News AMD erhebt kartellrechtliche Klage gegen Intel

Tja pech für amd wenn die auch preis rabatte gehab hätten und ihre produkte auch aktraktiver gemacht hätte sie sich das wohl sparen können ;)
 
Winfuture:
Die Aussagen von AMD über die japanischen Entscheidungen sind ungenau. Intel hat zugestimmt, die von den japanischen Gesetzgebern gemachten Vorschläge zu erfüllen, dabei wurde aber niemals zugegeben, dass die erhobenen Vorwürfe zutreffen würden, sondern Einspruch erhoben."

Das ist ja gerade der Witz dabei. So kann man immer noch sagen, das haben wir aus freien Stücken getan.
 
Das Problem scheint ja letztlich die Geschäftspraxis von Dell und Co. zu sein, welche (genau wie Intel's oder AMD's) meiner Ansicht nach jedoch völlig legitim ist. Mir ist nur noch nicht so ganz klar geworden warum keiner der OEM's auf Intel verzichten will/kann da es doch andersherrum anscheinend bestens funktioniert obwohl AMD angeblich die besseren Produkte hat. Das müsste doch eigentlich ein Wettbewerbsnachteil sein? (Kaufe ich halt bei Alienware und nicht bei Dell...)
Dass die Kunden nur Intel kennen und wollen glaube ich auch nicht, da sich die meisten Leute und Firmen bei größeren Ausgaben wie PC's doch gründlich informieren und die Alternativen abwägen. (z.B. softwareseitig: München -> Linux)
 
Dass die Kunden nur Intel kennen und wollen glaube ich auch nicht, da sich die meisten Leute und Firmen bei größeren Ausgaben wie PC's doch gründlich informieren und die Alternativen abwägen.

Doch es ist so, in öffentlichen dt. Ämtern wurden ausdrücklich Intel bestückte PCs gewünscht.
Die meisten DAUs kennen ja auch nur Intel.
Wenn nun Intel Dell keine Prozessoren mehr liefert, gibts ein Problem. AMD könnte so hohe Stückzahlen gar nicht liefern wie Dell benötigt.
 
Spik3 schrieb:
D
Die Intel Partner können doch zu AMD Wechseln, Stichwort freier Wille, nur bekommen sie dann halt keine leckeren Sachen mehr bei denen.
AMD kann dann im Gegenzug ja sagen: danke das ihr mit uns zam arbeitet und denen rabatte dafür anbieten/belohnen.
Dann muss AMD den Intel Partnern halt ein besseres Angebot machen um sie zu sich zu locken, das ist ein ganz normaler Kampf um den Kunden.
....
Rede ich gegen eine Wand? Es geht hier nicht um "Wechsel", sondern um optionale, alternative Ausstattung. Warum sollen denn die Knebelverträge toll sein? Stell dir vor der Polizei würde jemand vorschreiben wollen, dass die entweder sämtliche PKW von einer Marke kaufen oder von dieser Marke nicht einen einzigen PKW bekommen dürfen - schau dir den Polizeifuhrpark an, sowas ist da undenkbar, aber bei Dell, HP ist sowas Gang und Gebe...

Da ist es ja fast schon ein Trost, dass Sun sämtliche Xeon-Angebote aus dem Programm geschmissen hat - "zu wenig Nachfrage". Sun kann sich das leisten, weil der x86-Markt von Sun entsprechend klein ist, aber HP oder Dell können ihre Intel-Angebote nicht mal eben löschen, nur weil AMD hervorragende Angebote für 10 oder 20 % ihres Marktanteils macht.

Dafür dass man nicht wechseln muss, sondern beides ausstatten kann ist X86 gemacht - interkompatibel eben.
 
