Amoklauf in einer Realschule im baden-württembergischen Winnenden

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Ist echt nicht zu fassen, das alles. Winnenden und Wendlingen sind gleich bei uns um die Ecke. Man fährt da mit dem Auto vielleicht eine halbe Stunde.

Ich bin einfach nur sprach- und fassungslos.
 
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@KL0k so viel ich weiss hatten wir in der schweiz noch keine "amokläufe" dieser art nur ankündigungen die als Lüge endeten. glaube das die Mentalität sehr ausschlag gebend ist
 
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Kaum habe ich in den Nachrichten von diesem Amoklauf gehört, fiel sofort das Wort "Videospiel". Mich interessiert eher, woher die Amokläufer ihre Waffen beziehen und warum sie diese Tat begehen.
Mein Kollege spielt sehr gerne brutale Spiele, aber der ist lammfromm und würde nicht im Traum daran denken, ein Massaker zu starten.

Ich würde folgende Fragen stellen:
Woher hat er die Waffe? Wie wurde er erzogen? Soziales Umfeld? "Freunde"? Beruf oder Arbeitslos? Psychische Probleme, Drogen?

Mit billiger Hetze gegen Videospiele ist niemandem geholfen, wobei ich weniger "Killerspiele" und mehr anspruchsvolle Wirtschaftssimulationen durchaus begrüßen würde.
 
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Alle Jahre wieder.. das alte Spiel - eine kurze Zusammenfassung:

ein frustrierter neu Misanthrop ich nenne Ihn mal : Kevin-Justin-Luca
weiss nichts mit sich anzufangen. Er hat keine Freunde, die Zeit in der Schule hat er vertan, keine guten Noten und nichts gelernt.. Er hat sich aufgegeben.. die Flucht an den PC in eine andere Welt.. eine neue bessere Welt in der er Herrscher über Leben und Tot ist.. er lernt schnell.. Gewalt ist problemlöser NR1

Peng Peng
 
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@Klok
Ich habe auch nicht gesagt, dass es in anderen Ländern nicht vorkommt, sondern dass es scheinbar in vielen anderen europäischen Ländern nicht vorkommt, während sich bei uns diese Vorfälle häufen trotz strikter Waffen- und Jugendschutzgesetze.

Ich glaube nicht, dass es grundsätzlich an der Mentalität liegt. Im Übrigen wird den Südländern auch gerne nach gesagt, impulsiver zu sein als die Nordeuropäer. Was ist denn nun wahr? Sind sie impulsiver oder gelassener als Nordeuropäer? Wenn die Mentalität eine Rolle spielt, dann vielleicht ein möglicherweise vorhandenes Streben nach Normen und Werten, in denen eigenwillige Teenager manches Mal keinen Platz haben und in ein Schema gepresst werden, in das sie nicht passen.
 
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Mein Mitgefühl und Beileid gehört den Angehörigen der Opfer.
Sowas ist durch nichts zu gerechtfertigen.

Ich hoffe nur nicht das wieder die alte Leier kommt von wegen das Shooter etc Schuld daran sind.
Sowas zieht nur wieder die ganzen ShooterSpieler in den Dreck, die gemütlich eine Runde zum Feierabend mit Freunden/Bekannten zoggen wollen. Zu denen zähle ich mich übrigens auch...

Wie gesagt mein Beileid und Mitgefühl gehört den Angehörigen
Gruß Yaku79
 
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Das sich immer irgendwelche Menschen als Nabel der Welt betrachten müssen.
Sollen Sie sich selbst erschießen und fertig ist, nun bekommt das ganze wieder eine Aufmerksamkeit die der Mensch sicher nicht wert war.
Mit dem kommenden typischen Hin und Her der Medien sollte man aber ganz sachte umgehen, je mehr Aufmerksamkeit wir den Medien schenken, um so mehr suchen sie das Haar in der Suppe.
Natürlich bedarf die Sache Aufklärung aber nicht für Gott und die Welt, sondern nur für die Angehörigen und die Polizei.
Zuviel Aufmerksamkeit regt nur noch mehr Täter an aus ihren Minderwertigkeitskomplexen heraus so eine Tat zu begehen.
Aber leider gibt es zu viele Menschen die einfach zu naiv mit der Mediengeilheit umgehen.
 
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aber das sind alles dinge.. die sind im grunde nichts neues und eigentlich hinlänglich bekannt..
Danke für das Stichwort, KL0k.

