Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen

Ich habe damals auch mal eine kleine Liste gemacht und die Zockerwerte genannt allerdings nur zum tracken, in keinem der Werte war ich je investiert, einfach um wie jetzt mal zu gucken was damit passiert.

Lief nicht besonders gut für die 4 Aktien.
 

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Strahltriebwerk schrieb:
Hat hier jemand Micro Strategy Aktien?

Ich halte von dem Geschäftsmodell nichts, im Prinzip geht es ja darum, dass Strategy mit einem Premium auf den Wert der gehaltenen BTC gehandelt wird und so durch eigene Aktien neue BTC finanzieren kann und damit über den Aufschlag mehr Wert schafft als man an BTC gekauft hat.
Im besten Fall hat man damit einen gehebelten BTC Wrapper, aber wenn das Premium im Vergleich zum BTC Kurs sinkt, oder sich gar mal drehen sollte dann siehts auch schnell düster aus.
Insofern holt man sich hier zum eigentlichen BTC Kurs noch eine zweite Risikoebene ins Boot und das erscheint mir nicht attraktiv.

Da halte ich lieber direkt BTC (da sind die Gewinne dann auch steuerfrei nach einem Jahr) oder etwas wie Coinbase oder Robinhood das wirklich Geld erwirtschaftet.
Einige habe Strategy auch gehalten weil es der einfachste Weg war an BTC zu partizipieren, heute gibt es BTC ETFs und viele Broker bei denen man Crypto genauso einfach handeln kann, da fällt dieser Punkt großteils weg.
 
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Wie handhabt ihr das so mit dem Rebalancing, wenn einige Aktien stark anziehen?
Ich bin in der glücklichen Situation, dass unter anderem Nvidia (ca. x16), Micron (ca. x14) und Crowdstrike (ca. x6) sehr stark gestiegen sind und nun natürlich im Depot einen großen Anteil ausmachen.
Laufen lassen oder doch lieber etwas Cash ziehen (kostet natürlich Steuern) und in andere Aktien investieren?

Ich mache das meistens schon so, dass ich meinen Einsatz etwa wieder rausziehe und dann laufen lasse. Wenn die Party vorbei sein sollte (sehe ich aber aktuell nicht), würde es dann natürlich etwas wehtun ;)
Eine andere Perspektive wäre aber auch interessant :)
 
Ich habe eine Grenze von 5%. Überschreitet ein WP diesen Wert, verkaufe ich Anteile und Re investiere in weniger riskante ETF
 
Bei mir liegt Nvidia mittlerweile auch bei über 20% des Depots (4x so groß wie meine #2 Position Alphabet) und mein Plan war hier Häppchenweise Verkäufe zu tätigen, also Verlusttopf mal glatt stellen, Freibetrag voll machen ... Auf einen Schlag halbieren und dann Unsummen an Steuern zahlen erscheint mir auch nicht so attraktiv.

Bin eigentlich ein Freund von "let winners run" aber das ist mir jetzt etwas zu viel Konzentration.
Ist jetzt nach Tesla vor ein paar Jahren auch erst das zweite Mal dass ich aus diesem Grund vorhabe zu trimmen.
 
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Gibt auch durchaus den Ansatz, solche starken Zuwächse regelmäßig mit 25-50% abzuschöpfen, um sie entweder umzuverteilen oder als Cash, bzw. in wenig volatile/sichere Anlageformen zu "sichern". Beliebt vor allem bei Krypto-Währungen.

Bis zu einem gewissen Grad lässt sich das für andere Anlageformen steuerlich durch Timing und Höhe optimieren, bei größeren Zuwächsen wie bei Nvidia oder zuletzt AMD wird das je nach investierter Summe aber schwierig.

Also entweder halten und das Risiko von Korrekturen oder andere Abwertungen eingehen oder Vadder Staat bissl Kohle für was auch immer über den Zaun werfen.
 
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Ich mache i.d.R. eine Mischung aus @Micha-'s und @Magellan's Ratschlägen:

EIGENTLICH trimme ich mittelfristig noch erfolgreich anzusehende Werte (die von deinen drei genannten für mich persönlich mind. die beiden NV und Micron wären) ungern, aber wenn, dann auch soweit, dass der Freibetrag und/oder Verlusttopf (falls du einen hast) gefüllt und bissl "gefüttert" werden und dann auf Langweiler-ETFs deiner Wahl investieren.

Am Ende kommt es dann auf die absoluten Summen an - wenn wir hier von 4- bis (sehr) niedrigen 5-stelligen Summen reden, dann geht das noch - sobald das mehr wird (was bei deiner NV-Position sein könnte, da du einen Faktor von 16 angibst - was ein Einstandswert von unter 15US$ sein sollten) dann, naja... würdest so dann eher das Finanzamt glücklich machen (wie @Vigilant schon sagt :D)
 
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Am Ende muss man das machen, womit man sich mental wohl fühlt. Ich bin auch eher Fan von "Gewinner behalten, Verlierer verkaufen". Es wird zwar immer viel mit dem verschobenen Risikoprofil argumentiert, aber wenn Aktie A gut gelaufen ist, bin ich ja für das "klumpigere" Risiko vorab schon belohnt worden.
 
