Asrock P67 Pro3 oder P8P67 Rev 3.1

Wenn du USB3 für Dein Gehäuse möchtest, kannst du auch das grössere Model von AsRock nehmen. Mit dem AsRock Extreme4 hatte ich bis jetzt noch keine Probleme.

Bis auf, das mein Razer Lachesis nicht vom Uefi erkannt wird. Aber als alter Bios Nutzer ist das eher kein negativ Punkt.
 
Überhaupt nicht. nur das Lämpchen leuchtet. Mit meiner Wireless Maus vom Lappi gehts einwandfrei:)
 
ich hab das asrock und bin auch weitgehendst zufrieden damit. das eSATA problem besteht darin, dass eine der beiden SATA3 leitungen als eSATA ausgeführt wird, sprich bei der Nutzung von eSATA steht nur ein interner SATA3 Anschluss zur verfügung
 
was mir eh egal ist, da ich esata nicht nutze.
jetzt hab ich in nem anderen thread gelesen, dass es sinnvoll wäre ein Z68 board zu kaufen, weil man mit diesem nvidias synergy nutzen könnte. also das automatische umschalten zwischen grafikkarte und cpu grafik, um zusätzlich energie zu sparen. also im moment tendiere ich zu asrock, wenn asus wirklich so viel probleme macht. obwohl asrock ja ne tochter von asus ist, hmm komisch. msi und gigabyte sind keine alternativen?
http://geizhals.at/deutschland/a616628.html
das wurde mir jetzt empfohlen
 
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Nimm das auf keinen Fall.Denn mit dem o.g. Gigabyte Mainboard kannst du den Z68 Chipsatz nicht vollständig ausnutzen,da die Grafikausgänge fehlen.

Also wenn du ein Z Board haben willst,dann nimm bitte eins mit Grafikausgängen ;)
 
das o.g. ist ja en P Board und kein Z :) Dann wäre es ein gutes? :)
 
Ohhh hab mich verguckt sry :D

Wie gesagt,wenn dir das Board gefällt und es alles hat was du brauchst,kannst du es dir kaufen.
Für mich wäre es leider nichts,da GB das schlechteste P/L von allen Herstellern hat.
Außerdem fehlt mir dort die UEFI Oberfläche.

Ich würde mich für das Asus oder das Asrock Board entscheiden :)
 
Huhu,

ich habe mich soeben auch mit der MB-Frage auseinandergesetzt. Als CPU habe ich mich für den i5 2400 entschieden.

Ich habe mich für das ASUS P8P67 LE Rev 3.0 entschieden, da es einen externen eSATA und einen externen Firewire-anschluss besitzt.

Ich denke, man sollte die Entscheidung zunächst nach den benötigten Anschlüssen ausrichten und dann vom Preis ... oder liege ich da falsch? (durch meine CPU-Wahl wurde hier zudem noch die Anforderung an eine B3-Architektur gestellt ... was auch immer das ist ^^)

Viele Grüße
 
Mit dem Board machst du bestimmt keinen Fehler, jedoch kannst du auch zu einem H67 Board greifen, falls du dich dazu entscheidest, eine non-K CPU zu kaufen.
Auf den H67 Boards ist übertakten kaum möglich, dafür sind sie günstiger und man kann außerdem die intergrierte Grafikeinheit der CPU nutzen.
Hier kannst du nach der Ausstattung sortieren: http://geizhals.at/?cat=mbp4_1155

Ich würde 20€ mehr in einen 2500K investieren, welcher sich bei Bedarf mit einem 30€ Kühler in Taktregionen bringen lässt, bei denen er rund 50% schneller als der 2400 ist.
Derzeit ist der 2400 zum Spielen ausreichend schnell, aber in Zukunft ist man froh, wenn man Leistungsreserven hat.

B3 = fehlerbereinigtes Stepping des Chipsatzes

mfg dorndi
 
Huhu,

danke, dorndi für deine Hilfe!

Ich werde mir die CPU-Wahl auf jeden Fall nochmal durch den Kopf gehen lassen. Dass ich bei Bedarf 50% mehr Leistung aus dem 2500k rausbekommen könnte, war mir so nicht bewusst. :) Da sind 20 € kein Quantensprung.

Da ich derzeit eine externe eSATA-Festplatte nutze, bin ich auf diesen Anschluss angewiesen. Laut Geizhals.at gibt es nur ein einziges H67-Board mit diesem Anschluss, der Preis liegt bei 130€. Da nehme ich auf jeden Fall das von mir ausgewählt P67-Board für 110 €, da ich auf die Grafikeinheit nicht angewiesen bin (zumindest nicht planmäßig). Da könnte ich diese 20€ Differenz wieder in die bessere CPU investieren :)

Wo wir grade bei dem Thema sind (sorry, für die Abweichung vom Topic) ... Ich habe derzeit einen C2D E6600 ... wieviel ist denn da mit leichtem OC möglich? (ich habe keine Ahnung davon und würde keinen großen Aufwand deswegen betreiben wollen).

Ich werde mich nun mal mit der Wahl einer Grafikkarte auseinandersetzen ...
 
