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Sammelthread Aktien kaufen, verkaufen und Fragen
- Ersteller TardBase
- Erstellt am
BridaX
Captain
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 3.951
Ponderosa schrieb:P.S.: Keine Angst, das ist nicht mein aktuelles Portfolio, nur ein Fakeportfolio zum überwachen.
Wäre doch ne stabile Performance, was ich so sehe
P
Ponderosa
Gast
Stimmt, aber genauer ins Detail gehe ich nicht. 
S
Stuntmp02
Gast
Eine Frage an die langjährigen Trader unter euch zu der Abgeltungssteuer.
Angenommen ich habe dieses Jahr mit Buy&Hold von ETF+Aktien Kursgewinne von 2000€ gemacht, die aber nicht realisiert sind, sowie einen Freistellungsauftrag über 801€. Muss ich die 2000€ Kursgewinne mit ~26% versteuern und werden diese mit dem Freistellungsauftrag verrechnet, oder fallen Steuern nur beim Realisieren (Verkaufen) von Aktien an?
Wenn Steuern nur beim Verkauf anfallen, wäre es ja sinnvoll zum Ende vom Jahr Aktien mit 801€ Gewinn zu verkaufen und neu zu kaufen, um die Freistellung auszunutzen?!
Angenommen ich habe dieses Jahr mit Buy&Hold von ETF+Aktien Kursgewinne von 2000€ gemacht, die aber nicht realisiert sind, sowie einen Freistellungsauftrag über 801€. Muss ich die 2000€ Kursgewinne mit ~26% versteuern und werden diese mit dem Freistellungsauftrag verrechnet, oder fallen Steuern nur beim Realisieren (Verkaufen) von Aktien an?
Wenn Steuern nur beim Verkauf anfallen, wäre es ja sinnvoll zum Ende vom Jahr Aktien mit 801€ Gewinn zu verkaufen und neu zu kaufen, um die Freistellung auszunutzen?!
Zuletzt bearbeitet:
TriggerThumb87
Banned
- Registriert
- März 2020
- Beiträge
- 1.306
Stunrise schrieb:Wenn Steuern nur beim Verkauf anfallen, wäre es ja sinnvoll zum Ende vom Jahr Aktien mit 801€ Gewinn zu verkaufen und neu zu kaufen, um die Freistellung auszunutzen?!
Den Gedanken hatte ich auch, bin aber auch kein Steuerberater.
Und nun muss ich mich auch mit dem Thema mal beschäftigen.
Stichwort Erbe
Da Banken heutzutage ja tatsächlich Strafzinsen ab gewissen Beträgen einziehen, muss bzw. möchte ich eine größere Summe (im mittleren 6-stelligen Bereich) für ein paar Jahre 'parken' (mindestens bis zur Rente - das wären noch 6 Jahre, wenn ich vorzeitig mit 63 in Rente gehe)
Und offenbar bieten sich ETFs hier tatsächlich an, wenn man dabei einigermaßen ruhig schlafen will.
Ich muss gestehen, dass ich nicht alle 98 Seiten hier gelesen habe.
Hat die Community hier besonders empfehlenswerte ETFs ?
Stichwort Erbe
Da Banken heutzutage ja tatsächlich Strafzinsen ab gewissen Beträgen einziehen, muss bzw. möchte ich eine größere Summe (im mittleren 6-stelligen Bereich) für ein paar Jahre 'parken' (mindestens bis zur Rente - das wären noch 6 Jahre, wenn ich vorzeitig mit 63 in Rente gehe)
Und offenbar bieten sich ETFs hier tatsächlich an, wenn man dabei einigermaßen ruhig schlafen will.
Ich muss gestehen, dass ich nicht alle 98 Seiten hier gelesen habe.
Hat die Community hier besonders empfehlenswerte ETFs ?
Nilson
Grand Admiral
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 26.272
Was schwebt dir denn vor? Soll das Geld in 6 Jahren "garantiert" noch da sein oder kannst du damit leben, dass es auch mal 15 Jahre dauern kann, bis du wieder bei Plus minus Null bist.
Willst du eine "all in one" Lösung oder willst du ETFs mischen um auf ein anderes Chance / Risiko Verhältnis zu kommen.
Willst du ein ausschütter oder ein thesaurierer?
Hast du schon ein Broker/Depot?
Willst du eine "all in one" Lösung oder willst du ETFs mischen um auf ein anderes Chance / Risiko Verhältnis zu kommen.
Willst du ein ausschütter oder ein thesaurierer?