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Ich habe zuletzt auch etwas gestutzt, Nvidia, Rheinmetall als der Kurs noch weit höher stand, Dell und HP Enterprises nach dem Run, Hälfte rausgenommen, schön versteuert und fertig, Teile davon ins Tagesgeld bei 2,5% und von dem Rest Dividendenaktien aufgestockt.

Wie scharf die Korrekturen im Tech Sektor kommen werden weiß keiner so genau aber sie werden kommen entweder schleichend über Zeit oder doch brutal. Da fühl ich mich wohler wenn ich mal mindestens meinen Einsatz nach Steuern raushabe und die restliche Position laufen lasse. Ich würde mich ärgern wenn ich dran festhalte und das ganze dann im Freifall auf die Schnauze fliegt.

Man hat ja doch schon etwas Erfahrung über die Jahre gesammelt und weiß das es immer irgendwann mal kippen wird. Und ja KI ist nicht mehr wegzudenken aber nicht alle können gewinnen.
 
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Hallo,
ich habe noch mal eine Frage zum Vergleich zwischen einem Fond und ETF.
Laut Mitarbeiter wäre der Deka überlegen. Vergleicht man in den Charts beide werte, sind so wie ich es verstanden habe die Werte Netto, also kosten bereinigt. Derzeit läuft der Deka gut. Aber auf lange Sicht aus der Historie laufen beide relativ ähnlich. +- 1%, mal für den den ein, mal für den anderen.

Meine Meinung ist, das die Kosten, beim ETF höher sind. Er meint am ende zählt die Rendite, die wäre beim Deka besser und daher wären die Kosten egal, weil da die rendite mehr ist.


Der Deka Global Champion CF WKN: DK0ECU vs MSCI World A0HGV0
Beide ausschüttend.

Deka 3,75 % Aufschlag + 1,67 % Laufende kosten
MSCI 0% Aufschlag + 0,20% laufende kosten.

Monatliches Invest 150€, laufzeit 10 und 20 Jahre.


Könnt Ihr mir das mal aufrechnen, ob ich hier falsch liege oder der Mitarbeiter?
Gerade über Jahre hinweg, sie die laufenden kosten ja nicht wenig. Bei 50.000€ angespart macht das finanziell einen großen unterschied ob ich 1,67% oder 0,20 % aufs Jahr zahle. Das holt doch die Rendite nicht mehr ein, oder liege ich da falsch?
 
Also mal ganz simpel:

Die Gesamtkosten-Differenz beträgt 5,22%(!). Das hieße ja, der Deka müsste den ETF dauerhaft mindestens mit diesem Wert outperformen (relativ betrachtet).

Könnte knapp werden: https://www.finanzen.net/fonds/vergleich/deka-globalchampions-cf-de000dk0ecu8/a0hgv0

Oder anders gesagt: Die etwas bessere Performance wird durch die Kosten je nach Phase mehr oder weniger aufgefuttert. Das Verkaufsargument ist zwar nachvollziehbar und schlüssig, daran verdient aber primär die Sparkasse (DEKA), bzw. sie bezahlt davon u.a. Beratung und Fond-Management. Beides gibt es logischerweise nicht gratis.

Macht am meisten Sinn, wenn man auf einen gemanagten Fonds wert legt. Wie das Management über einen langen Zeitraum von 10-20 Jahren performt, ist allerdings kaum vorhersehbar.
 
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Also entweder hast du hier was falsch rübergebracht oder dein Berater hat dich nach Strich und Faden verarscht/ist komplett unwissend....

Jeder ETF ist ein Fonds. Nicht jeder Fonds ist ein ETF. Einen konkreten Unterschied gibt es daher so direkt nicht. Umgangssprachlich (!) hat sich etabliert, mit ETF passive Investmentfonds zu bezeichnen, die einem Index folgen. Beispielweise dem MSCI World Index. Mit Fonds hingegen sind umgangssprachlich zumeist aktiv gemanagte Investmentfonds gemeint. In der Regel mit massiv höheren Kosten als ein ETF.

Deine Meinung, die Kosten des ETF seien höher, kann auchz anhand deiner dann genannten Daten nicht sein. Die Kosten des DEKA Fonds sind massiv höher. Hast du dich verschrieben?

