch ein guter Maßstab auch für Bevollmächtigte) ist die Linie recht klar:
  • Das Vermögen ist in Verfügungsgeld (für laufende Ausgaben) und Anlagegeld aufzuteilen.
  • Verfügungsgeld (z.B. einige Monatsraten Heim, laufende Kosten) gehört auf ein Girokonto auf den Namen des Betreuten.
  • Anlagegeld (alles, was nicht kurzfristig gebraucht wird) muss auf einem zur verzinslichen Anlage geeigneten, einlagengesicherten Konto des Betreuten angelegt werden.
Mündelsichere Anlage bedeutet: Einlagen bei Banken/Sparkassen mit Einlagensicherung, grundsätzlich ohne Kursrisiko des Produkts selbst. Klassisch gelten Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld und vergleichbare Bankeinlagen als mündelsicher, solange sie unter die gesetzliche bzw. institutsspezifische Einlagensicherung fallen.

Wertpapiere wie Aktien, „normale“ Fonds und ETFs sind wegen des Kursschwankungsrisikos grundsätzlich nicht mündelsicher und werden für Anlagegeld von Betreuten eher ausgeschlossen, es sei denn, es liegen besondere Umstände und ggf. gerichtliche Genehmigungen vor.


4. Praktische Konsequenzen für eure Anlage​

Auch wenn ihr eine Vorsorgevollmacht habt, würde ich mich in eurem Fall an diesen Betreuer‑Standards orientieren, weil:
  • Das Geld dient explizit als Sicherheit für Pflegekosten (also existenzielle Basisversorgung).
  • Kursverluste wären gegenüber der Großmutter und später auch gegenüber Erben/Sozialamt schwer zu rechtfertigen.
  • Es besteht ein Haftungsrisiko, wenn ihr sehenden Auges in volatile Anlagen geht und Verluste eintreten.
Ein pragmatisches Setup könnte so aussehen (ohne Rechtsberatung zu ersetzen):
  • 6–24 Monate Heimkosten als Verfügungsgeld auf Giro/Tagesgeldkonto der Großmutter, damit ihr jederzeit Rechnungen und Heimkosten bezahlen könnt.
  • Den Rest als Anlagegeld auf mehrere Tages‑ oder Festgeldkonten (ggf. Laufzeiten staffeln), ausschließlich auf ihren Namen und bei Banken mit Einlagensicherung.
  • Keine ETFs, Aktienfonds, Immobilienfonds, fondsgebundene Produkte etc., solange das Geld primär als „Pflege‑Sicherheit“ dient und ihr keinen klaren dokumentierten mutmaßlichen Willen habt, der gerade riskantere Kapitalanlage wünscht.
Wenn ihr trotzdem einen kleinen Renditebaustein wollt, wäre das aus meiner Sicht nur verantwortbar, wenn:
  • eure Großmutter früher nachweislich selbst solche Produkte genutzt hat (mutmaßlicher Wille),
  • ihr die Quote klar begrenzt (z.B. nur ein kleiner Teil des Anlagegelds),
  • und ihr die Entscheidung schriftlich dokumentiert (Begründung, Risikoabwägung, Wille der Betroffenen).

5. „Garantieprodukte“ wie Versicherungen​

Klassische Renten‑ oder Lebensversicherungen mit Garantiebaustein wirken auf den ersten Blick attraktiv, haben aber ein paar Haken:
  • In der Ansparphase sind sie meist lang laufend und unflexibel – bei kurzfristigem Liquiditätsbedarf (z.B. steigende Heimkosten) können Rückkaufwerte deutlich unter dem eingezahlten Betrag liegen.
  • Kosten und Intransparenz sind hoch, was gerade bei älteren Personen mit begrenztem Rest‑Zeithorizont zur Pflegefinanzierung oft keinen Sinn mehr ergibt.
  • Für Betreute können solche Verträge genehmigungspflichtig sein; ohne Gerichtsbeschluss würde man sie eher nicht eingehen.
Vor diesem Hintergrund ist ein schlichtes, gut verzinstes Tages‑/Festgeldkonstrukt meist das ehrlichste „Garantieprodukt“.


6. Sozialamt, Schonvermögen und „Trickserei“​

Falls das Vermögen später fast verbraucht ist und die Großmutter Hilfe zur Pflege nach SGB XII beantragt, bleibt ihr ein sogenanntes Schonvermögen von derzeit 10.000 Euro, das nicht für Heimkosten eingesetzt werden muss. Alles darüber muss grundsätzlich für die Pflegekosten eingesetzt werden, bevor das Sozialamt einspringt.

Versuche, das Geld vorher „wegzuoptimieren“ (z.B. durch verschenken oder bewusst riskante Anlagen) können im Ernstfall zu Rückforderungsansprüchen oder Anrechnung von Schenkungen führen, sodass man sich damit leicht neue Probleme schafft.


