News AMD bringt Phenom X4 945 mit 95 W TDP

seit dem tod des P4 geht das eigentlich sogar wieder recht gut, die unterschiede sind allerhöchstens im niedrigeren zweistelligen % bereich bei gleichem takt.

bsp : wenn jemand sagt er hat einen 3ghz quadcore ist es doch fast egal welchen, die sind alle ziemlich schnell (jaja, gleich kommt die i7 fangemeinde wieder)


als anhaltspunkt kann es jedenfalls durchaus benutzen und ich bin mir recht sicher viele tun das auch.


Aber die zu erwartende Verlustleistung, die ein Kühler abführen können muss, da sie wirklich erreicht wird, sollte sie schon bezeichnen.

natürlich muss man auch bei höherer t-case-max die gleiche Menge an Wärme abführen, aber es geht eben leichter.

Wenn eine cpu 100° warm werden darf brauche ich demnach nur die halbe kühlleistung wie bei 60° max obwohl die gleiche menge an Wärme abgefürht wird.

dementsprechend kann man dort einen kühler benutzen der sonst mit 65W tdp cpus verkauft wird.
 
Vll ist die Produktion so gut, das sie echt fast keine defekten Caches haben, weshalb es sich nicht lohnt, die 800er Serie weiter zu produzieren. Vll ist auch die Nachfrage zu gering. Aber echt super, mit der TDP.
 
Computerbase-NEWS vom November 2008:

Vom kleinen Konkurrenten AMD ist bereits seit Monaten bekannt, dass es neben den schnellen Versionen mit einer TDP von 125 und 95 Watt auch Prozessoren mit einer deutlich geringeren TDP geben soll. Bei den Quad-Core-Prozessoren wird dies erst einmal, wie bereits mit den bisherigen Phenom-„e“-Modellen, auf eine TDP von 65 Watt hinauslaufen. Doch nicht nur den Bereich geht AMD an. Den bisherigen Gerüchten zufolge steht im zweiten Quartal des kommenden Jahres sogar ein Quad-Core-Prozessor auf Basis des Propus-Kerns auf dem Plan, der eine TDP von nur noch 45 Watt offenbart. Dies hat AMD bisher nur bei den Zwei-Kernern geschafft

das dritte Quartal ist schon da, "bravo" AMD

kommen bald die 45W TDP Quads von AMD oder nicht weil sonst schlag ich bei intel zu
 
Zuletzt bearbeitet:
Realsmasher schrieb:
dementsprechend kann man dort einen kühler benutzen der sonst mit 65W tdp cpus verkauft wird.

Ja, wann ist denn dieses "sonst"?
Deswegen ja mein Beispiel.
Wenn dieses unspezifizierte "sonst" sich beispielsweise auf eine Temperaturdifferenz von 1° bezieht (30°C Raum zu 31°C CPU) könnte man CPUs mit xxxxWatt bauen und sie mit 95W spezifizieren.
Denn immerhin haben diese bei Max-Temp eine Temperaturdifferenz von 40°C oder so und nicht wie "sonst" 1°C. Dann sind die mit Kühlern, die "sonst" 95W (eben bei 1°C Temperaturdifferenz) abführen können halt auch bei 1000W kühlbar oder zumindest bei x-hundert, ist ja leichter als "sonst".
 
Schaffe89 schrieb:
Die werden die TDP kaum ohne V Core absenkung hinbekommen.
Spekulation, mehr nicht. ;)

Schaffe89 schrieb:
Vermengt hab ich gar nichts.
Doch, du sagtest, dass aufgrund einer niedrigeren TDP auch die Leistungsaufnahme geringer sein MUSS. Das ist leider falsch, da TDP nur entfernt was mit dem Stromverbrauch zu tun hat.

