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News Angeblich bestätigt: Mass Effect erscheint als Serie bei Amazon Prime

Genau darin liegt eines der Probleme wenn man zu nah an den Reaper Plot herangeht.
Dann geht es nicht ohne Shepard. Shepard war nunmal der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte.
Fuer diejenigen die die Reihe gespielt haben, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass sie "ihren" Shepard nicht wiedererkennen.

Da ist es logischer sich vom Reaper Plot zu loesen, bzw. diesen nur anzudeuten.
 
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Vigilant schrieb:
Zumindest nicht im Game selbst, vom Default männlichen Charakter abgesehen, der ziemlich dem früheren primären Marketing-Material entsprach. Vielleicht kommt es daher?
Ja, das stimmt, wenn ich mich richtig erinnere hatte das Cover vom ersten Teil auch den männlichen Shepard abgebildet und bei den Trailern war glaube ich auch zu Mass Effect 3 der männliche Shepard zu sehen.

Aber gesagt haben beide mehr oder weniger exakt immer das gleiche, und auch wenn ich den männlichen Shepard gespielt habe fand ich die weibliche (für englisch) Synchronstimme im Vergleich wesentlich besser.^^
Vigilant schrieb:
Den Untertitel "The good Shepard" könnte man als Metapher für "Der gute Hirte" in Bezug auf das erfolgreiche Fallout-TV-Team deuten, genauso wie generell Shepards Rolle als Hirte seiner Mannschaft.
Ja, das ist natürlich ein Wortspiel und der Nachname an sich ist auch kein Zufall.

Aber ob die Person jetzt Shephard heißen wird oder nicht ist mir nicht wichtig, einer der Hauptgründe weshalb ich Mass Effect 1 (erst nach ca. 3-4 Jahre nach Release wegen Boykottierung von Onlineaktivierung aber das ist eine andere Geschichte :D) damals durchgespielt habe war schlicht die "Reaper-Story", mit der bruchstückhaften "Gedankenübertragung" am Anfang über die Beacons wo man noch gar nicht genau wusste um was es geht.

Das wird zumindest für mich immer Mass Effect sein.^^
 
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Gravlens schrieb:
Aber gesagt haben beide mehr oder weniger exakt immer das gleiche
Und sie haben auch die gleichen Animationen, die aber offensichtlich für einen männlichen Charakter gedacht sind. Sieht manchmal schon etwas lustig aus. ^^ Fand Femshep aber sonst auch besser, Jennifer Hale liefert für mich einfach die bessere Performance.

Für mich war der Reaper Plot das interessanteste in der Reihe, mich würde es sehr überraschen, wenn sie da jetzt was ganz Neues aus dem Hut zaubern. Die Leute wollen heutzutage offenbar vor allem Sachen, die sie schon kennen.
 
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Habu schrieb:
Die Leute wollen heutzutage offenbar vor allem Sachen, die sie schon kennen.
Ich verstehe die Kritik daran, allerdings kann man dann doch auch so eine Serie erschaffen ohne es Mass Effect zu nennen?

Ausser man möchte einfach nur den Namen dafür ausnutzen.

Und es sollte natürlich auch nicht genau so sein wie die Spielereihe, egal, ich habe nur meine Meinung geschrieben, hat letztendlich null Auswirkung darauf wie sie es umsetzen werden.^^
 
@Gravlens Mass Effect hat aber neben der Fanbase auch ein sehr gut ausgearbeitetes Universum. Wie oben schon geschrieben, gibt es zig Möglichkeiten Geschichten darin ohne Commander Shepard zu erzählen und trotzdem die bekannte Lore aufzugreifen.

Und zumindest mir wäre sowas lieber als nochmal (meist in schlechter wenn ich vergangene Projekte anschaue) das selbe erzählt zu bekommen. Und dann ist der ganze Reaper-Arc mit Shepard derart lang, dass die Serie sowieso weit vorher eingestellt wird (zumindest vermutlich).
 
SirKhan schrieb:
...ein sehr gut ausgearbeitetes Universum...
Richtig. Alleine was im Vorspann schon zu lesen ist, würde schon 1 oder 2 Folgen einer Staffel füllen können. Dann der "Erstkontakt Krieg" oder Entstehung von Cerberus - alles Themen, mit denen man genug Geschichten im Mass Effect Universum erzählen könnte.

Ob aber die Fanbase so etwas annimmt? Wie schwer sowas ist, sieht man bei Star Trek, Star Wars oder Serien wie die "Sarah Connor Chronicles" oder "Blade: The Series".

