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NewsApple: Mac Studio mit M1 Ultra kostet 4.599 bis 9.199 Euro
Apples neues SoC M1 Ultra stellt mit der kombinierten Leistung von zwei M1 Max in Hersteller-Benchmarks selbst den Mac Pro mit 28-Kern-Xeon-Prozessor und Radeon Pro W6900X in den Schatten. Mit genau diesem M1 Ultra ist der neue Mac Studio im extra-hohen Mac-mini-Design dann auch kein günstiges Unterfangen.
Sehr schön, der Mac mini hat einfach eine zu große Lücke nach oben gelassen. Die läßt sich jetzt sogar nochmal abgestuft füllen.
Hatte bei der Präsentation Bedenken bezüglich des Preispunkts. Aber die Max Variante macht durchaus einen akzeptablen Eindruck bezogen auf Leistung und Preis.
Der Ultra stopft dann noch mal weiter nach oben. Aber der Name … meh. Bin gespannt wann m1 Hyper, m1 Mega und m1 Wowser rauskommen. Noch besserer als besser als das beste.
Einfach nur schön, was Apple hier macht.
Mit dem A15 haben sie im mobilen Bereich bereits die next gen von Qualcomm gedemütigt und hier setzen die wieder einen drauf.
Oh yeah 😋 sieht interessant aus. Endlich wieder mal ein Desktop der bezahlbar ist und einwenig mehr power als der mac mini hat. Ich bin sicher das dies mein neues Haupt System werden wird. Mal sehen wie die Kiste im Sich im Alltag schlägt, ich denke basis Version sollte für mich reichen.
Typisch Apple halt. Die Einsteigermodelle haben meist noch ein ordentliches Preis-Leistungsverhältnis, aber freiwillig würde sie niemand mit so wenig Speicher konfigurieren. Die Upgrades gehen dann ins Geld und das vollkommen losgelöst von den Preisen für die eigentliche Hardware.
Den beherrschen alle OEMs. Gerade wenn es Richtung professionals geht. Und ich bezog mich erstmal auf die CPU. Mehr RAM und Storage wäre zu fragen, wobei Storage mit 10GbE uninteressant wird.
Aber 4000 was nur für die größere CPU muß zumindest für Normalo nicht sein.
Typisch Apple halt. Die Einsteigermodelle haben meist noch ein ordentliches Preis-Leistungsverhältnis, aber freiwillig würde sie niemand mit so wenig Speicher konfigurieren.
Wo außerhalb des Arbeitsspeichers und des Prozessors ist denn unbedingt die maximale Ausstattung notwendig (gut, bleib ja nicht mehr viel übrig...).
Bei vielen hängt das Teil ohnehin am NAS oder einer großen Thunderbolt-Speicherlösung.
Und, auch wenn teuer, ist das Gerät in der Maximalausstattung mit seinen 9,2k€ nicht so sehr überteuert, zumindest, wenn man es mit einer Workstation von Dell, HP oder Lenovo vergleicht.
Selbst der Mac Pro war, wenn auch schon teuer, nicht so übertrieben teuer, wie man es vielleicht ansehen mag. Es ist eben ein Workstation-PC, die Dinger sind teuer.
Und, auch wenn teuer, ist das Gerät in der Maximalausstattung mit seinen 9,2k€ nicht so sehr überteuert, zumindest, wenn man es mit einer Workstation von Dell, HP oder Lenovo vergleicht.
Das ist die große Gewinnspannechance für Apple bei ihrem Silicon-Projekt: Ja, der Rest ist teuer. Aber auch teurer in der Herstellung für die OEMs. Apple kann diese Preise beibehalten, obwohl die Kosten für sie im Direktvergleich mickrig sind.
(das gilt nicht nur für die Workstations, sondern auch im Vergleich zu Gamingnotebooks und co)
Wen interessiert das tatsächlich noch in der Praxis? Egal ob auf dem SoC Apple, Qualcomm, Samsung oder MediaTek steht, die High-End SoCs haben schon lange mehr als genug Leistung für so ziemlich alles.
Na 10.000 sind ja mal ne Ansage..Allerdings sollte sich Intel Warm anziehen bei der Leistung die die neue CPU zieht. Für diese Leistung ist die Intel CPU sogar im Vergleich zum M1 Langsam.