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NewsArm Limited: Britischer Chipentwickler will an die Börse
Der britische Chipentwickler Arm Limited (Arm) will an die Börse. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden erste Formulare für den geplanten Börsengang der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) vorgelegt. Vorerst handelt es sich noch um einen Entwurf. Welchen Wert die Arm-Aktien erreichen, ist noch völlig offen.
Nvidia hatte ( und hat immer noch interesse, in wie fern Sie an der freien börse ihren Einfluss auf ARM haben können wird auch ein punkt sein. also an Nachfrage wird es ARM Aktien nicht fehlen, soviel ist gesetzt ...
das könnte für alle die ein paar Groschen auf der kante haben eine Überlegung wert sein.
ARM hat potential technisch als auch ökonomisch in der Krise trotzdem stark zu wachsen
Naja, ich sag es mal so. Ich verkaufe ja, wenn ich meine, dass etwas weniger Wert hat, als das, was ich dafür bekommen würde.
Die werden ihre Unternehmensanteile ja nicht verschenken wollen. Hoch verkaufen, bei geringem Kurs dann ein Rückkauf.
Heißt im Prinzip: Wenn du an die Börse gehen willst, ist dein Unternehmen überbewertet.
Klar hat ARM aktuell eine starke Verbreitung aber RISC-V ist nicht zu unterschätzen. Klar werden bei RISC-V noch ein paar Jahre ins Land gehen, es wird kommen.
Arm an der Börse ist nur eine Nachwehe vom gescheiterten Verkauf. Tafelsilber verkaufen.
Die Börsenwelt ist nicht so diskret, nicht so schwarz und weiß. Selbst Blasen sind es nicht: Nur, weil dein Unternehmen bereits überbewertet ist, kann es nicht noch überbewerteter werden.
Entsprechend...
forstman94 schrieb:
Naja, ich sag es mal so. Ich verkaufe ja, wenn ich meine, dass etwas weniger Wert hat, als das, was ich dafür bekommen würde.
Die werden ihre Unternehmensanteile ja nicht verschenken wollen. Hoch verkaufen, bei geringem Kurs dann ein Rückkauf.
...kann man mit dieser Strategie auch halb auf die Nase fallen. Hoch verkaufen klappt auch dann noch, aber Rückkauf zu geringerem Kurs wird danach nie mehr möglich. Das ist dann natürlich meckern auf hohem Niveau, denn in dem Szenario wird immerhin aus einem überbewerteten Unternehmen ein überbewerteteres Unternehmen und das findet man vielleicht auch nicht zu schlecht.
ARM war ja schon mal an der Börse und wurde dann von Softbank von der Börse genommen. Was ich mir wünschen würde ist, dass europäische Staaten gemeinsam beim Börsengang 75% die Aktien kaufen bzw. im Vorhinein Softbank ein Angebot machen.
Somit wäre die ARM Technologie in europäischer Hand.
Die Börsenwelt ist nicht so diskret, nicht so schwarz und weiß. Selbst Blasen sind es nicht: Nur, weil dein Unternehmen bereits überbewertet ist, kann es nicht noch überbewerteter werden.
Entsprechend...
...kann man mit dieser Strategie auch halb auf die Nase fallen. Hoch verkaufen klappt auch dann noch, aber Rückkauf zu geringerem Kurs wird danach nie mehr möglich. Das ist dann natürlich meckern auf hohem Niveau, denn in dem Szenario wird immerhin aus einem überbewerteten Unternehmen ein überbewerteteres Unternehmen und das findet man vielleicht auch nicht zu schlecht.
Komisch, dass Unternehmen regelmäßig Rückkaufprogramme starten und dann wieder Anteile verkaufen.
Wenn die Chancen 50/50 auf Erfolg wären, würden die das nicht machen.
Was ich mir wünschen würde ist, dass europäische Staaten gemeinsam beim Börsengang 75% die Aktien kaufen bzw. im Vorhinein Softbank ein Angebot machen.
Somit wäre die ARM Technologie in europäischer Hand.
Sehe ich auch so, bevor es wieder einmal die Amis machen. Europa sollte endlich mal aufwachen. Wobei Blackrock bestimmt schon ein Auge darauf geworfen hat
Meine Firma will auch gerade an die Börse (Bzw die Mutterfirma), da sie wissen, dass das Geschäft nicht mehr so lange so gut gehen wird wie jetzt. Deshalb werden jetzt die Gewinnziele für alle Abteilungen verdoppelt, scheiß auf die Zukunft. Keine Lohnerhöhungen, wodurch man gute Angestellte verlieren wird, und nur mehr Kurzfristige zahlen wichtig.
In diesem Fall heisst es vor allem, dass Softbank Geld braucht. Bei Boersengaengen von Startups (was ARM nicht ist) wollen die Venture Capitalists und die anderen Anteilseigner einfach Geld fuer ihre Investition (in Form von Geld, Arbeitszeit oder was auch immer) sehen. Da das Unternehmen zu dem Zeitpunkt nicht an der Boerse ist und daher nicht bewertet ist, kann man auch nicht sagen, es sei ueberbewertet. Wenn der Ausgabepreis ueber der Bewertung durch die potentiellen Kaeufer liegt, wird keiner die Aktien kaufen.
Damit die Aktie als Anleger interessant wird reicht's ja nicht, dass es dem Unternehmen jetzt gut geht - es braucht Wachstumspotential, das noch nicht in den Ausgabepreis eingereist wurde.
Davon ab mach ich mir ehrlich gesagt eher Sorgen, dass wenn ARM seine Aktionäre glücklich machen muss, dass langfristig der Beliebtheit des ARM ISA eher schadet (z.B. wegen steigenden Lizenzkosten)