Zuletzt bearbeitet:
rip schrieb:
... Mir ist nur noch nicht so ganz klar geworden warum keiner der OEM's auf Intel verzichten will/kann da es doch andersherrum anscheinend bestens funktioniert ...
Nur die wenigsten verkaufen eine Marke. Die anderen verkaufen in einer Mischung. Wenn intel sagt, dass der betreffende Hesteller plötzlich in der Belieferung nicht die Harware bekommt (zB. Chipsätze), wie einstmals ausgemacht, dann ensteht ein wirtschaftlicher Schaden. Es kann die Nachfrage nicht mehr für 80% befriedigt werden (der intelanteil).
Da muss deutlich der AMD-Anteil im Verkauf angehoben werden, das klappt aber nicht so schnell, weil AMD nicht so bekannt ist. An der Technologie liegt es nicht, sondern am Bekanntheitsgrad.
Dazu kommt, dass AMD auch nicht schlagartig die 80% vom Weltmarkt abdecken kann, dafür fehlen die Fabs.

Dass die Kunden nur Intel kennen und wollen glaube ich auch nicht, da sich die meisten Leute und Firmen bei größeren Ausgaben wie PC's doch gründlich informieren und die Alternativen abwägen. (z.B. softwareseitig: München -> Linux)
:D :D :D

Willkommen in der Realität. Bis vor kurzem war es fast der Normalfall nicht nur "x86", "IBM-PC-kompatibel" reinzuschreiben, sondern gleich in der Ausschreibung den Markennamen "intel" reinzuschreiben.

Geschickte Auschreibungen lauteten dann so, dass Kenndaten wie die Cachegrösse (Trace Cache), FSB (FSB 800 MHz), Funktionseinheiten (SSE3) verlangt wurden ... wer sich auskennt, der sieht darin in solchen Auschreibungen, dass so kein AMD in Frage kommt.

In aller Regel haben die Entscheidungsträger keine Ahnung und deligieren die Auschreibung an Niedere. Da der Name Intel aber bekannt ist, kommen Zweifel, wenn plötzlich als Alternative AMD genannt wird. Von Via (C3, C5, C7), oder Transmeta wollen wir lieber gar nicht sprechen ... so manches Büro käme auch mit einem VIA-C3, oder Crusoe von Transmeta klar (0 Lärm, Stromsparend, billig).

Ein anderes Argumet ist Servicesicherheit. Grosse Unternehmen kaufen nicht nur die Rechner, sondern auch Serviceleistungen, damit so wenig Ausfallzeiten wie nur möglich eintreten. Ein echtes Argument. Da musss AMD noch besser werden, weil hier auch jahrelange Erfahrung und Ersatzteile dahinter stehen.
In diesem Feld holt aber AMD auf, sonst gäbe es nach wie vor keine PCs von HP, IBM, SUN, etct. mit AMD Prozessoren.

MFG Bobo(2005)
 
Die Antwort von Intel hätte ich viel stärker erwartet. Ich denke AMD hat sich gut überlegt ob sie klagen und daher müssen sie Fakten und Zeugen in der Hinterhand haben. Außerdem würde AMD die Klage nie ohne Zustimmung der Partner eingereichen, auch da muss es Support geben. Ich denke AMD kann daher mit einer Milliarden Abfindung rechnen.
 
zEra schrieb:
Die Antwort von Intel hätte ich viel stärker erwartet. Ich denke AMD hat sich gut überlegt ob sie klagen und daher müssen sie Fakten und Zeugen in der Hinterhand haben. Außerdem würde AMD die Klage nie ohne Zustimmung der Partner eingereichen, auch da muss es Support geben. Ich denke AMD kann daher mit einer Milliarden Abfindung rechnen.

Davon würde ich nicht unbedingt ausgehen. Man hat Intel dazu gezwungen, die von ihnen entwickelte x86 Plattform allen zugänglich zu machen. Es war doch die Erfindung von Intel. AMD hat damals doch nur nachgebaut. Ohne diese Monopolregulierungen gäbe es doch gar kein AMD. Konkurenz belebt das Geschäft ohne Frage, aber auf dieser Basis Intel zu verklagen ist absolut absourd.
Ich denke, dass Intel mit der Gegenklage zumindest eine Beendigung des Prozesses erreichen sollte. Denn sonst frage ich mich wirklich, zu welchen Mitteln AMD greift. Und wenn AMD damit durchkommen sollte, will ich nicht wissen, was dann folgt, denn den längeren Atem wird Intel wahrscheinlich haben - weil sie einfach mehr Geld haben. Zudem haben sie viele feste Verträge in der Tasche.

