News Apple: Das MacBook Air ist mit Retina Display zurück

i5 mit Dual Core und 10 lanes? Ohje :(
Ich meine, klar, reicht aus für das meiste „was man so damit macht“, aber bei den Preisen würde ich eher ein MacBook Pro kaufen, und selbst damit kann man nicht ordentlich arbeiten (also wenn wirklich mal Leistung nötig ist) bei den kleinen „günstigen“ Ausführungen.

Intel ist gerade kein gutes Aushängeschild. Ein Ryzen hätte dem Macbook gut gestanden.
 
Ich könnte sowiso nie an einem notebook richtig arbeiten. Das ist eher was für arbeiten im netzwerk bereich usw..
stell dir vor die techniker der telecom mit dem macbook. 10 adapter dran hängen. hahaha
 
Weiß jmd ob man das MBA heute schon im Apple Store anschauen kann?
 
Kastlunger schrieb:
Leute die glauben SSDs sind noch teuer sollte man mal die augen öffnen. Eine stinknormal 1TB ssd gibs schon für 160€. Deshalb unverstänglich der Preis. Eine M.2 250€. Waaarum macht apple sowas.
Grundsätzlich hast du natürlich recht, du musst hier aber aufpassen. Es liegt ein großer Unterschied zwischen M.2 SATA und M.2 PCIe SSD's. Letztere kosten deutlich mehr, sind aber auch in etwa 6x so schnell bzgl. Lesegeschwindigkeit. Apple verbaut ausschließelich PCIe SSD's (verlangt aber trotzdem viel zu viel, wenn man von den Preisen der Samsung 970 ausgeht).
 
Slowz schrieb:
Grundsätzlich hast du natürlich recht, du musst hier aber aufpassen. Es liegt ein großer Unterschied zwischen M.2 SATA und M.2 PCIe SSD's. Letztere kosten deutlich mehr, sind aber auch in etwa 6x so schnell bzgl. Lesegeschwindigkeit. Apple verbaut ausschließelich PCIe SSD's (verlangt aber trotzdem viel zu viel, wenn man von den Preisen der Samsung 970 ausgeht).

Genau das mein ich ja. Apple verkauft sicherlich gute hardware. Aber leider lässt er den kunden keine Wahl.
 
Galatian schrieb:
Nein, es handelt sich laut AnandTech um einen Amberlake Y Prozessor der sogar mit 7W statt 5W TDP Rahmen betrieben wird.

@Jan : Intel führt bei Ark den Prozessor mittlerweile.

ja, 7W bei 1,6GHz. Sicher nicht bei 3,6 GHz, daher ja auch der extreme Abstand Standardtakt zu Turbo ,).
 
.Snoopy. schrieb:
Du bist ja nicht gezwungen OS Updates durchzuführen. Bist du ja auch bei einem Org. Apple Gerät auch nicht.
Natürlich ist man das nicht. Aber wer will das denn? Ich würde heute kein System mehr ohne regelmäßige Updates betreiben, zumindest nicht wenn ich da persönliche Daten drauf habe und es am Internet hängt.

Außerdem führt man MacOS in dem Moment ad absurdum. Man nutzt MacOS doch gerade weil man einfach mal auf Update klicken kann ohne das die (digitale) Welt zusammenbricht. Ohne Updates sinkt der Sicherheitslevel und ein Hackintosh ist erfahrungsgemäß nicht in jeder Lage genauso stabil wie ein echter Mac. Dann braucht man auch keine Mac mehr.

Sicherlich gibts Anwendungsfälle, wie z.B. der Videoschnitt mit Final Cut, in denen ein Hackintosh wirklich eine gute Alternative zu einem echten Mac ist. Aber für den 0815 Mac User der ein bisschen Photoshopt, surft, Videos guckt und Briefe tippt ist das nichts.

Alleine schon die ganzen kleinen Bugs:
- iTunes Videos gehen auf den meisten Hacks nicht
- nicht alle Youtube Videos können mit Sound (über HDMI) wiedergegeben werden
- iMessage und FaceTime gehen nur nach richtig vielen Klimmzügen - manchmal auch gar nicht
- tolle Features wie HandsOff etc. gehen nur mit spezieller Hardware - und gar nicht bei Laptops)
- die Hardwareacceleration ist auch nicht out of the box verfügbar - und wenn doch dann greift sie nicht überall

Wenn man dann doch alles im Griff hat, dann ist alles wieder kaputt wenn man von 10.12.1 auf 10.12.2 updated.
Wie gesagt für den normalen Mac-User ist das gar nichts. Höchstens für den versierten PC Spezialisten, der ein eine bestimmt Mac Software einsetzte muss.
 
