News Apple stellt die ersten Intel-Macs vor

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Also die Notebooks finde ich echt schick, der preis ist zwar eine Spur hoch, dafür ist dei ausstattung nicht schlecht, besonders die X1600 mit 256 mb ram find ich toll.
Trotzdem werde ich eher keinen Mac kaufen, da leider viele Anwendungen, besonders Spiele garnicht gehehn, oder erst Später als passende Version ausgeliefert werden. Aber hoffentlich wird sich das in Zukunft bessern, da ja die Macs auch auf x86 Architektur basieren!
 
also das mit dem magnet find ich toll habs selber schon erlebt das mein NB nen halben meter weg gezogen wurde biss das netzteil aus der steckdose gerissen war aber apple is nicht so mein ding sehen zwar gut aus und super os aber die software fehlt halt
 
blümli schrieb:
Wenn du es schaffst Windows am EFI-"BIOS" vorbeizumogeln! ;)
Was denn nun EFI oder BIOS? Und warum am EFI vorbeimogeln, bisher konnte man auf jedem Mac auch andere Betriebssysteme installieren, da hat Apple noch nie eine Hürde gesetzt, es besteht nur eine Hürde dabei MacOS X auf Nicht-Apple-Rechnern zu installieren, weil MacOS X einen bestimmten in einem TPM gespeicherten Code oä. beim Starten abfragt und wenn dieser nicht da ist wird nicht gestartet, das hindert aber niemanden daran auf einem Apple-Rechner etwas anderes oder weiteres als OS X zu installieren. ;)

Chef Menü schrieb:
@ks235

Junge, hast du ein Problem? 64 bit in einem Notebook ?!? Brauchst du mehr als 4 GB RAM oder wo liegt sonst der Vorteil, das 64 bit doppelt so schnell ist wie 32 bit ... ;-)
Darum geht es bei der Kritik daran jetzt noch erst auf i686 umzusteigen und dann spätestens ein jahr später AMD64 einzuführen nicht. Apple hätte, wenn man schon umsteigt, das halbe Jahr warten können und dann eine klar definierte Codebasis für die Zukunft, nämlich AMD64 gehabt, so aber ist man jetzt als Für-Mac-Programmierer dazu gezwungen noch über Jahre nicht nur PPC32 (PPC64 kann man bei Zeitmangel unter den Tisch fallen lassen) und AMD64, sondern auch noch IA32 zu unterstützen - dass jeder AMD64-Przessor auch IA32 kann ist schön und gut, aber in ein paar Jahren werden MacBook-Käufer rumjammern, dass irgendein Programm mal deutlich von 64b profiotieren und keinen Bock mehr haben wird für drei Architekturen kompiliert worden zu sein.

Wenn Apple den Umstieg ein halbes Jahr später durchgezogen hätte hätten Für-Mac-Programmierer klar von einer AMD64-Basis für lange lange Zeit ausgehen können, nun muss man zusätzlich IA32 unterstützen, das ist ein Mehraufwand der imho wirklich nicht hätte sein müssen.


Chef Menü schrieb:
...Ich nenn das eine Verarsche, wenn man einen neuen Skin als Hauptmerkmal preist und der Rest ist im wesentlichen derselbe Murks wie schon seit einem halben Jahrzehnt. ...
Ich hab mir dir schonmal drüber geredet, deswegen kürze ich das jetzt mal etwas ab: Letztes mal meintest du systeminterne Dinge wie Kernel etc. würden dich nicht interessieren, obwohl da Windows NT vor zehn Jahren, also NT4, selbst MacOS 9 deutlich überlegen war, weil selbst MacOS 9 immernoch wie die schlechte WinDOS-Reihe nur kommunikatives und kein präemptives Multitasking beherrschte. Da dich die Kernelfähigkeiten nicht interessieren müsste dich doch jetzt die Oberfläche interessieren, denn was interessiert dich sonst an einem OS? Cocoa wird dazu genutzt grafische Oberflächen zu machen und die gefallen dir besser als GDI-Oberflächen von Win32, jetzt wird sowas mit WinFX alles geändert, da ist das für dich nur Spielerei, die Kernelfähigkweiten interessieren dich auch nicht - also was interesiert dich nun? Allein die Menüstruktur? Schonmal auf die Windows-Vista-Präsentationsseite gesurft um festzustellen , dass es das Menü "Alle Programme" bei Vista nicht mehr geben wird? Ja huch, nichtmal das ist wie vor zehn Jahren...