Hast du schon ein Broker/Depot?
xpower ashx
Rear Admiral
- Registriert
- Sep. 2008
- Beiträge
- 5.234
Ich bespare unterschiedlich 3 ETFs, den Vanguard FTSE All World, den MSCI World, den MSCI Emerging Markets.
Der Vanguard ist mein Lieblings ETF und er schüttet auch noch aus so in etwa knapp 2% p.a.
Ausschüttungen gibt's quartalsweise.
Bei einer so großen Summe würde ich aber nicht alles auf eine Asset Klasse beschränken, sondern auch etwas streuen. Vielleicht kennst ja jemanden der dich da noch beraten kann auch steuertechnisch.
Der Vanguard ist mein Lieblings ETF und er schüttet auch noch aus so in etwa knapp 2% p.a.
Ausschüttungen gibt's quartalsweise.
Bei einer so großen Summe würde ich aber nicht alles auf eine Asset Klasse beschränken, sondern auch etwas streuen. Vielleicht kennst ja jemanden der dich da noch beraten kann auch steuertechnisch.
Ja, versteuert werden nur realisierte Gewinne. Zumindest bei Aktien. Bei den ETFs ist das wegen der Pauschalbesteuerung seit 2018 schon nicht mehr ganz so einfachStunrise schrieb:Eine Frage an die langjährigen Trader unter euch zu der Abgeltungssteuer.
Angenommen ich habe dieses Jahr mit Buy&Hold von ETF+Aktien Kursgewinne von 2000€ gemacht, die aber nicht realisiert sind, sowie einen Freistellungsauftrag über 801€. Muss ich die 2000€ Kursgewinne mit ~26% versteuern und werden diese mit dem Freistellungsauftrag verrechnet, oder fallen Steuern nur beim Realisieren (Verkaufen) von Aktien an?
Wenn Steuern nur beim Verkauf anfallen, wäre es ja sinnvoll zum Ende vom Jahr Aktien mit 801€ Gewinn zu verkaufen und neu zu kaufen, um die Freistellung auszunutzen?!
Es kann Sinn machen mit einem Verkauf einen ungenutzten Sparerpauschbetrag auszunutzen, ja. Ob es sich wirklich rechnet, hängt halt von vielem ab: Mit welchen Gebühren wären die Transaktionen verbunden? Um welchen Rest-Pauschbetrag geht es? Du hast ja schließlich Aktien und da vielleicht Dividendenzahlungen, die schon auf den Pauschbetrag angerechnet wurden. Bei den ETFs fallen Steuern auf Ausschüttungen an, aber auch auf die Wertentwicklung bei rein thesaurierenden ETFs (Pauschalbesteuerung).
Ich denke, in vielen Fällen wird es den Aufwand nicht wert sein.
youngbuck89
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2009
- Beiträge
- 1.977
Ich persönlich habe in ETFs investiert, die meiner Meinung nach zukünftig immer wichtiger werdende Felder abdecken. Vaneck Gaming ETF, MSCI Global Clean Energy, iShares Automation and Robotics. Saubere Energie, Gaming und Künstliche Intelligenz sind für mich mit die wichtigsten Zukunftsbereiche.
Für ruhig schlafen würde ich wohl in den MSCI World und den S&P 500 investieren. Wobei 6 Jahre für ein Invest ein ziemlich kurzer Zeitraum sind. Die Börse kann auch mal ein paar Jahre seitwärts rennen.
Für ruhig schlafen würde ich wohl in den MSCI World und den S&P 500 investieren. Wobei 6 Jahre für ein Invest ein ziemlich kurzer Zeitraum sind. Die Börse kann auch mal ein paar Jahre seitwärts rennen.
Das kommt eben sehr auf deine Risikotoleranz an. Bei einem Anlagehorizont von nur 6 Jahren macht eine hohe Aktienquote zum "Geld parken" nicht mehr viel Sinn. Wenn du andererseits kein Problem damit hättest nach diesen 6 Jahren vielleicht 30% oder so im Minus zu sein, könnte man halt doch über einen höheren Aktienanteil nachdenken. Schließlich wirst du nach diesen 6 Jahren ja vermutlich nicht alles auf einen Schlag benötigen.hamju63 schrieb:Und nun muss ich mich auch mit dem Thema mal beschäftigen.
Stichwort Erbe
Da Banken heutzutage ja tatsächlich Strafzinsen ab gewissen Beträgen einziehen, muss bzw. möchte ich eine größere Summe (im mittleren 6-stelligen Bereich) für ein paar Jahre 'parken' (mindestens bis zur Rente - das wären noch 6 Jahre, wenn ich vorzeitig mit 63 in Rente gehe)
Und offenbar bieten sich ETFs hier tatsächlich an, wenn man dabei einigermaßen ruhig schlafen will.