7. Sinnvolle nächste Schritte für euch​

Was ich an eurer Stelle konkret tun würde:
  • Vollmacht/Betreuungsbeschluss raussuchen und prüfen, ob eine gesetzliche Betreuung mit Vermögenssorge besteht oder „nur“ Vorsorgevollmacht.
  • Heimkosten, Rente und Pflegekassenleistung einmal sauber durchrechnen, um zu wissen, wie hoch der echte monatliche Eigenanteil ist und wie viele Jahre die 250.000 Euro voraussichtlich reichen.
  • Kurz eine unabhängige Stelle einbinden:
    Auf Basis dessen das Vermögen sauber trennen (Verfügungs‑ vs. Anlagegeld) und auf mündelsicheren Konten auf den Namen der Großmutter verteilen, alles dokumentiert.
    • Pflegestützpunkt oder Pflegeberatung in eurer Region,
    • Betreuungsverein/Betreuungsbehörde,
    • oder Verbraucherzentrale für eine einstündige Rechts‑/Finanzberatung.
Die ETF‑Entnahmeplan‑Logik, die du aus deiner eigenen Finanzplanung kennst, ist fachlich zwar sinnvoll, passt aber hier wegen Zweck (Pflegeabsicherung), rechtlichen Pflichten und Zeithorizont nur sehr eingeschränkt. Wenn du möchtest, können wir im nächsten Schritt gemeinsam ein konkretes Konten‑/Staffelungs‑Setup anhand realistischer Heimkosten durchrechnen.

Abseits davon: Ich freue mich aktuell über die Kursverluste von Tesla. Ein guter Hedge gegen den Markt 🤤

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- vielleicht einfach hier die 250k der Oma rein...

@Ratterkiste Unglaublich was der von sich gibt, gerade auf TruthSocial. Das kann nicht lange so weitergehen.
 
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Da ist er wieder.. Nehmts mit Humor
 

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die sind vom letzten April wg der Zölle :D
das zweite hatte ich länger als Hintergrundbild....mit Tiefeneffekt echt lustig^^

Eigentlich sind Aprils gute Monate, aber mit dem Typen freidrehend... Wer weiß überhaupt wie viele seiner Leute bis wohin eigentlich mitgehen würden?! Sind das Hitlers Helfer 2.0 oder gibt´s da doch noch wen, der sich traut? Vance müsste beantragen ihn zu entheben, soweit ich weiß. Aber tja. Epstein wird weiterhin ausgesessen mit nem Angriff heute nacht ab 2 Uhr? Es ist alles sowas von unglaublich. Da muss dringend was passieren. Gefühlt driftet die Welt auseinander. Machtblöcke die immer nur gegen einander arbeiten. Und jedes Jahr wirds ein bisschen wärmer - aber man hat andere Dinge, die grad wichtiger sind.
 

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Spaß

Iran-Liveblog: ++ Iran will Straße von Hormus öffnen ++

Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe mit den USA angekündigt. Verhandlungen über ein längerfristiges Abkommen sollen offenbar am Freitag beginnen.

www.tagesschau.de

1:34 Uhr

Iranischer Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an


Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden, schrieb Abbas Araghtschi in einer Erklärung.

01:30 Uhr

Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe


Der iranische Nationale Sicherheitsrat hat einer zweiwöchigen Waffenruhe mit den USA zugestimmt. Auch die der Islamischen Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim bestätigte die Einigung. Iran habe den USA einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, der auch die "kontrollierte Durchfahrt" von Schiffen durch die Straße von Hormus beinhaltet, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters iranische Staatsmedien. Verhandlungen über ein längerfristiges Abkommen sollen demnach am Freitag beginnen. Der Beginn von Gesprächen bedeute aber noch kein Ende des Krieges.
 
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Da hat Donnie aber wieder richtig Taco gemacht 😆 Ehrlich gesagt ich habe nichts anderes erwartet, aber noch nicht so schnell. Auch wenn es fragil ist, die Börse wird das positiv spielen.

Da ich in den letzten Monaten etwas aufgestockt habe und neue Positionen aufgebaut habe mit Sixt und Enbridge freue ich mich natürlich drüber, hoffentlich ist es nachhaltig und die Menschen bleiben von den Bomben verschont.
 
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Ja same here....Hinsichtlich Wahlen usw habe ich mich gewundert, dass er maximal Druck aufbaut und dann so blitzschnell doch wieder tacot. Zumindest 1 Nacht und 1 Tag war meine Erwartung dass sie nochmal heftig draufhauen. Dieser Typ schaut offensichtlich doch noch drauf, was die Wähler denken. Daher TACO.

Oh mann.....

Dann ab heute also doch noch April April All Gas no Brakes.
Bei mir halt ein paar Opportunitätskosten aufgelaufen.
 
Kann sich jemand bei Scalable einloggen? Immer wenn es heiß wird, versagt deren IT
 
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