Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
News AMD: Kommt ein Prozessor mit drei Kernen?
- Ersteller Volker
- Erstellt am
- Zur News: AMD: Kommt ein Prozessor mit drei Kernen?
orodigistan
Lieutenant
- Registriert
- Feb. 2007
- Beiträge
- 920
buntstift23 schrieb:hehehe... X2 war gestern XXX ist die Zukunft.... Amd XXX Pornotron tri 3.0GHz ... yes... xD
internetgoat
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Juni 2005
- Beiträge
- 51
Hast du dafür auch Belege? Es gab letztens ein Board von AMD mit 3 Sockeln, für SMP. Die Begründungen dafür war, dass bei dieser Konfiguration die 3 Prozessoren untereinander kommunizieren könnten und somit einen höheren Datendurchsatz im Parallelbetrieb ermöglichen. Warum also das nicht alles auf einen Chip packen?
Es ist schwer genug, überhaupt ein Programm in 2 Threads zu "teilen", und dann profitiert davon maximal ein Dualcore. Kein einziges Spiel skaliert mit einer beliebigen Anzahl Cores (es kommt immer darauf an, wie viele Threads verwendet werden).Wenn etwas auf Multicore CPUs programmiert ist, ist es der Software wie schon gesagt egal wieviele Cores zur verfügung stehen. Je mehr Cores wir haben desto schneller sind die Aufgaben erledigt. Wenn Multikern CPUs dann richtig, und warum 3 nehmen wenn ich 4 bekommen kann? Verstehe einer deine Logik...
Die CryEngine 2 zum Beispiel soll auf einem Dualcore 60% Prozent schneller sein als auf einem Singlecore und auf einem Quadcore 98%. Das soll in erster Linie daran liegen, dass vereinfacht Grafik, Physik und Partikeleffekte in seperaten Threads berechnet werden. Das wären, wenn ich richtig gezählt habe, 3. Ich wäre sehr gespannt, wo sich so ein Triple Core prozentmäßig hier einordnen würde.
Zuletzt bearbeitet:
markus1234
Banned
- Registriert
- Sep. 2006
- Beiträge
- 3.897
Das zeigt mal wieder, dass AMD Intel Welten voraus ist .. Wenn auch der aktuelle Desktopmarkt darunter leidet, so hat FOrschung immer Vorrang. Die echten Quadcores gibts nur bei AMD.
mfg,
Markus
mfg,
Markus
gehacktesmacher
Lt. Commander
- Registriert
- Dez. 2002
- Beiträge
- 1.148
Die echten Quadcores gibts nur bei AMD
Das zeigt dass das AMD Marketing bei dir Wirkung zeigt, wie oft denn noch. Es gibt keine "unechten" und "echten" QuadCores. Es sind alles QuadCores, wie das technisch realisiert ist spielt überhaupt keine Rolle wenn explizit 4 Kerne zur Verfügung stehen.
Langsam dreht sich hier alles im Kreis, diese Aussagen hört man immer wieder und kann diese eigentlich nur belächeln hier im Forum.
Ich weiß nicht, irgendwie bin ich noch sehr skeptisch.
Ich mein, wenn AMD die Entwicklungskosten für den X3 nicht zuviel gekostet haben, dann solls halt allen Recht sein. Aber an der Aussage, warum sie den überhaupt entwickelt haben, gibt mir zu denken.
Wem ein DualCore zu langsam ist, kauft sich entweder einen höhergetakteten oder eben einen Quadcore. Und wenn bei diesen Quadcores zu viele teure dabei sind, dann kauft man sich halt einen niedriger getakteten Quadcore. Ein C2Q6600 bringt immer noch mehr Leistung als ein C2D6850 (der auch noch ca. genauso viel wie ein C2Q6600 kostet), sofern man es auf Programme absieht, die Quadcore natürlich ausreizen können, zu denen Spiele bisher noch nicht dazugehören.
Und ich nehme mal an, dass besonders Opterons mit TripleCore erscheinen werden, da nur die Server-CPUs wirklich durchgehend von mehr Kernen profitieren. Tja, mal sehen, wie gut es ankommen wird.
