News ASRock tauscht ATi gegen VIA

Naja ich finde, dass ich mit einem 70€ Asus Board, wie dem A8R-MVP mit einem ATi-Chipsatz mehr Freude habe als mit einem 45€ DualSata2...
Ich muss nicht gleich zu einem 200€ Board greifen um Qualität zu erleben. Fakt ist. Bis Dato werden auf den meisten ASRock boards VIA-Chips verbaut. Und jeder Gamer sollte lieber nVidia, Intel oder ATi nehmen. Lieber par Euro mehr und dan später sich über sein Sys freuen.
Einige haben schnelle Autos und andere eben schnelle Computer.....
 
ach du grüne neune !

wer oder was macht sich gedanken über ASRock,geschweige denn kauft diese billig board scheisse ?

wer nen richtiges board will kauft msi ,gigabyte ,oder asus !

also wirklich leute, das juckt ati genauso wenig wie mich.
denn ASRock boards hat schon vorher keine sau gekauft (höchsten mit nem komplett-system untergejubelt bekommen),
und das wird jetzt mit diesem via-schwachsinn für anfänger noch schlimmer werden.

daumen:
 
PZTA schrieb:
@16, kann deine Meinung absolut nicht teilen.

Hatte über SIS 735, VIA KT 333 und Uli (fast) nie Probleme (Performance sei mal dahingestellt). Jedoch nForce2 Ultra (DFI Board) hat mich mich mit den "Soundknacksen" egal ob onboard oder Audigy2 ZS in Windows Anwendungen (Winamp) inkl. unerklärliche 100% CPU Auslastung manchmal zu Weißglut gebracht (mit SW oder ohne SW Treiber machte keinen Unterschied). nForce 3 mit 2tem LAN Anschluss ist immer abgestürzt wenn ich diesen in Windows deaktiviert habe (MSI Board) selbst MSI hatte/wollte keine Lösung für mich.
Zugegeben ULI bzw. Asrock mit den 1TBug aber habe mich über die 89€ DFI und 120€ MSI mehr geärgert als über 69€ Uli was jetzt auf 2T (Command Rate) ohne Probleme läuft (mittlerweile funktioniert auch C&C mit 1,1V). Und was Performance angeht, was nützen mit 10 Frames mehr wenn man noch nicht mal den einfachen Windowsbetrieb fehlerfrei zustande bekommt -> und das für einen Mehrpreis und teilweise unfähigen Support.
Ich glaube du meinst Numemr 11 und nicht 16 ;-) Habe nur zitiert, der schmarn stammt nicht von mir.
 
schade eigentlich!
Asrock würde ich mir niemals kaufen, genausowenig wie Elitegroup.... hab den Streß schon viel zu oft gehabt!
 
"Gerüchten zufolge schrecken die Hersteller auch vor dem Einsatz des RD600, der für Oktober erwartet wird, zurück."

Besonders dieser Auszug macht mir Sorgen, da vorallem die Intelchipsätze (P965) probleme beim Conroe (auch Allendale) machen, z.B. mit diversen Speichermodulen, hatte ich sehr auf einen guten ATI-Chipsatz gehofft, wenn sich das bewarheiten sollte, werden wir wohl auch nur sehr eingeschränkt Boards mit dem RD600 haben :-[

und an alle die hier nur schreiben "boa Arock = Ars**fels, total schei*e...ect" sowas dummes hab ich schon lange nicht mehr gehört, das sind die Gleichen die auf eine GF 6200 schimpfen ohne sich über den Verwendungszweck im klaren zu sein.'
Ein ASROCK-Board, welches auch immer, ist sicher nicht für Leute denen die letzten 2% Leistung 100€ Aufpreis wert sind, und die sich für ein paar Frames mehr eine zweite GraKa kaufen (SLI oder Crossfire), klar auch SLI und CF haben für eine bestimmte Käuferschicht einen Sinn, genauso wie ein Athlon FX62 und ein Intel E6800 Extreme, nur ist eben nicht jeder bereit sooo viel geld für vergleichsweise wenig Leistung auszugeben.

(ACHTUNG: in meinem Thread könnten manche Passagen übertrieben oder auch Ironisch sein...
 
