Aufrüsten - Wechsel zu Intel

tischdecke

Cadet 3rd Year
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Apr. 2016
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Hi!
Extra für dieses Anliegen spontan im Forum registriert. ;)

Folgende Problematik:
Ich würde gerne meinen jetzigen PC, den ich für die Uni (CAD) und fürs Zocken nutze aufrüsten.
Aktuell lahmt ein FX4300 und eine 750Ti rum. Graka würde ich gerne noch etwas warten, da ich schauen möchte was das Jahr noch so bringt (Polaris..).
Der erste Gedanke war ein Skylake i5 6600 oder i7 6700, dazu ein B Board von Gigabyte und Graka eben erst später.
Ich würde schon gerne längere Zeit Ruhe haben wollen, was die CPU betrifft, Mehrpreis vom i7 ist nicht das große Problem, es sei denn ihr sagt, dass das eine totale Schnapsidee ist. Aber wenn schon neues Board und CPU, dann am liebsten gleich richtig und nicht in 2 Jahren wieder neue CPU.

Eine weitere Option wäre natürlich den FX4300 durch einen 8350 oder 8370 zu ersetzen, aber ob das so sinnvoll ist, sei mal dahingestellt bei dem uralt Sockel.

Budget sollte die Variante mit dem i7 + Board + Ram nicht übersteigen.
Auflösung ist FHD, SSD, HDD, Gehäuse, 530 W beQuiet Netzteil, ODD würde ich weiterverwenden, ebenso die 750 Ti, bis die neuen Karten eben rausgekommen sind.

Habt Dank ;)
 
Willkommen!

Die Frage ist hier erstmal, ob ein i7 wegen deiner CAD Software Sinn machen würde?
D. h., inwieweit wird HT unterstützt?
 
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also wenns Skylake sein soll und man sich alle Option auch mit übertakten offenlassen will wäre das zB so denkbar:

1 x Intel Core i7-6700K, 4x 4.00GHz, boxed
1 x GeIL Dragon RAM IC DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-17-17-35
1 x ASUS Z170 Pro Gaming minus 30€ bei Kauf bis 30.4 einfach auf asus-insider.de informieren
1 x Thermalright HR-02 Macho Rev. B
 
Den I5 6500 und ein Gigabyte B150m ist hier eine gute Budget Variante. Genug Leistung zum Spielen und beim Arbeiten auch nicht zu langsam.
 
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Ich würde ein Asus B150 Pro Gaming empfehlen. Durch den Preisfall vor kurzem von ca. 110€ auf 89€ - 30€Cashback = 59€ das deutlich bessere Budget Board! ;)
Dazu ein i5 6600 oder i5 6500 und 16 GB DDR4 RAM. Oder halt gleich wie Rodjkal es geschrieben hat und Richtig auf die Kacke hauen! ^^
 
hildegard522 schrieb:
Ich würde ein Asus B150 Pro Gaming empfehlen. Durch den Preisfall vor kurzem von ca. 110€ auf 89€ - 30€Cashback = 59€ das deutlich bessere Budget Board! ;)
Dazu ein i5 6600 oder i5 6500 und 16 GB DDR4 RAM. Oder halt gleich wie Rodjkal es geschrieben hat und Richtig auf die Kacke hauen! ^^
Das mit dem Asus Board wusste ich nicht, Sorry! Dann natürlich das ^^
 
hildegard522 schrieb:
Ich würde ein Asus B150 Pro Gaming empfehlen. Durch den Preisfall vor kurzem von ca. 110€ auf 89€ - 30€Cashback = 59€ das deutlich bessere Budget Board! ;)
Dazu ein i5 6600 oder i5 6500 und 16 GB DDR4 RAM. Oder halt gleich wie Rodjkal es geschrieben hat und Richtig auf die Kacke hauen! ^^
Das ist genau das Problem was ich habe..ich hab wenig Bock zu denken "ach hätte ich mal nen Hunni draufgelegt"
Wenn ich mit dem i7 deutlich länger Ruhe habe als mit dem i5, bin ich locker bereit das zu zahlen. Wenn der Unterschied aber marginal ist (und vor allem so bleibt), dann würde ich nicht unbedingt für CAD und Matlab draufzahlen wollen. Ich weiß btw auch nicht inwiefern HT unterstützt wird.

Festhalten kann ich aber anscheinend, dass die Variante mit dem FX upgraden tatsächlich Nonsense ist ;)
 
Auf welchem Mainboard steckt der FX-4300 denn überhaupt?
Die ganz "günstigen" sind meistens eh nicht für 100W+ TDP Cpus geeignet / freigegeben.

Beim Rendern/Encoden kann HT schon fast 30% Mehrleistung bringen, bei den meisten spielen ist eher der 6600K mit Oc im Vorteil (gegenüber 6700) (außer man will noch streamen und/oder andere Programme nebenbei laufen lassen).
 
