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Alte vs. Neue Spiele

Findet ihr auch, das die alten spiele besser als die neuen spiele sind.

  • Ja, die alten spiele waren die besseren

    Stimmen: 176 72,7%
  • Nein, die neueren spiele sind besser

    Stimmen: 66 27,3%

  • Umfrageteilnehmer
    242
  • Umfrage geschlossen .
Jolly91 schrieb:
Früher war das anders. Da war ein jedes spiel anders.

Ach, solche Diskussionen gibt es mindestens, seit ich mich für Spiele interessiere (=Mitte der 80er). Und in fünf Jahren wir hier jemand genau das gleiche wieder schreiben.
 
möglich. Es gibt ein spiel, das immer besser wird, Roller coaster Tycoon
 
Ich denke, dass es auch bei den neuen Spielen einige Perlen hat, die in einigen Jahren zum Klassiker aufgestiegen sind.
Ich denke da an Titel wie Bioshock und STALKER, die auch dank der technischen Möglichkeiten eine unheimlich dichte und sehr glaubwürdige Atmosphäre erzeugen konnten.

Generell haben neuere Spiele den Vorteil, dass sie aufgrund eines modernen technischen Unterbaus in Sachen Atmosphäre und Glaubwürdigkeit der Spielwelt ein sehr hohes Niveau erreichen können.
Dazu muss dann aber eben noch die hervorragende Story und einige andere Elemente kommen. Und das Storytelling in Spielen hat sich imho kaum weiter entwickelt.
Ich habe oft das Gefühl, dass man das eher vernachlässigt und stattdessen auf möglichst viel optische Güte setzt.

Aber wenn man schon die Möglichkeit hat, beides zu verbinden, sollte man dies auch tun.

Generische Hochglanzspiele werden kaum die Chance haben, in den Olymp der Spieleklassiker aufzusteigen, aber ich denke moderne Spiele können alle mal mit den alten Titeln mithalten, zumal man das alte Zeug doch gerne verklärt.

Damals war sicher auch vieles noch neu und revolutionär, was heute eben Standard. Und wenn man einen gewissen Standard erreicht hat, ist es eben schwer wieder etwas revolutionäres zu erschaffen.
Dann erscheinen die Spiele eben alle gleich, weil sie auf ein gewisses Korsett zurückgreifen dass sich über Jahre entwickelt hat. Ich sehe z.B. bei FPS keine großen Potentiale für Veränderungen mehr, eher kleine Stellschrauben an denen man noch drehen kann.
 
Naja das Problem ist vielleicht, dass einfach auch Ideen fehlen.
Wenn ich heute ein x-beliebiges Action-Spiel zocke, sage ich mir vielleicht:
"Sieht nett aus, macht Spaß... aber vor 8 Jahren hatte ich doch schon ähnliche/gleiche Spiele gezockt".
Man erwartet möglicherweise einfach mehr von den heutigen Spielen.
Außerdem wird man auch älter und sieht einiges anders...
Am Anfang scheint vieles interessant zu sein.
Wenn es dann immer und immer wieder kommt (neuer Teil mit besserer Grafik, paar Extras usw.), verliert man einfach das Interesse.
Klar wird es immer einige kleine Neuigkeiten (auf jeden Fall neue Levels) geben.
Aber ob das einigen wirklich reicht?
Das andere:
Einige Hersteller versuchen die Nachfolger ziemlich zu verändern.
Gutes Beispiel, was mir grad einfällt, wäre Tomb Raider.
Legends, Anniversary und auch sicherlich das neue haben doch fast gar nichts mehr mit Teil 1, 2 und 3 zu tun.
(Und das obwohl es hieß, dass Legends so sehr wie die ersten Teile sein würde...)
Das wiederum gefällt mir halt nicht.
Ich habe Tomb Raider 1, 2 und 3 in sehr guter Erinnerung, und bin dann aber enttäuscht, wenn ich diese neuen Teile sehe.
(Klar wird es viele geben, die die neuen Teile besser als die alten finden, aber ich gehöre wie gesagt nicht dazu).
Naja, ist halt alles ein Teufelskreis :evillol:

Grüße
 
"Sieht nett aus, macht Spaß... aber vor 8 Jahren hatte ich doch schon ähnliche/gleiche Spiele gezockt".

