Aktivierungsproblem Win7x32 OEM auf Fremdrechner

cargopete2014

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Hallo,

ich habe ein Problem mit der Aktivierung einer Win7x32-Lizenz:
Vor einiger Zeit habe ich in längerem Abstand aus 2 unterschiedlichen Quellen 2 "entbündelte OEM-Lizenzen" von DELL erworben. Sie waren zur Installation auf älteren Rechnern vorgesehen. Allerdings ist das jetzige "Problemkind" doch neuer, denn auf dem alten IPC-PowerNote-8375M-Laptop meiner Mutter war das System nicht installierbar (wiederholter Abbruch mit blue screen und kryptischer Fehlermeldung), obwohl der von den Leistungsdaten eindeutig geeignet war.
Auf meinem alten AMD3000-PC wurde bei der Installation der Product Key abgefragt und eingegeben [rotesLabel*]. Später beklagte sich Windows, das das System noch nicht aktiviert sei. Der Online-Aktivierungsprozess wurde eingeleitet - allerdings begnügte sich der Server nicht mit dem bereits angegebenen Product Key. Da als Alternative die Angabe eines anderen Keys angeboten wurde, habe ich versuchsweise (besser nicht nachmachen...) den zweiten vorhandenen Product Key [blauesLabel*] eingegeben. Daraufhin gaben sich das System und der Server zufrieden.
Jetzt möchte ich den neueren Laptop aktivieren, der inzwischen auch die nicht erfolgte Aktivierung beklagt. Die Eingabe des ersten Keys [rotesLabel*] wurde nicht akzeptiert - das geht vermutlich ohnehin nur telefonisch. Ich bin mir aber nicht sicher, welcher Key nun bei der AMD3000er-Aktivierung "verbraucht" wurde, denn die ausgelesenen Daten (Win7KeyChecker/MagicalKeyFinder) der SLP-Installation ermöglichen mir keinen Rückschluss auf die tatsächlich verwendete Lizenz [*Daten entfernt]. Nochmal zur Klarstellung: ich besitze ZWEI gültige OEM-Lizenzen für zwei Rechner - aber welche ist "verbraucht"??
Da ich keine falschen Angaben machen möchte bitte ich, mir bei der Klärung zu helfen.
 
nehm den roten und machts per telefonischer aktivierung

verbraucht wurde der blaue wenn es damit funktioniert hat
 
Wenn du es genu wissen willst, kannst du in der CMD folgenden Befehl eingeben:
slmgr.vbs /dlv
Danach öffnet sich ein Fenster, in dem ein Teil des verwendeten Produktkeys angezeigt wird. Das sollte für die Identifizierung des verwendeten Keys genügen.
 
Das Auslesen erbringt genau die mir bereits bekannten Schlüsseldaten, die aber keine Ähnlichkeit mit den verwendeten Keys haben. Allerdings offenbaren die Daten, dass es sich um einen vorläufigen Aktivierungszeitraum handelt, der ab heute noch 16 Tage andauert. Danach geht das Elend wohl wieder los... Dann ist es aber auch egal, welchen Key man zur telefonischen Aktivierung nimmt - denn selbst eine unbeabsichtigte vorübergehende Doublette wäre für zwei Wochen erträglich. Danach würde der zweite PC mit den anderen Daten telefonisch aktiviert. Die lästige Eingabe von laaaangen Zeichenketten per Telefon-Tastatur bleibt einem wohl bei OEM-Lizenzen nicht erspart. Herzlichen Dank für Eure Hilfe und Euer Mitgefühl...
>>> Erfolgsmeldung - kann ja auch für andere nützlich sein:
Auf dem ASUS-Laptop wurde eine telefonische Aktivierung erfolgreich durchgeführt (das dauert...). Dabei wurde offenbar die rote Lizenz verbraten. Lästig, aber funktioniert...
Auf dem AMD3000 PC wurde ebenfalls eine telefonische Aktivierung beabsichtigt. Allerdings wurde im Aktivierungsdialog die telefonische Möglichkeit garnicht erst angeboten. Daher wurde (ohne die zu sendenden bzw. die erhaltenen Zeichenketten geht es ja nicht) noch einmal die blaue Lizenz eingegeben - erscheint zwar sinnlos, hat aber nach längerem Grübeln des Servers zum Erfolg geführt: auch auf dem alten Kasten ist jetzt der richtige Lizenzkey aktiviert.
Bei den OEM-Installationen wird wohl zunächst ein Generalschlüssel erzeugt, mit dem man aber nix anfangen kann. Erst nach erfolgreicher Aktivierung kann man seinen verwendeten Schlüssel identifizieren...
 
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