Zuletzt bearbeitet:
tischdecke schrieb:
Das ist genau das Problem was ich habe..ich hab wenig Bock zu denken "ach hätte ich mal nen Hunni draufgelegt"

Es gibt meiner Meinung nach 2 sinnvolle Varianten:

1. i5-6500 + B150 Board, günstig und gut.
2. i7-5820k + X99 Board (oder vllt. der Broadwell-E Nachfolger), teuer und das Geld nur wert, wenn man die Kerne verwenden kann.
Matlab und die meisten CAD-Anwendungen sollten das können, ob es jedoch für deinen persönlichen Anwendungsumfang Geldverschwendung ist, musst du selbst wissen.

i7 (non k) nur für HT macht wenig Sinn und 6700k + Z170 Board überbrücken schon mehr als den halben Preisunterschied zwischen dem i5-6500 und dem i7-5820k System, aber 4 Kerner bleibt 4 Kerner.
 
@ tischdecke

Kommen für dich auch gebrauchte Komponenten in Frage? Generell gibt es kaum Leistungauntschiede zwischen Haswell und Skylake. Der Vorteil bei Haswell liegt im niedrigen Preis bei Ebay. Einen i7 4770k bekommt man für 200-220€. Gleiches gilt für den i7 4790 (non k). Ein gutes Z97-Mainboard kriegt man neu für ca. 90€. Für 60-80 gibt es gescheite B85-Boards (auch von Asus).

Erfahrungsgemäß ziehen die meisten CAD-Anwendungen mehr Vorteile aus zusätzlichen Threads als aus dem CPU-Takt. Daher ist es fraglich ob man zu einem i7 6700k greifen sollte. Bei Games spielt der Takt zwar eher eine Rolle, doch je mehr Threads ein Spiel nutzen kann, desto weniger kommt es auf den Takt an. Bleibst du zudem bei Grafikkarten der unteren Mittelklasse, werden diese limitierend sein und nicht die CPU.

Aufgrund der Beschreibung deines bisherigen Systems gehe ich davon aus, du hast keine Übertriebenen Ansprüche an CAD hast. Daher würde dir eine i7 4770/4790 noch bestimmt für die nächsten 4 Jahren ausreichen.

Zudem liegt der Vorteil darin den aktuellen RAM behalten zu können bzw. diesen einfach zu erweitern. Könntest also eigentlich für unter 300€ einen für CAD-Zwecke gut gerüsteten PC bekommen, der auch bei Games nicht limitierend wirkt. Dann würdest du auch mehr vom Budget für die nächste Grafikkarte über haben.


Wenn die Spiele mehr am Herzen liegen, dann ist die Variante des FX-Upgrades durchaus kein Nonsens. Ein gebrauchter FX 8320 wechselt mittlerweile dür ca. 90€ den Besitzer. Lässt sich mit einem gescheiten CPU-Kühler ohne Probleme auf 4Ghz bringen (FX 8370-Niveau). Den Rest des Geldes steckst du einfach in eine R9 390 oder GTX 970 bzw. den jeweiligen Nachfolger davon. Damit hast im Bereich Gaming mehr errreicht als mit einer günstigen Mittelklasse GPU und einem Skylake i5. CAD Anwendungen ziehen daraus auch ihre Vorteile. In 2-3 Jahren kannst dann auf ein aktuellers System umsteigen oder günstig gebrauchte Skylake-CPUs erwerben ;)
 
@Cpt.Yesterday:
Du hast schon recht damit was du sagst, aber gebrauchte Hardware, v.a. CPUs sind nicht jedermanns(fraus) Sache, da mMn immer ein gewisser Beigeschmack bleibt. Der Verkäufer kann noch so oft sagen, dass die CPU nicht übertaktet wurde, aber letzten Endes weiß man es einfach nicht, was dieser mit der CPU gemacht hat - zumindest wenn ma bei eBay kauft.
Hier im Forum sehe ich das etwas anders und lockerer, wenn ich hier gebrauchte Hardware kaufe, dann kann ich den meisten Leuten auch vertrauen, dass es wahr ist was sie erzählen, aber gebrauchte Hardware aus dem Forum kommt vorerst für tischdecke nicht in Frage, da noch nicht lange genug angemeldet und zu wenig Posts.
Aber dein Einwand ist natürlich berechtigt und ich sehe nichts verwerfliches dran, wenn du es so handhabst und auch noch keine Probleme mit gebrauchter Hardware hattest, aber dies sollte man tischdecke einfach nicht vorenthalten, dass man evtl. Elektromüll kauft bzw. kaufen kann.
 
Vielen Dank erstmal für eure Antworten!

