@parats
Auf der anderen Seite ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Immobilie ihren gesamten Wert verliert nahe null.
Und für einen sinkenden Wert muss auch schon einiges zusammen kommen. Natürlich kennt man hier nicht die zukünftigen Entwicklungen, aber sonst siehe erster Satz.
Du hast damit eigentlich immer einen sicheren Wert. Wenn man immer nur alles als reines Renditeobjekt betrachten will, sieht man das vermutlich anders.
Allerdings blendet die Anti-Eigenheim-Fraktion oft auch aus, dass man mit dem Eigenheim vor Mieterhöhungen/Rausmodernisieren oder Kündigung sicher ist. Zinsen kann man auch über die gesamte Laufzeit festschreiben, das ist gar kein Problem.
Ich habe jetzt aber nie einen Vergleich angestrebt, wie sich Mieterhöhungen zur Rücklage für Wartung/Instandhaltung verhält.
Ich denke mal, es kommt auch hier auf die individuelle Situation an. Den detaillierten Masterplan für jede Lebenslage gibt es nicht.
Für mich bereue ich den Kauf der Immobilie auch aus finanzieller Sicht keine Sekunde. Der Bodenrichtwert hat sich seit dem Kauf vor ~7,5 Jahren etwa verdreifacht und die Immobilie ist seitdem um mindestens 100% im Wert gewachsen.
@Holt
Hand aufs Herz: Hättest du wirklich eine Hypothek aufgenommen und alles so in Aktien investiert? Ich wäre ehrlich gesagt wohl zu vorsichtig gewesen, das Geld voll-umfänglich in Aktien zu investieren.
Bei kleineren Beträgen bin ich aber aktuell auch geneigt, mit einem günstigen Kredit für mehr Liquidität zu sorgen und mit der höheren Rendite der Aktien den Zins auszugleichen bzw. zu übertreffen.
Mein Ziel wäre jetzt mittelfristig auch eine mittlere zweistellige Anzahl von Einzelwerten und ein paar Sparplan-ETF.
Auf der anderen Seite ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Immobilie ihren gesamten Wert verliert nahe null.
Und für einen sinkenden Wert muss auch schon einiges zusammen kommen. Natürlich kennt man hier nicht die zukünftigen Entwicklungen, aber sonst siehe erster Satz.
Du hast damit eigentlich immer einen sicheren Wert. Wenn man immer nur alles als reines Renditeobjekt betrachten will, sieht man das vermutlich anders.
Allerdings blendet die Anti-Eigenheim-Fraktion oft auch aus, dass man mit dem Eigenheim vor Mieterhöhungen/Rausmodernisieren oder Kündigung sicher ist. Zinsen kann man auch über die gesamte Laufzeit festschreiben, das ist gar kein Problem.
Ich habe jetzt aber nie einen Vergleich angestrebt, wie sich Mieterhöhungen zur Rücklage für Wartung/Instandhaltung verhält.
Ich denke mal, es kommt auch hier auf die individuelle Situation an. Den detaillierten Masterplan für jede Lebenslage gibt es nicht.
Für mich bereue ich den Kauf der Immobilie auch aus finanzieller Sicht keine Sekunde. Der Bodenrichtwert hat sich seit dem Kauf vor ~7,5 Jahren etwa verdreifacht und die Immobilie ist seitdem um mindestens 100% im Wert gewachsen.
@Holt
Hand aufs Herz: Hättest du wirklich eine Hypothek aufgenommen und alles so in Aktien investiert? Ich wäre ehrlich gesagt wohl zu vorsichtig gewesen, das Geld voll-umfänglich in Aktien zu investieren.
Bei kleineren Beträgen bin ich aber aktuell auch geneigt, mit einem günstigen Kredit für mehr Liquidität zu sorgen und mit der höheren Rendite der Aktien den Zins auszugleichen bzw. zu übertreffen.
Mein Ziel wäre jetzt mittelfristig auch eine mittlere zweistellige Anzahl von Einzelwerten und ein paar Sparplan-ETF.