Genau das ist es ja.

Da wäre es gut, hätte man kein so gutes Gedächtnis. :evillol:

Wen die Spielehersteller den ersten Teil machen, können sie von dem weitermachen, aber das Spielprinzip sollte sich nicht verändern. Beispiel: Der erste Teil hat was er hat, der 2 Teil sollte logischerweise eine bessere Grafik haben, und am wichstigsten noch es sollte viel mehr weiterentwicklungen geben. Siehe City Life und City Life World Edition. Da gibt es viel zu wenig weiterentwicklung.

Man nimmt einmal Die Siedler, die ersten 3 Teile waren supper, da hatte man noch ein gutes und durchdachtes Spielprinzip, und jetzt, man spielt es, Baut häuser, und sammelt Rohstoffe und das wars auch schon, einfach keine Action mehr.
 
Stormtrooper85 schrieb:
Damals war sicher auch vieles noch neu und revolutionär, was heute eben Standard. Und wenn man einen gewissen Standard erreicht hat, ist es eben schwer wieder etwas revolutionäres zu erschaffen.
Dann erscheinen die Spiele eben alle gleich, weil sie auf ein gewisses Korsett zurückgreifen dass sich über Jahre entwickelt hat. Ich sehe z.B. bei FPS keine großen Potentiale für Veränderungen mehr, eher kleine Stellschrauben an denen man noch drehen kann.

Und genau deshalb ist es mMn so immens wichtig, dass wieder mehr Wert auf eine packende Atmosphäre und eine fesselnde Story gelegt wird.

Leider lassen die meisten Spiele in dieser Hinsicht doch sehr zu wünschen übrig. :(
 
Es fehlt wie ich finde das Neue, es kommt einfach nichts neues nur immer wieder das gleiche Muster mit neuer noch besserer noch hardwarelastigerer Grafik.

Mir fehlt die weiterentwocklung bei der storry, man könnte heute viel interaktivere Spiele machen und viel aufwendigere storrys deren Handlung nicht mit 20min Video erklärt ist.
Was mich auch sehr nervt ist das die Spielwelten nicht größer werden und wenn sie es werden sind sie zu groß für die storry und somit mehr nervig als schön weil die große Spielwelt einfach nicht genutzt wird.
Oder noch schlimmer sind die Proportionen wenn die nicht stimmen ist für mich schon fast der Spaß vorbei. C&C 3 zb. tut mir leid aber was soll denn das ein, die Panzer sehen neben den Soldaten wie Spielzeug aus und von den Häusern, Straßen ... fangen wir garnicht erst an. Man könnte das viel besser machen, einfach die Grafik runterschrauben und riesige Karten nehmen in der 6 Soldaten nicht mal eben ein Hochhaus besetzen können sondern nur Etagen und das muss auch Einfluss haben (Sichtweite, Trefferquote, Sichtbarketi etc..) Das wäre viel realistischer, man müsste viel taktischer denken wie und wo man welche Einheit hinschickt und könnte richtige hinterhalte gestalten, sich verschanzen, verstecken oder Katz und Maus spielen und nicht einfach mit 10 Mamutpanzern durch die Gegend fahren und alles niederwalzen.
In dieser Hinsicht ist Rome bis jetzt mein absolutes lieblingsspiel, da stimmen die Proportionen halbwegs und ich habe auch mal mehr als 20 Soldaten in einer Armee. Ein guter Ansatz war auch WiC aber leider auch nur Ansatz denn das war dann teils wieder sowas von unrealistisch was die gegner anging bsp.
Ich weis nicht mehr wie die Mission hies aber es war ein Dorf völlig eingekesselt, die Gegner konnten von nirgendwo kommen aber aus diesem Dorf kahmen so viele Panzer .... die hätten da 10 stück übereinander stapeln müssen in dem Dorf so viele kahmen da raus und sowas macht das ganze Spiel kaputt.