Nicht, dass ich den Nutzen von CPUs mit einer ungeraden Corezahl unterstellen möge, aber dieser Schritt (besonders wenn man bedenkt, in welcher Verfassung AMD derzeit ist...) ist erst nach Quadcores nutzvoll. Dann dürften Hexacore (kA, wie die ital. Zahl ist) eher Sinn machen, da die einzelnen Schritte immer größer werden.
Wenn AMD nur gesagt hätte, dass sie einfach einen Kern deaktivieren, das klingt völlig logisch. Aber so... oO
@gehacktesmacher
Einerseits hast natürlich recht, aber so wirklich in der Praxis wird mans nicht feststellen können, wenn nicht ein Hersteller genau den gleich CPU-Typ als echt und unecht rausbringt. Und somit bleibts eher, wenn auch relativ logische, Theorie.
Natürlich red ich hier nur von Leistungsunterschieden von wenigen Prozent.
Ich mein, wenn AMD die Entwicklungskosten für den X3 nicht zuviel gekostet haben, dann solls halt allen Recht sein. Aber an der Aussage, warum sie den überhaupt entwickelt haben, gibt mir zu denken.
Wem ein DualCore zu langsam ist, kauft sich entweder einen höhergetakteten oder eben einen Quadcore. Und wenn bei diesen Quadcores zu viele teure dabei sind, dann kauft man sich halt einen niedriger getakteten Quadcore. Ein C2Q6600 bringt immer noch mehr Leistung als ein C2D6850 (der auch noch ca. genauso viel wie ein C2Q6600 kostet), sofern man es auf Programme absieht, die Quadcore natürlich ausreizen können, zu denen Spiele bisher noch nicht dazugehören.
Und ich nehme mal an, dass besonders Opterons mit TripleCore erscheinen werden, da nur die Server-CPUs wirklich durchgehend von mehr Kernen profitieren. Tja, mal sehen, wie gut es ankommen wird.
Nicht, dass ich den Nutzen von CPUs mit einer ungeraden Corezahl unterstellen möge, aber dieser Schritt (besonders wenn man bedenkt, in welcher Verfassung AMD derzeit ist...) ist erst nach Quadcores nutzvoll. Dann dürften Hexacore (kA, wie die ital. Zahl ist) eher Sinn machen, da die einzelnen Schritte immer größer werden.
Wenn AMD nur gesagt hätte, dass sie einfach einen Kern deaktivieren, das klingt völlig logisch. Aber so... oO
@gehacktesmacher
Einerseits hast natürlich recht, aber so wirklich in der Praxis wird mans nicht feststellen können, wenn nicht ein Hersteller genau den gleich CPU-Typ als echt und unecht rausbringt. Und somit bleibts eher, wenn auch relativ logische, Theorie.
Natürlich red ich hier nur von Leistungsunterschieden von wenigen Prozent.
Zuletzt bearbeitet:
M
MR2
Gast
http://www.tomshardware.com/de/Triple-Core-AMD-Opteron-Phenom,news-239923.html
:-)
Ist zumindest noch nicht online.
"Auf die Frage, ob es sich denn dabei um ein Quad-Core-Opteron-Modell handele, bei dem ein Kern deaktiviert ist, hielt sich Amato recht bedeckt"
Werden wohl selektierte Quads sein. Alles Andere wäre noch unglaublicher.
:-)
Ist zumindest noch nicht online.
"Auf die Frage, ob es sich denn dabei um ein Quad-Core-Opteron-Modell handele, bei dem ein Kern deaktiviert ist, hielt sich Amato recht bedeckt"
Werden wohl selektierte Quads sein. Alles Andere wäre noch unglaublicher.
Zuletzt bearbeitet:
Grundlegend betrachtet magst du ja Recht haben, aber man sollte es auch nicht übertreiben. Ich behandle beide Komponenten gleichmäßig. Wer eine potente GPU will, der sollte sich eine (einigermaßen) potente CPU kaufen. Ist natürlich auch von den Spielen abhängig, aber wenn du dir diverse Artikel auf 3dcenter durchliest, die sich dahingehend befassen durchlesen würdest, würdest du sofort verstehen, was ich meine.Blutschlumpf schrieb:Du fährst mit nem Celeron 420 und ner 8800GTS vermutlich besser als mit nem Q6600 und ner 8600GTS
CPU-Power ist zum Zocken doch schon lange zweitrangig.