Ich muss gestehen, dass ich nicht alle 98 Seiten hier gelesen habe.
Hat die Community hier besonders empfehlenswerte ETFs ?
Ansonsten dürfte - um Geld wirklich zu parken - kaum ein Weg an Anleihen höchster Bonität vorbei führen. Beispielsweise über einen ETF auf kurz laufende deutsche Staatsanleihen oder du legst dir die entsprechenden Anleihen ohne ETF selbst ins Depot. Bei Anleihen mit höchster Bonität muss man halt auf Rendite verzichten bzw. real vielleicht sogar mit einer leicht negativen Rendite rechnen.
Zuletzt bearbeitet:
BridaX
Captain
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 3.951
Stunrise schrieb:Wenn Steuern nur beim Verkauf anfallen, wäre es ja sinnvoll zum Ende vom Jahr Aktien mit 801€ Gewinn zu verkaufen und neu zu kaufen, um die Freistellung auszunutzen?!
Kann sein, das ich einen Knoten im Hirn habe, aber:
Die Steuerschulden werden in dem Fall doch nur in die Zukunft verschoben? Du ziehst 801€ an Gewinnen aus deinem Depot, und zahlst 801€ wieder ein. Ein Nullsummen Spiel. Gewonnen hast du dabei nichts.
Das ganze würde nur dann Sinn machen, wenn du den Gewinn für andere Zwecke ausgibst oder zum rebalancen.
hamju63 schrieb:[...]möchte ich eine größere Summe (im mittleren 6-stelligen Bereich) für ein paar Jahre 'parken' (mindestens bis zur Rente - das wären noch 6 Jahre, wenn ich vorzeitig mit 63 in Rente gehe)
Hat die Community hier besonders empfehlenswerte ETFs ?
Geld "parken" (Garantie auf Werterhalt) und ein nur 6 Jahre langer Anlagehorizont spricht nicht gerade für Aktien.
Aktien bieten langfristig zwar durchschnittlich die beste Rendite, schwanken aber stark und können in 6 Jahren tiefer stehen als heute noch. Was machst du wenn es in 6 Jahren zu einem weiteren Börsencrash kommt? Womöglich folgt ein Jahre langer Bärenmarkt oder Seitwärtstrend. Kommst du ohne das Geld trotzdem aus?
Ich würde das Geld zumindest über mehrere Anlageklassen streuen. Die Gewichtung ist Geschmackssache.
20% Gold (Der Wert verläuft im Börsencrash oft konträr zu Aktien)
20% Staatsanleihen (Ein Mix aus verschiedenen Risikoklassen - so gesehen ein Festgeld mit Zinsen)
20% Festgeld (Notnagel)
40% Aktien (Mit Fokus auf Dividenden und oder ETFs die Ausschütten - so hat man auch in tiefen Marktphasen noch Geldströme die reinkommen)
Ansonsten sind fremd genutzte Immobilien oder Reits eine weitere Anlageklasse die nicht unerwähnt bleiben sollte.
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TriggerThumb87
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Ab dem 802. Euro Depotgewinn in einem Jahr musst du 25% Steuern zahlen.
Heißt er hat 801€ Freibetrag im Jahr.
Wenn das Jahr um ist, verstreicht dieser. Deswegen will er entsprechend verkaufen und wieder kaufen.
Ob das bei ETFs so geht, weiß ich nicht.
Heißt er hat 801€ Freibetrag im Jahr.
Wenn das Jahr um ist, verstreicht dieser. Deswegen will er entsprechend verkaufen und wieder kaufen.
Ob das bei ETFs so geht, weiß ich nicht.
BridaX
Captain
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 3.951
@TriggerThumb87
Ich sehe in der Strategie nur eine Steuerstundung. ETFs unterscheiden sich in der Hinsicht nicht von Aktien.
Ich sehe in der Strategie nur eine Steuerstundung. ETFs unterscheiden sich in der Hinsicht nicht von Aktien.
- Du kaufst Anteile eines ETFs für 1000€
- Der ETF steigt auf einen Wert von 2200€
- Du verkauft Anteile im Wert von 801€
- Der ETF hat einen Wert von 1.399€
- Dir werden 801€ auf dein Konto überwiesen. Somit hast du 211€ Steuern gespart (26,38%)
- Du Kaufst für die 801€ wieder Anteile des selben ETF nach
- Der ETF hat wieder einen Wert von 2200€
- Glückwunsch, du hast 20€ Ordergebühren gemacht
Zuletzt bearbeitet:
9. Der für die Steuer relevante Anschaffungskurs der nachgekauften Anteile hat sich erhöht. Glückwunsch, du hast Steuern gespartBridaX schrieb:@TriggerThumb87
Ich sehe in der Strategie nur eine Steuerstundung. ETFs unterscheiden sich in der Hinsicht nicht von Aktien.