Hinzu kommt:
AMD baut CPU's und nun auch wieder Chipsets.
Intel baut, NIC, Storage Controller, Grafiklösungen, Mainboards, Chipsets und CPU's. Ich denke nicht, dass man dagegen so leicht anstinken kann!

Aber mir solls Recht sein, ich werde nach wie vor Intel kaufen, weil ich mit Intel noch NIE unzufrieden war, und ich bei AMD nie einen Vorteil gemerkt habe, also bitte.

MfG GuaRdiaN
 
Nur weil Intel zuerst X86 CPUs gebaut hat, dürfen Sie sich alles erlauben?
Dann darf auch nur Mercedes Autos bauen und nur Apple ein Betriebssystem mit grafischer Oberfläche.
Also sollte Win XP verboten werden weil Apple zuerst da war?

Naja ok ist nicht ganz so extrem, aber an sich stimmt das so.

Und nur weil Intel abstreitet, aber in Japan ja einfach eingwilligt hat, sind Sie gleich wieder besser
Aber, die Unternehmen werden sich wohl mit AMD zusammengetan haben und 39 gegen 1 ...
Was glaubst du wieso Dell auf der Seite von AMD ist, obwohl sie gar keine CPUs von AMD verkaufen...
 
The_Jackal schrieb:
Übrigens:

Lesen sollte man können! RedRevelation

Ich schrieb eindeutig, dass die Kartellämter im Falle des Monopols die preise zurecht regulieren würden, also wenn nur noch Intel übrig ist.

Jop schon klar, hab dich ja selbst zitiert. Gibt da keinen Widerspruch. Ist das kein Staatseingriff? Hab ich was Falsches geschrieben? Lesen sollte man können ;).

@Bokill

Ja, du hast natürlich Recht, ein Patent ist natürlich ein Monopol auf Zeit. (Mit dem Riesenunterschied, dass es für einzelne Dinge oder Produkte gilt [z.B. spezieller Schliessmechanismus an einer Dose] und nicht für die ganze Firma). Ein Monopol für einen Absatzmarkt zu haben und eines für einen speziellen Teil seines Produktes ist ein Unterschied.
Ich meinte mit "Missbrauch des Patents" im Sinne, dass etwas patentiert wurde, dass schon länger in dieser Weise bekannt ist, resp. gaaanz kleine Abänderungen an einem Produkt und schon gilt ein neues Patent (wie wir es bei den Medikamenten z.b. kennen).
 
Rockhu schrieb:
Nur weil Intel zuerst X86 CPUs gebaut hat, dürfen Sie sich alles erlauben?
Dann darf auch nur Mercedes Autos bauen und nur Apple ein Betriebssystem mit grafischer Oberfläche.
Also sollte Win XP verboten werden weil Apple zuerst da war?

Naja ok ist nicht ganz so extrem, aber an sich stimmt das so.

Und nur weil Intel abstreitet, aber in Japan ja einfach eingwilligt hat, sind Sie gleich wieder besser
Aber, die Unternehmen werden sich wohl mit AMD zusammengetan haben und 39 gegen 1 ...
Was glaubst du wieso Dell auf der Seite von AMD ist, obwohl sie gar keine CPUs von AMD verkaufen...

Oh weia, bleib mal locker!

Satirisch wiedergeben ist kein Problem, aber derart übertrieben passt es nun gar nicht mehr. Zudem verstehe ich euer Problem nicht.
Was regt ihr euch eigentlich über Dinge auf, auf die ihr keinen Einfluss nehmen könnt. Nur weil die "schlauen" AMD CPU's haben, und die vermeintlich "dummen" Intel CPU's nutzen?
Drecks geflame, sorry, ich freue mich nicht darüber wenn AMD einen rein bekommt, nur weil ich Intel Anhänger bin. Sowas passiert einfach. Und das AMD nun scheinbar einen Grund dafür gefunden hat, Intel zu verklagen, heißt das bei Weitem nicht, dass AMD gewinnt.