Exposé ist nett, ich brauchs nicht wirklich, aber nett ist es schon, da die direkte Mausanwahl bei Flip-3D jetzt wohl doch nicht mehr reinkommt (womit Flip-3D ergonomisch gleichwertig gewesen wäre), was bleiben dann noch für Unterschiede?

1.
Bei MacOS X funktioniert Sudo, aber bei Vista kein Vorteil mehr, da bei Vista tatswahrhaftig Run-As funktioniert - der Unterschied in der Ergonomie bei der Anwendung der Administratorrechte ist also dann der gleiche wie zwischen Mandriva/Suse/RedHat/Fedora/Debian/Gentoo/usw.usf. (Run-As) und Ubuntu (Sudo). Klar wäre es wünschenswert gewesen Run-As hätte in XP schon funktioniert, aber ist deswegen Vista schlecht?

2.
WindowsXP bzw. Windows NT 5.x hat einen unperformanten Scheduler, was zur Folge hat, dass Multitasking mit mehreren hochlastigen Prozessen pro logischer CPU lahmt, wenn ich jetzt nur einen logischen Prozessor habe, irgendein Video kodiere und dabei noch einen Film sehen will fängt mitunter der Sound an zu knattern und die Videowiedergabe läuft nicht richtig flüssig, auf MacOS X hingegen, genau wie auf Linux, BSD und Zeta (welches häufig unterschätzt wird) gibt es solche Probleme nicht, da läuft Multitasking auch mit noch so wenigen logischen Prozessoren flüssig.
Eigenartigerweise kommt keiner derjenigen, die Vista-Preview-Tests veröffentlichen, mal auf die Idee diesen Punkt zu untersuchen. Das ist für mich der bedeutenste Vorteil des Mac gegenüber Windows XP.

3.
Menüführung wird bei Vista wie bereits gesagt konmplett geändert, ein "Programmmenü" existiert in dem Sinne nicht mehr.

4.
Taskleiste bei Windows versus Dockbar plus Menüleiste bei Mac, muss man ausprobieren, was einem lieber ist, ich spüre beim Mac keinen Vorteil dadurch, andere findens besser.

5.
Bis Windopws XP keine Multiple-Mounting-Points, soll aber mit Vista kommen.

Mehr ist da imho nicht wirklich.


Ein Mac ist ein geiles Produkt, es gibt Gründe sich sowas zu kaufen, bevor man aber Apple heilig spricht sollte man sich klar sein, dass es PC-Anbieter gibt die vernünftige Videoschnittsoftware beipacken, vernünftig ist Pinnacle, natürlich bekommt man sowas nicht bei einem Aldi-PC, aber einen Mac mit beigepacktem Softwarepaket iLife (mit iDVD usw. usf.) kauft man ja nun auch nicht bei Aldi. Das Gesamtpaket Mac plus iLive ist gut und daher klaufenmswert, aber es ist nicht "restlos jedem möglichen Windows-Vista-PC überlegen", nur weil der eigene Horizont beim Betrachten von PC nicht über MediaMarkt und Aldi hinausreicht.

Sprich was mich hier stört ist, dass Chef Menü in seiner gewohnten Art gegen Windows Vista zetert obwohl er nicht bereit ist das System kennenzulernen, während er gleichzeitig Leuten die gegen seine Heiligsprechung Apples sind ständig unterstellt und vorwirft sie würden MacOS X nicht kennen.

Er kennt Windows nicht wirklichj, weil er sich, wie hunderte Tning-Freaks, einredet man würde durch Frickeleien an Windiows extremst was gewinnen, das ist nicht so, in der Standardkonfiguration, ohne zerfrickelt zu sein, ist Windows XP sehr gut, es sind die Frickeleien die oft vieles kaputt machen. Windows-Anwender tendieren stark dazu Dinge zu tun die unnötig sind und von denen sie nicht wirklich Ahnung haben, was natürlich in Problemen enden muss, die meiste Frickelei ist auf Windows aber überflüssig.

Noch dazu verbreitet Chef Menü Unwahrheiten über MacOS X:
Chef Menü schrieb:
...
Mac OS X ist sicher eines nicht propritär, es zahlreichen offenen Standards, die unterstützt wird. Also wieder nichts....
Was bitte ist an Cocoa ein offener Standard? Warum verkrampft sich die GNU-Gemeinde dabei irgendwas zu schreiben was Cocoa ähnluich ist, wenn es angeblich ein offener Standard sein soll? Das was MacOS X über Darwin hinaus mitbringt ist in den meisten Fällen sehr proprietär.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da würde ich mir sogar mal überlegen auf Apple zu wechseln. Bloß der Preis ist noch lange nicht gerechtfertigt. 20 GB HD, 512 MB DDR2 667 und 0,2 GHz höhere Prozessortakt 500 Euro mehr?!?