Zuletzt bearbeitet:
@23
das juckt ati gewaltig, denn das verringert den umsatz
an wen ati verkauft, DAS juckt nicht
die erziehlten preise werden wohl bei jedem hersteller gleich sein
 
Ich möchte nur mal anmerken, dass es in diesem Thread um die zugehörige News geht, nicht um AsRock-Boards. Nicht dass hier noch (mehr) Comments gelöst werden müssen...

@Topic
Diejenigen mit der Einstellung Intel CPU braucht Intelchipsatz könnten gehörig auf die Nase fallen, angeblich ist ATIs Lösung besser zum OCen geeignet. Und da entsprechende Boards wahrscheinlich auch billiger sind als die mit Intel-Chips ist "bessere Ausstattung" auch kein Argument.
 
HereticNovalis schrieb:
[provocation]
ich kann nur hoffen, dass weitere mb-hersteller diesem beispiel folgen und amd dann mal anfängt, richtige cpus zu bauen, anstatt vorhandene tecs zu kopieren und etwas abzuändern wie bisher
[/provocation]

ahahahhaa.... du weißt schon das ausser die strukturgröße, AMD so ziemlich alles zu erst hatte?
 
Jetzt musste ich kurz lachen...
Also ich denke ATI-Chipsätze sind sicher besser als VIA..
Und INTEL würde gelaub ich keine Boards verkaufen mit VIA...

Hab einen Athlon64 mit VIA Chipsatz und die USB2 und Firewire implementierungen sind fehlerhaft!.. hatte bei externen Festplatten (5 verschiende) nur Probleme und Datenfehler auf der Platte!!...

Hab dann alles Onboard abgeschalten und Steckkarten verwendet, bei denen natürlich bei fast allen ein VIA-Chip verbaut ist !?...
Dachte die extra-Chips sind sicher ok.. aber genau das gleich war der Fall...
Hab dann im Internet den Tipp bekommen, ich soll doch NEC-Chips verwenden, da das Problem bekannt ist mit VIA... aber anscheinen immer noch Fehler produzieren...

Auf der Karte waren VIA-Chips vom Frühling 2006 laut Produktionsdatum, also nichts altes.
USB2 eine extra Karte und für Firewire auch eine extra Karte.
-> mit VIA beide nicht zu gebrauchen. Jeden Tag Datenfehler.
-> mit NEC überhaupt keine Probleme. Die Performance ist jedoch leicht schwächer.
 
Hi Leute!

Also, ich schalte mich ja höchst selten in solche Diskussionen ein, weil es quasi zwecklos ist. Doch dachte ich mir, daß vielleicht ein paar Leute, die vor einer Kaufentscheidung stehen, dies hier vielleicht lesen.

Es geht darum, daß ich in meiner langjährigen Erfahrung (u.a. selbstständig als IT-Vertrieb mit Service) schon sehr, sehr viele PC-Systeme aufgebaut habe (so um die 3.000 Stück). Manche Kunden haben sich nicht überzeugen lassen und bestanden auf "AsRock" oder "ECS Elitegroup" Billigboards, im schlimmsten Fall sogar "PCchips". Um es kurz zu machen: es gab nicht ein einziges dieser "Billigboards", die problemlos über die Garantiezeit gekommen wären! Immer wieder hat sich was verabschiedet, die unmöglichsten Bauteile gingen kaputt. Und selbst, wenn dies noch nicht der Fall war, gab es Probleme zu Hauf, vor allem ständig unerklärliche Abstürze. Der Normaluser wird sich bei den bei solchen Boards gerne mal auftretenden "BlueScreens" denken, es läge an ihm, er hätte etwas falsch gemacht oder es war ein Programmfehler, der den PC hat abschmieren lassen. Unfug, es sind meist diese Schrott-Boards, die Eure Kisten ums Verrecken nicht stabil laufen lassen!

Seit etwa zwei Jahren verweigere ich komplett den Einsatz von Mainboards der Firmen "AsRock", "ECS Elitegroup" und "PCchips", verwende nur noch die Firmen, mit denen ich fast ausschließlich gute Erfahrungen gemacht habe. Das sind neben "Asus" und "MSI" auch "DFI" und früher "Shuttle". Alles andere sehe ich mir vorher in Testläufen an. "Gigabyte" war früher einmal absolute Spitze, heute leider nicht mehr.

