AN AUS AN AUS endlos, Netzteil oder Mainboard?

also das problem hatte ich schon von anfang an! dachte mit update per @BIOS unter window läuft es, aber nach 1 neustarts hatte das borad wieder das problem und hat sich selber wieder auf F2 zurück gepatched nach 30 startanläufen die über an,aus,an.... nicht hinausgingen

hab beim ausbau gemerkt Board ist Rev 2.1. und wo ist der unterschied zwischen "GA-P35-DS4 oder GA-EP35-DS4"?^^

hab jetzt wie gesagt alles ausgebaut/abgehängt außer CPU+Kühler und er macht --> an,aus,an,aus,an,aus,an....

wobei an echt nur 1sek oder so ist das kurzz...kein gepiepe kein gar nix

edit: nachdem alles ab ist kann ich mir nicht vorstellen das es am netteil liegt, da es außer maonboard und cpu ja nix zu versorgen hat
 
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Xerbi schrieb:
edit: nachdem alles ab ist kann ich mir nicht vorstellen das es am netteil liegt, da es außer maonboard und cpu ja nix zu versorgen hat
Trotzdem zur Sicherheit mal mit einem anderen NT testen, wenn du kannst!

Ansonsten nochmal versuchen das BIOS auf die neueste Version zu flashen. Sollte es danach immer noch nicht gehen, hast du wohl leider ein defektes Board erwischt. :(

Gruss Nox
 
Man wieso flasht du das Bios unter dem OS?

Das macht man unter DOS oder im Bios selbst!

Egal ob die Hersteller oder wer auch immer sagt no Prob unter OS!

Wegen Bios flashen solltest schon das für dein MB richtige verwenden,
deshalb auch meine Frage welches MB du hast!

Wie man richtig ein BIOS flasht lies das HIER:
http://www.jzelectronic.de/jz2/html/bios-q-flash205.htm

und die "DMI Data" neu schreiben lassen!

Hoffe das dein MB noch zu retten ist!

@Xerbi
F2 ist oben, F3 hatte ich auch
hast also dein Bios schonmal geflasht und das ging in die Hose oder wie soll man das verstehen.

Gruss Harry
 
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das board hat dual bios, das eine kann man flashen und das andere nicht!

wenn das system denkt das das primäre bios defekt ist installiert es einfach des sekundäre( F2 Default)...soweit zur theorie

habe nach installation geflasht auf F3( und schon beim ersten start hatte ich 5 versuche bis er ansprang unter F2) und lief eine weile, bis er nach 20 neustartversuchen auf einmal das sekundäre wieder nehmen wollte ( das prob hatte ich auch schon bei F2, aber da versucht er nicht F2 mit F2 zu überschreiben)

danach konnte ich auch noch 2x PC nach harter arbeit neu starten, aber beim dritten total vereckt....jedesmal kaltstart (insgesamt 4) länger gebraucht um es zum laufen zu bekommen

laut anderen forum bekommt man wohl wieder zum laufen wenn man board ohne cpu startet....aber das mir echt zu dumm!


neues bios flashen hab ich keine chance, da ich nur black screen habe....board geht zurück, soll sich der hersteller damit ärgern, hab keine verbotenen sachen gemacht!
 
Ja alles klar dann ab mit dem Board zum Händler, tauschen gegen ein anderes oder zur RMA mit dem MB!
Kannst ja noch wenn der Händler das macht einen anderen Hersteller wählen, ASUS, ABIT, MSI usw.!
Gruss Harry
 
Hört sich nach dem bekannten An-Aus-Bug an. Am einfachsten denke ich ist wohl die RMA. Weitere ellenlange Threads zu dem Thema wirst du auch im Gigabyte Forum finden.
 
Noxman schrieb:
@CBase64,woher nimmst du dieses Wissen?

