News Arlo Go 2: Neue Sicherheitskamera funkt mit 3G/4G und WLAN

Frank

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Die Arlo Go 2 für den Außenbereich ist eine smarte Sicherheitskamera, die Dank Akku überall per WLAN oder SIM-Karte eingebunden werden kann. Über 3G/4G lässt sich die Kamera auch an entlegenen Orten einsetzen, an denen keine oder keine dauerhaft stabile Internetverbindung per WLAN verfügbar ist – der Wechsel erfolgt automatisch.

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Funktioniert das Ding denn auch ohne Cloud?
 
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@mojitomay

also ohne CLound Abo werden die Aufnahmen bei mir 7 Tage gespeichert (Arlo HD Pro) bzw. auf einem USB Stick an der Basisstation. Auf dem Stick bleiben die so Lange bis der voll ist und die ältesten werden dann überschrieben.

Ohne I-net Netzzugriff funktionieren die allerdings nicht. Zugriff auf die Aufnahmen etc. passiert über Handy app oder Login über die HP. Über die IP kommt man nicht auf die Basisstation.

Was ich ma testen müsste, ob die Cam's aufzeichnen und auf den Stick speichern, wenn das Netzkabel an der Basisstation abgezogen wird.
 
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Kann man diese kameras einfach per http oder ähnlicher api auffordern ein Bild jetzt zu machen?
Ich suche eigentlich etwas was sozusagen nur auf aufforderung mir ein jpeg zurückliefert.
Aufgrund der einbausituation wäre so eine akkulaufzeit ideal
 
3G was in Deutschland weggefallen ist. Das hätte man sich sparen können.
 
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Gibt es eigentlich auch brauchbare kleine Kameras, die per WLAN die Videos auf einem eigenen SMB oder FTP Share ablegen?
 
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Ein bisschen teuer 🤔 wenn ich das jetzt mit ner Ubiquity Dreammachine Lösung Vergleiche 🤔
 
Stefan1200 schrieb:
Gibt es eigentlich auch brauchbare kleine Kameras, die per WLAN die Videos auf einem eigenen SMB oder FTP Share ablegen?
Die kurze Antwort ist nein. Zumindest wenn du autarke Kameras ohne Cloud und mit Akkulaufzeiten im Monatsbereich suchst. Da hilft nur selber basteln oder sich eine Cloud zu suchen, die mittels Automatismus ausgelesen / kopiert werden kann.

Die meisten Cloudanbieter sperren den externen Zugriff per SMB/FTP/SSH. Ich habe selber eine Cam von Secacam im Einsatz und die Bilder werden mittels Raspberry Pi von der Webseite extrahiert.
Ergänzung ()

itm schrieb:
Ein bisschen teuer 🤔 wenn ich das jetzt mit ner Ubiquity Dreammachine Lösung Vergleiche 🤔
Es geht um Kameras die man ohne vorhandene IT Struktur betreiben kann. Aka Wildtierkameras etc. und da sind 300€ echt ein Schnäppchen.
 
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Stefan1200 schrieb:
Gibt es eigentlich auch brauchbare kleine Kameras, die per WLAN die Videos auf einem eigenen SMB oder FTP Share ablegen?
Doch gibts, aber nicht in günstig,
https://www.axis.com/de-de/products/axis-m10-series
Die wollten FTP mal wegwerfen, aber die alten können das auf jeden fall.
Der Companion dens bis 16 Kameras gratis gibt kann noch nicht auf smb aufzeichen, wein vorgänger konnte es.
Soll es aber irgendwann wieder bekommen... irgendwann
 
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Wie sieht es denn mit Kameras in Verbindung mit einer Synology NASc aus? Da dürfte doch alles im lokalen Netz bleiben?
 
Ferax schrieb:
Wie sieht es denn mit Kameras in Verbindung mit einer Synology NASc aus? Da dürfte doch alles im lokalen Netz bleiben?
Ja Synology hat da was und Qnap weiss ich auch, aber ich glaube diese Software auf dem Nas kostet bei beiden was, soweit ich weiss.
Es gibt aber auch Zoneminder und andere mit denen man das auch kann, brauchst halt nen PC oder ne VM aufn NAS.
https://www.axis.com/de-de/products/axis-camera-station
den hatten wir mal bei einem Kunden auf nem Qnap als windows VM laufen, hat nach einem Update nur noch rumgespackt, Synology war damals viel zu klein von der Leistung.
Sowas braucht schon ein bischen Power, wenn du erkennung und sowas drauf fahren willst kannst gleich eine ordentliche Graka draufwerfen, wir nutzen NAS nur noch als Storage.
Und Kameras die das mitbringen kosten richtig viel.
Früher hätte ich auch empfohlen dafür nen Raspberry mit Kamera zu nehmen, aber bei den Preisen....:mussweg:
für den Pi gibts irgendeine Software die den zu einer mächtigen Kamera macht.
 
