Alte Notebooks wiederbeleben

nuja, ohne upgrade ist es das, was seit jeher passiert.

man nehme ein paar leichen, und versucht, ein funktionierendes zusammenzukombinieren.
aber sowas ist nur attraktiv, wenn man selbst hand anlegt, das nötige wissen und erfahrung vorhanden ist, weil es mit vieeeeel arbeitszeit verbunden ist.
arbeitszeit, die durch einen berg steuern, abgaben etc nun mal sehr teuer ist.

rechne dir mal aus, was du verdienst, wieviel davon wegkommt, und von dem was überbleibt nochmal ein fünftel mehrwertsteuer.
du wirst zum schluss kommen, daß der zehent mit dem zehnten teil aus mittelalterlichen zeiten geradezu peanuts dagegen waren.
das ist unser wirtschaftssystem, der staat finanziert sich durch belastung der arbeitszeit und belastung jeglichen konsums.
 
aber ein x62 aus dem link ist schon....
massivst cool.
:)
 
@whats4
Nun Leichen wieder zu reaktivieren durch andere Teilespender ist für mich auch kein Neuland.
Aber ich suche nach Alternativen Möglichkeiten.

@Gradenkov
Genau darum frag ich dannach 😉

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Nur weil man noch nie von gehört hat, heißt es nicht, daß es da keine Möglichkeiten gebe.

Schön wäre ein simpler UpgradeKit mit kleinst möglichen Mainboard mit Kühlösung und flexiblen Anschlußlayout.
Also intere Verkabelungsystem mit zu flexibel fixierbare Einzelports für die äußere Peräferie.
Aber bei Tastatur, Fingerprintreader, und anderen Komponenten müßte vermutlich mehr beachtet werden, was ohne Hilfe der originalen Hersteller des Body bzw des ehemaligen Laptops nur schwer umsetzbar wäre.

Klar könnte man in einen alten Body ein RasPi uder sowas unterbringen. Aber leistungstechnisch sicher nicht sinvoll, das irgendwie wieder wie ein Laptoop nutzen zuwollen.
Das wäre dann eher ein Lernlaptop alias VTech....

Evtl. gibts aber Projekte die sich nur noch nicht so rumgesprochen haben.

..siehe Thinkpad...
 
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