- Du kaufst Anteile eines ETFs für 1000€
- Der ETF steigt auf einen Wert von 2200€
- Du verkauft Anteile im Wert von 801€
- Der ETF hat einen Wert von 1.399€
- Dir werden 801€ auf dein Konto überwiesen. Somit hast du 211€ Steuern gespart (26,38%)
- Du Kaufst für die 801€ wieder Anteile des selben ETF nach
- Der ETF hat wieder einen Wert von 2200€
- Glückwunsch, du hast 20€ Ordergebühren gemacht
Bei ETFs ist das unter Umständen zwar nicht ganz so einfach. Aber das Prinzip sollte klar sein: Es geht darum quasi gratis den für zukünftige Veräußerungen relevanten Anschaffungskurs nach oben zu drücken.
Ob das wirklich die Mühe wert ist, steht halt auf einem anderen Blatt. Gerade, wenn man ETFs im Depot hat, ist es - dank Vorabpauschale - wahrscheinlich ziemlich mühsam auszurechnen wie viel denn noch vom Pauschbetrag übrig ist oder wie viele ETF-Anteile man verkaufen sollte (FIFO-Prinzip).
Zuletzt bearbeitet:
TriggerThumb87
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- März 2020
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- 1.306
@BridaX:
Die Steuer wird berechnet vom Gewinn der jeweiligen Transaktion(en).
Du schließt eine Transaktion ab, und dann beginnst du einen neuen Kauf.
Deine Rechnung ist auch falsch. Du verkaufst nicht Anteile im Wert von 801€, sondern Anteile, deren Profit vom Einstandskurs 801€ nicht übersteigt. Du verkaufst so viele Anteile, dass du mit denen 801€ Gewinn verbuchst. Der gilt dann für dieses Jahr. Die Abrechnung erfolgt in dem Steuerjahr des Verkaufes/der Realisierung.
Das einzigen Sachen, die da für mich offen bleiben:
-Wie sieht es aus bei ETFs? Weil hier jemand ja meinte, das würde anders berechnet werden seit 2018?
-Ist die Transaktionsgebühr in dem Fall eigentlich absetzbar?
Die Steuer wird berechnet vom Gewinn der jeweiligen Transaktion(en).
Du schließt eine Transaktion ab, und dann beginnst du einen neuen Kauf.
Deine Rechnung ist auch falsch. Du verkaufst nicht Anteile im Wert von 801€, sondern Anteile, deren Profit vom Einstandskurs 801€ nicht übersteigt. Du verkaufst so viele Anteile, dass du mit denen 801€ Gewinn verbuchst. Der gilt dann für dieses Jahr. Die Abrechnung erfolgt in dem Steuerjahr des Verkaufes/der Realisierung.
Das einzigen Sachen, die da für mich offen bleiben:
-Wie sieht es aus bei ETFs? Weil hier jemand ja meinte, das würde anders berechnet werden seit 2018?
-Ist die Transaktionsgebühr in dem Fall eigentlich absetzbar?
M
Mustis
Gast
Ich halte das trotzdem für blödsinn. die Ordergebühren fressen den Steuergewinn da ganz schnell auf. Hats Gebühren beim Verkauf und bei Neukauf.
Da hole ich mir lieber, wenn mein Durchschnittsteuersatz tiefer als 25% liegt, lieber die Differenz dann bei der Steuererklärung zurück.
Da hole ich mir lieber, wenn mein Durchschnittsteuersatz tiefer als 25% liegt, lieber die Differenz dann bei der Steuererklärung zurück.
Durch die Zunahme der Billigbroker, die das Traden für wenige Euro ermöglichen, hat sich das ein wenig geändert.Mustis schrieb:die Ordergebühren fressen den Steuergewinn da ganz schnell auf.
Am Ende muss man das sicher für sich selber durchrechnen und dann beurteilen, ob sich der Aufwand für einen selber lohnt.
TriggerThumb87
Banned
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Das ist natürlich komplett situationsabhängig (hier von den Ordergebühren, der Höhe des Freibetrages, und den Verlust durch den unter Umständen höheren Einstandskurs).
Wenn die nicht bei 801€ oder darüber liegen, habe ich einen Gewinn gemacht.
Wenn die nicht bei 801€ oder darüber liegen, habe ich einen Gewinn gemacht.
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