Schaffe89 schrieb:
Wenn man die TDP klasse senkt, dann wird wohl auch der Stromverbrauch sinken soviel sollte doch sicher sein, oder etwa nicht?
Nein. Lese dir dazu nochmals die Aussagen von Realsmasher durch. Er hat es sehr schön und verständlich beschrieben. ;)

KAOZNAKE schrieb:
Ist doch völlig egal, die AM3 CPUs unterstützen doch den AM2+ Sockel sowieso, also kann man die genausogut absägen. Die 800er sind vermutlich rein als Resteverwertung gedacht, weil die IMO eh nur im Cache beschnitten sind. Da Cache von der Fertigung her nicht so kompliziert ist (also weniger Fehler auftreten), werden die nur in so geringer Anzahl abfallen, das die wohl letzten Endes entweder komplett entfallen, oder die Reste billig an OEMs verkloppt werden.
Jo, die Restverwertung stimmt. Auch meinte ich nicht, dass die AM3-CPUs nicht unterstützt würden sondern, dass man mit AM2+-CPUs noch den Vorteil hatte, dass diese nicht den DDR3-IMC mit sich rumschleppen mussten und dadurch eine geringere Leistungsaufnahme hatten. Siehe dir dazu einfach mal Tests des Verbrauchs eines 940 vs. 945 an, dann siehst du was ich meine. Ist aber nicht so wichtig...

KAOZNAKE schrieb:
Im Prinzip macht INTEL auch nix anderes. Nachdem man ne neue Architektur gebracht hat, kommen neue Modell mit höherer Revision, mehr Takt, weniger TDP usw. dann kommt ein Dieshrink, bei dem das ganze weiter geht in größerem Maßstab, bis nach zwei Jahren ne neue Architektur kommt.
Na ja, dass stimmt zwar inhaltlich, aber der Rhythmus ist einer anderer. Nehalem kam letztes Jahr und nun kommt Westmere Ende des Jahres, sprich bei Intel gibt es ziemlich genau jedes Jahr nach dem Tick-Tock-Modell eine neue Architektur oder einen Die-Shrink. Amd versucht sich aber nun über zwei Jahre mit weder dem einen noch dem anderen durchzuwurschteln. Bulldozer wird dann eine neue Architektur und danach der Shrink auf 32nm. Das kann noch dauern... :(

@Realsmasher: Danke für deine Erläuterungen. Wäre es denn dann nicht prinzipiell auch möglich anhand des Wissens über die TDP und der Tmax direkt den theoretischen Maximalverbrauch der CPU zu bestimmen? Vorausgesetzt natürlich die VCore ist bekannt und der Wirkungsgrad der thermische Leistung beträgt nahezu 100%.
 
Wäre es denn dann nicht prinzipiell auch möglich anhand des Wissens über die TDP und der Tmax direkt den theoretischen Maximalverbrauch der CPU zu bestimmen? Vorausgesetzt natürlich die VCore ist bekannt und der Wirkungsgrad der thermische Leistung beträgt nahezu 100%.

auf gar keinen Fall.

Das wird schon deutlich wenn man sich ansieht wie viele verschieden getaktete cpus idr die gleiche tdp haben.


Ja, wann ist denn dieses "sonst"?

na ist doch ganz einfach : bei der identischen cpu mit 125W tdp ist "sonst" 60°.

also muss man alles andere nur in relation dazu setzen.


Mit anderen cpus oder gar herstellern kann man hier garnicht vergleichen, die maßstäbe sind doch jedesmal anders.


die frage ist allerhöchstens noch wo die umgebungstemperatur angesetzt wird, da musst du bei amd selbst nachfragen.


Denjenigen der die cpu verbaut interessiert das aber garnicht.

Er weiß : ein Ph2 mit 95W tdp -> demnach reicht ein entsprechender kühler -> leiser und ggf günstiger.
Das ist das Ziel der TDP Angabe.(und natürlich marketing)



Und nochmal : ich behaupte nicht das diese neue cpu nicht weniger verbraucht als der alte 945, sondern lediglich das sich die neue tdp problemlos auch nur aus der erhöhten maximaltemperatur ergeben KANN weil es rein technisch und rechnerisch gut hinkommt.
 
Auch meinte ich nicht, dass die AM3-CPUs nicht unterstützt würden sondern, dass man mit AM2+-CPUs noch den Vorteil hatte, dass diese nicht den DDR3-IMC mit sich rumschleppen mussten und dadurch eine geringere Leistungsaufnahme hatten. Siehe dir dazu einfach mal Tests des Verbrauchs eines 940 vs. 945 an, dann siehst du was ich meine.

Sowohl der Phenom II 920/940 als AM2+ als auch sämtliche AM3-CPUs bis dato verfügen sowohl über einen DDR2- wie auch einen DDR3-Speichercontroller. Bei den AM2+ Prozessoren wird dabei der DDR3-Controller allerdings nicht verwendet, genauso wie bei AM3-CPUs der DDR2-Controller deaktiviert wird, wenn DDR3 zum Einsatz kommt (und umgekehrt der DDR3-Controller bei DDR2-Riegeln bzw. Boards).
 