Gruss Nox

Schau einfach mal ins Gigabyte Forum dort gibt es zahlreiche Betroffene die mit ihrem Gigabyte Mainboard genau diese AN-AUS-AN Dauerschleife haben , oder schau dir diese Beiträge in verschiedenen Foren an http://www.google.de/search?hl=de&q=gigabyte+an-aus&btnG=Google-Suche&meta= , zwar gibt es auch andere Mainboardhersteller wo dieser AN-AUS-AN Fehler vorkommt Gigabyte ist jedoch nach meinen Kenntnissen außergewöhnlich häufig davon Betroffen. ;)

Sehr gut auch dieser Thread hier im Forum zu dem AN-AUS-AN Bug https://www.computerbase.de/forum/threads/gigabyte-p35-ds3-ds4-an-aus-bug-und-ram-problem.314740/


Für mich auch ein Grund warum ich seit ca. 2-3 Jahren keine Gigabyte Mainboards mehr verbaue.


Fazit:

1. Es gibt nicht DAS Problem mit dem AN/AUS ... da muss man unterscheiden:
a) ein Kaltstart An-Aus-An, nachdem das NT abgeschalten bzw. Rechner stromlos war
b) ein An-Aus-An nach einer veränderten Einstellung im Bios
c) ein mehrfaches An-Aus-An... nach einer falschen Einstellung im Bios
d) eine An-Aus-An-Schleife (unendlich) nach falschen Bios-Einstellungen VERBUNDEN MIT einem Bios-update ODER bei einem Defekten Board !

Zumindest bei a) und b) ist fraglich, ob man das als Bug bezeichnen kann. Im Falle d) ist es aber wirklich so, dass die Schleife tatsächlich UNENDLICH ist und im schlimmsten Fall weder durch Neustart, Ausschalten, CMOS-Reset oder sonstigem zu beheben ist. (Austausch der Speichermodule,Netzteiltausch usw).
 
Zuletzt bearbeitet:
Gleiche Promplematik hatte ich auch und zwar bei 8 Rechnern gleichzeitig.

Um nicht lange drum rum zu reden : Es sind die fehlenden Ferritkerne um die Gehäuse schalter nochmal gegen Induzierte spannungsspitzen zu schützen je nach empfindlichkeit des Boards wie viel energie so eine nadelimpuls trägt ( ich hatte p35 boards von Asus ) passiert es oder auch nicht. Wenn man einen digitales Speicheroszi dran hängt kann man das schön sehen und
irgend nen dicken verbraucher anschalter der nen fettes h feld bastelt .

Lösung :

-> Ferritring kaufen
-> oder anderes gehäuse
-> könnte mir auch grad ne schalter mit nen zwischengeschalteten Halte vorstellen
-> im zweifelsfalle erstmal alle stecker vom board ab und selber mit einen leitenden gegenstand kurzschliessen
 
Hast du es denn mal selber ausprobiert´? Sind die Probleme mit dem Ferritring(en) dann weg (was ich mir nicht vorstellen kann). Ich habe immo nämlich das selbe Problem mit meinem Gigabyte 965P-DS3 Rev.3.3 Allerdings erst seit gestern. Vorher lief alles ein 3/4 Jahr ohne Probleme. Übertakten kann ich gar nicht mehr. sobald ich den FSB meines E6300 auch nur um z. B. 15 Punkte erhöhe, geht mein Rechner in die Schleife. Vorher hatte ich meinen E6300 immer mit 2.800 MHz ohne Probleme betreiben können. Ich bin total ratlos und schon am überlegen mir ein neues Brett zu kaufen.

Edit: Neues Gehäuse habe ich auch schon (Cooler Master Centurion 5).
 
