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TestAnker Nano Power Bank im Test: 5.000 mAh mit Klapp-USB-C-Anschluss für unterwegs
Zur IFA 2023 bringt Anker mit der Nano Power Bank (A1653) eine neue Powerbank mit 5.000 mAh, die mobile Geräte mit maximal 22,5 Watt aufladen kann. Hierfür bietet sie einen USB-C-Anschluss und einen integrierten USB-C-Stecker, der zum Transport einfach ins Gerät geklappt wird. ComputerBase konnte sie vorab testen.
Die Größe ist super, sehr praktisch für Unterwegs als Notfallreserve.
Ich nutze dazu die Anker Astro E1 6700mAh, was die kleinste war die ich damals finden konnte.
Noch finde in den USB-A Anschluss praktischer, aber mehr und mehr wird auf USB-C gewechselt. 👍
Also grundsätzlich wäre so eine Powerbank auch praktisch um bspw das akkubetriebene Fahrradlicht aufzuladen. Bei meiner großen 737 geht das nur bedingt. Da bricht der Ladevorgang irgendwann ab...
Wieso kommt das erst jetzt? Die Variante für iPhones gibt es schon seit langem.
EDIT:
Die Anker Nano Power Bank ist ab heute zur unverbindlichen Preisempfehlung von 29,99 Euro im Handel erhältlich. Als Farben stehen Weiß, Anthrazit, Grün, Rosa und Blau zur Auswahl.
Eine schöne Mini-Powerbank. Bei Amazon im Anker-Shop kann man sie zwar in verschiedenen Farben für je 25,99 € bestellen, sie wird aber erst um den 19./20. Oktober herum geliefert.
Die Version mit Lightning-Stecker für 29,99 € ist dagegen sofort lieferbar.
Ich habe jetzt nicht gelesen, wie schwer der Akku ist.
Hätte da etwas Bedenken, den nur am USB-C zu befestigen und dann mit dem Handy zu hantieren oder gar in die Tasche zu stecken.
Laut Notebookcheck liegt der durchschnittliche Verbrauch bei Last eines M2 Airs bei 28 Watt. Das beigelegte Netzteil hat 35 W und ist damit schon unterdimensioniert (weil Maximallast 50 Watt). Ich würde dafür mindestens 45 W oder gar 65 W anpeilen.
Laut Notebookcheck liegt der durchschnittliche Verbrauch bei Last eines M2 Airs bei 28 Watt. Das beigelegte Netzteil hat 35 W und ist damit schon unterdimensioniert (weil Maximallast 50 Watt)
Das mag sein, Ich zahl aber trotzdem nicht über 1000€ damit die dann 20 Cent sparen und mich indirekt (für volle Leistung) dazu zwingen ein stärkeres Netzteil kaufen
Die volle Leistung erreichst du auch mit dem beigelegten Netzteil.
Höherer Verbrauch liegt nur für Sekundenbruchteile an. Da können Kondensatoren und Akku ohne Probleme gegenlenken. Ein größeres Netzteil verändert die Situation nur bedingt (der Akku könnte parallel zur Last schneller geladen werden). Die Fähigkeit Lastspitzen abzufangen hat erstmal primär nur mit der Stützkapazität und nicht der dauerhaften Leistung zu tun (der Regelkreis für den Schaltregler hat eine gewisse Verzögerung).