Zuletzt bearbeitet:
Realsmasher schrieb:
na ist doch ganz einfach : bei der identischen cpu mit 125W tdp ist "sonst" 60°.

also muss man alles andere nur in relation dazu setzen.

Ah, und wie kommt man da auf 125W?
Hat man sich ein Zufallszahlenprogramm gebastelt, das 125 ausgegeben hat?
Die Einheit Watt steht fest für die Leistung und nicht für einen imaginären Wert, den man einfach irgendwo hingesetzt hat.
Deiner Theorie zufolge könnte die CPU genausogut 1000 Watt ziehen, denn Watt ist ja was anderes als Watt, heißt nur zufällig gleich. :rolleyes:
Hätten es auch Äpfel nennen können.
Bei 60°C CPU-Temperatur muss der Kühler für 1 Apfel ausgelegt sein, das legt man einfach fest: 60°C zu halten bei 30°C Raumtemperatur entspricht bei der Leistungsaufnahme in Watt dieser CPU einem Apfel. Wie hoch die Leistungsaufnahme ist, ist unbekannt. Man weiß nur, man muss einen Apfel Kühlleistung haben.

Genauso klingt das auch bei dir. Die Leistungsaufnahme in Watt(= Wärmeleistung) kennt man nicht. Ist nirgends angegeben.
Die TDP, die reinzufällig auch die Einheit Watt hat (aber halt auch Apfel heißen könnte, denn die physikalische Leistung ist ja nicht gemeint), ist nach belieben auf 125W festgelegt, wenn eine CPU bei Raumtemperatur und 60°C diese nicht überschreitet.
Warum 60°C, warum 125W? Na, weils schön klingt, sind halt tolle Werte, sagen aber nix.

Wie kommst du eigentlich darauf, dass es 60°C sind, die als Standard genommen wird?
Weil der normale Phenom II 60°C hat?`
Und das ist mit den Athlon CPUs? Die haben irgendwo bei 70°C oder auch 80°C ihr Maximum. Hat man sich dafür wieder ne andere Skala ausgedacht, die man dann auch hätte "Birnen" nennen können?
Oder bezieht man die auch auf 60°C, weil... die... damals irgendwie noch nicht erhältlichen CPUs.... 60°C hatten?
Waren sie denn wenigstens so nett und haben zumindest bei 60°C CPUs die erfundenen Watt mit der phyikalschen Leistung gleichgesetzt?
 
Zuletzt bearbeitet:
rx4711 schrieb:
Genau.
Hier hat der Phenom II verglichen mit dem Effizienzwunder i7 ja Nachholbedarf ...
:)

Naja der Core i7 nimmt schon ordentlich Strom dafür rennt der Core i7 im vergleich zum Phenom II aber auch schneller bei selben Takt. Ist halt nicht in der selben Leistungsklasse und vondaher wäre der Vergelich zu den Q9xxx hier besser gewesen.
 
@rumpel01: Ach ja, stimmt. Mein Fehler, da ich hier was anderes in Erinnerung hatte. Ein kurzer Blick nochmals in die Tests bestätigt sogar, dass es anders herum sogar ist; ein 945 ist leicht sparsamer als ein 940. Ich nehme das zurück und behauptet das Gegenteil! :p
 
Lar337 schrieb:
Die Leistungsaufnahme in Watt(= Wärmeleistung) kennt man nicht. Ist nirgends angegeben.
Die TDP, die reinzufällig auch die Einheit Watt hat (aber halt auch Apfel heißen könnte, denn die physikalische Leistung ist ja nicht gemeint), ist nach belieben auf 125W festgelegt


du hast es erfasst :)

die tdp hat nunmal nichts mit dem tatsächlichen verbrauch zu tun.

ein paar Beispiele wo das extrem auffällt :

i7 920 und 975 haben beide tdp 130W und liegen trotzdem 57Watt auseinander, also fast 50% der tdp.

oder um bei amd zu bleiben : der Athlon x2 3600+ mit 2ghz hat genauso wie 6000+ mit 3,1ghz eine tdp von 89W.

dabei ergibt sich bereits aus dem höheren takt ein mehrverbrauch von 50%, durch die erhöhte spannung mit sicherheit sogar noch viel mehr.



und nun kommt die preisfrage : warum hat nicht ein i7 920 nur eine tdp von 73W ?