Was das Thema "Killerspiele" betrifft:
Bitte keine voreiligen Schlüsse und/oder Spekulationen. Vor allem keine überflüssigen Diskussionen. Das Thema ist hier schon breitgefächert diskutiert worden, bei Interesse bitte den Links folgen oder selbständig die Suchfunktion bemühen:


Ich bitte alle Beteiligten, sich gerade bei diesem doch sehr heiklen Thema nochmal die Regeln im PuG zu vergegenwärtigen.
Bitte bemüht euch, diese Diskussion nicht zu einer reflexhaften und einseitigen Abhandlung von Kommentaren werden zu lassen.
 
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Naja im sozialen Umfeld scheints ja nicht so gebröckelt zu haben, wenn man einen reichen Unternehmer als Vater zu haben, max falsche Freunde, was ich aber nicht glaube, sondern wurde als Ausenseiter abgestempelt etc.

Da gibt es doch die Werbung vom Wiener Kindertheater, der Spruch am Schluss, "Auf dieser Welt ist mir der Spaß versaut" oder so ähnlich.
 
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Bin ich der einzige der hier erkennt was hier für ein Stuss geredet wird?
Da sind vermutlich 16 Personen erschossen worden, und euch interessiert nur wer als nächstes welche Verbote für Computerspiele aussprechen wird?

Armes Deutschland.....
 
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womit wir ja im grunde auf genau diese problematik hinweisen! es kann nämlich nicht angehen, dass bei solchen taten immer in die schublade gegriffen wird, da dort ja schon n vorgefertigter sündenbock parat liegt (computerspiele), sondern die wahren umstände, beweggründe usw. thematisiert werden sollten, MÜSSEN!!
GERADE im sinne der opfer, angehörigen usw. um solch meist aus sozialen problemen resultierenden taten in zukunft einfach keinen nährboden mehr bieten zu können!
 
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Stimme Towatai voll zu!

und @F!o wer sagt das wir nur für das interssieren? unser Problemm hat Towatai gnau beschrieben es wird einfach dem oder das nächst beste in die schuhe geschoben.
 
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immer schockierend solche taten. ich möchte jetzt nicht in der haut der angehörigen stecken. es gibt nichts schlimmeres als wie verluste in der eigenen familie.

mal sehn wie sich die medien in den nächsten tagen die mäuler zerreissen werden und welche wichtigtuer wieder rum posaunen.







immer diese labilen bonzenkinder :rolleyes:
 
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Bezeichnend finde ich auch, dass bisher medial in keiner einzigsten Silbe das Wort "Computerspiel" benutzt wurde, hier aber schon wieder fleissig spekuliert wird, was wo wann wie geschrieben wird! :rolleyes:
Bleibt doch erstmal alle ruhig, bevor ihr hier anfangt!
immer diese labilen bonzenkinder

Sonst ist alles klar bei dir? :confused_alt:
Laut Avatar wohl eher nicht!^^
 
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[...]die Motive für Amokläufe ganz unterschiedlich seien. Häufig seien es isolierte Jugendliche.[...]
Zitat: Familienministerin Ursula von der Leyen
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,612664,00.html

Was haltet ihr davon? Das passt ja auch schon zu einem anderen Artikel wo ein Lehrer ausgesagt hat, das der Ex-Schüler nie auffällig gewesen sei. Warum müssen solche Sachen immer derart tragisch ausgehen?

@DJ_We$t
Die meisten Leute fühlen sich natürlich betroffen weil es im eigenen Land und ventuell in direkter Nähe passiert ist. All das Leid und die Ungerechtigkeit der Welt ist schwer vorstellbar und m.M.n für den durchschnittlichen Menschenverstand gar nicht erfassbar.
Jedoch solch eine Tat wie Heute ist "vor meinen Augen", wo doch alles so friedlich erscheint, passiert und nicht hunderte/tausende Kilometer von hier entfernt.
 
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@Justin_Sane denke mal du hast auch die Letzten "Amokläufe" verfolgt dan wüsstest du das bis jetzt immer zuerst über das Eigendliche Thema berichtet wurde und der Grund Wiso (der jeden Interessiert) in den Darauf folgenden Stunden oder Tag immer das Ziel Hatten Computerspiele
 
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Jetzt hat die Politik endlich ihr gefundenes Fressen erhalten damit sie wieder einmal im Jahr der Wahl von der eigentlichen Problematik ablenken können.

Es wird bestimmt wieder gegen Computer und Videospiele geschossen und gehetzt bis zum geht nicht mehr , es dauert nur noch wenige Tage bis sich ein Politker nach dem anderen mit noch schärferen Jugendschutzgesetzen überbieten. Die Leier von der ganzen Sache ?
Es wird
1) Von den Wirtschaftlichen Problemen die Deutschland hat abgelenkt, im Bundestag reibt man sich jetzt bestimmt schon die Finger.