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Bei Synology sind bis zu zwei Kameras kostenlos in die Überwachungssoftware "Surveillance Station" inkludiert. Zumindest ist das bei mir so...
 
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Ich hab mich da auch schon etwas schlau gemacht.

Ja man hat 2 Kameras frei und man kann pro Kamera für eine einmalige Summe (!) die Anzahl erweitern.
Mich würde nur interessieren wo der Datentransfer seinen Weg geht. Wenn Hersteller wie hier auf einen reinen Cloudtransfer setzen, was ich nicht möchte.

Mit der Leistung bei Synology sollte man halt immer wissen was man will und brauch.

Container kann man bei Synology deutlich einfacher einbinden als bei Unraid.
Ich überlege mir beide Systeme mal zum Vergleich zuzulegen und zu vergleichen.
MailCow und Nextcloud drauf und dann schauen was man sonst noch so brauch.

Synology ist halt kompakt, ein benutzerfreundliches OS, breite Marktakzeptanz und ist daher einfacher in der Handhabung als z.B. Unraid.

@EDIT: Korrigiere ich hatte TrueNAS vor und nicht Unraid. Unraid war mir doch etwas zu viel des Guten.
 
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Das Synology und Qnap camerading funktionieren genauso wie die Axis CameraStation,
verbindet sich direkt mit der Kamera und zieht die daten per rtsp Stream, oder sowas.
Zoneminder macht das genauso, gibt nen Haufen solcher Systeme.
wenn du ne Kompatibiloty list willst, nimm die von synology, Qnap oder Zoneminder
https://wiki.zoneminder.com/Hardware_Compatibility_List
gibt sicher noch mehr.
Bei allen geht eigntlich nix über die "Cloud"
https://www.axis.com/de-de/products/axis-companion
Der nutzt die Cloud nur für Remote Access auf deine Videos und
managament der Kameras.
Aufzeichnen tut der lokal auf eine Sdkarte in der Kamera.

Truenas ist keine dumme idee das zu bauen.
als alternative könnte man noch Proxmox nehmen und alles virtualisieren/containern
wenn ich nicht auf Synology, Qnap oder irgendeinen anderen gehen würde,
könnte man sein Glück mit Zoneminder versuchen.
 
Billiger und nur im lokalen Lan, geht mit pi Zero 2 W und Motioneye, Motion Detect incl. IR-Cam für 30 Euro.
 
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Mit Motioneye und Co geht das auch bei billigen Kameras. Die ganz billigen können meist nur RTSP streamen, die bisschen besseren auch HLS.

Ich hab bei meiner Foscam in der Küche 2 Meldezonen eingerichtet. Zone 1 (Balkontür) macht ein jpg auf meinem FTP und openhab nimmt dann den Stream als Video auf. Zone 2 ist die Tür Flur/Küche. Hier wird das jpg verworfen und nach Sonnenuntergang das Licht eingeschaltet. Also quasi als Bewegungsmelder.

Alles in House ohne jegliche Cloud mit openhab gelöst. Geht sicher auch mit ioBroker oder Home assistant.
Openhab ist bei mir ein Proxmox LXC Container. TrueNAS eine VM mit durchgeteichtem SATA Controller.

Alternativ gibt es auch gute Wildkameras die nur lokal auf SD speichern.
 
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deollz schrieb:
Billiger und nur im lokalen Lan, geht mit pi Zero 2 W und Motioneye, Motion Detect incl. IR-Cam für 30 Euro.
Naja, die selfmade Lösung wird wohl einige schleifen ziehen müssen... für Wasserdicht, Temp usw. ;)
 
Ich finde die Bilder geil, die suggerieren, dass man so ein Ding beim Camping mal eben an einen Baum schraubt. 😅
 
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wurde denn die Bewegungserkennung getestet, wenn jemand frontal auf die Kamera zuläuft?
denn da haben fast alle Kameras mit PIR sensoren große probleme, da sie am besten Objekte die von rechts oder links ins Bild kommen erkennen,
kommt die Person von vorne direkt, erkennen die Kameras diese wenn überhaupt nur erst 1-3meter vorher und dann zu spät.

p.s. viel zu teuer
 
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