1 :

Ganz einfach weil man sich dieses Schritt nicht verbauen will dem Kunden mehr Geld abknöpfen zu können, niedrige tdp werte verkaufen sich eben immernoch gut weil fast jeder glauben will das sich das auf den tatsächlichen verbrauch niederschlägt.


2 : weil die leute die ein System bauen oftmals die gleiche Plattform für verschiedene Prozessoren anbieten. Bestes Beispiel : Dell.

Man gibt also nur eine tdp für die ganze reihe an bis auf die "ausnahme-cpus" wie jetzt eben den 945.


Wenn die tdp also ohnehin nur ein loser Richtwert ist der sich nicht auf den realen Verbrauch bezieht, aus welchen Grund sollte dann die Watt angabe überhaupt eine Rolle spielen ?


Da steht doch nur Watt weil Watt nunmal Leistung darstellt und die Verlustleistung ausdrücken soll. Würde man Äpfel schreiben wüsste keiner worum es geht.

Außerdem ist Watt doch eine super Werbeeinheit. Fast jeder kann damit etwas anfangen.
 
Zuletzt bearbeitet: (verschraubt äääh verschrieben)
@Realsmasher: Zustimmung! Man kann eigentlich auf die öffentliche Freigabe der TDP-Spezifikation auch gleich ganz verzichten, dann würde hier deutlicher weniger diskutiert werden und der Kunde würde weniger verwirrt werden.

Werbewirksamer wäre vielleicht nur noch "PS" anstelle "W", was auch eine Leistung wäre. :D

PS: schreiben, nicht schrauben. ;)
 
Hm, ein test oder ein kleiner Artikel wäre dazu mal nicht schlecht.
Verwirrt doch sehr.
Habe mir das jetzt öfters durchlesen müssen bis ichs kapiert habe. *g*
Also sagt die TDP erstmal rein gar nichts aus und ist auch kein grober Richtwert.
Da ja nicht die Watt sind die man unter Watt versteht, sondern einfach nur ein Wert der aus der maximalen Temperatur und Kühlleistung errechnet wird.
Korrigiert mich bitte falls ich das falsch verstehe.
Der Realverbrauch ist also gar nicht von bedeutung.
Man könnte also theoretisch auch einen CPU verkaufen mit einer TDP von 125 (Watt) der 150Watt unter Last verbrauchen würde, da bei der Berechnung der TDP die "richtige Verbrauchsangabe in Watt" ja nicht mit eingerechnet wird.?
 
Zuletzt bearbeitet:
Schaffe89 schrieb:
Man könnte also theoretisch auch einen CPU verkaufen mit einer TDP von 125 (Watt) der 150Watt unter Last verbrauchen würde, da bei der Berechnung der TDP die "richtige Verbrauchsangabe in Watt" ja nicht mit eingerechnet wird.?

Wenn dann aber ein OEMs oder Privatpersonen Systeme bauen mit Kühlern, die 125W Wärmeenergie abführen können und diese trotzdem überhitzen, hat man als CPU-Hersteller ein Problem, würde ich sagen.
 
Wie wird also eine TDP berechnet? Nach gefühl und Notwendigkeit?^^
 
Schaffe89 schrieb:
Man könnte also theoretisch auch einen CPU verkaufen mit einer TDP von 125 (Watt) der 150Watt unter Last verbrauchen würde, da bei der Berechnung der TDP die "richtige Verbrauchsangabe in Watt" ja nicht mit eingerechnet wird.?

Eben genau das ist nach RealSmashers Definition von TDP möglich.
Ich bin aber weiterhin der Meinung, dass die TDP die VerlustLEISTUNG (Leistung im physikalischen Sinne) beschreibt und keinen erfundenen Wert.

Klar, man kann viel zu wenig angeben, dann schafft der Kühler es ja wenn er für die TDP ausgelegt ist.
Kann man für Werbezwecke nutzen, indem man dem teureren Produkt beispielsweise eine niedrigere TDP gibt, obwohl es eindeutig mehr el. Energie benötigt und in Wärme umsetzt als das Günstige. So geschehen bei der 8800Ultra zu 8800GTX.
Aber nur, wenn das günstigere Produkt einfach eine viel höhere TDP bekommen halt, als nötig gewesen wäre. Dann liegen beide noch im Rahmen der Verlustleistung, die TDP gibt nicht weniger an, höchstens mehr.
Gleiches beim Corei7, beide lassen sich mit nem 130W Kühler kühlen, weil keiner ne höhere Wärmeleistung als 130W hat.