Die Austattung aber trotzdem gut. Könnte mir sogar vorstellen damit zu arbeiten.
 
Gerade weil die neuen MacBooks "nur noch" auf x86-Intel-Prozessoren setzen, liegt der einzige Vorteil (wenn es denn wirklich einer ist...) im Mac OS X. Und dafür ca. den doppelten Preis, für eine insgesamt schlechtere Ausstattung? Ich finde Apple hat sich mit der Intel-Zusammenarbeit selbst ein Bein gestellt. Mac OS X ist zwar ne verdammt hübsche Angelegenheit, allerdings ist für mich kein Betriebssystem "innovativ", wenn es im Jahr 2004/2005 externe Brenner etc. nicht mal selbstständig unterstützt (Stichwort: Patchburn). Nichts gegen Macs, aber der Preis ist (für ein "Intel-Notebook" mit den beiden günstigsten CoreDuos) wirklich nur noch frech.
 
192.168.1.1 schrieb:
Gerade weil die neuen MacBooks "nur noch" auf x86-Intel-Prozessoren setzen, liegt der einzige Vorteil (wenn es denn wirklich einer ist...) im Mac OS X. Und dafür ca. den doppelten Preis, für eine insgesamt schlechtere Ausstattung?
Man vergleiche mal das samsung x60 oder andere dualcore notebooks mit dem apple und sieht dass das apple nicht so viel teurer ist.
das x60 hat in der billigen version ne intel grafik und nen 1280x800er display. das kostet 1700 euro. Das mit dem apple vergleichbare x60 mit x1600 graka hat noch keinen preis wird aber teurer sein, aber trotzdem wohl nicht alle features wie das von apple haben.
bei dem kleinen ist also ne differenz von 400 euro, bei dem vergleichbaren(das immernoch weniger zu bieten hat) wohl nur 100-200 euro, wenn überhaupt.
 
@27(The_Jackal): Das das neue Macbook nicht in allen Fällen 2-4x schneller ist klar. Allerdings kann man auch nicht abstreiten das es auf jeden Fall um einiges schneller ist als die alten. Dazu braucht man sich nur mal den FSB, die Grafikkarte und die CPU angucken. Da würde auch ein Kern reichen, um die alten powerbooks locker abzuhängen.

Der G4 in den Powerbooks war schon vor einem Jahr alt.
 
Darf ich daran erinnern, dass es hier um die Vorstellung der neuen, intelbasierenden Apple-Rechner geht und nicht um eine Diskussion OS X vs. WinXP?!


Der Thread ist jetzt wieder geöffnet, nachdem gut die Hälfte aller Posts im Aquarium versenkt werden musste. Sollte das wieder in einen Flamewar auszuarten drohen, wird hier ganz schnell entgültig geschlossen.


Und bitte denkt dran: „Dogmen, und ich meine nicht nur religiöse, zerstören die Welt und machen uns alle dümmer.“ (Bobby Henderson)
 
Zuletzt bearbeitet: (Tippfehler)
Als erster Schritt in die Intel-Welt erscheint mir der Core Duo auch sinnvoll. Die G4 PowerBooks hatten bisher ja auch nur 32bit. Gleichzeitig war ein Upgrade der PB's auch dringend nötig. Denn das Facelift im Herbst war nicht mehr wirklich zeitgemäß. Dem Normaluser dürfte ein zweiter Kern mehr bringen als 64bit. Allerdings denke ich, daß die Intelversionen der Powermacs kaum ohne 64bit ausgeliefert werden. 16GB Ram beim Quad-PowerMac wollen adressiert werden. :)
Daher ist die Reihenfolge, in der Apple seine Produktlinien umstellt schon sinnig. Gut, ein Upgrade des iMacs wäre vielleicht nicht nötig gewesen, da war der P5 noch gut dabei, aber man wollte wohl ein Desktopsystem und ein portables System auf Intelbasis vorstellen. Und da stand aus o.a. Gründen eben nur der iMac zur Verfügung (vom Mini mal abgesehen, der sich aber wohl eher in Richtung Media-Center entwickeln dürfte)
 
Equest schrieb:
Als erster Schritt in die Intel-Welt erscheint mir der Core Duo auch sinnvoll. Die G4 PowerBooks hatten bisher ja auch nur 32bit. ....
Das Problem sind wie gesagt nicht die Notwendigkeiten für Anwender, sondern der Mehraufwand für Programmierer, die jetzt für die nächsten jahre nur wegen den ersten Intel-Macs neben AMD64 noch IA32 unterstützen müssen. Wenn mir in zwei, drei Jahren einfällt, dass ich eine Mac-Anwendung schreiben will, werde ich diese noch in IA32 lauffähig machen müssen, weil sich sonst die Anwender die sich jetzt die IA32-Macs kaufen beschweren würden, weil meine "Intel-Anwendung" nicht auf ihren "Intel-Macs" lauffähig wäre.