Es sind die fehlenden Ferritkerne um die Gehäuse schalter nochmal gegen Induzierte spannungsspitzen zu schützen

also es gibt ja viele Theorien, die angeblich erklären sollen, warum eines nach dem anderen verreckt...aber deine ist zumindest eine der gewagtesten
Hatte gestern ein längeres Gespräch mit einem Gigabyte-Mitarbeiter. Der Typ machte nen ganz kompetenten Eindruck. Das Problem ist bei Gigabyte natürlich hinlänglich bekannt und deren Aussage ist: Es gibt 2 Sorten dieser An/Aus-Misere
Einmal nach fehlerhaften Settings im BIOS bezüglich RAM bzw OC (falscher Strap). Sowas liesse sich im Normalfall durch einen CMOS-Reset bzw einmaligen Ausbau der RAMs beheben

Der zweite Fall ist ein defektes Board. Dabei wird eine Versorgungsspannung der CPU unterbrochen. Äussert sich in einem endlosen an/aus..egal, was alles rersettet wird bzw aus/eingebaut.
Lässt sich relativ einfach testen. Sobald sich das Board in dieser endlosen Schleife befindet, reicht es, den 4 bzw 8-Pol-Stecker für die CPU abzuziehen. Danach sollte das Board nach dem einschalten zwar nicht mehr booten, aber es bleibt an. Erklärung: Board bekommt kein Signal für "CPU-Spannungsversorgung geschaltet". Steckt man jetzt den CPU-Stecker wieder drauf und schaltet an, bekommt Board Signal: Stecker ist vorhanden, aber wird mit zu wenig Spannung versorgt. Ergebnis ist die Endlos-Schleife.
Und er hat mir auch erzählt: Gigabyte muss massenweise austauschen. Meines übrigens seit vorgestern auch
 
ja die sache ist die ich hatte 8 Rechner identisch mit folgenden komponten

ASUS P5K
PNY Quattro 440
Intel Wolfdale 8400
Cooler Master eXtremePower 460W
Kingston HyperX 4 GB DDR-800 CL5 5-5-15

Tastatur / Maus / Monitor spare ich mir zum Gehäuse komm ich noch

Ich wurde auch erst später dazu geholt und dachte das es irgend eine kleinigkeit ist.
//HDD auch rausgeschmiessen

-> Netzteil ( einmal gegen Billig , dann gegen ein Seasonic und einmal gegen ein 600 W von Coolermaster )

-> Ram gegen OCZ und Geil das eine war sogar 1066 soweit ich mich erinner

-> Danach die Vorgänger Version des Bios

-> Grafikkarte gegen 8600 gt / Ati RX800

-> nun war ich auch erstmal am grübeln und hab alle USB geräte getauscht

-> CPU gegen Wolfdale 8200 , bzw so einen 6300 Codename hab ich nicht im Kopf

-> Also Board tausch gegen ein 9xx irgendwas Premium von ASUS

-> Scheinbar kein erfolg also rückbau auf das 35

-> jetzt kamm der knackpunkt beim rückbau hatte ich die Schalter nicht angeschlossen nachdem ich jetzt nochmal mit einem anderen DVD testen wollte kamm es das er lief als ich ihn kurz schloss , natürlich dachte ich im ersten moment das es das DVD ist aber nach soätestens 2 anderen Rechnern merkte ich das es was anderes ist. Ich dachte schon der Schalter sei fehlerhast und hab einfach in einen der anderen gehäuse weiter gebaut hatte dort aber das gleiche. Nun hab ich mein Oszi angeschlossen und wollte wissen was da passiert ich kann das auch gerne Dokumentieren . Alles in allem ist es eine überempfinflichkeit der Schaltschwelle auf dem Board , das lustige ist das gehäuse auch von ASUS ist ( TA-B11 )und sie ihre eigenen sparmassnahmen nicht genug absichern .
Da wir eigentlich nur ASUS sachen einsetzen habe ich nochmal ein etwas teures genommen -> TA 510 und damit laufen die kisten seit 8 wochen ohne probleme.