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OdinHades schrieb:
Und gibt es denn irgendwo stichhaltige Beweise dafür, dass Apple Laptops per se länger halten als andere? Dass Rauchen ungesund ist, ist hinreichend bewiesen. Dass Apple Notebooks stabiler wären als alles andere auf der Welt, meines Wissens nach nicht.

wie gesagt, ich benutze seit ca. 25 jahren windows rechner, mac os habe ich vlt 2 wochen lang benutzt. aber soweit ich im internet gelesen habe scheint stabilität eine der stärken von mac os zu sein. dachte das ist konsens. wenn dem nicht so ist lasse ich mich gerne eines besseren belehren.

zu meinem persönlichen gefühl: ich nutze win wie gesagt seit einem vierteljahrhundert. trotzdem habe ich immer das gefühl als ob ich GEGEN das os arbeite. in den 2 wochen in denen ich mac os hatte, hatte ich das gefühl das das os MIT mir arbeitet. das ist aber wie gesagt nur meine persönliche erfahrung.

ich steig jetzt zuhause um auf mac os (noch kein plan ob mac mini, imac oder doch ein laptop) und werde dann mehr zeit haben das zu testen.
 
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Ramschladen schrieb:
Der Preis ist wirklich abartig.

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tomasvittek schrieb:
[...]
zu meinem persönlichen gefühl: ich nutze win wie gesagt seit einem vierteljahrhundert. trotzdem habe ich immer das gefühl als ob ich GEGEN das os arbeite. in den 2 wochen in denen ich mac os hatte, hatte ich das gefühl das das os MIT mir arbeitet. das ist aber wie gesagt nur meine persönliche erfahrung.
[...]

Ach, das Gefühl kenn ich sogar. Hatte ich auch. Vor 10 Jahren. ^^

Mittlerweile ist das, zumindest meinem Empfinden nach, nicht mehr ansatzweise so schlimm und seit bestimmt zwei Jahren hat Windows bei mir keine Mucken mehr gemacht. Mal abgesehen von Updates, die schon mal ewig dauern können. Aus irgendwelchen Gründen.

Aber selbst wenn Windows mich heute noch so ankotzen würde wie damals, würde ich lieber auf Linux umsteigen als ein halbes Monatsgehalt für ein Notebook mit Einsteiger-Komponenten auf den Tisch zu legen. Das ist, in meinen Augen, einfach nur noch völlig banane.

Aber versteh mich nicht falsch, ich will da niemandem Vorschriften machen. Wer mit Apple-Geräten glücklich wird und sich um die Preise nicht schert, bitte. Aber das da nun irgendwas per Definition besser wäre als bei der Konkurrenz, das kann ich so nicht stehen lassen. Ist einfach nicht der Fall. Für manch einen mag ein Mac ganz persönlich besser sein aus Grund X oder Y. Für andere ist halt Windows besser, weil wegen dies und das und hastenichgesehen. Aber objektiv gibt es da einfach nichts, was man als überlegen bezeichnen könnte. Behaupte ich.
 
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Ich verstehe nicht, was Apple mit dem MBA bewirken will. Im Endeffekt ist es doch nur ein Ersatz für das MacBook 12", das aber auch weiterhin verkauft wird und sogar teurer ist, obwohl es eine schlechtere Ausstattung hat.

Und dann verringern sie noch den SSD Speicher von 256 GB (MacBook 12") zu 128 GB (MacBook Air) in der Basisvariante? Wieso?

Nun fehlt ja trotzdem noch ein Einsteiger-Macbook...
 
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OdinHades schrieb:
Aber versteh mich nicht falsch, ich will da niemandem Vorschriften machen. Wer mit Apple-Geräten glücklich wird und sich um die Preise nicht schert, bitte. Aber das da nun irgendwas per Definition besser wäre als bei der Konkurrenz, das kann ich so nicht stehen lassen. Ist einfach nicht der Fall. Für manch einen mag ein Mac ganz persönlich besser sein aus Grund X oder Y. Für andere ist halt Windows besser, weil wegen dies und das und hastenichgesehen. Aber objektiv gibt es da einfach nichts, was man als überlegen bezeichnen könnte. Behaupte ich.