Ich kann verstehen, warum Steve Jobs, bzw. der gesamte Apple-Vorstand mit ihm zusammen das anders entschieden hat, Apple hätte bei den Macs keine andere bahnbrechende Neuerung bis zur WWDC06 vollziehen können (Leopard ist für Ende des Jahres geplant) und irgendeine bahnbrechende Neuerung will man auf der WWDC schon vorstellen können, also hat er auf der WWDC05 wörtlich gesprochen: "... and our plan is, that we will be shipping Macs with Intel processors by then." (then = "When we meet next year - here again ..."), nun ist spätestens vor zwei, drei Monaten klar geworden, dass Conroe und Merom erst nach der WWDC marktreif sein werden, dass also zur WWDC06 noch keine Comoputer mit diesen Prozessoren ausgeliefert werden können, also musste Apple nun auf Yonah oder Sossaman setzen um nicht (erneut) wortbrüchig zu werden, denn dass er sein Wort mit G5-Powerbooks zur WWDC05 nicht halten konnte war ja sein erster, wenn auch sein schwächster ("not even the hardest") Grund für den Umstieg auf Intel (alle die Quicktime7 haben können sich die Eröffnungsveranstaltung der WWDC05 ansehen) und wenn die Ankündigung der Auslieferung von Intel-Macs dann nicht zur WWDC06 geklappt hätte hätten sich viele an die Ankündigung der G5 Powerbooks für die WWDC05 erinnert - wäre nicht gut angekommen.

Wirtschaftlich ist das also die richtige Entscheidung gewesen, aber:

Nur ist es dennoch schade, jetzt beim Programmieren für den Mac noch jahrelang Rücksicht auf IA32 nehmen zu müssen, wo ein halbes Jahr später alle Macintosh-Produktlinien auf AMD64 umgestellt werden könnten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nette Meldung, die die Hoffnung von Windows auf den Intel Macs etwas den Wind aus den Segeln nimmt.

From a mailing list post made by a Sr. Product Line Manager for Server & Storage Support at Apple:

The new Intel-based Macs use a next generation pre-boot technology developed by Intel called EFI. EFI provides a superior booting experience and includes features such as a larger ROM, richer graphics support, full IP stack, dynamic boot volume picker, quicker startup times and even some cool feature such as the ability to an Apple Remote to remotely control boot options.

One of the benefits of EFI is dramatically faster boot times for NetBoot systems. Our internal tests show that in most situations booting of an Intel-based Mac is 2-3 times faster than the older Open Firmware-based systems

To NetBoot or NetInstall an Intel-based Mac you need to deploy Mac OS X Server v10.4.4. Mac OS X Server v10.4.4 includes an updated System Image Utility for creating NetBoot and NetInstall images of Intel-based Macs. Separate disk images are required for PowerPC-based Macintosh computers and Intel-based Macintosh computer.
 
@Chef Menü

Jedes Server-Windows unterstützt EFI, schon weil sonst die Windows-Itanium-Serie nicht funktionieren könnte. (Itanium lief schon immer mit EFI und hat das BIOS nie gekannt)

Dass Microsoft für Vista die EFI-Unterstützung extra anpreist ist merkwürdig, wird aber auch nur gemacht, weil bisher kaum jemand mitbekommen hat, dass die EFI-Unterstützung schon seit spätestens 2000 da ist (Windows 2000 Limeted Edition für Itanium)

Es gab auch eine Windows XP Itanium Edition, die aber 2004 wegen der Entscheidung für AMD64 auf dem Desktop-Markt eingestellt wurde, Windows Server 2003 Itanium Edition gibts natürlich weiterhin.

Kann sein, dass Microsoft die EFI-Unterstützung bei XP für IA32 herausgenommen hat, aber Server 2003 kriegst du auf EFI-Systemen installiert. ;)

Hätte ich eigentlich oben schon bei der Antwort auf Blümli schreiben sollen, habe ich da aber vergessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Zahl der CB Kids, die ein Windows Server System am Laufen haben, dürfte eher gering sein. ;-)

P.S.

