Test Asus Ascent QN10 im Test: Darf es auch mal nicht AMD oder Intel sein?

Volker

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Der Asus Ascent QN10 ist der erste Mini-PC mit Qualcomms neuem Snapdragon X2 Elite. Das Paket ist insbesondere in modernen Anwendungen richtig flott und überzeugt dort als Konkurrent zu Intel, AMD, Apple & Co. Bei der KI-Leistung mit „80-TOPS-NPU“ gilt es hingegen einiges zu beachten. Alle Details im Test.

Zum Test: Asus Ascent QN10 im Test: Darf es auch mal nicht AMD oder Intel sein?
 
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Die Hardware scheint ja ganz gut zu sein. Ich sehe hier eher das Softwareumfeld als das Problem an.
 
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Der Preis ist doch ein KO Kriterium. Warum sollte ich in sowas investieren, das Softwaremäßig definitiv Probleme machen wird.
 
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Nee, nich zu dem Preis.
Das is 4 mal so viel wie man für einen AMD oder Intel Mini-PC ausgibt . .
 
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Software Thema und zu diesem Preis - das dürfte schwierig werden...
 
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Preis ist nicht ohne, aber was kosten denn vergleichbare Minirechner mit 32GB aktuell, so viel günstiger sind die sich nicht mehr. Und jetzt bitte kein Vergleich mit Straßenpreis gegen die UVP hier.

trkiller schrieb:
Der Preis ist doch ein KO Kriterium. Warum sollte ich in sowas investieren, das Softwaremäßig definitiv Probleme machen wird.
Hab seit einem Jahr den Vorgänger im Surface und nix Softwareprobleme 🤷
 
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Also beim Test bekommt das Teil kein Minus wegen des Preises! Kann ich so nicht verstehen, ja ich weiß, 32 GB RAM kosten schon was.
 
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Danke für das ausführliche Review, Performance und Kompatibilität sind ja bereits gut. Qualcomm hat zumindest in den letzten Monaten Firmwares in den Linux Kernel upstreamed. Mal schauen wie es hier weiter geht. Die Nachfrage wird allgemein schlecht für die Hardware sein, gut möglich das in ein paar Monaten aggressiver bepreist werden muss und der Fokus mehr von Windows 11 wegrückt.
 
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linux support scheint eher mau zu sein, dabei ist arm in linux seit jahrzehnten daheim und offensichtlich ist es auch windows-treiberseitig nicht gerade ein leuchtturmprojekt - aber preislich sowieso abseits von vernunft.

mein ryzen 8600g in dem asrock deskmini mag relativ dazu nicht die leistungsgranate sein (neuere consumer apu's gibt es seitens amd leider nicht im handel), aber preislich ist man wesentlich günstiger unterwegs und von den schnittstellen her muss man sich da auch nicht verstecken.
 
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Ich hab jetzt erstmal nur bis zum Preis gelesen... :freak:
no-god-please-no-no.gif


Edit: ich hab den Test mal zum Ende hin durch. Sorry, beim Test-Parcour bei der KI-Leistung bin ich raus. Da verstehe ich kein Wort. Kennt hier jemand noch die Peanuts? Irgendwie liest es sich für mich, wie die Erwachsenen bei denen klingen. Nur Posaune... :heul: Um es mit den Worten von Police Officer Murtaugh abzuschließen: "Ich bin zu alt für diesen Scheiß!" Und wende dabei meine Schallplatte auf Seite B.
 
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Echt enttäuschend für einen AI PC. Da ist mein 2 Jahre alter 700€ Laptop besser.
Eine 512GB SSD ist viel zu wenig für ein AI PC. Ich habe auf meinem Laptop drei LLMs welche 63GB zusammen benötigen. Die MOE Varianten (Gemma 4 26B & Qwen3.6 35B) laufen mit ungefähr 22 token/s auf der 780M iGPU und sind definitiv besser als die 12B/14B Versionen. Solange NPUs diese größeren LLMs nicht unterstützen sind die wertlos.
 
Benna schrieb:
Ich sehe hier eher das Softwareumfeld als das Problem an.
Vor allem Unternehmenssoftware, die seltenst als ARM-Version daherkommt.

Allein schon Datev schreibt direkt in der Einleitung für die empfohlene Hardware:

Keine Unterstützung ARM-Prozessoren ("Windows on ARM"):
  • Microsoft SQ2 und SQ3
  • Qualcomm Snapdragon
  • Apple-Macintosh-Rechner ab M1-Chip
 
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trkiller schrieb:
Der Preis ist doch ein KO Kriterium. Warum sollte ich in sowas investieren, das Softwaremäßig definitiv Probleme machen wird.
Sehe ich genauso. Vor allen der Grafiktreiber...
 
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Der Preis ist heftig. Bekommt man sowas mit Snapdragon nicht lüfterlos hin? Da lobe ich mir meine ZBOX Nano mit i5 ohne Lüfter. Als Media Player still und leise unterm TV und bei einer Bekannten als Office PC.
 
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@Volker Danke für echte Inferenz-Werte. :schluck:

Falls jemand eine Größenordnung braucht: Das Gerät schafft rund 10 Tokens/s, eine 5090 90-100T/s.
 
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Nettes Gerätchen, auch wenn der Preis mal wieder absurd hoch ist, bloß weil "NUC" …

Ich find aber schade, daß ständig die meiste ARM-Hardware immer nur mit der ewigen Software-Baustelle Windows on ARM getestet wird (welche ohnehin kaum Jemand ernst nehmen kann), anstatt mal die SSD die wipen und die Hardware mit den gängigsten Linux-Distributionen zu testen (Ubuntu/Debian, Mint, Arch etc), was tatsächlich realistische Einsatzszenarien wären.

Und ein »Fan-Stop im Leerlauf« ist noch immer kein ✅ und Pluspunkt, sondern bestenfalls ein neutrales ➖, vielmehr aber ein eklatanter ⛔ Negativ-Punkt, weil Zero-Fan die Hardware durch tot-kochen killt.
 
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Zum Glueck schauen nicht alle Mini-PCs so aus. Beispiele: Asrock Deskmini, Zotac ZBox nano, Asrock Jupiter.

Ansonsten: Vor kurzem haben wir einen Deskmini B860 mit Core Ultra 225, 32GB RAM und 1TB SSD um ca. EUR1000 gekauft. ASUS will fuer die Kiste mit gleich viel RAM und kleinerer SSD EUR 2136, und dann laeuft noch nicht einmal Linux drauf, im Gegensatz zu den Deskminis.

Ein Stromverbrauch von 5W ab Steckdose ist nichts besonderes. Das verbraucht unser NUC mit Core 1315U, unser Deskmini X600 mit Ryzen 8700G braucht 7W, den Deskmini B860 haben wir noch nicht gemessen.
 
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Ich fürchte, bei einem Wechsel auf ARM werden viele Seiten den gleichzeitigen Wechsel auf verlöteten RAM versuchen durchzudrücken.
Daher meine Antwort: Bitte, bitte, nicht.
 
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