Das bringt mich definitiv weiter. Die Variante mit einem gebrauchten Haswell hatte ich auch schon.
Grafikkarte wird sich im Bereich oberer Mittelklasse bzw. vllt schon Oberklasse bewegen, abhängig davon, was Pascal/Polaris so bringt. Oder eben dann eine gebrauchte 970/980, abhängig davon, wie die Preise sich einpendeln werden.

Es stimmt auf jeden Fall, dass ich "relativ" genügsam bin, was CAD, Matlab etc. angeht. Primär geht es mir momentan tatsächlich eher darum, einen potenten Zockerrechner zu haben, der aber eben auch mehr Leistung verspricht was die Programme angeht. Ich denke aber, dass das eine das andere etwas bedingen wird.

FX Upgrade fällt für mich glaube eher mittlerweile raus, da das gefühlt eine kompromissartige Geschichte wäre, die meine vollkommene Zufriedenheit für weitere 1-2 Jahre nur zurückhalten wird ;)

Gehe ich also recht der Annahme, dass abgesehen von der Energieeffizienz ein Haswell i7 dem Skylake nachezu in nichts nachsteht? Und dass CAD/Matblab + Zocken mehr davon profitieren wird, als von einem i5 Haswell/Skylake?
Beim reinen Zocken dürfte der i5 dem i7 gegenüber keine nennenswerten Nachteile geben? Es sei denn, dass plötzlich mehr und mehr Games HT unterstützen bzw. nutzen...

Und nochmal :daumen: für eure Beratung!
 
Diese Prozessoren bekommt man auch neu, gebraucht bekommt man sie natürlich billiger.
Denn der I7 4770K würde auf MF 354€ kosten. Denn hatte ich im Jahr 2014 für nur 285 Euro dort gekauft gehabt.

Wenn der I7 4770 (ohne K) eine Auswahlmöglichkeit wäre dann könnte man sich auch Gedanken über einen Intel Xeon E3-1231 machen, der die selbe Leistung hat und noch etwas weniger kostet. Beim Xeon ist es halt wie beim I7 4770 wo dieser Prozessor nicht übertaktet werden kann.

Der I7 4770K also mit K hat jedoch 100Mhz mehr und kann noch übertaktet werden.
 
hildegard522 schrieb:
@Cpt.Yesterday:
Du hast schon recht damit was du sagst, aber gebrauchte Hardware, v.a. CPUs sind nicht jedermanns(fraus) Sache, da mMn immer ein gewisser Beigeschmack bleibt. Der Verkäufer kann noch so oft sagen, dass die CPU nicht übertaktet wurde, aber letzten Endes weiß man es einfach nicht, was dieser mit der CPU gemacht hat
Das ist jetzt Ansichtssache und ein wenig "Aberglaube". Generell verkauft kein anderer Typ Mensch im Forum etwas als bei Ebay. Bei Ebay hat man als Käufer zusätzliche Sicherheiten und notfalls juristische Ansprüche (auch private Verkäufer müssen haften wenn Sie etwas liefern was nicht der Beschreibung entspricht). Hatte schon einige Male Probleme mit Verkäufern (ist eher eine Ausnahme, dass sowas vorkommt!), solange man über PayPal zahlt ist die Sache sehr schnell geregelt. Negative Bewertungen will da jeder vermeiden. Wenn man von jemandem kauft der 50+ Verkäufer-Bewertungen hat, dann ist man generell gut Bedient.

Zudem gibt es etlich gewerbliche Anbieter die auf gebrauchte Hardware spezialisiert sind und B-Ware wie auch Kunden-Retouren weit unter Wert anbieten. Da gilt das gesetzliche Rückgabe-Recht + 12 Monate Gewährleistung. CPUs kaufe ich schon in dritter CPU-Generation gebraucht und werden auch in Zukunft vermeiden übertriebene "Neupreise" zu zahlen.

Zum Thema verschwiegener OC: Was machts aus? CPUs haben generell nur zwei Zustände: Die laufen oder eben nicht. Wenn die CPU funktionsfähig ist, dann merkt man vom ehemaligen OC faktisch nichts ... es eben ein wenig schwierig eine CPU zu 99% zu braten und kurz vom Abrauchen noch als "funktionsfähig" zu verkaufen ;)

Persönlich nehme ich lieber ehemalige OC-CPUs, da die Leute dann OC-Werte wie Takt/Spannung und Temperatur liefern. Für mich ist Undervolting bei leichten OC interessant, die Werte bekomme ich dann vom Verkäufer und muss nicht noch Stunden experimentieren :)

tischdecke schrieb:
Vielen Dank erstmal für eure Antworten!
Gehe ich also recht der Annahme, dass abgesehen von der Energieeffizienz ein Haswell i7 dem Skylake nachezu in nichts nachsteht?
Quasi ja, seit Sandy-Bridge (anno 2011) gibt es bei Intel im Desktop-Consumer-Bereich nur Leistungssteigerungen von 5-10% von Generation zu Generation. Bei Games fällt der Unterschied bei gleichem Takt zum Teil zwischen 0 und 3% aus. Daher lohnt sich selbst für Sandy-Bridge-Besitzer keine Aufrüstung ins gleiche Skylake-Segment (z.B. vom i5 2500 zu i5 6600), es sei denn die Geldbörse jückt ganz doll in der Gesäßtasche ;)