Unter diesem Link kann man sich Videos anschauen zu iLife '06. Jedes App wird hier schön präsentiert und man sieht, was am Mac alles möglich ist. iLife '06 ist bei den neuen Macs gratis dabei.

http://www.apple.com/ilife/quicktour/
 
Zuletzt bearbeitet:
Das neue iLife 06 ist wirklich ziemlich cool. Vorallem iWeb und die funktion von Photocast haben es mir angetan!Es ist ja nicht nur die Hardware die den Computer ausmacht, und es ist wirklich ein genuss mit einem iLife zu arbeiten, welches einem totale Kontrolle über alle seine Medien gibt, und welches so ineinander verwoben ist, dass alles per Drag und Drop simpelst und intuitiv funktioniert. Man kann alle Dateien von einem der 6 Programme in ein anders ziehen exportieren, importieren, und alles ist so einfach und vorallem Leistungsstark.
Als Beispiel kann iPhoto auf einem neuen iMac 250000 Bilder speichern, und bei 25000 läuft es absolut flüssig wenn man durch alle 25000 scrollt. Bei 250000 bräuchte man dann wahrscheinlich einen Powermac. Auch die neuen Funktionen zum Erstellen von Podcasts und das iWeb, welches alle RSS-Feeds für einen Automatisch organisiert! Genau sowas brauche ich, und das würden auch viele andere Computer-Laien freuen, wenn sie sich einfach dem Text und den Bildern widmen können, und das Programm macht den
Rest. Für 90% aller Computeranwender ist iLife genial, und genau die soll Apple ansprechen, denn es sind keine Pro-Apps, aber eben, für fast alle Privaten Dinge absolut ausreichend und wahnsinnig gut in der Bedienung.
Solche Programme wie iLife, iWork, oder gesammthaft OSX, Spotlight, Front Row will ich mal auf einem PC sehen und sehen wie die laufen, und dann hätt ich noch gerne dieses zusammenspiel von OS und Programmen was
wirklich einfach nur Spass macht.
In einem Computerforum wo die meisten voll auf Performance und Gaming, bzw. Aufrüsten und Basteln, Modden etc.. aus sind, kann ich schon verstehen, dass man nicht versteht was einen Mac ausmacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
oliboli schrieb:
In einem Computerforum wo die meisten voll auf Performance und Gaming, bzw. Aufrüsten und Basteln, Modden etc.. aus sind, kann ich schon verstehen, dass man nicht versteht was einen Mac ausmacht.
Okay, es ist gut. Wir wissen es. :rolleyes:

Ich möchte die Diskussion wirklich gerne offenlassen, aber mit solchen Seitenhieben kommen wir keinen Schritt weiter. Gleich fühlt sich einer angepisst, und der Streit ist wieder da und der Thread dann dicht. Mal ganz abgesehen von sämtlichen Mac-Interessierten (gar nicht so wenige, s. Seite 1) oder sogar -Besitzern, die du hier über einen Kamm scherst.
 
@puppetmaster
Versteh mich nicht falsch, ich wollte das Modden und Aufrüsten und so nicht schlecht machen, (hätte es wohl anders formulieren sollen) es ist einfach eine Art mit Computern umzugehen. Sich intensiv damit auseinanderzusetzen, welche Ram jetzt zu was etc...
Aber Computer sind etwas das jedermann performant nutzen sollte, und dazu braucht es Software die einfach macht was man will. Es sind einfach zwei verschiedene Arten, und in solchen Computerforen ist es ja auch nicht so, dass man es sich immer wieder Bewusst macht, dass wenn man von Tollen Computern spricht, etwas gemeint ist, was für viele einfach nichts bedeutet, gar kein Begriff ist!
Und da finde ich Apple noch ziemlich cool, weil sie einem den Computer "ersparen" und einfach ein Ding machen, dass halt einfach macht, und meistens was man will, vorallem wo viele gerne mit neuen Medien in Kontakt kommen wollen, und mit digitalkameras oder videokameras nicht zurecht kommen, die dann zum teil katastrophale software dazu beigelegt haben...
 
Oliboli, die Sache ist die, dass du damit erneut eine Diskussion Mac vs Win anfängst und diese Diskussion hier ausdrücklich untersagt worden ist, du kannst gern ins Aquarium schauen und dort lesen was zu diesem Thema hier alles gesagt wurde. (unter anderem auch von mir) Fakt ist es gehört hier nicht her, weils ins Aquarium verschoben worden ist.
 
Das erinnert mich hier an ein Fußballstadium. Du stehst im falschen Sektor und kaum kreischt du den Namen deiner Mannschaft, stürzen sich die Fans der anderen Mannschaft auf dich und prügeln dich grün und blau. :rolleyes:
 
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