K
kruemelgirl
Gast
Hallo, ich hoffe mal ich bin im richtigen Unterforum.
So nun zu meinem Problem.
Bis zum 2.4.2007 habe ich ALG II bezogen.
Eine Woche davor habe ich ein Praktikum in einem Betrieb gemacht, der mich dann am 2.4. eingestellt hat.
Den Praktikumsplatz hatte ich mir von der Arbeitsamtseite rausgesucht. War eigentlich nicht als Praktikumsplatz ausgeschrieben, sondern als richtige Stelle, aber der Chef wollte halt sehen, ob ich was tauge.
So nun zur ARGE gestiefelt und dort mitgeteilt, dass ich eine Woche Praktikum machen darf, ging ja auch um Fahrgeld und so.
Nach der Woche wurde ich dann eingestellt, da es meine Arbeitszeit nicht anders zu lies, bin ich dann am 5.4. so gegen 17:30 Uhr bei der Arge gewesen nund habe denen persönlich mitgeteilt, dass ich ab 2.4. einen Arbeitsvertrag habe und somit in Arbeit bin. Die '' freundliche ' Dame hat diesen dann auch abkopiert.
So nun gut dachte ich mir, ist ja alles palletti. Tja pustekuchen, Pünktlich zum 30.4. bekam ich wieder ALG II überwiesen.
Ich ran an den Telefonhörer und im Service-Center der Arge ( weiter kommt man per Telefon nicht mehr ) angerufen. Der nette Mitarbeit nahm zur Kenntnis, das ich Arbeit habe und wollte das auch vermerken.
Tja am Ende des nächsten Monats bekam ich pünktlich mein ALG II überwiesen.
Nun dachte ich mir, wenn die so bescheuert sind, dann sollen die doch.
Irgendwann hörten die Zahlungen dann auf.
Nun über ein Jahr später bekomme ich einen netten Brief mit der Aufforderung, das zuviel gezahlte zurückzuzahlen.
Den Vorgang wie oben beschrieben, habe ich natürlich beim folgenden Briefwechsel angegeben.
Aber ich glaube nicht, dass ich nicht zahlen brauch.
Meine Frage nun:
Ich habe mich ordnungsgemäß verhalten, kann die ARGE das Geld wirklich zurückverlangen?
Und lohnt sich ein Rechtsstreit?
Ich bitte um aussagekräftige Post und keine waghalsigen Vermutungen.
Das Thema ist einfach zu wichtig für mich.
So nun zu meinem Problem.
Bis zum 2.4.2007 habe ich ALG II bezogen.
Eine Woche davor habe ich ein Praktikum in einem Betrieb gemacht, der mich dann am 2.4. eingestellt hat.
Den Praktikumsplatz hatte ich mir von der Arbeitsamtseite rausgesucht. War eigentlich nicht als Praktikumsplatz ausgeschrieben, sondern als richtige Stelle, aber der Chef wollte halt sehen, ob ich was tauge.
So nun zur ARGE gestiefelt und dort mitgeteilt, dass ich eine Woche Praktikum machen darf, ging ja auch um Fahrgeld und so.
Nach der Woche wurde ich dann eingestellt, da es meine Arbeitszeit nicht anders zu lies, bin ich dann am 5.4. so gegen 17:30 Uhr bei der Arge gewesen nund habe denen persönlich mitgeteilt, dass ich ab 2.4. einen Arbeitsvertrag habe und somit in Arbeit bin. Die '' freundliche ' Dame hat diesen dann auch abkopiert.
So nun gut dachte ich mir, ist ja alles palletti. Tja pustekuchen, Pünktlich zum 30.4. bekam ich wieder ALG II überwiesen.
Ich ran an den Telefonhörer und im Service-Center der Arge ( weiter kommt man per Telefon nicht mehr ) angerufen. Der nette Mitarbeit nahm zur Kenntnis, das ich Arbeit habe und wollte das auch vermerken.
Tja am Ende des nächsten Monats bekam ich pünktlich mein ALG II überwiesen.
Nun dachte ich mir, wenn die so bescheuert sind, dann sollen die doch.
Irgendwann hörten die Zahlungen dann auf.
Nun über ein Jahr später bekomme ich einen netten Brief mit der Aufforderung, das zuviel gezahlte zurückzuzahlen.
Den Vorgang wie oben beschrieben, habe ich natürlich beim folgenden Briefwechsel angegeben.
Aber ich glaube nicht, dass ich nicht zahlen brauch.
Meine Frage nun:
Ich habe mich ordnungsgemäß verhalten, kann die ARGE das Geld wirklich zurückverlangen?
Und lohnt sich ein Rechtsstreit?
Ich bitte um aussagekräftige Post und keine waghalsigen Vermutungen.
Das Thema ist einfach zu wichtig für mich.