Sehr das mal ein bisschen relaxter, und tut nicht so, als wenn euch jemand an den Karren pinkeln will, sorry für den OT Post, aber mich regts langsam auf. Und man mittlerweile nichtmal mehr was kritisches äußern, weil einem gleich aus Marken-Patriotismus eine "aufs Maul" gegeben wird.

MfG GuaRdiaN
 
@GuaRdiaN. Netter Beitrag :)

GuaRdiaN schrieb:
...Man hat Intel dazu gezwungen, die von ihnen entwickelte x86 Plattform allen zugänglich zu machen. Es war doch die Erfindung von Intel.
Tjo so wollte Mama IBM es. IBM gab intel die Zusage, dass sie für den "IBM-PC" x86 von intel entschieden haben. Damit aber auch die erwartete Nachfrage garantiert rasch befriedigt werden konnte, war es damals üblich, auch andere Fabs als Fremdfertiger mit in das Fertigungsboot zu nehmen ... intel hätte ja auch ablehnen können ;) ....

AMD hat damals doch nur nachgebaut
Und UMC, Simens, TI, und und und .. wobei mal mehr, oder weniger gut Fremddesigns gefertigt wurden. AMD war zu der Zeit ein Spezialist im Tunen von Fremdesigns. In so fern war ein Clone von AMD etwas mehr als nur ein Plagiat, manche sprechen auch von "besser als das Original".

Ohne diese Monopolregulierungen gäbe es doch gar kein AMD.
Zu der Zeit war keinesfalls sicher, dass x86 alle anderen CPU-Familien vom Desktop verdrängen würde (bis auf die spätere PowerPC-Nische rund um Apple).

Denn sonst frage ich mich wirklich, zu welchen Mitteln AMD greift. ...
Ich denke wir alle, Intelianer, wie auch AMD-Fanboys sollten diesen Prozess als das nehmen was er nun laut dieser Meldung scheint ... PR und Marketing -> AMD will in Zeitungsanzeigen auf seine Klage gegen Intel hinweisen
Heise.de schrieb:
Der Prozessorhersteller hatte am Montag gegen Intel wegen angeblichen Missbrauchs einer Monopolstellung geklagt und will dafür die Öffentlichkeit mobilieren. ...
[Heise.de]
Selbst wenn ein "Unentschieden" am Ende dabei herauskommen sollte, so ist es eben eine andere Art von Marketing, die gezielt gegen den teuer eingeführten Ruf von der Weltmarke intel gerichtet ist.

AMD baut CPU's und nun auch wieder Chipsets.
Intel baut, NIC, Storage Controller, Grafiklösungen, Mainboards, Chipsets und CPU's. Ich denke nicht, dass man dagegen so leicht anstinken kann!
Jain. Auch wenn AMD wesentlich weniger auf dem Markt hat, so ist die Produktpalette neben CPUs, Flash breiter als der Normkonsument vermutet.

AMD hat so einiges an Patenten, die für W-Lan, Controller, Grafik, Schnittstellen notwendig sind. Alles was in Richtung Embedded und System on Chip (SoC) ging hat AMD nie aus dem Auge verloren. Der Geode LX ist ein deutliches Zeichen dafür (siehe auch den Stellenwert des PIC in den Planungen zu AMDs Zukunft -> 50x15 Initiative).

Ich denke da wird ein weiteres Kapitel im Chipkrieg ausgerufen, da müssen wir Nutzer nicht noch zusätzlich Öl in das Feuer giessen. Bislang sind Prozessoren nach wie vor für mich Gebrauchsgegenstände ... keine Totems, die man in Trance umtanzt.