Oder Zivilisten, das hat mich bei RS Vegas so gestört, keine Zivilisten, ja sicher da rennen Terroristen in ein Kasino und lassen freundlicherweise alle Zivilisten raus oder wie :freak: Ich finde sowas einfach nur unrealistisch und langweilig da ich einfach in jeden Raum rennen und alles niedermetzeln kann ohne zu gucken ob da nicht vllt Geiseln sind oder sich gar Terroristen unter den Geiseln verstecken.
Oder wenn ich zb einen Raum mit ner Blendgranate stürme, dass ich dann da auch mal ein par Geiseln panisch durch die Gegend renn bzw zu fliehen versuchen und ich nicht einfach ne Granate hinterher werfen kann und dann alles niederballer was sich bewegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider werden immer mehr spiele rausgehauen die nur eine spielzeit von ca. 10 std. haben. Aber man muss auch sagen das es noch ausnahmen gibt, wie zb. Oblivion das zu meinen Lieblingsspielen zählt da man bei dem game richtig lange spielspass haben kann wenn man sich einmal eingespielt hat. Ich persönlich würde jetzt nicht sagen das die alten games die besseren waren bzw. sind. Da ich mich zu den Grafik - feteschisten zählen muss find ich natürlich die games mit einer schönen grafik am besten...
 
eindeutig, früher war eben alles einfach besser

FILME, MUSIK, TV-serien und GAMES


hach ich vermisse die 90er jahre, die waren so geil:D
 
Hoffentlich ließt irgendein spiele-entwickler diesen Thread.
 
Alte natürlich...weil imo mit viel mehr Liebe zum Detail gemacht. Heute gibt es fast ausschließlich nur noch FastFood. Fängt ja schon bei den Verpackungen an. Sorry, aber die heutigen Präsentationen der Spiele verderben mir alles. Innovationen Fehlanzeige, Grafik-Updates allez...Aber das scheint der Kunde zu wollen. Hardware ausreizen, an Grafik ergötzen, weglegen.

Einzig und allein Portal konnte mich in den vergangenen Jahre wirklich vom Hocker reißen. Endlich mal wieder was frisches neues, wo ich auch mal abseits des PC's mit meinen Freunden drüber gequatscht habe. Mein Gott, wann hat ein Spiel das letzte Mal so etwas bewirkt!? Bei Mafia vll., mit Abstrichen bei HL2 evtl.?

Die Spieleindustrie wird früher oder später den gleichen Weg gehen, wie die Musikindustrie.
 
Ich denke es sind nicht unbedingt die alten Games, die besser sind, die Situation hat sich bloß verändert:
Früher gab es einfach nicht so viel Auswahl an Spielen. Die Spieleindustrie ist - wie schon manche hier gesagt haben - expandiert. Für jedes Spiel gibt es einen direkten Konkurenten, man vergleicht mit anderen und vielleicht auch älteren Teilen und stellt fest: Irgendwie kein Unterschied (außer Grafik vielleicht).

Situation früher (als ich angefangen hab zu gamen): Gothic2 - alter Schwede, wie das gefesselt hat! Klar, es gab andere gute RPG's (Diablo II hat mich auch gefesselt), aber irgendwie waren alle Spiele früher viel unterschiedlicher untereinander. Alles war anders, man konnte nicht sagen: Gothic 2 gefällt mir nicht, Diablo 2 ist besser, es ist einfach ganz anders - es gab nicht so viel Ähnlichkeit. Heute kann man sagen: Gothic 3 ist scheiße, hätt ich mir mal Oblivion (ok, ist auch anders)geholt; oder: Gothic 2 war viel besser -> Gothic 3 ist scheiße, spiel ich nicht.

Anderes Beispiel:
Ich zocke Crysis (angenommen) und komme an einer verfluchten Stelle einfach nicht weiter, habe keinen Bock mehr und spiel stattdessen eine Runde CS, da gehts wenigstens immer weiter, irgendwann ist mir langweilig, was mache ich bloß? Hm, ich installiere ein altes Game, boa, was für eine Sch*** Grafik, das mache ich lieber aus...
Situation früher:
Schon das 50. Mal bei derselben Mission bei CoD1 gestorben, egal, ich muss das jetzt schaffen, was soll ich denn sonst machen? Andere Spiele sagen mir gerad nicht zu (die Vielfalt war damals noch nicht so groß)

