News Apple Music: Apple will weniger Streaming-Abgaben zahlen

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#3
Unter den Anbietern zu wechseln macht auch nur Sinn falls es bei einem deutlich günstiger ist.
Viel weniger als über ein Family-Abo ist aber auch fast unmöglich.
 

fulgent

Cadet 4th Year
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#4
Die Bildquelle ist mit Google Play Store sehr wahrscheinlich falsch angegeben. :)

Heubergen unter mir hat mich korrigiert. Ziehe meine Aussage zurück. :)
 
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#8
Ich habe aktuell die sechs Monate bei der Telekom. Nutze das ganze auch Recht aktiv Dank StreamOn und bin vom Angebot her auch zufrieden (weil man auch einiges an japanischer Musik bekommt, gefühlt mehr als beim Rest).

Aber die App für Android ist halt nicht der Renner und iTunes am Rechner (Win 10) auch eher verbuggt.

Da hoffe ich dann doch auf Deezer und Spotify in Zukunft bei StreamOn.
 
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#14
Tja so Geier wie Taylor Swift sind zu Apple Music gerannt weil die zum Start paar Prozent mehr geboten haben.
Und jetzt greift Apple zu, sollen sie die ruhig ausquetschen.

Bin glücklich mit Spotify.

Noch schlimmer ist nur die Filmbranche, da zahlt man gutes Geld für BluRays und wird trotzdem mit dämlichem Kopierschutz, zig Trailern und unüberspringbaren Einblendungen genervt.
 
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#15
@Holzstreich
Und trotzdem landen ohne ein aktives Team zum Entfernen der Streams alle aktuellen Kinofilme im Netz.
Ist jetzt die Filmbranche oder die Nutzer schlimm?
 

AoEGoD

Cadet 4th Year
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#16
Apple hat viel weniger Kunden als Spotify warum also denen entgegenkommen?

Der Konzern zahlt nicht mal anständig Steuern in der EU! Ganz schön asozial ebenso wie die Apple Jünger die so ein Verhalten ignorieren und den teuren scheiß blind kaufen :rolleyes:
 

Lars_SHG

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#17

Ozmog

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#19
Gibt es eigentlich Statistiken, wieviel über welchen Vertriebsweg bei den Musikern landet? Irgendwie befürchte ich, über Streaming bleibt nicht viel hängen. Damit meine ich nicht die gehypten Superstars des Mainstreams, die scheffeln so schon genug Kohle, sondern die guten Musiker aus den Nischen.

Zu behaupten, dass es ohne Apple die Musikindustie nicht mehr geben würde, ist mit verlaub unsinn. Als ob die Menschheit dann einfach aufgehört hätte, Musik zu konsumieren. Die Musik kommt letztendlich nicht von der Musikindustrie (womit die Plattenlables gemeint sind) und schon gar nicht von Apple, sondern von den Künstlern. Ist ja auch nicht so, das jeder illegal Musik gezogen hätte, nur weil es möglich ist, die so denken, sind wahrscheinlich die größten Schmarotzer.

Ich nutze keinen Streamingdienst, die stetige Abhängigkeit vom Netz nur um Musik zu hören, ist nichts für mich. Ja, es gibt noch bei vielen anbietern den Offline-Modus, aber da muss man auch erstmal im Vorfeld entscheiden, was man später hören will. Denke nicht, dass ich da mal eben 400 Alben Offline speichern kann, oder? Ich höre Musik nach Stimmung, was will ich, was brauche ich, da kann ich nicht Stunden vorher schon auswählen. Auch wenn ich nur im Auto Musik unterwegs höre, ist mir das etwas zu abhängig.
Wenn ich Musik kaufe, dann tue ich das gerne mit dem Gedanken, dass die Künstler damit unterstützt also entlohnt werden. Ein bisschen Sammler steckt da auch noch drin, wobei ich aufzählen kann, wie viele Alben ich von Künstler A besitze und nicht sagen zu müssen: Alle, die mir Dienst X zur Zeit bereitstellt. Ich kaufe auch immer nur Alben, die ich zu meist auch immer von vorne bis hinten durchhöre, nur ab und zu gibt's einzelne Tracks daraus und dann immer nur per Direktwahl und nicht über Shuffel quer durch die Sammlung.

So verschieden sind die Menschen schon, wenn es um Musik geht, nicht nur bei den Genres.
 

christan

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#20
Apple hat viel weniger Kunden als Spotify warum also denen entgegenkommen?

Der Konzern zahlt nicht mal anständig Steuern in der EU! Ganz schön asozial ebenso wie die Apple Jünger die so ein Verhalten ignorieren und den teuren scheiß blind kaufen :rolleyes:
Denke mal das rolleyes weist darauf hin, dass deine Aussage sarkastisch gemeint war.
 
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