Und die Chipsätze von ATI sind seit Ende 2005 eine wirkliche Alternative zu den problematischen VIAs und nVidias. Klar sind die oftmals schneller, aber ATI oder Intel laufen fast in allen Bereichen stabiler und problemlos. Wenn man eines bekommen kann, sollte man im AMD-Bereich auf ein Mainboard mit ULI-Chipsatz zurückgreifen (Geheimtipp).

Also, Leute. Jeder, der behauptet, "AsRock" sei ein "Qualitätshersteller" ist meiner Meinung nach entweder in einer derart traurigen, psychischen Verfassung, daß er die besseren, gar nicht mal so viel teureren Mainboards, die er sich aber nicht leisten kann, schlecht macht. Oder aber er hat absolut NULL Ahnung von der Sache. Punktum!


So, nun noch viel Spaß - und erwartet keine weiteren Kommentare von mir, ich habe für sowas hier eigentlich keine Zeit!
 
du lobst uli aber zersägst asrock
dann nenn mir mal ein modernes board mit uli chip

abit hat noch ein etwas älteres, aber ansonsten setzt keiner auf uli
 
CBase64 schrieb:
... Und vor allem möchte ich weder SIS noch VIA oder ATI Chipsätze auf dem Mainboard haben (kenne genug Leute die solche Billigboards haben und Probleme damit zb. PC läuft instabil , USB Geräte werden nicht erkannt , bestimmte RAM Module laufen nicht und und und ...
Dir ist klar, dass HP und Fujitsu Siemens die SIS Chipsätze millionenfach für Büro PCs verbauen?

Du weisst, dass SIS seit der Cebit 2006 zunehmend als Systemintegrator auftritt, was nicht nur die Chipsätze umfasst, sondern validierte DDR1 und DDR2 Speicher?

SIS steckt in vielen Dingen drin, wovon du bislang nicht mal geträumt hast, dass dort SIS-Chips problemlos ihre Dienste leisten.

Sicher richtig ist aber auch, dass SIS im Vergleich nicht für alle Plattformen sofort Treiber hat. Und ja, das ist ein echtes Argument gegen den Überall-Einsatz ... aber so schlecht ist SIS schon lange nicht mehr. Und Bugs hat jeder Hersteller, da geben sie sich alle nicht so viel. Nur was Rücktausch, Zurücknahme von buggy Chipsätzen angeht, da scheint Intel nach wie vor etwas grosszügiger zu verfahern. Da können sich VIA, NVIDIA noch etwas von abschauen.

MFG Bobo(2006)
 
Na mal voll LoL! Es gibt auch bei Intel Chipsätzen Probleme, vonn den nForce Brettern wollen wir garnicht erst reden. Dank dem RD5800+SB600 gehört ATi auch nicht mehr zu den "Billig" Anbietern. Und das VIA mal Probleme hatte ist bekannt, nur wie lange wollen wir noch in der Vergangenheit kraben?
Na, du scheinst aber auch nicht so der Experte in diesem Thema zu sein. Klar, JEDER Hersteller hat mal Probleme mit seinen Produkten.
Aber trotzdem kannst du nicht Intel Chipsätze mit Chipsätzen von SiS oder VIA auf eine Stufe stellen.
Ein Intel-Intel-System ist nunmal schneller/stabilier als ein SiS-Intel- oder VIA-Intel-System. Genauso verhält es sich beim nForce.

Deswegen weiß ich nicht, was du an der Aussage "Und vor allem möchte ich weder SIS noch VIA oder ATI Chipsätze auf dem Mainboard haben" so zu kritisieren hast...
Du kannst überall nachlesen, dass es eben nichts besseres als ein Intel-Intel-System gibt, kein SiS-Intel-, kein VIA-Intel, kein ATi-Intel-System ist besser.
Für ein Bürosystem, was nur Word öffnen muss, machts natürlich auch ein SiS-Chipsatz - keine Frage!

Aber wenn einer sagt, dass er in seinem Spiele-PC bitteschön nur Intel oder nVidia-Ware hätte, dann weiß ich nicht wieso man darauf mit "na mal voll LOL" antworten muss... Ich kann ihn sehr gut verstehen.
 
@bensen: Epox! :)

@Topic: Interessant, dass hier fast jeder nur die Chipsätze verteufelt, mit denen er selbst mal ein Problem hatte (was noch lange nicht bedeuten muss, dass der Chipsatz das Problem verursachte!)... :freak:

Whatever, auf jeden Fall könnte man doch bitte langsam die übliche Grabenkriege beenden und wieder zum Thema zurückkehren.
Die Fische sind schon satt!
 