Alles im allen geh ich davon aus das es
A) Überempfindlichkeit der Mainboard schaltschwelle ist und so kleinste induzierte spannung zum schalten führen
B) der Schalter an sich nicht entprellt
C) Sich irgendwie ein Schwingkreis ( der feind jedes elektronikers :> ) gebildet hat

Empfehlung :
Das einfachste wird es sein nen Tiefpassfilter reinzuhängen alles andere würde den rahmen sprengen
 
mach nen bios reset über den jumper, dann sollte es wieder laufen.....
 
Ein Bios-Reset bringt ja eben nix. Man kann eigentlich gar nix machen außer sich evtl. ein neues Brett zu holen. Denn ich möchte das Potential meines E6300 natürlich auch voll ausnutzen können. Seit gestern ist Sense. Selbst alle Tipps im oben angespinnten Thread helfen nicht weiter. Zumindest läuft mein Board immo mit den Default-Werten stabil. Aber damit bin ich nicht zufrieden.
 
Bitte Wer kann mir helfen! ?
Hatte Mainboard Gigabyte EX38 -DS4 und eben nach einer Bioseinstelllung auf das Herabsetzen des OC eines E8400 @3,6 Ghz den AN- AUS - AN AUS Bug.
Genau ab da passierte es, das Auftauchen der Endlosschleife.
Mainboard und Netzteil getauscht, fehlerhafte Teil auf RMA gesendet mit dem Resultat dass alles 100 Pro funktioniert/ wurde getestet.
Dann kaufte ich aber schon vorher ich ein neues BQ Netzteil und das MSI P45 Neo 3 FR MainBoard

Gleicher Fehler tritt erneut auf, wenn ich PC aber föhnte, startete dann nach einigen Versuchen der Computer anstandslos.
Heute Clear CMOS, Ram einzeln getestet, Batterie raus, NT vom PC getrennt, aber eben den 20/24 Poligen Stecker nicht abgenommen vom Board.
Anschliessend startete PC nicht mehr, Erneut die Endlosschleife und diesmal half das Föhnen udg. auch nimmer aus.

Dann nochmals probiert, CLEAR CMOS; Batterie RAUS, nur 1 Ramriegel auf Dimm1 verbaut und auch den 24 Pol Stecker vom NT vom Board abgezogen.
Anschliessend startete PC dann wiederum... Ramriegel kaputt oder was ist bei mir los ?
Dreh noch fast durch bei diesem AN-AUS-AN-AUS ... .... ....

Der Spass kostete mich bereits 230 Euro inkl. NT und dem MSI P45 Neo3 FR Board.
Was soll ich nur machen ?
Immer in der Früh, bzw. oder wenn Rechner über 1/2 Stunde aus ist kommt die Endlosschleife daher.
Kann dies ein Fehlerhaftes RamSetting sein, da wie beschrieben das Föhnen ein normales Starten des PC ermöglicht, bzw. bis heute ermöglichte.
 
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... Null methode siehe Signatur und zusätzlich Board im ausgebauten Zustand testen.
 
Hallo der muß mit dem 4 poligen Stecker laufen ,den 8poligen brauchste nur Server CPUS . Das MB ist nicht in Ortnung lief das MB mit mit einen anderen CPU.Haste das richtige Bios. Gruß orionorine
 
1 Ramriegel war/ ist kaputt, machte ich diesen rein in den 3.ten Ramslot (DIMM2 DualChannel ) startete der Rechner in Endlosschleife, mit nur einem Riegel in Steckplatz DIMM1 (jener vor der CPU) startete der Rechner.
2-ten, anderen funktionierenden Rambaustein dazugebaut, PC lief beim Ersten Drücken, spich Einschalten richtig an, Windows startete, dann erneut den "defekten Riegel" rein ---> Endloschleife.

Möglich dass sich durch Aufhitzen, Erwärmen des Gehäuses der Ramriegel aufgeladen hat und somit die Kiste dennoch ansprang, ABER bei komplett kalten Rechner oder Ohne dem Erwärmen des Gehäuses, der PC aber nicht startete.
 
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