Tom Tom schrieb:
was mir eh egal ist, da ich esata nicht nutze.
jetzt hab ich in nem anderen thread gelesen, dass es sinnvoll wäre ein Z68 board zu kaufen, weil man mit diesem nvidias synergy nutzen könnte. also das automatische umschalten zwischen grafikkarte und cpu grafik, um zusätzlich energie zu sparen. also im moment tendiere ich zu asrock, wenn asus wirklich so viel probleme macht. obwohl asrock ja ne tochter von asus ist, hmm komisch. msi und gigabyte sind keine alternativen?
http://geizhals.at/deutschland/a616628.html
das wurde mir jetzt empfohlen

Also ich baue relativ viele Rechner zusammen (für Freunde und Bekannte) und rapariere sie bzw. schicke den Schrott dann wieder ein und meine Erfahrung ist das eigentlich alle Hersteller schei*** sind.
Hab mit Asus schon viel mist erlebt aber ich selbst verwende es bei mir und es lief immer gut und stabil. Bei Asrock hab ich auch schon mal ein Board 3x getauscht bevor es 1x bootete. Gigabyte und Konsorten lassen da auch nicht hinten anstehen. Einzig MSI hat bisher noch keine schwächen gezeigt, ich rechne das aber mal dem Umstand zu das ich kaum MSI verbaue.
Der einzige Laden der stabile Boards gebaut hat war früher Elitegroup (lang ist es her und gehört nicht zum Thema).

Ich persönlich tendiere eher zu den Asus Boards da die meist mehr zum Übertakten geeignet sind, aber das ist wie immer: der Eine erlebt es so, der Andere genau das Gegenteil. Was aber bei Asus zu beachten ist, wenn etwas nicht läuft dann direkt das Board beim Händler tauschen, niemals auf das BIOS-Update warten das die Probleme löst. Asus haut zwar teilweise Updates raus wie nen Bäcker brötchen aber das die mal nen ernsthaftes Problem gelöst haben habe ich noch nie / kaum erlebt. Generell ist der Support bei Asus mit Worten nicht schlecht genug zu beschreiben.

Das mit dem Z68 ist ne Idee, hab das Board auch und mit der mitgelieferten Virtu Software rennte jetzt meine dedizierte Karte nur noch bei Spielen und sonst der Grafikkontroller des i5. Da ich zwei Monitore habe wird die dedizierte Karte nochmal entlastet da sie nur den 1. Monitor versorgt wärend der Intel Chip weiter den 2. Monitor am laufen hält. Ich bin zufrieden. ;)
 
Tom Tom schrieb:
also im moment tendiere ich zu asrock, wenn asus wirklich so viel probleme macht. obwohl asrock ja ne tochter von asus ist, hmm komisch.

AsRock hat mit ASUS nichts zu tun. ASRock ist eine eigenständige Firma. Und auf den weg ASUS und Gigabyte auf die hinteren Plätze zu verweisen. Gerade beim P67! Gigabyte hat es bis heute nicht geschafft, für ihre neuen P67 Bretter UEFI raus zu bringen. Und bei ASUS sind die Foren voll mit User, die gewaltige Probleme mit ihren P67 ASUS Brettern haben.

Und mit den ASRock Fatal1ty P67 Professional (P67) hat ASRock ein Hightech Mainboard am Start, was sich vor der Konkurrenz nicht verstecken braucht.

Und zum Schluss, der Support gerade was Bios bzw. UEFI angeht ist als 1A bei ASRock zu bezeichnen. Da kann sich nicht nur ASUS eine Scheibe bei ASRock abschneiden.
 
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Also denke ein P67 Board bietet mehr als ein Z68 bei gleichem Preis
 
@Lord Woltan: Es ist verständlich das du dein Board bzw. die Hersteller deines Boardes verteidigst.
Aber bevor Asrock Asus und GB auf die hinteren Plätze verweist,muss noch eine Menge Zeit vergehen!

@Tom Tom: Eher andersrum!

Durch den Z Chipsatz lässt sich erst die komplette Sandy Architektur nutzen!
 
Dreamliner schrieb:
Aber bevor Asrock Asus und GB auf die hinteren Plätze verweist,muss noch eine Menge Zeit vergehen!

Beim P67 liegt aber ASRock ganz klar vorne. ASUS hat massenhaft Probleme mit ihren P67 Brettern. Einfach mal in HardwareLuxx nachlesen. Mir gegen bei diesen Problemen die dort beschrieben werden echt die Schuhe auf. Wenn das ein Markenhersteller sein soll, möchte ich nicht wissen woher diese Massenhaften Probleme herrühren. Sind die Käufer da etwa Beta Tester.
Von solchen Problemen in Verbindung mit P67 hört man von ASRock nichts. Die scheinen ihre Hausaufgaben eben perfekt gemeistert zu haben.
Und Gigabyte schafft es nicht mal für ihre P67 Mainboards weg von Bios zu kommen und diese mit vernünftigen UEFI auszurüsten. Schließlich ist UEFI heute Standard und somit Pflicht. Wer da auf veraltete Bios Technik setzt,
kann man wohl kaum als Innovativ bezeichnen.
 
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Und bei einigen Asrock Mainboards fallen die Kühlrippen ab.....also wie du siehst,ist kein Hersteller perfekt!
 
Als Transportschaden, wofür wohl kaum AsRock verantwortlich zu machen ist.
Aber ich will mich nicht streiten.
Ich kann eben nur jeden beim P67 zu ASRock raten und da in besonderen zum ASRock Fatal1ty P67 Professional (P67)

Laut Info von ASRock wird das ASRock Fatal1ty P67 Professional mit der Chipsatz Z68 herauskommen.
 
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