Persönlich bin ich aber echt positiv gestimmt, was eine Mass Effect Serie angeht.
 
Gravlens schrieb:
Ich verstehe die Kritik daran, allerdings kann man dann doch auch so eine Serie erschaffen ohne es Mass Effect zu nennen?
Aber die würde dann doch noch keiner kennen. Ich glaube, du hast mich da missverstanden.

Klar gibt es genug andere Geschichten, die man erzählen könnte, aber den bekannten Plot um die Reaper zu adaptieren, ist einfacher und wird vermutlich auch besser ankommen. Ist doch wie gemacht für eine Serie. Bei The Last Of Us hat es auch geklappt, obwohl ich da den Reiz für die Fanbasis nicht ganz nachvollziehen konnte. Das waren ja teils 1:1 die selben Dialoge und Sequenzen, da kann ich es eigentlich auch gleich selber nochmal spielen.

Aber wenn sie sich doch was Eigenes ausdenken, dann bitte nicht mit diesem Drehbuchautor. :D
 
Eine Art Geschichten um Omega, einzelnen Planeten und/oder dem Spectre-Status scheinen da wahrscheinlicher und mit weniger Aufwand realisierbar. Letzten Endes erwartet man wiedererkennbare Charaktere und Orte, das könnte für den Anfang genügen. Das Spiel nachzuerzählen, macht keinen Sinn.
 
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N7-Day 2025, ja, es stimmt immer noch.

"Neben dem Spiel gibt es noch ein spannendes Projekt: Eine Mass Effect-Serie in Zusammenarbeit mit Amazon wurde nochmals bestätigt. Sie soll nach der ursprünglichen Trilogie spielen, neue Charaktere und Geschichten vorstellen und die Lore respektieren, ohne die Shepard-Saga zu wiederholen."

Original-Quelle Bioware

"The writers room is going strong, and we’ve got a lot figured out about how it fits within the Mass Effect canon, and where it sits in respect to the new game. The show will explore a brand-new story within the universe’s timeline, and will be set after the original trilogy. It won’t be a retread of Commander Shepard’s story – because after all … that’s YOUR story, isn’t it? "
 
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Hmm, nach der Shepard Trilogie, aber konform mit dem Canon?
Da bin ich mal sehr gespannt welches Ende als Basis genommen wird. Synthesis duerfte es wohl nicht werden :D

Aber generell finde ich gut, dass sie nicht an Shepard und den Reapern haengen.
 
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Blackland schrieb:
and we’ve got a lot figured out about how it fits within the Mass Effect canon, and where it sits in respect to the new game.
Na, dann scheint das ja auch noch am Leben zu sein.
 
Ja, das stand auch bisher nicht in Frage, auch wenn es so ausschaute.
 
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Ranayna schrieb:
Da bin ich mal sehr gespannt welches Ende als Basis genommen wird. Synthesis duerfte es wohl nicht werden :D
Nach den Änderungen die beim Ende von Mass Effect 3 noch vorgenommen wurden kann man davon ausgehen das die Zerstörung das offizielle Ende ist da es nur in dem das "Secret Ending" gibt wenn man eine entsprechende militärische Stärke erreicht hat.


Ich glaube das wird aber wahrscheinlich keine große Rolle spielen, wird vielleicht wie bei Mass Effect Andromeda sehr viel weiter in der Zukunft spielen.^^

Auch wenn ich Prime habe werde ich mir es wohl dann nicht ansehen.^^
 
Gravlens schrieb:
da es nur in dem das "Secret Ending" gibt
Oh, gabs das wirklich nur bei Zerstoerung?
Ich hab ME3 zu Release gespielt, als man noch Multiplayer brauchte um genuegend Punkte zu bekommen, daher habe ich das nie selber erreicht, aber ich habe davon gehoert.

Ich kann mich auch nach all den Jahren immer noch nicht dazu durchringen ME 3 nochmal zu spielen, so sauer bin ich auf die absolut laecherliche Endsequenz von ME 3. "Your choices matter" :kotz:
 
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Hm... ich hatte eigentlich kein Problem mit den Enden, bzw. dem gewählten Ende. Shepards Selbstopfer erschien nach all den Geschehnissen und Entscheidungen irgendwie konsequent und auch würdig. Kann aber den Wunsch nachvollziehen, einen Sieg zu erringen, bei dem man am Ende mit seinen Begleitern lebendig das Ende des Krieges feiert und in eine persönliche Zukunft blickt. Wäre vermutlich auch das von vielen, bevorzugte Ende.

