-Ps-Y-cO- schrieb:
Es ist auch die Devise zu beachten. Die Politik, Die Zinspolitik, die Konjunktur etc. etc. etc.
Siehe Corona-Virus. Sowas kann man nicht "sehen" oder "Ahnen".
Natürlich, Pandemien gibts immer wieder. Und in einer Zeit in der Mehr menschen leben als je zuvor die sich schneller bewegen wie je zuvor war das keine frage des OB, sondern nur "wann". Genau wie der nächste Asteroideneinschlag, Sonnenerption (denke an das Carrington Ereignis, heute wär das der Weltuntergang, zumindest für die seite der Erde die getroffen wird), Atomunglück, Supervulkanausbruch, Gammablitz (wobei dann is eh rum

) Und ein haufen an Menschengemachten bedrohungen die uns noch bevorstehen wie der Klimawandel oder der Phosphormangel 2040-2050 der auf uns zukommt. Dazu kommen lokale Katastrophen die für gewisse Firmen/Branchen zur Katastrophe werden können wie Zunamis, Erdbeben, Kriege.
Ich hab meine Notausrüstung parat. Meine Naturwissenschaftslehrerin in der Schule hat zu uns gesagt "Ihr werdet irgendwann um Wasser und Nahrung kämpfen", und wenn ich mir die Welt anschaue frag ich mich nur "Wann und gegen wen?"
Zum Thema Aktien selbst sehe ich es so: Für die Mehrheit isses Zockerei (man tut es mit gewinnabsichten, ), die wenigsten investieren in ein Projekt aus überzeugung daraus dass es gut ist.
Ich mein wer in Pestizide investiert kann damit Kohle machen, bekommt die Rechnung eventuell mal auf dem Teller serviert und zahlt am schluss mit was anderem als mit Geld.
Und da sehe ich das große problem unserer Zeit, die leute die geld übrig haben zu investieren sind sich oft nicht der Tragweite ihres Investems bewusst, oder nehmen es billigend in kauf weil sie denken das alles schlechte was damit einhergeht eh nur andere Trifft, was ja meistens auch Stimmt. Man denke z.b. an Fracking und die Massiven Umweltschäden die damit verbunden sind die am schluss auch Menschen töten, aber eben langsam und in i-welchen Käffern von denen wir gar nicht wissen dass sie Existieren.