"Ohne Bearbeitung".... ja, ein JPEG ist immer ein technisch verarbeitetes Bild. Darauf wollte ich nicht hinaus. Ich hätte ahnen müssen, dass es hier wieder nur um Klugsch...rei geht. Sofern man die Parameter auf den Standardwerten belässt, dann sind die Unterschiede kaum wahrnehmbar und nahezu 1:1 entsprechend der rohen Sensordaten, jedenfalls hinsichtlich dessen, wie man das Bild optisch wahrnimmt.
Außerdem geht es mir nicht um einfache Verarbeitung/Nachbearbeitung wie z.B. die Bildschärfe, sondern einfach eine völlig neue Bildwahrnehmung durch exzessives nachbearbeiten mit stilistischen Mitteln wie Farbfiltern, Farbverläufen, unrealistischer Farbtemperatur und sonstigen Effekten - oder Anpassung von Licht, Schatten und Belichtung, mit deren Hilfe man nahezu JEDEN Fehler nachbearbeiten kann.
Es ging auch nicht darum, hier bestimmte Bilder oder "Fotografen" anzuprangern. Das ist mir zu niveaulos, und außerdem nicht zielführend.
Fakt ist, dass es möglich ist, ein Bild derartig nachzubearbeiten, dass die ursprüngliche Aufnahme nicht einmal mehr zu erahnen ist. Und sowas hat für mich mit Fotografie nichts zu tun. Fakt ist aber auch, dass es möglich ist, ein korrekt belichtetes, farbenfrohes und stilistisch schönes Bild zu schießen, ohne hinterher noch an tausenden Schiebereglern zu fummeln. Man muss es eben können. Und darum geht es. Ja, auch die Regler bei der Nachbearbeitung muss man bedienen können - aber nochmal: für mich ist das ein anderes Thema. Fotografie setze ich nicht gleich mit der Fähigkeit ein Bild bearbeiten zu können, auch wenn man diese Fähigkeit als moderner Fotograf (leider) durchaus besitzen muss.
Weitere Antworten wirst du von mir zu diesem Thema nicht mehr bekommen, weil mir das zu kindisch wird mit dir, und meine wertvolle Zeit verschwendet.
Außerdem geht es mir nicht um einfache Verarbeitung/Nachbearbeitung wie z.B. die Bildschärfe, sondern einfach eine völlig neue Bildwahrnehmung durch exzessives nachbearbeiten mit stilistischen Mitteln wie Farbfiltern, Farbverläufen, unrealistischer Farbtemperatur und sonstigen Effekten - oder Anpassung von Licht, Schatten und Belichtung, mit deren Hilfe man nahezu JEDEN Fehler nachbearbeiten kann.
Es ging auch nicht darum, hier bestimmte Bilder oder "Fotografen" anzuprangern. Das ist mir zu niveaulos, und außerdem nicht zielführend.
Fakt ist, dass es möglich ist, ein Bild derartig nachzubearbeiten, dass die ursprüngliche Aufnahme nicht einmal mehr zu erahnen ist. Und sowas hat für mich mit Fotografie nichts zu tun. Fakt ist aber auch, dass es möglich ist, ein korrekt belichtetes, farbenfrohes und stilistisch schönes Bild zu schießen, ohne hinterher noch an tausenden Schiebereglern zu fummeln. Man muss es eben können. Und darum geht es. Ja, auch die Regler bei der Nachbearbeitung muss man bedienen können - aber nochmal: für mich ist das ein anderes Thema. Fotografie setze ich nicht gleich mit der Fähigkeit ein Bild bearbeiten zu können, auch wenn man diese Fähigkeit als moderner Fotograf (leider) durchaus besitzen muss.
Weitere Antworten wirst du von mir zu diesem Thema nicht mehr bekommen, weil mir das zu kindisch wird mit dir, und meine wertvolle Zeit verschwendet.