2) wieder von den Gesellschaftlichen Probleme die sowas Auslösen abgelenkt und die die umgekommen sind werden dadurch schaamlos von Politik und Medien für ihre Zwecke ausgenutzt.

Es wird so sein wie jedesmal , spätestens in den Abendnachrichten werden wir hören, das er Amokläufer Counterstrike und Doom gespielt hat.

Die liebe Politik sollte sich mal fragen warum Jugendliche trotz Waffengesetzte und übertriebenen Jugendschutz teilweisem austicken!? Vielleicht liegt hier auch politisches Vollversagen vor.
 
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Die Berichterstattung, die ich bisher gesehen habe, hat Videospiele und Medien im Allgemeinen bislang nicht zum Sündenbock erhoben und ist stets zu einem differenzierten Resultat gekommen: Die Medien bis hin zu Videospieler liefern Vorbilder und Befriedigung für Gewaltfantasien, stellen jedoch nicht das ursächliche Problem da. So sehe ich das auch. Einem ursächlichen Problem, etwa Erfolgsdruck und Zukunftsangst, folgen Gewaltfantasien, die zunächst mit Videospielen und anderen Medien und vielleicht auch Übergriffen gegen Mitmenschen und Tieren befriedigt und im schlimmsten Fall in einem Amoklauf münden.

Bislang habe ich niemanden sagen hören, dass Videospiele einen gesunden und ausgeglichenen Menschen zum Killer machen. Erstaunlicherweise hat sich das ZDF bis jetzt sogar absolut vorbildlich hervor getan und die Frage nach den Medien und Videospielen sehr differenziert und korrekt behandelt. Dass die Medien eine wichtige Rolle in der Entwicklung eines eines jungen Menschen zu einem Amokläufer, kann man meiner Meinung nach nicht von der Hand weisen. Es sollte nur nicht behauptet werden, dass die Medien und vor allem Videospiele das ursächliche Problem seien, dessen Beseitigung weitere Amokläufe verhindern würde.

Eben war auf N24 ein Interview mit einem Psychologen zu sehen, der sich schon ein wenig unglücklich ausgedrückt hat. Seine Ausführungen haben den Eindruck erweckt, dass Videospiele überwiegende von Ballereien auf Menschen beherrscht werden und dass Videospieler allesamt ein wenig weich in der Birne sind und einige eben nicht mehr die Kurve kriegen. Letzten Endes wurde aber auch in diesem Interview klar gemacht, dass Videospiele und Medien im Allgemeinen nicht das eigentliche Problem sondern eine Zwischenstation in der Entwicklung eines Amokläufers sind. In diesem Interview wurden der Leistungsdruck in der heutigen Gesellschaft und die Zukunftsangst der Teenager als Auslöser für derartige fatale Entwicklungen genannt, und das scheint mir einleuchtend, denn heutzutage kommt es mehr denn je darauf an, schon ab der Kindheit gute Leistungen zu zeigen, wenn man gute Chancen im Leben haben will. Schon ein Fehler oder ein unglücklicher Zwischenfall in der Entwicklung kann dazu führen, dass man den Anschluss verliert, Zukunftsangst verspürt und an dieser Angst und dem Leistungsdruck zerbricht. Und möglicherweise ist dieser Aspekt in Deutschland ein wenig stärker ausgeprägt als in anderen Ländern, was dann zur Erklärung beitragen könnte, warum sich derartig schwere Amokläufe in Deutschland zu häufen scheinen.

P.S.: Dass hier nahezu jeder scheinbar "prophylaktisch" auf die Berichterstattung und Politiker schimpft, finde ich im Übrigen auch ein wenig daneben. Momentan wird hier der größte Wind um dieses Thema gemacht, während sich die Berichterstattung weitestgehend objektiv präsentiert.
 
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Selbst wenn Vati im Schützenverein ist, wieso braucht er 16 Schusswaffen

Das ist sein gutes Recht und sollte es auch bleiben.
Wenn man mehrere Disziplinen schießt, braucht man mehrere Waffen.
Das ist auch nicht das Problem.

und lasst den Sohn auch noch ran.

Das ist eins der Probleme. Ausser dem Besitzer darf niemand Zugriff auf die Dinger haben.
Aber auch das ist nur ein untergeordnetes Problem.
Ich erinnere mich an einen Fall in den 70ern hier in D-land, da ist ein Irrer mit einem selbstgebauten Flammenwerfer in eine Schule gerannt.
Wer bereit ist zu töten, findet schon ein geeignetes Werkzeug . . .

16 legale waffen zuhause... was für nen armsehliger wurstkopf.