Es gibt Szenen in Spielen, wo die CPU dann den Hauptplot übernimmt, dann wird man zu der Zeit eben Ruckeln erleben, obwohl das Spiel hauptsächlich sonst flüssig läuft.
Kurzum, die Leistung beider Komponenten sollte sich die Waage halten, sonst darf eine von den beiden auf die andere warten.
Edit:
Jetzt nach der THG-News, wo steht, dass diese X3 CPUs nicht den Server-Markt bedienen werden (hätte mich auch gewundert), wunderts mich umso mehr *hust*.
Auf der Intel-Seite haben wir das perfekte Beispiel. Und die 250 € für den C2Q sind imo kein Argument dagegen. Wer die Leistung wirklich braucht, zahlt dann auch, da es ja nicht sooo viel ist im Vergleich zu gebotenen Leistung.
Ein anderer Vergleich geht nicht, da Intel derzeit der einzige Quadcore Anbieter im Desktopbereich ist.
Zuletzt bearbeitet:
ThePikeman
Cadet 4th Year
- Registriert
- Mai 2004
- Beiträge
- 127
Die Sache könnte schon sehr interessant sein, jedenfalls wenn der 3. Core schneller getaktet wäre und daher Programme ohne Multicore-Unterstützung schneller ausführen könnte. Natürlich ist eine Unterstützung von mehreren Cores durch die Software eine bessere Lösung, aber leider noch weit ab von der Realität.
Da müsste man dann noch eine kleine Software beilegen, die verschiedene Threads auf bestimmte Cores dauerhaft festlegt. Könnte meiner Meinung nach ein absoluter Killerprozessor werden.
Da müsste man dann noch eine kleine Software beilegen, die verschiedene Threads auf bestimmte Cores dauerhaft festlegt. Könnte meiner Meinung nach ein absoluter Killerprozessor werden.
nightporter
Banned
- Registriert
- Apr. 2007
- Beiträge
- 286
diese zeilen sind an die fachleute dieses forums gerichtet !
alter schwede,
wie ich das immer geil finde.
in diesem forum gibt es soviele menschen die sich mit allem was amd und intel betrifft auskennen.
sie kennen die fertigungsstraßen ,ihr kapazitäten.wissen was der markt braucht ,wer wann stirbt und
warum mitarbeiter gehen .ihnen ist alles klar und trotzdem sind sie solche loser das sie es nötig haben
dies hier allen mitzuteilen.
alter schwede,
wie ich das immer geil finde.
in diesem forum gibt es soviele menschen die sich mit allem was amd und intel betrifft auskennen.
sie kennen die fertigungsstraßen ,ihr kapazitäten.wissen was der markt braucht ,wer wann stirbt und
warum mitarbeiter gehen .ihnen ist alles klar und trotzdem sind sie solche loser das sie es nötig haben
dies hier allen mitzuteilen.
Ist das so? Schade.Alle Cores können nur gleich schnell getaktet sein. -.-
Ein Prozessor mit einem Kern mit ~1 GHz wäre interessant, der, wenn Leistung gebraucht wird (en-/decodieren, Spiele,...) noch zwei Kerne mit ~3 GHz zuschalten kann
Auf GameStar.de gibt es inzwischen auch eine News zu diesen Prozessoren: "Dabei würde einfach ein Kern der Quadcores deaktiviert." GS beruft sich dabei auf "The Inquirer", der als Bildzeitung des Internets verschrien ist.
Was jetzt, 3 Cores oder 4 minus 1 Core?
MRM
Commander
- Registriert
- Dez. 2006
- Beiträge
- 2.305
Ist das so? Schade.Alle Cores können nur gleich schnell getaktet sein. -.-
Ab AM2+ ( zu denen ja auch ein möglicher X3 zählen würde ) gilt das so nicht mehr ...
