News AMD-Quartalszahlen: Starkes Wachstum und Aussichten lassen Aktie explodieren

sehr dankbare aktie. +7'389€ seit meinem ersten Invest im Juni 2021 und +750€ beim zweiten Nachkauf im April 2026. Das sind einmal 400% und 37% Gesamtrendite! Ich spiele da immer mehr mit dem Geanken ne grosse Summe (40-50k) reinzuknallen.
 
=dantE= schrieb:
Es geht ja auch weniger um das Aktiengeschäft an sich, als um die dahinterstehende Intention mit minimalem Aufwand maximalen "Reichtum" anzuhäufen.

Als wenn Geld das einzige ist, was es zu vermehren gilt.

Thema hierbei auch:
[...]ich will alles so günstig wie möglich[...] vs. [...]ich will aber für meine Leistung das Maximum[...]!
Das kollidiert mit meiner Erziehung und mit meinen Erfahrungen.

... und ja, da will ich nicht mitspielen!

Man kann auch mit Mehrarbeit mehr Geld erwirtschaften. Das ist weniger Spekulativ und führt meist immer zu mehr Kapital und mehr Wissen/Erfahrung.

Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber wenn man Aktien als Teilhabe sieht und nicht beabsichtigt, damit 'Geld zu verdienen', sehe ich das differenziert. Denn die 'seriöse' Wertsteigerung/Werterhalt in Form von Aktien beruht gewissermaßen auf, wie du es nennst, 'Mehrarbeit'. Weltweit betrachtet spiegelt sich in den Aktien das Wachstum der (Volks-)Wirtschaft(en), Mehrarbeit bzw. Steigerung von Produktivität etc. Dass am globalen Wachstum nur Großkapital beteiligt sein soll, finde ich hingegen nicht. Idealerweise kann jede/r mit seinem erarbeiteten Kapital in Fortschritt und Wachstum investieren und von weiterem Wachstum & Fortschritt zumindest anteilsmäßig etwas profitieren - wenn er z.B. selbst keine Firma oder einen Betrieb hat, an dem er Anteile erwerben kann (und vor dem Hintergrund, dass er mit seiner Lohnarbeit nicht zuverlässig beteiligt wird).
 
Ruff_Ryders88 schrieb:
Ich spiele da immer mehr mit dem Geanken ne grosse Summe (40-50k) reinzuknallen.
Was mit dem heutigen Kurs und der Investition in einen einzelnen Titel einfach unlogisch wäre, ausser die 40k sind ein minimer Teil deines Vermögens und du hast bereits eine hohe Diversifizierung. Aber jedem das seine.
 
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cdt9890 schrieb:
Grundsätzlich stimme ich dir zu, aber wenn man Aktien als Teilhabe sieht und nicht beabsichtigt, damit 'Geld zu verdienen', sehe ich das differenziert.
Eine differenzierte Sichtweise hierzu ist ja auch okay. Nur eben erwähnte ich oben schon, dass
=dantE= schrieb:
Irgendwie beschleicht mich das Gefühl dass die Gesellschaft immer weiter zur individuellen Bereicherung getrieben wird.
Ich vertrete diese Ansicht auch so differenziert wie möglich, nur komme ich nicht umhin bei einigen Kommentaren zum Thema genau das (die Bereicherung) als einzig relevanten Antrieb zu verstehen.
Es ist einfach widerlich ... auch wenn ich hiermit niemanden seine Meinung absprechen möchte.

Wie mit vielen anderen Themen sollte in der Gesellschaft damit vorsichtig umgegangen werden. Denn wenn jeder nur noch spekuliert und keiner mehr etwas zur gesellschaftlichen Entwicklung und Mehrwertbildung beiträgt, ist das mindestens als katastrophal zu bewerten.
So wird zwar der eigene Reichtum vermehrt, aber der Mehrwert für uns hier in der Region bleibt aus.

Denn sind wir doch mal ehrlich ... Geld ausgegeben wird auch nicht mehr hier, sondern da wo es am billigsten ist ... und das ist nicht hier in DE!
 
=dantE= schrieb:
Man kann auch mit Mehrarbeit mehr Geld erwirtschaften. Das ist weniger Spekulativ und führt meist immer zu mehr Kapital und mehr Wissen/Erfahrung.
Deine Haltung ist ja nachvollziehbar und in sich ehrenwert, aber du vermischst da für mich zwei Dinge: Zockerei und Investment. Wer einen Teil seines Kapitals sinnvoll anlegt, will nicht mit wenig Aufwand maximalen Reichtum abgreifen, sondern Kaufkraft erhalten und Vermögen aufbauen.
 
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Verkaufe ich, steigts ins unermessliche, verkaufe ich nicht, fällts wieder in sich zusammen. Aber ja...sieht mal zwischenzeitlich schön aus im Portfolio bis die Orange wieder irgendnen Unsinn ins Netz schreibt und das alles wieder in sich zusammenfällt 😅
 
BAR86 schrieb:
Ich bin 2016 eingestiegen, aber schon vor Jahren wieder ausgestiegen.
Ich könnte mich ärgern, aber ich bin nicht gierig.
Dafür hab ich letztes Jahr bei 17€ Intel gekauft
Was wäre wenn und aber, da muss man sich nicht aufregen. Hab mal mit ~3 Bitcoin (2.8 Bitcoins) 3 Pizzen gekauft 🙃, gibt so viel wichtigeres im Leben.
 