Er ist vermutlich kein armseliger Wurstkopf.
Du aber schon, denn du hast nicht die geringste Ahnung, wovon du redest. :-)

Man sollte die Schusswaffen zu 100% verbieten (ausser die Polizei natürlich). und wer im Schützenverein oder Jagdverein ist der soll seine Waffen auch dort in einem Tresor aufbewahren damit sie auch nur dort verwendet werden und die Kids nicht mal eben aus Papis Sockenschublade ne HK rausziehen.

Das würde die Rechte gesetzestreuer Bürger erheblich einschränken und mit Sicherheit keinen einzigen Toten verhindern.
Legalwaffen sind in diesem Land kein Problem, auch wenn so mancher Politiker im aktionismus-Wahn von anderen Gesetzen träumt. Das ist aber eher der Presse wegen . . .

Mit billiger Hetze gegen Videospiele ist niemandem geholfen

Mit der Selbigen gegen Legalwaffen auch nicht.


es kann nämlich nicht angehen, dass bei solchen taten immer in die schublade gegriffen wird, da dort ja schon n vorgefertigter sündenbock parat liegt (computerspiele), sondern die wahren umstände, beweggründe usw.

Nein, kann es auch nicht.
Aber diese Erkenntniss sollte nicht nur kommen, wenn man selber zur betroffenen "sündenbock-Gruppe" gehört, sondern auch, wenn man es bei anderen Gruppen sehen kann.

Immer dran denken: die zusätzliche Einschränkung von Bürgerrechten schafft keine reale Sicherheit!
Das ist bei der zunehmenden Überwachnung nicht anders als beim Verbot von "Killerspielen" oder Legalwaffen, deren Position in der Kriminalitätsstatistik des BKA ( da downloadbar), obwohl sie mit illegalen Waffen in der Statistik vermengt werden, immernoch absolut unbedeutend ist.

Vielleicht liegt hier auch politisches Vollversagen vor.

Warum die Realität anerkennen, wenn es noch andere Möglickeiten gibt?
;-)

Insgesamt eine im höchsten Maße tragische Geschichte.
Zu schade, dann die wirklichen Hintergründe niemanden interessieren und statdessen wieder Unbeteiligte sinnlos zu leiden haben . . .

Gruß,
David
 
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Ein paar Gedanken von mir dazu...

Dabei muss ich etwas ausholen, um mich verständlich zu machen.
Vor einiger Zeit war ich in der Stadt. Feierabend und die Einkaufsstrasse bzw. Fußgängerzone ist gut besucht.
Etwa 20 Meter vor mir stürzt eine Frau. Mitten in der Menge.
Niemand hilft. Niemand guckt. Ganz im Gegenteil:
Die Menschen gehen vorbei und weichen ihr aus, als würde Unrat oder Dreck auf dem Gehweg liegen. Keiner schien auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, das die Frau vielleicht verletzt sein könnte.
Ich hab ihr also aufgeholfen. Sie war halt unglücklich gestolpert.

Was mich allerdings noch eine ganze Zeit lang beschäftigt hat, war die Reaktion der Menschen. Es ging hier nicht einmal um die vielzitierte Zivilcourage. Einfach mal ein paar Sekunden innehalten und eine helfende Hand reichen.
Warum geht sowas nicht?

Das bringt mich nämlich zu dem, was so gerne und so oft angeführt wird, als würde man damit alles erklären können:
Das soziale Umfeld.

Wenn es also eine Tragödie wie jetzt gerade in Winnenden gibt, dann wird beinahe schon völlig natürlich davon geredet, das Problem bzw. die Ursache dafür wäre im sozialen Umfeld zu suchen.
Mich beschleicht hierbei allerdings zunehmend das Gefühl, das diese Phrase einfach nur ein Zeichen völlig Hilflosigkeit, ja eigentlich völliger Ideenlosigkeit ist.
Immer, wenn vom sozialen Umfeld geredet wird könnte man glatt meinen, es handle sich hierbei um eine fernes und exotisches Land.
Dann heisst es für gewöhnlich: Das soziale Umfeld des Täters... Ist das etwa eine Einbahnstrasse? Hat nur er eines? Eines, welches andere Menschen erst interessiert, wenn es zu spät ist?

Ist die Frau, die ich anfangs erwähnte, etwa in ihrem sozialen Umfeld gestürzt? Doch wohl eher in unserem.
Wenn also offenbar niemand bemerken will, wie ein Mensch stürzt und eigentlich nur kurz eine helfende Hand braucht, dann wird wohl erst recht niemand bemerken wollen, das ein Mensch kurz vor einer Irrsinnstat steht.

Vielleicht sollten wir uns mal fragen, was mit unserem sozialen Umfeld nicht stimmt.
 
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