Computerbase} schrieb:Darüber hinaus werden die Prozessoren der Stars-Familie – der Name rührt übrigens daher, dass alle Codenamen sich an Sternen orientieren – erstmals über eine Art doppelt bzw. mehrfach angelegte Stromversorgung verfügen, wodurch es möglich wird, unterschiedliche Komponenten mit unterschiedlich großer Spannung zu versorgen. Dadurch wird es zum Beispiel auch möglich, die verschiedenen Kerne einer Multi-Core-CPU mit jeweils unterschiedlicher Spannung anzusprechen bzw. zu takten.
https://www.computerbase.de/news/prozessoren/amd-besseres-energiemanagement-fuer-am2-plus.18022/
@ Vor-Vorkommentator Flo89: Laut dem schon oben verlinkten Artikel:
Klingt für mich nach einem 4-1 Core, aber ist eben nur Vermutung.
Der "-1-Kern" muss ja auch nicht ganz kaputt sein... Ich bin mal ganz ehrlich und gebe zu, dass ich überhaupt keine Ahnung hab, wie so ein Die nach der Fertigung getestet wird. Aber vielleicht haben sie ja die Möglichkeit und die Zeit jeden Kern einzeln zu testen und verkaufen so Modelle, die 3 Kerne hoher Qualität besitzen (und z.B. auf 2,5 GHz kommen) und bei denen ein Kern minderwertig ist und schon bei unter 2 Rechenfehler produziert. Aber ich weiß es ja nicht.
AMD-CTO Guiseppe Amato schrieb:Auf die Frage, ob es sich denn dabei um ein Quad-Core-Opteron-Modell handele, bei dem ein Kern deaktiviert ist, hielt sich Amato recht bedeckt — wie überhaupt mit Informationen zur neuen CPU: Die Pressevertreter würden es sich schon denken können, wie es funktionert, konterte er (»You are clever enough to figure out, how it works...«).
Klingt für mich nach einem 4-1 Core, aber ist eben nur Vermutung.
Der "-1-Kern" muss ja auch nicht ganz kaputt sein... Ich bin mal ganz ehrlich und gebe zu, dass ich überhaupt keine Ahnung hab, wie so ein Die nach der Fertigung getestet wird. Aber vielleicht haben sie ja die Möglichkeit und die Zeit jeden Kern einzeln zu testen und verkaufen so Modelle, die 3 Kerne hoher Qualität besitzen (und z.B. auf 2,5 GHz kommen) und bei denen ein Kern minderwertig ist und schon bei unter 2 Rechenfehler produziert. Aber ich weiß es ja nicht.
Also ich halte diese News für eine Ente/Aprilscherz/Schwachsinn.
Wie schon gesagt werden Quad-Core immer billiger, bis Ende des Jahres bekommen wir die für wahrscheinlich 150 Euro. Wo soll da noch Luft sein zwischen Single, Dual und Quadcore? (Preismäßig)
Wenn überhaupt nur mit deaktiviertem 4. Kern und dann nur in 1-2 Budgetmodellen die vor allem im OEM PCs verbaut werden (wie z.B. der X2 3600+, der war auch lange Zeit nur als OEM verfügbar mit den abgespekten 256KB L2 Cache).
Wie soll denn so eine CPU mit 3 Kernen aussehen? So wie ein Tetris-Puzzleteil oder wie?
Oder denkt hier jemand das die 2 "normale" Cores nehmen und dann einen dritten neu entwicklen der länglich ist damit die komplette CPU wieder Quadratisch ist? 
Man schaue sich auch mal die Struktur der CPU an mit dem umliegenden L3 Cache, insgesamt wäre es ein enormer Aufwand einen Triple-Core zu entwerfen, bei fragwürdigem Nutzen.
Das einzige was ich mir vorstellen kann ist das es tatsächlich eine Vorbereitung für einen 3+1 Kern ist (3 Kern CPU+1 Kern Graka zum Beispiel), allerdings wird das dann eher erst 2009 was, es macht keinen Sinn ein Viertel der Fläche einfach ungenutzt zu lassen ("rausschneiden" wird nicht funktionieren).