Was ich damit sagen will:
Früher konnte man einfach nicht auf andere Spiele, die man sonst noch im Regal stehen hat ausweichen, wenn man ein Spiel hat, dann zockt man es durch, egal wie schwer. Man nimmt auch gerne 50 Anläufe um endlich weiterzukommen (Extremes Beispiel: Mario aufm alten Gameboy, bei Tod immer wieder von vorne anfangen). Mit Stolz konnte man erzählen, dass man das Spiel durchgespielt hat.
Heute hat darauf einfach keiner mehr Lust. In Zeiten des Internets und der bombastischen Menge an Spielen, der sich der User stellen "muss" hat keiner mehr Lust auf diese Zeitverschwendung. Wenn's nicht weitergeht, kann man ja einfach ein anderes Spiel spielen und das gerad gespielte Spiel als "schlecht" abstempeln.
Und darauf passt sich die Spieleindustrie an. Crysis oder CoD4 durchspielen schafft doch jeder Depp! Kann man heute stolz erzählen, eins der genannten Titel durchgespielt zu haben? Nein. 9 Stunden, no Prob :). Konnte man früher stolz erzählen Baal auf Hölle getötet zu haben? Au ja, man hat eine Menge Zeit reingesteckt und hat viele (langweilige) runs gemacht.

Heute hat man nach einem Spiel nicht mehr das Gefühl, etwas geschafft zu haben, früher dagegen schon und das ist imo der große Unterschied.

Um nicht allzuviel zu schreiben, trage ich meine Meinung noch mal hier kurz zusammen:

Also insgesamt 4 Punkte, die sich geändert haben:
1. Die Spiele waren sich nicht so ähnlich.
2. Jedes Gute Spiel hat eine Art Innovation eingeführt
3. Der Anspruch ist gestiegen (man vergleich mit dem, das man schon gespielt hat)
4. Man konnte nicht einfach so ein Level aufhören zu spielen, weil man es nicht schafft, da die Abhängigkeit an das Spiel, das man gerade spielt zu groß war.

-->Wir denken nur, die alten Spiele waren besser, weil die Situation früher besser war für die Spiele.

Lösungsansätze:
- Neue Innovation:
ist jetzt leicht gesagt... aber was habt ihr empfunden, als ihr das erste Mal in eurem Leben einen Shooter gezockt habt? Spannung? Sucht? Und heute?: Hmm, normal... langweilig. Das erste mal ein Aufbauspiel: Die Komplexität, Sucht, man kommt auch nach dem Spiel nicht mehr gedanklich davon weg usw mit anderen Genres.
Stellt euch vor, irgendwer würde so ein "neues" Spielprinzip entwickeln, ein neues Genre. Wieviel Begeisterung würde wieder auftauchen? Stattdessen gibt es auf dem Spielemarkt nichts wirklich Neues. (Ich sage nicht, dass das eine leichte Aufgabe ist)
-Die Grundschwierigkeit erhöhen.
Es hätte mir mehr Spass gemacht, wenn ich bei Crysis nicht 2x getötet, sondern 70x getötet worden wäre: Ich hätte mehr vom Spiel gehabt und nach dem Spiel auf den "Weg" zurückblicken können, denn der Weg ist das Ziel. Und das wird imo bei aktuellen Spielen oft vergessen.

So Long
dene_mudda
 
Es ist doch einfach so das wenn mann sich ein Spiel kauft das man es auch einige zeit lang spielen will. Nur heut zutage heisst es dann 10 Stunden spielaction.

Früher waren es nunmal mehr ich hab so bei Return to Castle Wolfenstein glaube ich so 3-4 Wochen gebraucht um es durchzuspielen geiches gilt für Medal of Honor. Und der letzte Teil Medal of Honor da war ich dann in 3 Tagen fertig.

Also sollen die Hersteller auch mal daran denken die Spiele etwas langwieriger zu gestallten da muss man dann Rollenspiele oder Adventures spielen um mehr als eine Woche lang das Spiel zu geniessen.
 
Naja gut wir wollen mal nicht alles in den schatten stellen! Ich hab RTCW auf Normal damals zum ersten mal auch in 7-8 Stunden durchgegamed! Der einzigste unterschied ich habe es mehr mals durchgespielt!

NAja wenn du mal Crsis auf delta spielst fällst du öfters um als 2 mal xD!

Aber ihr habt Recht, damals gabs wirklich weniger und man konnte nicht so direkt vergleichen! Jedoch die spiele entwickler sollten echt mehr wert auf story legen und auf interaktion! Weil genau diese die Glaubwürdigkeit eines Games ausmacht! man sollte die seele des spiels nicht gegen grafik austauschen!

