News Diebstahl von Geschäfts­geheimnissen: Apple verklagt OpenAI

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Apple wirft OpenAI in einer weitreichenden Klage systematischen Diebstahl von Geschäfts­geheimnissen vor. Neben dem KI-Unternehmen stehen zwei frühere Apple-Mitarbeiter im Fokus. Die Vorwürfe reichen von unerlaubten Datenzugriffen bis hin zur gezielten Nutzung vertraulicher Informationen für OpenAIs Hardwarepläne.

Zur News: Diebstahl von Geschäfts­geheimnissen: Apple verklagt OpenAI
 
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Popcorn Moment.

Wichtiger Satz am Ende für den Kontext:
Zugleich stellt Apple klar, dass sich die Klage nicht gegen die bestehende Partnerschaft rund um die Integration von ChatGPT in Apple Intelligence richtet. Gegenstand des Verfahrens seien ausschließlich die mutmaßliche Veruntreuung von Geschäftsgeheimnissen und deren Nutzung im Hardwarebereich.
Und man traut sich das gar nicht zu sagen, aber ich bin für Apple.
 
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Starker Tobak. Mal sehen wie viele Jahre sich das hinzieht. Pro Apple denn so geht das ja nicht.
 
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Das sind mal happige Vorwürfe.
Und wenn sie stimmen: Wie geldgeil muss man sein, wenn man so verbrecherisch handelt wie solche Manager?
Als ob die nicht schon genug Kohle scheffeln würden...
 
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Laphonso schrieb:
Und man traut sich das gar nicht zu sagen, aber ich bin für Apple.
Echt? Ich nicht.
Vor allem sehe ich nicht, wie das die Schuld von OpenAI sein soll. Falls die Vorwürfe zutreffen sollten, dann ist das diese Person, die sich so verhalten hat.
 
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Witzig, wie hier Leute einfach mal so einem Unternehmen wie Apple glauben, was sie sagen, ohne dass irgendwelche Beweise vorgelegt worden wären. In letzter Zeit fanden diverse Gerichte Apples Behauptungen oft völlig blödsinnig...
 
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Da bin ich mal gespannt, ob die Vorwürfe stimmen. Wenn ja, bitte Open AI zu Recht bestrafen. Wenn nicht, dann bitte Apple rügen.
 
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Die ganze Story sehen wir dann in 5 Jahren im Kino mit Pedro Pascal in der Hauptrolle als Anwalt der Apple verteidigt.
 
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Systematischer Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen und dann die tiefere Einbindung von deren KI ins eigene System?

Das würde bei mir ja kein Vertrauen wecken.
 
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Signifikante Anschuldigungen, in Amerika können Unternehmen auch viel von Mitarbeitern für sich beanspruchen.

Den TechBros von OpenAI (gar nichts ist offen) traue ich alles zu. Große Teiles des Wissen in der AI aus Raubkopiert (lol…an Anweisungen für Crawler halten) was bei der Konstruktion der Modell abgeht. Und Apple:

https://www.computerbase.de/news/we...atch-9-und-ultra-2-in-den-usa-gestoppt.86467/

Garmin hat sich an die Regeln gehalten. Apple hat die Mitarbeiter damals - falls ich mich richtig erinnere - abgeworben. Und dann vor Gericht krachend verloren. Massimo hat Apple 2025 direkt wieder verklagt, falls ihr also bald wieder keine SPO2-Messung hat…Apple ist selber schuld.
 
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Schmarall schrieb:
Vor allem sehe ich nicht, wie das die Schuld von OpenAI sein soll. Falls die Vorwürfe zutreffen sollten, dann ist das diese Person, die sich so verhalten hat.
lol, das ist reichlich naiv.

Apple wirft OpenAI außerdem vor, gezielt etablierte Apple-Zulieferer kontaktiert zu haben. Mithilfe internen Wissens über Apples Lieferkette und Fertigungsprozesse sollen Partnerunternehmen dazu bewegt worden sein, vertrauliche Verfahren auch für OpenAI anzuwenden.

Nach Darstellung Apples beschränkten sich diese Praktiken nicht auf Einzelfälle. Vielmehr seien Bewerber aufgefordert worden, umfangreiche technische Präsentationen über ihre Arbeit bei Apple vorzubereiten.