Und was solche Prozesse angeht, so kann eigentlich kaum jemand sicher vorhersagen, wer am Ende siegreich daraus hervorgeht. Die Patentklagen rund um DECs ALPHA und den Patenten rund um dem Clipper von Intergraph konnten wirtschaftlich nicht gegensätzlicher ausfallen. DEC und der Alpha sind tot und so gut wie tot, Intergraph lebt hingegen immer noch, wenn auch ohne aktuelle CPU Designs.

MFG Bobo(2005)
 
Zuletzt bearbeitet:
GuaRdiaN schrieb:
Davon würde ich nicht unbedingt ausgehen. Man hat Intel dazu gezwungen, die von ihnen entwickelte x86 Plattform allen zugänglich zu machen. Es war doch die Erfindung von Intel. AMD hat damals doch nur nachgebaut. Ohne diese Monopolregulierungen gäbe es doch gar kein AMD. Konkurenz belebt das Geschäft ohne Frage, aber auf dieser Basis Intel zu verklagen ist absolut absourd. ...
"Man" ist in dem Fall gleich Intel, denn Intel wollte nunmal einen Industriestandard und ein Standard hat es im Gegensatz zu einer proprietären Lösung an sich, dass er auch durch alternative Lösungen bedient werden kann. DDR-Speicher wird auch von Unternehmen gefertigt die nicht selbst in der JEDEC sind - und ist das jetzt total schlimm und "geklaut"? Nein.

Das jetzt Intel als großes Samariteraktion anzurechnen ist billig, auf dem Niveau könnte man gernauso auch Ford vorwerfen, dass die Otto-Motoren bauen durften und dürfen, obwohl der Otto-Motor gar nicht bei Ford entwickelt wurde...

Und der ganze Rechtsstreit um die Fertigung für X86, der in der Computergeschichte eingraviert ist, stellt sich auch "etwas" anders dar als du zu denken scheinst, denn Intel wurde nie dazu gezwungen AMD die Technik zu überreichen, sondern - ganz im Gegenteil - AMD verpflichtete sich in einer außergerichtlichen Einigung ab der fünften X86-Generation keine Intel-Technologie mehr zu adaptieren. Damals ein kleiner Rückschlag, aus heutiger Sicht das beste was AMD passieren konnte. (Übernahme von NextGens RISC86 -> Schwenk der X86-Industrie zu RISC-Kernen in den X86-CPUs; Entwicklung von 3Dnow! das damals für X86 sehr fortschrittlich war, Marktsturm mit dem Athlon und vorübergehend technologische Führung, ohne die Einigung wäre das alles viellleicht nicht, oder zumindest ohne AMD passiert)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bokill schrieb:
@GuaRdiaN. Netter Beitrag :)
Tjo so wollte Mama IBM es. IBM gab intel die Zusage, dass sie für den "IBM-PC" x86 von intel entschieden haben. Damit aber auch die erwartete Nachfrage garantiert rasch befriedigt werden konnte, war es damals üblich, auch andere Fabs als Fremdfertiger mit in das Fertigungsboot zu nehmen ... intel hätte ja auch ablehnen können ;) ....
IBM hatte die Wahl zwischen Intel, Zilog und Motorola.

Wobei damals absolute Pflicht für Halbleiter war, daß ein 'Second Source' Hersteller verfügbar war.
Zilog hatte genug davon, ebenso auch Motorola einige.
Intel hatte AMD und die Lizenz für IBM und NEC.

Ohne AMD als 'second Source' hätte Intel nie den Auftrag erhalten und wir hätten heute sicherlich ein Z80-Derivat in unseren PCs (da war die sonstigen Chips einfach besser - es hätte dann auch nie das IRQ-Problem gegeben, sowas gabs bei Z80 schon nicht mehr = Vektor-Interupts).

Intel müßte eigentlich die Heiligsprechung von AMD verlangen - nur so kamen die überhaupt an das fantastische IBM Geschäft heran.
Statt dessen versucht Intel seit Jahrzehnten es Microsoft gleich zu tun - ade Marktwirtschaft.
 
Ich bin zwar absoluter intel-fan aber ich finde es auch ungerecht, das sie ihre monopolstellung ausnützen. außerdem wäre es gut wenn intel den prozess verlieren würde, denn konkurez belebt das geschäft!...