+1

ich hoffe sowas hat niemand behauptet. das etwas per definition besser wäre. es gieng konkret um das thema stabilität.

linux habe ich nicht ausprobiert. aber ich bin begeistert wie phantastisch meine verschiedenen apple geräte zusammenarbeiten. ich habe das gefühl das gerät a gerät b besser macht und umgekehrt (bsp: die watch ist ein tolles gerät, die earpods auch. aber zusammen werden sie RICHTIG krass. irgendwie power rangers mäßig :-) einer der nachteile an den earpods ist das man nicht so leicht lauter/ leiser machen kann. mit der uhr dreh ich einfach am rad und habs lauter/ leiser) das ist toll. sowas erhoffe ich mir dann auch vom mac. naja. bald weiß ich mehr :-)
 
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tomasvittek schrieb:
viel glück in der windows welt einen laptop zu finden der 7 jahre mitmacht
Hast du schon mal etwas von dem IBM Thinkpad gehört? Oder Lenovo Thinkpads? Die machen locker 7 Jahre mit und werden dann gebraucht noch gekauft.
 
Ich mach das jetzt schon seit 30 Jahren mit (warum auch immer die Aussage, wie lange man schon mit PCs zu tun hat irgendwas am Argument verbessern soll?), und habe schon viele Windows-Laptops und Macbooks gesehen, die 5-8 Jahre problemlos durchstehen. Ist ja eh dasselbe Zeug aus denselben Fabriken drinnen - maximal die Qualitätskontrolle mag besser oder schlechter sein. Die Intel-CPU im Macbook ist nicht anders als die im Thinkpad und das Wärmeleitpad kommt vermutlich vom gleichen Billigstanbieter.

Und Materialien altern halt mal - bei meinem 2012er Macbook Retina krümelt der Displaygummi weg, die Tastatur wird stellenweise durchsichtig, das Alu abgewetzt, der Magsafe-Port hat Microbrüche, die Gummifüßchen sind seit Jahren weg... passiert halt. Mein Billig-Asus von vor 15 Jahren hat auch nach 6 Jahren ähnlich schlecht ausgesehen.

Was mich halt stört, ist, dass das der Billig-Asus-Nachfolger mit aktueller Konfiguration ungefähr so viel kostet wie das alte Gerät (+ Inflation), das Nachfolgemodell meines Macbook Pros, ohne die SSD von den damaligen 512 GB zu erhöhen (was notwenig wäre, weil die war schon vor 4 Jahren zu klein), mal eben 900 € bzw 1/4 mehr.
Entsprechend ist der Ersatz ein Lenovo X1 Yoga und kein Macbook Pro.
 
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officeee schrieb:
ja, 7W bei 1,6GHz. Sicher nicht bei 3,6 GHz, daher ja auch der extreme Abstand Standardtakt zu Turbo ,).

Bitte lesen...darum ging es in dem offensichtlichen Trollpost gar nicht, sondern es wurde „vermutet“ das die Kühlung nicht ausreichend sei.
 
tomasvittek schrieb:
+1

ich hoffe sowas hat niemand behauptet. das etwas per definition besser wäre. es gieng konkret um das thema stabilität.

Von der Stabilität her nehmen sich beide System im Prinzip nichts. Bei Windows sind es in den allermeisten Fällen Treiberprobleme, die die Stabilität beeinträchtigen.

Unter mac OS hatte ich dagegen hin und wieder das "spinning wheel of death" und das System reagierte nicht mehr, statt eines "Blue Screens"..
 
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tomasvittek schrieb:
da fehlt mir jegliches verständniss. schon so oft sowas ähnliches hier gelesen...

man macht sich NULL bewusst wie KRASS das eigentlich ist das du ein 2011er laptop benutzt und dann schimpfst du über die preise. nimm IRGENDEIN 2011er laptop aus der windows welt das preislich auf dem level deines macbook pro damals war und schau wie es heute läuft... echt jetzt.

klar zahlst du mehr, aber du kannst es auch so viel länger benutzen!

die leute schreiben den zusammenhang teilweise sogar in eine posts, und verstehen es trotzdem nicht. der "geizistgeil" ist stark in euch (yoda stimme everyone ;-))
Ergänzung ()

tomasvittek schrieb:
und ich kann ziemlich genau sagen wie die dinger altern und wann wir sie austaschen müßen. wenn sich hier einer beschwert das er einen apple laptop von 2011 hat den er weiter benutzen will und sich im gleichen post über den preis beschwert dann bleib ich dabei:

das ist verrückt.

So easy wie du dir das ausmalst, ist es sicher nicht. Mein MBP 13" von 2011 hat mich damals 1028€ gekostet (mit Studi-Rabatt, sonst ca. 100€ mehr) und war ein echter Sprung von Core2Duo zu SandyBridge mit 2K/4T. Dank Upgrad-Möglichkeit kamen direkt 8GB+256SSD quasi für lau verglichen mit Apple Preisen. Das langt selbst heute noch. Weil eben das System zu der Zeit eher "fortschrittlich" war.