Genau so läuft das in dem Business. OpenAi hat hunderte Ex Apple MA mittlerweile, und ganz klar waren deren perk Insiderinformationen, so läuft das "da" und generell. Daher gibt es NDAs.
Also NATÜRLICH ist das systematisch, und damit gegen OpenAI bzw profitiert doch OpenAi davon in Summe am meisten. Wie kann man da den Zusammenhang nicht sehen?

Alles andere ist Realitätsverweigerung. Jedem ist klar, was da passiert ist. Ich kenne das nur so, auch in meinem Umfeld. Das Wissen und Insiderinfos sind Geld wert und gute Verträge.

Die Frage ist, was sie wie beweisen können, damit steht und fällt es.
 
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Nach Angaben Apples habe Liu nach seinem Ausscheiden mindestens einen Firmenrechner nicht zurückgegeben und sich den offiziellen Offboarding-Prozessen weitgehend entzogen.
Das ist doch vonseiten aller Beteiligter maximal dämlich - wie?

Wie verbummelt man einen ganzen Rechner, den ein ausscheidender Mitarbeiter nicht abgegeben hat? Und wie fällt einem erst nach einem halben Jahr auf, dass der das Offboarding gar nicht mitgemacht hat?

Und auf der anderen Seite: Warum zum Henker hat Liu den Rechner behalten, wenn er Daten mitnehmen wollte? Kopier dir doch alles, was du brauchst, auf deine eigenen, verschlüsselten Geräte?

Da weiß ich echt, wer hier was verdient hat. :stock:
 
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'Gähn'
In den USA ist es doch das Normalste und an der Tagesordnung, dass Firma "ABZ verkklagt XYZ" und dann noch 50 Trump-Postings üner Hass und Veränderungen runden das Ganze ab.
 
der ganze KI Bums fliegt uns irgendwann mal sowas von um die Ohren dass es nur so kracht. Also vor allem wenn man irgendwo investiert ist.
 
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Rock Lee schrieb:
Die von Apple haben doch im AI-Bereich nichts, aber auch wirklich absolut gar nichts vorzuweisen. :lol:

Artikel gelesen? Es geht hier um das Hardware-Geschäft, dass OpenAI aufbauen möchte.
 
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@Rock Lee Nicht mal überflogen vorm kommentieren? Steht fast in jedem Paragraph.

Nach Darstellung des iPhone-Herstellers handelt es sich nicht um vereinzelte Verstöße einzelner Mitarbeiter, sondern um ein systematisches Vorgehen, mit dem OpenAI gezielt Apples jahrzehntelang aufgebautes Hardware-Know-how für den Aufbau seines eigenen Hardwaregeschäfts genutzt haben soll.
Ein Beispiel nennt Apple ausdrücklich: umfangreiche Unterlagen über Fertigungs- und Testverfahren für Main Logic Boards (MLBs), also die komplexen Hauptplatinen seiner Hardwareprodukte.
Besonders ungewöhnlich erscheinen Apples Vorwürfe hinsichtlich sogenannter „Show-and-Tell“-Termine. Bewerber sollen aufgefordert worden sein, reale Hardware-Komponenten aus ihrer Arbeit bei Apple mitzubringen. Genannt werden unter anderem Batterien, System-in-Package-Module (SiP), Main Logic Boards, Abschirmungen sowie weitere Bauteile und Gehäuseteile.
Vielmehr seien Bewerber aufgefordert worden, umfangreiche technische Präsentationen über ihre Arbeit bei Apple vorzubereiten. Dabei habe OpenAI ausdrücklich Informationen über CAD-Konstruktionen, Designartefakte, Prototypen, Fertigungsverfahren, Komponenten-Entwicklung, Simulationswerkzeuge sowie die Zusammenarbeit mit Zulieferern abgefragt.
Zugleich stellt Apple klar, dass sich die Klage nicht gegen die bestehende Partnerschaft rund um die Integration von ChatGPT in Apple Intelligence richtet. Gegenstand des Verfahrens seien ausschließlich die mutmaßliche Veruntreuung von Geschäftsgeheimnissen und deren Nutzung im Hardwarebereich.
 
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