ist ja auch das gleiche nur halt extern
hier mal Wikipedia dazu:
External Serial ATA (eSATA)
SATA- und eSATA-Stecker im Vergleich
Slotblech zum Anschluss externer SATA-Laufwerke (eSATA)SATA wurde für den Anschluss von Geräten innerhalb eines Rechners geschaffen. Deswegen verfügen die Kabel und Stecker nicht über die nötige Abschirmung gegen elektromagnetische Störungen und die Stecker nicht über eine ausreichende mechanische Belastbarkeit für den Betrieb außerhalb eines (abgeschirmten) Gehäuses. Sehr bald kam der Wunsch auf, zum Beispiel auch externe Festplatten mittels des schnellen SATA anschließen zu können und so wurden mit SATA Revision 2 auch Kabel und Stecker für den externen Betrieb standardisiert: „External Serial ATA“, kurz „eSATA“.
eSATA definiert abgeschirmte Kabel mit bis zu zwei Metern Länge und neue Stecker/Buchsen mit folgenden Eigenschaften:
Neue, inkompatible, Stecker/Buchsengeometrie ohne die L-Form der SATA-Stecker/Buchsen, was verhindern soll, dass versehentlich Kabel für den internen Betrieb extern verwendet werden.
Stecker und Buchse sind wie die Kabel geschirmt, um elektromagnetische Störungen zu verhindern.
Die Kontakte liegen tiefer in den Stecker/Buchsen, damit die Abschirmung sicher Kontakt hat und statische Aufladung abfließen kann, bevor sich die Signalkontakte berühren.
Die Buchsen haben kleine Federn, um die mechanische Stabilität zu verbessern und versehentliches Herausziehen zu verhindern.
Stecker und Buchsen sollen mindestens 5000 Steckzyklen überstehen (SATA: min. 50).
Durch Verschärfung der elektrischen Anforderungen (leichte Erhöhung des Spannungslevels beim Sender, erhöhte Empfindlichkeit des Empfängerbausteins) soll die sichere Übertragung über zwei Meter erreicht werden. Eine Stromversorgung des externen Gerätes über das eSATA-Kabel ist nicht möglich. Inzwischen sind eSATA-Slotbleche erhältlich, deren Kabel auf die SATA-Buchsen der Hauptplatinen passen, die Abschirmung ist über das PC-Gehäuse gegeben. Damit kann jede Hauptplatine auf eSATA nachgerüstet werden. Jedoch bleibt die maximal erlaubte Kabellänge bei solchen Adaptern auf einen Meter (inklusive der Kabel vom Mainboard zum Slotblech) beschränkt, da die internen Anschlüsse nicht die elektrischen Anforderungen für eSATA erfüllen.
Es sind bereits eSATA-Sticks am Markt, welche die hohen Datenraten von eSATA im Vergleich zu USB-Massenspeichern auch mobil zu nutze machen.
Zurzeit wird an einer Standardisierung von Power-over-eSATA[4] oder auch kurz eSATAp gearbeitet. Diese soll das Manko der fehlenden Stromversorgung für Kleinverbraucher (z.B. Speichersticks) gegenüber USB beheben. Die Steckverbindungen sollen mit denen von eSATA kompatibel sein und auch Datenraten bis 3 Gbit/s erlauben.