In der Zwischenzeit hat Intel aber fast 7 Jahre lang Mobile CPUs mit 2K/4T und +2-5% Performance gebracht (wenn überhaupt im Mobile Bereich). Und nun soll also fast 8 Jahre später genau so ein Gerät mit praktisch 0 Mehrwert ohne Upgrade-Möglichkeit (auch nicht bei MBPs) plötzlich 1600€ wert sein. Inflation schön und gut, aber durch technischen Fortschritt werden Komponenten (wenn auch nicht bei Intel...) gewöhnlich günstiger. Oder diese bieten eben einen eindeutigen Mehrwert.

Mir ist klar, dass ein Macbook deutlich länger hält als gewöhnliche 500€ Notebooks aufgrund der Qualität und des MacOS. Aber 1. holen die Konkurrenten bzgl. der Qualität auf, 2. ist Win10 mittlerweile eine echte alternative und 3. kann der Mehrwert eines Apple Geräts nicht ausschließlich aus Aluminium und MacOS bestehen. Die Leistung muss sich auch entwickeln. Sieht man offensichlich sehr gut an iPhones und iPads.
 
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SimonK91 schrieb:
Hat jemand Ahnung ob es mittlerweile Möglich ist, iOS Apps auf dem Macbook darzustellen?

Geht noch nicht. Apple testet grad mit vier Apps, und wird dann das System weiter öffnen, also geht das mit Glück in einem Jahr. Mehr dazu wird man im Sommer zur WWDC erfahren.
 
devastor schrieb:
@usb2_2,

der Core i5-8200Y ist ein Dual Core....2C/4T.

@tidus1979,
Was ist denn bitte an dem Preis fair? 1349€ für eine mickrige 128GB SSD und einen lahmen Dual Core? Das ist lächerlich im Jahr 2018.


Dann zeig mir ein Notebook Y-CPU mit 2x TB 3.0.
Das Ding ist dazu konzipiert ultra Mobil zu sein (mit Cloud natürlich),
nach genau so etwas habe ich gesucht.
Linux drauf und ich hab mein perfektes Ultrabook.
 
Aufgrund meiner Erfahrung würde ich behaupten, dass die die nicht basteln wollen/können früher oder später bei macOS/iOS landen. Ich will da jetzt keine Grundsatzdiskussion befeuern, Linux und Windows oder Android sind je nach Bedarf durchaus Alternativen bzw. besser geeignet. Je nachdem eben.
Die verfügbare Hardware ist für den Grossteil der Anwender leistungsfähig genug um die typischen Anwendungsgebiete abzudecken (Mail, Office, Medienkonsum, etc.) - also bleibt nur noch der Komfort in der täglichen Verwendung. Windows 10 nervt viele, hier auch besonders die halbjährlichen Updates und die damit einhergehenden Probleme. Linux wird auch gern genommen, bedarf aber einer gewissen Einarbeitszeit, gerade wenn die Benutzer mit Windows Systemen sozialisiert wurden. Die Einstiegshürde ist hoch. Als DAU würde ich niemanden bezeichnen der da zurückschreckt. Auch wenn z.B. Ubuntu da schon niedrigschwelligiger aufgestellt ist.
Gerade macOS/iOS funktioniert da scheinbar wirklich gut, im Bekanntenkreis hatte ich deutlich weniger/keine Rückfragen nachdem Apple Hardware (ergänzend zur bereits vorhandenen) gekauft wurde. Ich denke der/die ein oder andere wird bei den neuen Produkten zuschlagen. Der „Aufpreis“ ist da wirklich egal, die meisten haben lieber ein funktionierendes Ökosystem als graue Haare.
Geht mir zunehmend ähnlich obwohl ich kein grösseres Problem mit Windows oder Linux habe, Dokumentation und Lösungsstrategien finden sich haufenweise online. Bei Apple reicht meist ein Anruf beim Support.
Meine Windows Erfahrungen startet bei den 3.1, Linux keine Ahnung welcher Kernel das war, irgendwann in den Neunzigern mit SuSe. Mit Apple hatte ich den ersten Kontakt in den Neunzigern, aber nur halbherzig.

@tomasvittek hat das Problem auf den Punkt gebracht. Die Micosoft Produkte arbeiten leider oft gegen den Anwender. Beispiele lassen sich nicht nur in den unterschiedlichsten Kategorien im Forum finden.

@GrooveXT hat den Nagel mMn auf den Kopf getroffen. Hackintosh Systeme sind eher Machbarkeitstests für technisch Versierte und weniger für normale Nutzer geeignet.

Disclaimer: Apple baut natürlich weder fehlerfreie Hardware noch Software, Probleme gibts bei allen komplexen Systemen.
 
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