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=dantE= schrieb:
Man kann auch mit Mehrarbeit mehr Geld erwirtschaften. Das ist weniger Spekulativ und führt meist immer zu mehr Kapital und mehr Wissen/Erfahrung.
Die meisten können das Einkommen aus ihrem Angestelltenverhältnis aber nicht einfach so erhöhen. Und selbst wenn, Einkommen und Vermögen sind doch zwei verschiedene Dinge.

Dazu tummelt sich die wirkliche Gierfraktion doch eh längst bei Crypto.
 
robertsonson schrieb:
kann mir gamblen grade nicht leisten, daher lasse ich brav die finger davon.
Wenn doch nur mehr Menschen auf der Welt so denken würden, hätten wir weniger Finanzkrisen und Privatinsolvenzen :D
 
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Convert schrieb:
Würde trotzdem gerne mal Benchmarks sehen um zu sehen wie gut Zen5+Zen5C sich gegen Zen 4 schlägt.
Ja die Benchmarks zu sehen wäre nett.

Aber hier kommt es eben extrem darauf an, gegen welche Hawk Point APU man vergleicht. Gegen den 8700G wird es wohl eher ernüchternd werden. Gegen die kleineren kommt es ganz klar auf den aufgerufenen Preis an.

Dass Strix Point nicht auf AM5 kommt hat mich nicht überrascht. Strix Point hat einen großen Die und den müsste AMD preislich in der Nähe zum 9900 einsortieren. Die OEMs wären IMO nicht sonderlich interessiert gewesen und die GPU wäre bei AM5 noch mehr ins Bandbreitenlimit gelaufen als im Notebook.

Auch dass Krackan Point nur für die OEMs kommt ist nicht wirklich überraschend.
Convert schrieb:
Die Angabe zum Basistakt ist bei den AI-Chips gar niedriger als die Zen 4C in der Basis getaktet haben. Hat AMD vergessen die Angabe anzupassen, als die Chips von mobile auf den Desktop gewandert sind, oder hat man den Basistakt wirklich auf dem Stand des mobilen Bereichs auch im Desktop gelassen?
Es sind Datenblätter von AMD, die wären nicht authentisch, wenn da nicht Fehler drinen wären. Außerdem wäre es das mindeste die Aufteilung der Kerne anzugehen und für jeden Typ Basistakt und maximaler Boosttakt gesondert anzugeben.
 
Was kümmern mich Aktien?!... ich hab' im Lotto den Jackpot gewonnen... ;)

Glücksspiel bleibt Glücksspiel, auch wenn es anders benannt wird.

Toll ist nur, wenn man zur Familie Trump gehört zurzeit - dann kriegt Glücksspiel für einen eine ganz neue Dimension, im positivsten Sinne........
 
freschluft schrieb:
sie kaufen weil "sie die Marke und Firma im Alltag nutzen und cool finden"
"I like the stock"

Jeder degenerate ape auf r/wallstreetbets

To the moon
 
Duggan schrieb:
sondern Kaufkraft erhalten und Vermögen aufbauen
Kaufkraft für „Spielzeug“ und dem Vermögen nach was genau zu tun?
(Aus meiner Sicht) sinnvolle Investitionen zu tätigen? Investitionen in die Zukunft oder „nur“ den nächsten Porsche?

Das Ganze ist ziemlich differenziert zu betrachten … und weil ich in meinem Umfeld bei der Jugend ziemlich bedenkliches Verhalten beobachte ([…] was soll ich auch arbeiten wenn ich mit ETF‘s / WhatEver reich werden kann […]), komme ich einfach zu dem Schluss, dass das eben nicht okay ist bzw. sich in eine äußerst fragwürdige Richtung entwickelt.
Pjack schrieb:
Einkommen und Vermögen sind doch zwei verschiedene Dinge.
Richtig!
Aber um Leistung wertschätzen zu können, muss damit auch immer die damit verbundene Eigenleistung in Relation gesetzt werden können … und das Verhältnis bzw. die Wahrnehmung hierzu ist oftmals gestört.
=dantE= schrieb:
Thema hierbei auch:
[...]ich will alles so günstig wie möglich[...] vs. [...]ich will aber für meine Leistung das Maximum[...]!

Wenn ich also Summe X aus meinem Portfolio entnehme, sie in die Aktien packe und die Arbeit andere machen lasse, lediglich den Absprung für mich sinnvoll treffen muss um „Kohle zu machen, dann ist die Relation von Aufwand und Outcome hinsichtlich der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung einfach schlecht. Das fühlt sich doch irgendwie falsch an.

Aus Sicht des Unternehmens welches die Investitionen eventuell in technologische Entwicklungen steckt, mag das fein sein.

Aber wer von den Kleinaktionären hat schon die tatsächliche Unterstützung hinsichtlich Technologischer Entwicklung über den finanziellen Vorteil bei Verkauf im Sinn?
 
ETI1120 schrieb:
Auch dass Krackan Point nur für die OEMs kommt ist nicht wirklich überraschend.

Also laut AMD ist bisher nur Ryzen AI Pro für OEMs gelauncht. Über die Non-Pro-Version schweigt sich die Folie aus. Vielleicht kommt die Non-Pro-Variante ins Retail zur Computex?
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