Zu den Argumenten mit der reduzierten Fläche/weniger Transistoren:
Denkt ihr die 10-15% die man dadurch sparen kann würden soviel ausmachen? Dann lieber nur 1MB L3 Cache, das spart deutlich mehr Transistoren bzw. Fläche bei vermutlich deutlich geringerem Leistungsverlust
Ich behaupte es wird keinen Triple-Core geben, bzw. wenn dann nur als Ausschuss. Danach geht die Entwicklung auf 8-Cores wobei es dann auf jeden Fall 7 oder sogar 6 Kern-Modelle gibt weil 1 bzw. 2 kerne defekt sind.
Wie schon gesagt werden Quad-Core immer billiger, bis Ende des Jahres bekommen wir die für wahrscheinlich 150 Euro. Wo soll da noch Luft sein zwischen Single, Dual und Quadcore? (Preismäßig)
Wenn überhaupt nur mit deaktiviertem 4. Kern und dann nur in 1-2 Budgetmodellen die vor allem im OEM PCs verbaut werden (wie z.B. der X2 3600+, der war auch lange Zeit nur als OEM verfügbar mit den abgespekten 256KB L2 Cache).
Wie soll denn so eine CPU mit 3 Kernen aussehen? So wie ein Tetris-Puzzleteil oder wie?
Man schaue sich auch mal die Struktur der CPU an mit dem umliegenden L3 Cache, insgesamt wäre es ein enormer Aufwand einen Triple-Core zu entwerfen, bei fragwürdigem Nutzen.
Das einzige was ich mir vorstellen kann ist das es tatsächlich eine Vorbereitung für einen 3+1 Kern ist (3 Kern CPU+1 Kern Graka zum Beispiel), allerdings wird das dann eher erst 2009 was, es macht keinen Sinn ein Viertel der Fläche einfach ungenutzt zu lassen ("rausschneiden" wird nicht funktionieren).
Zu den Argumenten mit der reduzierten Fläche/weniger Transistoren:
Denkt ihr die 10-15% die man dadurch sparen kann würden soviel ausmachen? Dann lieber nur 1MB L3 Cache, das spart deutlich mehr Transistoren bzw. Fläche bei vermutlich deutlich geringerem Leistungsverlust
Ich behaupte es wird keinen Triple-Core geben, bzw. wenn dann nur als Ausschuss. Danach geht die Entwicklung auf 8-Cores wobei es dann auf jeden Fall 7 oder sogar 6 Kern-Modelle gibt weil 1 bzw. 2 kerne defekt sind.
Zuletzt bearbeitet:
GeneralHanno
Commander
- Registriert
- Juni 2006
- Beiträge
- 2.538
zum argument:
wer was ordentliches will kauft sich einen quad, wer was günstiges will einen DC. ihr vergesst, dass die selberbauer freaks keine 2% ausmachen. bei OEM PC gibt es oft feste preisgrenzen (nach oben) für jedes bauteil. das hat auch etwas mit den z.t. knapp kalkulierten gewinnmargen zu tun. wenn das endprodukt z.b. 799€ kosten soll, dann darf der prozzi halt nicht mehr als 200€ kosten. und wenn es keinen QC für 200€ gibt, dann werden auch nicht mal eben 50€ drauf gelegt, sondern zum DC gegriffen. aber halt, AMD bietet ja einen trpple core für 200€ an
wer was ordentliches will kauft sich einen quad, wer was günstiges will einen DC. ihr vergesst, dass die selberbauer freaks keine 2% ausmachen. bei OEM PC gibt es oft feste preisgrenzen (nach oben) für jedes bauteil. das hat auch etwas mit den z.t. knapp kalkulierten gewinnmargen zu tun. wenn das endprodukt z.b. 799€ kosten soll, dann darf der prozzi halt nicht mehr als 200€ kosten. und wenn es keinen QC für 200€ gibt, dann werden auch nicht mal eben 50€ drauf gelegt, sondern zum DC gegriffen. aber halt, AMD bietet ja einen trpple core für 200€ an
Ähnliche Themen
- Antworten
- 69
- Aufrufe
- 7.092