Diese beiden zu Vergleichen verbietet sich eigentlich auch deshalb, weil sie völlig unterschiedliche Dinge abbilden. Der Ishares bildet den WORLD MSCI INdex hab und beinhaltet 1283 verschiedene Aktien. Der DEKA besteht aus 80% aus dem Dow Jones Global Titans 50 und 20% Dow Jones BRIC 50 Net Return, hat damit erheblich weniger Aktien beinhaltet (denke so um die 100 stück wenn sich nichts überschneidet) und ein deutlich größeres Klumpenrisiko auf die USA, dürfte also risikobehafteter sein. Und bilden beide was völlig verschiedenes ab...

Und das sie die selbe Rednite hätten ist billig gelogen. Der World MSCI hat auf 5 Jahre knapp 100% gemacht, der DEKA 63%, auf 1 Jahr der MSCI WOrld 25%, der DEKA 20%. Lediglich auf 3 Jahre haben beide ca. um die 60% gemacht. Und auf die längste mir mögliche PEriode verglichen, von Mai 2008 bis heute hat der MSCI World 660% gemacht, der DEKA grade mal 354%.

Mit anderen WOrten der ETF hat MASSIV besser performt als der DEKA Fonds. Zeig den Typen an wegen betrügerischen Aussagen, sollte er das hier wirklich gesagt haben:
Ripperz schrieb:
Laut Mitarbeiter wäre der Deka überlegen.
Das ist schlicht und ergreifend unwahr.

Auf jeden Fall halte Abstand von der DEKA und von diesem DEKA Fond.

Vigilant schrieb:
Das sind die ca. 3 JAhre. der mit Abstand UNGÜNSTIGSTE vergleichzeitpunkt den man für die beiden wählen kann und genau deswegen hat die DEKA den auch gewählt. Denn in allen anderen Zeiträumen kackt der DEKA von deutlich bis massiv gegen den World MSCI ab. Siehe meine Daten, prüfbar bei Onvista oder JUSTETF.
 
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Erkekjetter schrieb:
Mit anderen WOrten der ETF hat MASSIV besser performt als der DEKA Fonds. Zeig den Typen an wegen betrügerischen Aussagen, sollte er das hier wirklich gesagt haben:
Stimmt, das wäre wohl tatsächlich die passendere Aussage. Das ist halt das Problem bei Beratern, die u.a auch nach Verkaufs-Performance für Eigen-Produkte bezahlt werden und sich natürlich für die Argumentation den Best Case herauszusuchen. Bei genauerer Betrachtung verspielt er und sie aber durch die Unehrlichkeit das Vertrauen, weil nicht im Sinne des Kunden beraten wird.
 
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Vigilant schrieb:
Das ist halt das Problem bei Beratern, die u.a auch nach Verkaufs-Performance für Eigen-Produkte bezahlt werden und sich natürlich für die Argumentation den Best Case herauszusuchen.
Falsche Bezeichnung: Es kann quasi keine Beratung in der Spasskasse stattfinden, da die dortingen Verkäufer nur die hauseigenen Produkte anbieten dürfen. Das muß einfach mal verstanden werden, daß eine (freie) Beratung anders aussieht.
Meine etwas überspitzt ausgedrückte Meinung: Nach ein paar Videos "namhafter" Finfluencer hast du mehr Grundwissen als die meisten Bankverkäufer nach ihrer PowerPoint-Verkaufsschulung.
 
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Ripperz schrieb:
Laut Mitarbeiter wäre der Deka überlegen
Welcher Verkäufer würde von seinem Produkt was anderes behaupten? Würde ein Mercedes-Verkäufer sagen, der BMW ist besser?
Ripperz schrieb:
Meine Meinung ist, das die Kosten, beim ETF höher sind.
Sowas sollte keine Meinung sein, sonder Mathematik
Ripperz schrieb:
Deka 3,75 % Aufschlag + 1,67 % Laufende kosten
MSCI 0% Aufschlag + 0,20% laufende kosten.
Deka = 5,42%
ETF = 0,2%
Der Deka muss also eine ordentliche Out-Performance hinlegen. Und das nicht nur einmalig, sondern dauerhaft. Man sagt, das die Aktienmärkte auf 30 Jahressicht etwa 6-7% / Jahr machen. Das ist das was Du beim ETF auf MSCI World erwarten kannst. Wie soll der Deka dann 5% jedes Jahr noch on top schaffen? auf Dauer? Mehr Rendite geht immer nur mit mehr Risiko. Und das bedeutet eben auch Verluste.