CBase64 schrieb:
@ww2warlord sehe ich genauso ;)

Fürs Billigsegment für 50 - 70 € sind solche ASrock Mainboards ok.

Persönlich würde ich solche Dinger aber nicht kaufen .... lieber nen paar Euros mehr ausgeben,muss ja nicht gleich für 200.- € sein aber ab 80 - 100 € gibts besseres.

Und vor allem möchte ich weder SIS noch VIA oder ATI Chipsätze auf dem Mainboard haben (kenne genug Leute die solche Billigboards haben und Probleme damit zb. PC läuft instabil , USB Geräte werden nicht erkannt , bestimmte RAM Module laufen nicht und und und .... )

Wenn Chipsatz dann Intelchipsatz bei Pentium 4/ Core 2 Duo Systemen , bei Athlon64 Nvidia nForce Chipssatz ..... was anderes kommt bei mir nicht ins Gehäuse !

Das ist doch kompletter Schund. Als ob der Chipsatz so wahnsinnig die Stabilität des Boards beeinflussen würde. Chipsätze sind lediglich I/O Bausteine, die von den Herstellern ausgiebig getestet werden. Das ist bei Intel nicht anders als bei VIA oder SIS.
Entscheidend ist, was der Boardhersteller daraus macht. Man kann selbstredend auch HighEnd Boards mit VIA oder ULI Chips machen, nur gibt es hier leider kein CF/SLI und es steht nicht Intel drauf... Von daher fehlt leider die Marktakzeptanz. So sind diese Chipsätze, wenn auch gut und brauchbar, zum Billig- und OEM-Segment verdammt.
 
Salvation schrieb:
Jetzt musste ich kurz lachen...
Also ich denke ATI-Chipsätze sind sicher besser als VIA..
Und INTEL würde gelaub ich keine Boards verkaufen mit VIA...

Hab einen Athlon64 mit VIA Chipsatz und die USB2 und Firewire implementierungen sind fehlerhaft!.. hatte bei externen Festplatten (5 verschiende) nur Probleme und Datenfehler auf der Platte!!...

Hab dann alles Onboard abgeschalten und Steckkarten verwendet, bei denen natürlich bei fast allen ein VIA-Chip verbaut ist !?...
Dachte die extra-Chips sind sicher ok.. aber genau das gleich war der Fall...
Hab dann im Internet den Tipp bekommen, ich soll doch NEC-Chips verwenden, da das Problem bekannt ist mit VIA... aber anscheinen immer noch Fehler produzieren...

Auf der Karte waren VIA-Chips vom Frühling 2006 laut Produktionsdatum, also nichts altes.
USB2 eine extra Karte und für Firewire auch eine extra Karte.
-> mit VIA beide nicht zu gebrauchen. Jeden Tag Datenfehler.
-> mit NEC überhaupt keine Probleme. Die Performance ist jedoch leicht schwächer.

Das liegt wohl eher am BIOS als an VIA. Besorg die für Spass mal nen VIA USB Controller für 5€, ich wette der läuft. Es ist immer das gleiche, die fehlerhaften Implementierungen der Boardhersteller fallen immer auf die Chipsatzhersteller zurück, obwohl die net viel dafür können. Es gibt Boards bei denen funktioniert eine externe Festplatte am USB, dann gibts wieder Boards mit dem gleichen Chipsatz, da läuft es zufällig nicht - oh Wunder. Das ist aber bei allen Boardherstellern dasselbe, unabhängig vom Chipsatz. Wer sich ein billiges Board kauft, trifft halt mal auf solche Inkompatibilitäten, eben weil der Hersteller nicht viel Zeit in die Entwicklung und QM gesteckt hat - Zeit ist nunmal Geld. Zudem werden auf billigen Boards gern mal billige Bauteile (Stromversorgung, billige Kondensatoren usw.) verbaut, was nicht gerade förderlich für die Lebensdauer eines solchen Produktes ist.

Lustig wird es immer genau dann, wenn Leute meinen sie könnten RAM Inkompatibilitäten beim A64 auf den Chipsatz schieben ;)

Es ist traurig, dass kaum ein Boardhersteller mal den Mut hat ein gutes Board auf VIA bzw. SIS Basis zu bringen, obwohl dieses rein objektiv durchaus konkurrenzfähig sein könnte.
 
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