Notiz App-Flatrate: Abo-Dienst Setapp auch für iOS erschienen

SV3N

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Die App-Flatrate „Setapp“ und der damit verbundene Abo-Dienst des gleichnamigen Unternehmens aus Kiew in der Ukraine, stehen jetzt auch auf dem iPhone zur Verfügung, doch mit lediglich acht Apps fällt das Angebot inkludierter Apps zurzeit noch sehr mager aus. Zu Preisen ab 9,99 USD (plus Steuer) wird unter macOS mehr geboten.

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Marcel55

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Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen Abo-Modelle aber irgendwann reichts auch mal. Demnächst muss man 50% seines Monatseinkommens für irgendwelche Abos raushauen. Naja wenn man dafür sonst nichts mehr extra bezahlen muss...

Aber wenn ich mir so angegucke was da für Dinger sind, rechtfertigt das für mich keinen Spotify-Äquivalenten Monatspreis. Wenn überhaupt würde ich dafür ein mal 9,99€ bezahlen.
 

nex0rz

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Naja, also Setapp ist n klasse Konzept: die Apps, die man auf macOS bekommt, sind teilweise extrem hochwertig. Vom Umfang mal ganz zu schweigen.
Wer auch nur 4-5 Apps regelmäßig nutzt, kommt damit sehr gut weg. Vor allem für Creatives ist das Gold wert.
 

Captain Flint

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@nex0rz ja, auch wenn es ein gutes Konzept ist, @Marcel55 hat da nicht ganz unrecht...

Gestern erst mit einer Kundin drüber geredet. Wir sind beide Jahrgang 68.
Zu unserer Kindheit gab es Festnetztelefon und 3 TV Programme.
Da waren die monatlichen Kosten überschaubar ;) :D

Heute zahlst du (wenn man möchte) für dein Handy, Internet Zugang, Netflix, Spotify, Amazon Prime, Sky, Kabelgebühren, Stadia, Cloud Dienste und und und...GEZ kostete im Übrigen 1975 um die 5,-€ !! (umgerechnet)

Nicht falsch verstehen, ich finde die Entwicklung und den "modernen" Kram gut und nutze es auch selber aber Tatsache ist nunmal, ein nicht unerheblicher Teil des sauer verdienten Geldes geht für unterschiedliche Dienste drauf. Ganz zu schweigen von den "Free to Play" Games die einen dauernd melken (wollen) ;)
 

SV3N

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Wer eine Vielzahl der Apps für macOS nutzt, die im Bundle sind, kann schon sparen. Die meisten die macOS nutzen, nutzen auch ein iPhone, damit wären die iOS-Apps on top.

Für mich persönlich ist das nichts, aber der ein oder andere spart damit bestimmt. Muss man vorher mal eine Gegenrechnung aufstellen.
 

Kalsarikännit

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Zu unserer Kindheit gab es Festnetztelefon...Da waren die monatlichen Kosten überschauba
zumindest solange man damals noch keins dieser neumodischen Modems hatte, da hatte sich dann bei uns mal eben die Telefonrechnung verzehnfacht, gab natürlich reichlich Ärger :)

Zum Thema: App-Abos sind auch für mich nicht wirklich was, ich kaufe die lieber einmalig. Sind allerdings auch nur Beträge bis etwa 40€. Den wirklich guten git-Tower-Client musste ich leider ersetzen, jährliche Kosten von 60€-125€ waren mir für sporadische Privatnutzung echt zuviel.
 

Hansdampf12345

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Sind zwar viele Apps dabei (ich persönlich nutze Anytrans), aber soweit ich das überblicke kein hochpreisiger Knaller.

Da dürfte das Abo schnell teurer als die Vollversionen der genutzten Apps werden.
 

MXE

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Die ganzen Abos führen zwangsläufig zu mehr illegalen Angeboten. Ein Abo muss mir einen Mehrwert bieten, den kann ich hier nicht sehen.
 
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