Aber die grundsätzliche Mechanik und die Narrative, dass (mal wieder) eine höhere Entität ("Sternenkind", Katalyst) über die möglichen Optionen gebietet, finde ich unnötig und ziemlich einfallslos. Ich mag diesen Hang zum "Göttlichen" und den darin liegenden religiösen Aspekt nicht. Ist aber vielleicht auch typisch amerikanisch.

Das hätte es für das Ende auch null gebraucht. Die Autoren von The Expanse haben das bspw. sehr gut hinbekommen.
 
Ein Ende muss nicht strikt ein "gutes" Ende sein. Aber es ist natuerlich ungemein befriedigend, wenn man durch den richtigen Spielverlauf sich ein gutes Ende erarbeitet hat. Deswegen ist die Suicide Mission in Mass Effect 2 immer noch eine der besten Spielesequenzen die ich je erlebt habe.

EDIT: Ein Spiele Ende das mir immer noch im Kopf geblieben ist, ist das Ende von Divinity 2 (Nicht Divinity: Original Sin). Das Ende ist ein massiver Cliffhanger, der erst mit dem Addon aufgeloest wurde. Das ist damals ueberhaupt nicht gut angekommen, denn es war in einem Aspekt einzigartig. Der Antagonist hat gewonnen.. Mit dem Addon wurde das entschaerft.
/EDIT

Beim Ende von ME 3 ging mir vorallem gegen den Strich, dass es auf eine einzige Wahl ganz am Ende hinauslief.
Die Entscheidungen die man bis dahin getroffen hat haben im Bezug auf das Ende keinerlei Rolle gespielt. Vorallem weil das "True Ending" damals nur erreicht werden konnte wenn man Multiplayer gespielt hat.

Dann gabs eine eingefaerbte Schlussequenz, und das wars.
Spiele wie Fallout haben schon viele Jahre vorher gezeigt wie man sowas besser loesen kann.
 
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Ranayna schrieb:
Beim Ende von ME 3 ging mir vorallem gegen den Strich, dass es auf eine einzige Wahl ganz am Ende hinauslief.
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass es keine Wahl war, sondern nur ein Test. Es gibt nur ein Ende. :D
 
Ranayna schrieb:
...Beim Ende von ME 3 ging mir vorallem gegen den Strich, dass es auf eine einzige Wahl ganz am Ende hinauslief.
Die Entscheidungen die man bis dahin getroffen hat haben im Bezug auf das Ende keinerlei Rolle gespielt....
Sehe ich nur zum Teil so.

Das klassische happy end, sprich "die Heldin / der Held reitet mit ihrem Liebsten / seiner Liebsten in den Sonnenuntergang und alles ist prima" gibt es, wie wir wissen, so nicht. Höchstens als Mod.

Das Synthese Ende entspricht am ehesten einem happy end, da man die potentiell als lieb und sympatisch gewonnenen Gefährten Edi und (durch Legion) Geth nicht über Umwege umnieten muss. Nimmt man allerdings ME 1 als Maßstab, ist an sich die Zerstörung das einzige, logische Ende. Kontrolle hat was von Gehirnwäsche in Gefangenschaft bzw. durch einen Sektenführer.

Vor einem ähnlichen Problem stehen doch prinzipiell auch die Macher der Star Wars Spiele mit Cal Kestis bzw. in dem Fall auch die ganze Star Wars Abteilung von Disney. Lässt man ihn im letzten Spiel als heldenhaft sterben oder gönnt man ihm...zumindest bis zum Ende von EP 6 eine "Auszeit" mit Merrin, z.B. tatsächlich auf Tanalorr?

Nimmt man seinen Geburtszeitraum, etwa 11 Jahre vor der Yavin Schlacht, wäre er selbst noch jung genug, um in Ahsoka / The Mandalorian oder gar im Zeitraum von Rey und Kylo aufzutauchen.

Auch hier wird es kein perfektes Ende geben, was jeden Fan glücklich macht. Wie bei Mass Effect.

@Gravlens was die Serie angeht, kann man sich nur überraschen lassen. Innerlich mache ich mich aber darauf gefasst, daß man die Geschichte vor ME 1 erzählen wird, wenn man etwas mit Shepard macht. Eine stupide Nacherzählung der Spiele würde gar keinen Sinn machen, zumal man dann etlichen Fans vor den Kopf knallt und man sich dem typischen Shitstorm aussetzt, wenn Serien-Shepard anders entscheidet, als man es selbst im Spiel tat. z.B. auf Virmire.
 
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