Erkekjetter schrieb:
Der DEKA besteht aus 80% aus dem Dow Jones Global Titans 50 und 20% Dow Jones BRIC 50 Net Return
Ich habe das nicht überprüft, aber wenn das so ist, dann darf man die Performance des relativ sicheren MSCI World nicht mit dem Deka vergleichen. Das ist dann eher ein Sparten-Fond. Mit höherem Risiko.
Deka +59% in 5 Jahren
Titans 50: +96% in 5 Jahren
https://www.finanzen.net/etf/vergle...lobal-titans-50-etf-de0006289382/de000dk0ecu8

Aber wenn Du da gerne drin investieren willst, es gibt auch ETFs dafür:
https://www.justetf.com/de/etf-profile.html?isin=DE0006289382
Kosten 0,51%/Jahr

Werde Selbst-Verwalter deines Vermögens und steck das Geld in die eigene Tasche statt in die des Sparkassen-Verkäufers.
 
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Micha- schrieb:
Wie soll der Deka dann 5% jedes Jahr noch on top schaffen?
Muss er garnicht., Der AA ein bekanntlich (je Sparrate) einmalig fällig, nicht jedes Jahr. Es gibt auch Leute, die freiwillig Geld für passive ETF-Sparpläne und Einmalkäufe ausgeben.

T00L schrieb:
Das muß einfach mal verstanden werden, daß eine (freie) Beratung anders aussieht.
Der damit, wenn man einen Berater und nicht unbekannte Internet-Leute möchte, auch zu zahlen ist.

Micha- schrieb:
Werde Selbst-Verwalter deines Vermögens und steck das Geld in die eigene Tasche statt in die des Sparkassen-Verkäufers.
Dafür wäre ich zwar auch, und das Posting liest sich so, als ob Ripperz dazu bereit sien könnte.

Vigilant schrieb:
Wie das Management über einen langen Zeitraum von 10-20 Jahren performt, ist allerdings kaum vorhersehbar.
Das ist bei keinem Aktien-ETF oder Aktien Aktien-Fonds vorhersagbar. Du kannst Dir aus der vergangnheit irgendwas zusammen reimen, ggf. versuchen, mit Diversifikation die langfristige (>>15 Jahre) Marktrendite zu erreichen. Ob das funktioniert und was passiert, wenn Du einen festen Endtermin für Deine Entnahme hast und Dich nicht früh genug darum kümmerst, wird Dir weder ein (zu teuer bezahltes) aktives Management noch ein (güsntigeres) passives Management prognostizieren können.

Finanztip (wenn man ihnen denn glaubt) hat gerade ein Video gebracht, in dem sie die Frage klären wollen: "ETFs langfristig halten: Ab wann lohnt es sich wirklich? " Ja toll , da wird auch wieder aus eine Histori auf die Zukunft grschlossen und auch noch ignoriert, dass man vor 20 Jahren noch nicht einmal in einen ETF auf den ACWI IMI in D investieren konnte, Womit insb. die Spanplanbetrachtung für mich nicht besser ist wie die Prognose eines Sparkassen-Verkäufers.
 
@gymfan
Völlig klar. Ich meinte damit aber die isolierte Performance des Managements abseits der reinen Kursentwicklung im Portfolio des im Fonds inkludierter Produkte. Am Ende fließt beides zusammen, klar. Ebenso klar ist, dass sich der Einfluss des Managements von außen kaum bis gar nicht bewerten lässt.

Es schwanken also nicht nur die Kurse der Wertpapiere, sondern auch die Leistung der aktiven Verwaltung.
 
gymfan schrieb:
dass man vor 20 Jahren noch nicht einmal in einen ETF auf den ACWI IMI in D investieren konnte
Das muss man ja nicht. Da der ETF einen Index abbildet reicht es wen nman den Verlauf des Index kennt.

Die Kritik an aktiv gemanagten Fonds ist, das Du für dieses Management zahlst und dafür dann im Gegenzug erwartest (zumindest die meisten) das dieser Fond sich dann besser als der Markt entwickelt. Das gelingt aber eben dauerhaft nicht. Also kann man sich diese Extra-Kosten sparen.
 
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Hallo
Sorry ich hatte mich verschrieben. Natürlich sind die deka Kosten höher. Und genau wie ihr das seht, bin ich der Meinung das der deka die 5% dauerhaft schlagen muss. Aktuell habe ich einen msci world. Will aber auf einen ftse all world umschreiben.

Nur der Mitarbeiter sei davon immer überzeugt der msci world wäre schlechter. Aber ich sehe das genau so. Die Kosten fressen die Performance auf. Dann liege ich ja richtig.

Aber ihr kennt das ja. Die Mitarbeiter reden einen die Zahlen so schön das man, obwohl man es nachrechnet und weiß denkt man weiß es doch nicht.
 
Ripperz schrieb:
ftse all world umschreiben.
Prima 👍ich hab den A1JX52 als Ausschütter, den gibt es auch thesaurierend (Wiederanlage der Dividende).

Oder MSCI ACWI IMI kann man sich alternativ auch anschauen
oder SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF (ISIN: IE00B3YLTY669)

Grüße Kazuja

PS: Alles, bloß kein Fond.
 
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