Trotzdem ist und bleibt die TDP mit der physikalischen Leistung verknüpft, von der sie auch die Einheit hat.
Und es ist KEINE beliebig festgelegte Skala aus irgendwelchem Temperaturen.
125W TDP bedeutet 125W Wärmeleistung und bei Chips dann auch 125W el Leistungsaufnahme. Oft braucht der Chip weniger, weil die TDP aufgerundet wird oder der Wert aus Werbezwecken für ein anderes Produkt zu hoch angesetzt wird. Kann man ja machen. Wenn die CPU 10W braucht, kann man ja sagen 100W TDP. Ein 100W abführender Kühler macht dann ja keine Probleme.

Teilweise gibts auch verschiedene Messverfahren. So misst einer die Leitungsaufnahme (bzw Wärmeleistung, wenns kein Chip ist, bei dems gleich ist) im Burn-In und der andere bei Standardanwendungen. Bei Zweiterem sollte man mit einem für die TDP ausreichenden Kühler dann kein Burn-In machen ;)

Aber auf jeden Fall ist die Wärmeleistung gemeint. Keine erfundene Skala, die auf Temperaturunterschieden basiert und die Einheit nur trägt, weil sie jeder kennt.

Auszuschließen ist natürlich nicht, dass man eine "Standardtemperaturdifferenz" festgelegt hat. Sonst könnte man zu einem Kühler nicht sagen "reicht bis zu eine TDP von 125W". Denn das hängt natürlich davon ab, wie groß der Temperaturunterschied ist.
Dass der CPU-Hersteller aber die Temperatur in die PHYSIKALSCHE LEISTUNG einberechnet, kann und will ich nicht glauben, denn das wäre UNSINN^10!
Das kann der Kühlerhersteller machen: "Geeignet für bis zu 125W* - *bei 40°C Temperaturdifferenz". Die CPU hingegen hat eine Wärmeleistung und ist kein Obstgarten.
 
Zuletzt bearbeitet:
das ist nicht nur möglich sondern wird auch getan !

die tdp als verbrauchsangabe lässt sich etwa mit einem i7 975 problemlos übertreffen unter nutzung von SSE.

Ähnliches bei den ersten Phenoms.

Bei grafikkarten sind die Unterschiede teilweise noch viel extremer, genauso wie noch zu P4 Zeiten.

wie wir von AthlonscoutsLink erfahren haben zählt der Atom auch zu diesen "Mogelpackungen"


Damit muss man sich nunmal abfinden. Man kann die tdp nicht ernsthaft als verbrauchswert ansehen, nicht mal ansatzweise, insbesondere bei den top modellen einer reihe wo sie oft zu niedrig ist bzw bei den unteren Modellen einer reihe wo sie viel zu hoch ist.
 
Realsmasher schrieb:
Und nochmal : ich behaupte nicht das diese neue cpu nicht weniger verbraucht als der alte 945, sondern lediglich das sich die neue tdp problemlos auch nur aus der erhöhten maximaltemperatur ergeben KANN weil es rein technisch und rechnerisch gut hinkommt.

Das ist natürlich ein sehr cleverer Punkt. Die CPU hält nun hohe Temps aus (man hat etwas an der Produktion verändert, man hat es experimentell ermittelt, man es schon lange gewusst...), AMD sagt nun, die Kühlung kann kleiner dimensioniert werden, und die Kunden denken nun es wurde was am Verbrauch gemacht.

Realsmasher schrieb:
du hast es erfasst :)oder um bei amd zu bleiben : der Athlon x2 3600+ mit 2ghz hat genauso wie 6000+ mit 3,1ghz eine tdp von 89W.

dabei ergibt sich bereits aus dem höheren takt ein mehrverbrauch von 50%, durch die erhöhte spannung mit sicherheit sogar noch viel mehr.

Sicher, dass nur durch den Mehrtakt (Vcore nicht betrachtet) 50% Leistungsaufnahme-Unterschied zusammenkommen würden?
 
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