;RRulez
 
So, darf ich euch alle mal was fragen? Ist für euch das Thema endlich gegessen oder was? Es gab hier in den letzten 2 Tagen schon genug Hin und Her. Die Einen mögen AMD und die Anderen eben Intel. Ist doch egal.

Sind wir hier im Zeugenstand? Sind wir die Firmen um die es geht? Nein, dass sind wir nicht und wir werden es wohl auch nie sein. Nutzt das euch und mir, wenn wir uns hier gegenseitig irgendwas in die Schuhe schieben?

Ich würde sagen: Setzen wir doch einfach mal nen Punkt, sonst würde es bei mir auch kein Gewitter geben (gerade im Moment).

Gruß Andy
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gab ja nun immer Zeiten in denen AMD eine Nasenspitze vor Intel lag. Zur Zeit als der Athlon XP neu war, war er was die Spieleperformance betrifft, dem Intel Pendanten weit voraus. Zu der Zeit habe ich ebenfalls AMD verwendet (nur zur Info ^^). Und nachdem der Northwood dem XP eindeutig voraus war, kam nun der Prescott, bzw. nun von AMD der A64. Es ist ein Geplänkel, mal gewinnt AMD und mal Intel.

Das ist richtig, es gibt viele Bereiche, wo AMD hier und da einen Chip verbaut hat. Wo das nun genau alles zum Einsatz kommt, das weiß ich nicht genau. Ich meine ich bin da nicht 100% informiert.

So Jungs, nun zofft euch mal weiter, ich habe meinen Punkt gemacht, und damit soll es mir reichen!

MfG GuaRdiaN
 
@Guardian
Sry aber alles was du von dir gibst ist vollkommen belanglos. Deine Antworten haben überhauptnichts mit dem zu tun worum es hier geht? Wen interessiert die Geschichte der x86 Architektur? Was hat das mit der Klage zu tun? Welche Gegenklage zum Geier bitte?????? Beendigung des Prozess ???? Was bitte hat Spieleperformance damit zu tun.
Bitte poste nicht wenn du nicht ansatzweise verstehst worum es geht und was abläuft. Es interessiert in dem Zusammenhabg auch keine Sau was Intel produziert und was AMD produziert. Es geht hier nicht um das Produkt, die könnten Waschmaschinen herstellen und so kann es auch nicht darum gehen wer das bessere Produkt hat.
Letzter Post, da es zu mühsam ist 20mal zu schreiben, worum sich die Klage im eigentlichem dreht.
 
@andy

Nicht jeder flamed in dieser Diskussion rum und deswegen ist auch nichts falsch an ihr. Ein paar Flamer gibts in jeder Forumsdiskussion völlig egal zu welchem Thema, deswegen gleich alle in diesen Topf werfen finde ich aber sehr ungerecht von dir. Beziehe dich auf konkrete Personen, wenn du nicht alle meinst. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weis gar nicht warum manche hier so eine negative Stimmung gegen AMD oder Intel aufbringen. Wie schon mal erwähnt gibt es die freie MArktwirtschaft und jeder der in der Schule aufgepasst hat,weis, dass es Kartellämter gibt,die den Markt überwachen damit eben keine oder wenige Monopole entstehen. Also finde ich es aus Sicht von AMD gerechtfertigt eine Klage einzureichen, wenn Indizien für unlauteren Wettbewerb vorliegen. Es ist ihr gutes Recht. Intel könnte sicher genauso Klage gegen AMD erheben, wenn bei denen etwas nicht mit rechten Dingen zuginge. Also vergesst mal den sinnlosen "AMD ist besser als Intel bzw Intel ist besser als AMD"-Kram und bleibt beim Thema. Dann müsste man auch keine sinnlosen Kommentare lesen die nichts damit zu tun haben.

Auserdem wurde ja auch schon gesagt, dass der Prozess einige Jahre dauern wird also bleibt cool.

Mfg 911
 
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