Größten Sprung in den letzten Jahren gab es bei den Broadwells, was auf den eDRAM zurück zu führen war (die sind beim Games was Rechenleistung faktisch auf Niveau von i7 4770 / i7 6700). Da gab es mehr Rechenleistung trotz Taktabsenkung. Die kosten aber leider neu aktuell viel zu viel und gebraucht finden man kaum welche. Die werden zwar weiterhin verkauft aber der Preiseinbruch vom Ende 2015 dauerte leider zu kurz an (da lag der i5 5675c unter 200€). Ansonsten wären diese selbst den Skylakes vorzuziehen wenn noch alter DDR3 vorhanden war.

Zwischen einem i7 4770(k) und einem i7 4790(k) liegt der Unterschied übrigens vor allem im Takt. Zudem hat Intel bei dem Haswell-Refresh wohl etwas bessere WLP verwendet, wodurch diese bei hohen Taktraten etwas kühler laufen. Ohne OC spielt dies aber keine Rolle.

tischdecke schrieb:
Und dass CAD/Matblab + Zocken mehr davon profitieren wird, als von einem i5 Haswell/Skylake? Beim reinen Zocken dürfte der i5 dem i7 gegenüber keine nennenswerten Nachteile geben? Es sei denn, dass plötzlich mehr und mehr Games HT unterstützen bzw. nutzen...
Aktuell unterstützen nur sehr wenige Games mehr als 4 Threads. Dabei ist es egal ob HT oder "echte Kerne". Daher quasseln viele ahnungslose i7-Besitzer irgendwelchen Unsinn wie "Meine CPU wird maximal zu 50% beim Zocken ausgelastet, total geile CPU!" usw. Wenn nur 4 von 8 Threads voll beansprucht werden, dann kommt man eben nicht über 50% Gesamtlast. Also bringt aktuell ein i7 nur selten Vorteile beim Zocken im Vergleich zu einem i5.

Gebraucht liegt aber der Unterschied zwischen einem i7 4770(k) und einem i5 4670k /i7 4690k meist nur bei 20-30€. Also würde ich da eher zum i7 4770k oder einem i7 4790 (non k) greifen. Der Grund dafür liegt darin, dass man oft noch nebenher andere Anwendungen laufen hat, die zwar nicht viel aber dennoch Kapazitäten der CPU abzwacken. Mit 8 Threads merkt davon wenig bis gar nichts wenn die Games nur 4 benötigen (die anderen 4 belegt Windows eben mit anderem Unsinn).

In deinem Fall wird wie gesagt aber eher die Grafikkarte limitieren. Absolute Oberklasse CPUs mit massiven OC lohnen sich nur in Fall einer High-End GPU (oder SLI usw.), da erst dann wieder der Prozessor anfängt zu limitieren.

Wenn du mit einem FX 43x0 bisher klar kamst, dann bist du mit einem i7 4770(k) oder i7 4790(non k oder k) für die nächsten 3-4 Jahre (oder länger) bestens bedient. OC sehe ich da nicht als zwingend, ist Mittlerweile zu einem Brotlosem Hobby verkommen ... Bei über 4-4,2Ghz geht der Takt-Vorteil nur noch in Richtung Stromversorger (die CPU frisst dann mehr Energie liefert aber keine Nennenswerte Realleistung ... Benchmarks liefern zwar bessere Werte, aber wer "spielt" schon Benchmarks? :D)


IICARUS schrieb:
Diese Prozessoren bekommt man auch neu, gebraucht bekommt man sie natürlich billiger.
Denn der I7 4770K würde auf MF 354€ kosten. Denn hatte ich im Jahr 2014 für nur 285 Euro dort gekauft gehabt.
Ja damals musste man ja noch 1,45 grüne Scheine für einen Euro hinlegen. Aktuell haben wir zwischen Euro und Dollar fast gleichstand, daher haben die Preise angezogen. Elektronik wird weltweit wie Öl meist in Dollar verrechnet, leider.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Cpt.Yesterday
Danke für diese ausführliche Antwort! Das hat letzte Unklarheiten beseitigt.

Ich symphatisiere immer mehr mit der gebrauchten i7 Haswell Variante, scheint für meine Bedürnisse die beste Lösung zu sein. Dazu dann im Laufe des Jahres eine ordentliche Graka und ich bin glücklich ;)

Danke an alle für die Hilfe! Super Forum!
 
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