Deswegen fand ich damals C&C3 Tiberium Sun so geil, weil die videos gepasst haben, es hat einfach nur spass gemacht!

Wolfentein würd ich heute auch nochma durchzocken wenn ich den die zeit hätte xD.
 
im Vergleich zu früher (90-er Jahre bis Anfang 2000 etwa) gibt es heute definitiv weniger wirklich hervorragende PC-Spiele meiner Meinung nach.
Aber immer noch genug um damit jedenfalls Gelegenheitszocker zu befriedigen. ;)
Die machen ja den Großteil der Käufer aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Robert Neumann: Bitte nicht persönlich nehmen, aber was Du geschrieben hast ist M### ;-) Ich bin definitiv kein Gelegenheitszocker, und eigentlich auch schon ein älterer Hase, der auf hochwertige Spielinhalte Wert legt (1991 mit dem Zocken angefangen, Favoriten: Planescape Torment, Baldurs Gate, Ultima 7 etc.), aber ich finde, es gibt heute wesentlich mehr gute Spiele als damals. Natürlich gibt es auch eine Unmenge Mist für Gelegenheitsspieler (wenn ich nur Sachen höre wie "Pony Reiten" oder "Guitarr Hero", da stehen mir die Haare zu Berge).
Dennoch: der Grundtenor hier im Forum ist mir nicht immer ganz nachvollziehbar.

Sehr gut und schon eher zutreffend finde ich die lange Interpretation von dene_mudda weiter oben: dem kann ich schon größtenteils zustimmen. Man beurteilt die Dinge heute ganz anders als früher. Ich hätte unter Umständen zwei "Lösungsvorschläge" parat:

1. Spiele wieder ein wenig länger machen (siehe viel zu kurz geratene Kampagnen moderner Echtzeitstrategiespiele, zu starker Fokus auf Offline-Gameplay)

2. Und mit einem Schmunzeln: weniger PC-spiele machen! Ich persönlich habe überhaupt kein Problem, wenn der Konsolenmarkt zulegt, es gibt viel zu viel Gutes für den PC und man weiß wirklich nicht mehr, was man anfangen soll (oder in die Planung einbeziehen soll). Wenn man nur an Weihnachten/2009 denkt - da könnte man ja glatt einen Sachbearbeiter einstellen, der für einen die Planung optimiert. Und genau das macht keinen Spaß: diese extreme Qual der Wahl ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja is doch schön wenn wir die wahl haben xD, wer warten kann wird belohnt wenn die games in der pyramide liegen :)

COJ gehört hier zum beispiel hinzu!
 
Nunja, aber was wen du 3 Spiele haben willst, und nur für ein Spiel geld hast?
 
Jolly, ich denke, es hängt in erster Linie vom eigenen Anspruch ab. Ein totaler Spieleneuling ist nach 20 Minuten Tetris vielleicht begeistert davon, dass man die Steine auch drehen kann, während ein Spieleexperte es zum kotzen findet, dass aktuelle Titel maximal 50 Stunden Spaß machen.

Deine Anforderungen für jedes Spiel steigen, aber die Spiele können da nicht machen. Denn deren Qualität ist nicht von Grafik oder Sound abhängig sondern von den Aufgaben. Und die hängen von der Kreativität der Entwickler, aber auch von der KI selbst ab. Beispiel: Assassins Creed ist im Grunde nichts anderes als ein statisches Spiel, in der man nacheinander bestimmte Aufgaben löst. Man braucht keine Angst haben, dass die Zielperson einfach so mal eben die Stadt verlässt oder sich der gute Altair den Knöchel verstaucht.

Vielleicht werden wir auch einfach zu alt.
 
Wenn ich nicht gengu geld hab wirds entweder von nem kolleg ausgeliehen oder einfach mal samstag in die videothek gegangen!

3€ bezahlt das wochende durchgegamed fertiig :)

hab ich mit Cod4,Crysis auch nicht anders gemacht! Sonntag ist eben gratis! Samstag ausleihen und montag abend zurück bringen hast ungefair 24 stunden zeit evtl noch mehr das reicht ;)

In der zeit könntest Crysis 2mal druchspielen auf delta versteht sich ;)
 
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